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Die Briefträgerin Roman - »Der Überraschungserfolg des Jahres.« Vanity Fair – SPIEGEL-Bestseller

77

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

231

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/4,2 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Beige / Kaffee

Originaltitel

La Portalettere

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77615-3

Beschreibung

Rezension

»Man möchte dieses Buch am liebsten auf einer Terasse in Süditalien genießen, mit dem Duft von orangen und Zitronen in der Nase.« ("Freundin")
»Zart, hoffnungsvoll und wunderbar italienisch.« ("Für Sie")
»Hochemotional« ("Hörzu")

Produktdetails

Verkaufsrang

231

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/4,2 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Beige / Kaffee

Originaltitel

La Portalettere

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77615-3

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • crazygirl

    5/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die fremde Frau

    1934 Apulien: Carlo und Anna ziehen mit ihrem Sohn Roberto nach Liizzanello. Carlo übernimmt ein Stück Land auf dem er Wein anbauen möchte und freut sich auf ein Wiedersehen mit seinem Bruder Antonio. Der teil mit Anna die Liebe zur Literatur. Sie hat in ihrer Heimat als Lehrerin gearbeitet und sehnt sich wieder nach einer Aufgabe. Als der Brieträger des Ortes stirbt, bewirbt sie sich um die Stelle. Sie wird die erste Briefträgerin Italiens und setzt sich über alle Konventionen hinweg. Sie liest den Empfängern, die nicht lesen können, die Post vor und findet ungewöhnliche Lösungen. Sie lehnt die Kirche ab, setzt sich für das Frauenwahlrecht ein und möchte ein Frauenhaus gründen. Und doch bleibt sie immer die Fremde Frau in dem Dorf. Das Cover ist sehr stimmungsvoll und aussagekräftig. Die Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben. Die Handlung umfasst den Zeitraum von 1934 bis 1961 statt. Die politische Entwicklung wird nebenbei berücksichtig, da sich das eigentliche Geschehen im Dorf abspielt. Somit ist man immer mittendrin in Liizzanello.

  • Marie1

    aus Stuttgart

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschönes Buch

    Ich muss gleich als erstes anmerken dass dieses Buch das Lesehighlight der letzten Monate für mich war. Ich fand es einfach nur wunderschön und bin tatsächlich sehr traurig dass es zu Ende ist. Als großer Fan von Italien, seinen Bewohnern, der tollen Landschaft und dem guten Essen haben mich Anna und ihre Familie von der ersten Sekunde an begeistert und in ihren Bann gezogen. Anna, eine selbstbewusste Frau zieht der Liebe wegen von Nord nach Süditalien. Dort trifft sie auf die gesamte Verwandtschaft ihres Mannes Carlo. Als „Fremde“ im Dorf muss sie sich ständig beweisen und stößt mit ihrem Mut und ihrer Willenskraft auch oft auf Ablehnung. Aber Anna setzt sich immer wieder durch. Sowohl innerhalb der Familie als auch im täglichen Leben. Außerdem hat sie ein gutes Herz und versucht immer allen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und zu helfen. Mich hat die Lebensgeschichte dieser italienischen Großfamilie mehr als fasziniert, und für mich hätte dieses Buch auch gerne 1000 Seiten haben können. Die Autorin Francesca Giannone erzählt diese historische Familiengeschichte mit sehr viel Herzblut, Empathie und Einfühlungsvermögen. Man erfährt zudem auch noch einiges über das Dorfleben und die Eigenheiten der Bewohner in Süditalien. Und das Thema Liebe kommt in diesem Buch wahrlich auch nicht zu kurz. Trotz ein paar Schreibfehlern für mich ein mehr als wundervolles Buch. Absolute Kaufempfehlung.

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Die Briefträgerin war für mich ein wirklich sehr guter Roman. Die Geschichte ist atmosphärisch, emotional und schön geschrieben. Besonders gefallen haben mir die starken Figuren und die Mischung aus Familiengeschichte, Liebe und gesellschaftlichen Veränderungen. Das Buch hat mich schnell gefesselt und lange beschäftigt. Eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Sehr sympathisch geschrieben - spannend zu lesen wie stark früher (oder teils auch heute noch) Traditionen das Leben prägen. Alles Charakteren sind sehr schön beschrieben. Mich hat es von Anfang an gepackt, es ist eher eine leichte Lektüre, welche aber sehr gut zeigt wie die Gesellschaft früher war.

  • Bewertung

    aus Göppingen

    5/5

    16.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight!

    Auf "Die Briefträgerin" bin ich zufällig im Buchladen aufmerksam geworden. Ich hatte die US-Ausgabe vor einer Weile schon mal gesehen, sie aber dann nicht gekauft, weil ich erstmal die Bücher von meinem TBR-Stapel lesen wollte. Der deutschen Ausgabe konnte ich ich jetzt aber nicht mehr widerstehen - auch, weil das Cover der deutschen Ausgabe viel, viel schöner ist. Unsere Hauptfigur im Buch ist Anna - 1934 zieht sie gemeinsam mit ihrem Mann Carlo von Norditalien in sein Heimatdorf Lizzanello in Apulien. Für Carlo bedeutet die Rückkehr Heimat, für Anna dagegen beginnt ein Leben als Fremde. Sie ist unabhängig, direkt, trägt Hosen, stellt Fragen und passt mit ihrer selbstbewussten Art so gar nicht in die konservativen Vorstellungen des Dorfes. Dass sie schließlich sogar die erste Briefträgerin des Ortes wird, sorgt natürlich für Misstrauen, Tratsch und Widerstand. Was mich besonders beeindruckt hat, war die Art, wie Anna ihren Weg geht. Nicht laut oder rebellisch, sondern mit einer ruhigen Entschlossenheit, die unglaublich viel Stärke ausstrahlt. Sie kämpft für Selbstbestimmung, für Gleichberechtigung und dafür, als Frau ernst genommen zu werden – in einer Zeit und Gesellschaft, in der Frauen vor allem funktionieren sollten. Gerade weil der Roman zeigt, wie eng die gesellschaftlichen Grenzen damals waren, wirkt Annas Mut umso eindrucksvoller. Gleichzeitig lebt die Geschichte aber nicht nur von Anna allein. Nach den ersten Seiten war ich überrascht von der Vielzahl an Figuren und Handlungssträngen. Jede Figur bringt ihre eigenen Sehnsüchte, Verletzungen und Konflikte mit - all diese Geschichten verweben sich zu einem unglaublich lebendigen Bild des Dorflebens. Ebenso gelungen fand ich die Atmosphäre. Francesca Giannone beschreibt das Leben in Lizzanello so anschaulich, dass ich die Hitze Apuliens beinahe spüren konnte. Gerade dieses lebendige Miteinander macht den Roman so authentisch. Auch die historischen Entwicklungen werden wunderbar in die Handlung eingebunden. Faschismus, Krieg, gesellschaftlicher Wandel und die Rolle der Frau fließen ganz selbstverständlich in die Geschichte ein, ohne jemals belehrend zu wirken. Viele Themen fühlen sich dabei erstaunlich aktuell an – besonders die Frage, wie viel Freiheit Frauen zugestanden wird und wie schwer es sein kann, gegen festgefahrene Erwartungen anzuleben. Insgesamt ist "Die Briefträgerin" für mich ein warmherziger, eindringlicher und unglaublich atmosphärischer Roman über Mut, Freiheit, Zugehörigkeit und die Kraft, trotz aller Widerstände man selbst zu bleiben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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