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Band 1

Wir waren Artisten Das Mädchen - Roman

Aus der Reihe Die Zirkus-Trilogie
21

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Abbildungen

12 SW-Abb.

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/4,7 cm

Gewicht

569 g

Farbe

Messing / Marine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Privatflickan

Übersetzt von

Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-1004-6

Beschreibung

Rezension

»Eine große Liebesgeschichte nach Motiven aus der Familie der Autorin.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Abbildungen

12 SW-Abb.

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/4,7 cm

Gewicht

569 g

Farbe

Messing / Marine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Privatflickan

Übersetzt von

Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-1004-6

Herstelleradresse

Blanvalet Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Julia

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut gelungener Debütroman

    Wir kennen wohl alle den Zirkus und sicherlich ist auch vielen bewusst, dass die Artisten nicht immer das einfachste Leben haben. Aber wie war es vor über 100 Jahren, Teil eines Zirkus zu sein? Dem geht die Autorin auf die Spur, indem sie einen Teil ihrer eigenen Familiengeschichte erzählt. Wir begleiten Bertha dabei, wie sie ihr bürgerliches Leben zurücklässt, um mit Baptiste und dem Zirkus weiterzureisen. Für Baptiste und für die Liebe begibt sie sich in eine ihr völlig unbekannte Welt, die mit ihrem früheren, luxuriösen Leben nur wenig gemeinsam hat. Wir erleben mit ihr Höhen und Tiefen, erfahren, dass das Leben nicht jeden Tag nur Freiheit bedeutet, sondern oft auch ein Kampf ums Überleben ist. Und wir begleiten sie dabei, wie sie verschiedene Schicksalsschläge verkraften muss. Doch sie tut es für die Liebe zu Baptiste, auch wenn es nicht so leicht ist, Teil der eingeschworenen Zirkusfamilie zu werden. Denn für diese ist und bleibt sie zunächst eine Private, eine von außen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Handlung wirkt realistisch, auch wenn wir nicht erfahren, was genau auf wahren Begebenheiten beruht und was ergänzt wurde. Ich mochte besonders die Tatsache, dass der Zirkus eben nicht nur als wunderbare, schillernde Welt dargestellt wurde, sondern auch die harten Zeiten ihren Platz bekommen haben. Denn das Zirkusleben war damals sicherlich nicht einfach. Zwar wurden die Vorstellungen gut besucht, aber dennoch waren Zirkusleute in der Bevölkerung nicht immer sonderlich beliebt. Berthas Entwicklung ist der Autorin sehr gut gelungen, vor allem, da sie anfangs selbst nicht wirklich wusste, worauf sie sich einlässt, als sie mit Baptiste mitgereist ist. Und auch die Nebencharaktere waren super interessant, haben alle total unterschiedlich agiert und waren dennoch eine große Familie. Auch spannend fand ich die ganzen Verbindungen unter den einzelnen Zirkusen. Die Geschichte selbst könnte im ersten Moment etwas schnell erzählt wirken, tatsächlich zieht sich die Handlung aber über mehrere Jahre. Und auch wenn der Band in sich ziemlich gut abgeschlossen ist, freue ich mich schon sehr auf die weiteren Teile und kann es kaum erwarten zu lesen, was aus Bertha und ihrer Familie geworden ist.

  • PageTurnersCat

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wir waren Artisten 1 von Evelyn Scala Schreiber

    Haben wir nicht alle Mal davon geträumt bei einem Zirkus anzuheuern und ein freies Artistenleben zu führen? Bertha hat es einfach gemacht... Bertha, eine junge Frau aus gutem Hause, hat nur einen Wunsch: Als Schauspielerin die Bühnen ihrer Zeit erobern. Für ihren Vater ist dies nicht tragbar. Er möchte sie standesgemäß in der Stockholmer Gesellschaft verheiraten. Als Bertha den gefeierten Kunstreiter Baptiste kennenlernt, fasst sie einen Entschluss, der ihr Leben für immer verändert. Sie schließt sich ihm an und verliebt sich nicht nur in ihn - sondern auch in die faszinierende Welt des Zirkus. Doch als "Private" ist es schwer, in dieser Welt Fuß zu fassen... Es gibt diese Bücher, die nimmt man in die Hand und hofft, dass sie gut sind. Und dann nimmt man welche zur Hand, bei denen weiß man es. So ging es mir mit dem Debüt von Evelyn Scala Schreiber. Besonders da es hier um ihre eigene Familie geht. Wer kann schon behaupten, aus einer angesehen Artistenfamilie abzustammen? Gut gefallen hat mir, dass das Zirkusleben nicht verherrlicht wird. Es war auch ein hartes, karges und mitunter gefährliches Leben. Und trotzdem spürt man genau, warum Baptiste und Kollegen sich für dieses Leben entschieden haben. Interessant war das Verhältnis zwischen den Zirkusleuten und den normalen Bürgern. Diese werden im Zirkus als "Private" bezeichnet und eigentlich lebt man strikt getrennt voneinander. Bertha und Baptiste bilden da eine wirkliche Ausnahme und ihr Kampf um ihre Liebe gegen alle Widerstände war wirklich berührend. Im Endeffekt lebt Bertha fortan zwischen den Welten - zu keiner gehört sie komplett. Sie scheint eine wirklich starke und mutige Frau gewesen zu sein. Ihre Geschichte hat mich wirklich in ihren Bann gezogen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Denn beim Lesen hört man den Tusch, hört die Pferde wiehern und riecht die Sägespäne und wie beim Zirkus weiß man nie was einem als nächstes erwartet. Ich freue mich schon, wenn es im zweiten Teil der Familiensaga wieder heißt: "Manege frei".

  • Nightingale

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend

    Die junge Bertha verliebt sich Hals über Kopf in den Zirkusartisten Baptiste. Sie schließt sich seiner Zirkusfamilie an, doch hat sie dort stark mit Ausgrenzung und dem harten Zirkusleben zu kämpfen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es weckt einerseits die Faszination für die Zirkuswelt, aber verheimlicht auch nicht die Kehrseite. Es wird nur allzu deutlich, wie schwer das Leben zur damaligen Zeit als Zirkusfamilie im Vergleich zum Leben in der gut situierten Bürgerwelt war. Die Liebesgeschichte wird sehr gefühlvoll erzählt und man kann sich gut in die beiden hineinversetzen. Dies wird auch durch die wechselnde Erzählperspektive gut erreicht. Es bleibt auf jeden Fall von Anfang an spannend und es kommt immer wieder zu überraschenden und teils auch dramatischen Wendungen. Ein schönes Extra am Ende des Buches sind Fotos der Figuren, da die Geschichte von der echten Familiengeschichte der Autorin inspiriert ist. Insgesamt hat mich das Buch also wirklich sehr gut unterhalten und ich bin schon sehr auf die weiteren Bände gespannt.

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch, berührend und voller Zirkusmagie

    Eine atmosphärische Reise in die Welt des Zirkus Wir waren Artisten – Das Mädchen hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Evelyn Scala Schreiber erschafft eine faszinierende Geschichte, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Die Handlung wirkt durchweg glaubhaft und die Entwicklung von Bertha ist für mich absolut nachvollziehbar. Man begleitet sie auf ihrem Weg, fühlt mit ihr, leidet mit ihr und fiebert mit jeder neuen Herausforderung mit. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch Berthas Entwicklung innerhalb der Zirkuswelt beschrieben wird. Gerade weil sie keine Artistin ist, war es spannend zu verfolgen, wie sie Schritt für Schritt ihren Platz sucht und an ihren Aufgaben wächst. Nichts wirkt überstürzt oder konstruiert – jede Entwicklung fühlt sich stimmig an. Ein weiteres Highlight ist die bildhafte Sprache. Die Autorin beschreibt die Schauplätze so lebendig, dass man das Gefühl hat mitten im Zirkusgeschehen zu stehen. Die Atmosphäre und auch das Leben hinter den Kulissen wurden so anschaulich geschildert, dass beim Lesen ein regelrechter Film vor meinem inneren Auge entstand. Als ehemalige Artistin habe ich die Darstellung des Zirkuslebens mit besonderem Interesse verfolgt. Gerade deshalb fand ich die historischen Einblicke und Berthas Entwicklung in dieser für sie völlig neuen Welt besonders spannend. Für mich war dieses Buch eine rundum gelungene Mischung aus historischer Atmosphäre, glaubwürdigen Charakteren und einer fesselnden Geschichte. Das Ende macht definitiv Lust auf mehr und ich hoffe sehr, dass ich im zweiten Band erfahren darf, wie Berthas Geschichte weitergeht.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    In der Geschichte geht es um Bertha Lindberg. Sie ist in der feinen Stockholmer Gesellschaft aufgewachsen und ihr Vater möchte, dass sie standesgemäß heiratet. Bertha träumt allerdings von einer Karriere als Schauspielerin. An einem Dezemberabend begegnet sie dem gefeierten österreichischen Artisten Baptiste, in den sie sich schließlich verliebt und auch in die faszinierende Welt des Zirkus. Nach nur drei Tagen muss sie eine Entscheidung treffen, die ihr Schicksal bestimmen wird. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ist ein sehr gelungener Auftakt der Reihe, die von der Familiengeschichte der Autorin inspiriert ist. Ich hatte spannende Lesestunden mit der Geschichte, am Ende hätte mich nur noch interessiert, was echt und was erfunden ist, aber vielleicht bekomme ich ja in den weiteren Teilen der Reihe noch meine Fragen beantwortet. Von mir gibt es in diesem Sinne aber sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe.

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