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Ilias Das Epos zum Trojanischen Krieg von Homer, dem großen Dichter der Antike. Mit 24 großformatigen Zeichnungen von Bonaventura Genelli

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10100

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Abbildungen

mit schwarzweissen Illustrationen

Illustriert von

Genelli Bonaventura

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,7/16/4,7 cm

Gewicht

732 g

Farbe

Elfenbein / Bernstein

Übersetzt von

Hans Rupé + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-1624-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10100

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Abbildungen

mit schwarzweissen Illustrationen

Illustriert von

Genelli Bonaventura

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,7/16/4,7 cm

Gewicht

732 g

Farbe

Elfenbein / Bernstein

Übersetzt von

  • Hans Rupé
  • Johann Heinrich Voss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-1624-6

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: [email protected]

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Kultur und Abenteuer in Reinstform

Bewertung am 14.01.2025

Bewertungsnummer: 2386016

Bewertet: Buch (Leder)

Schon als Kind habe ich mich für die griechische Antike, sowie auch die Sagenwelt begeistert. In diesem Meisterwerk findet sich wirklich alles wieder. Auch abgesehen hiervon gibt die Ilias einen interessanten Einblick in die Ansichten und Werte der Vorzeit. Die Übersetzung ist einem teils schon archaischen (ha!) Deutsch, was der Erzählung jedoch schmeichelt und wahrscheinlich die Epik des Originals wiedergibt. Altgriechisch müsste ich leider noch lernen. Die Geschichte an sich ist ebenfalls interessant, jedoch wohl nur, wenn man sich für das zeitliche Umfeld interessiert. Ohne dieses wird sie ziemlich trocken wirken. 10/10 für jeden Interessierten.

Kultur und Abenteuer in Reinstform

Bewertung am 14.01.2025
Bewertungsnummer: 2386016
Bewertet: Buch (Leder)

Schon als Kind habe ich mich für die griechische Antike, sowie auch die Sagenwelt begeistert. In diesem Meisterwerk findet sich wirklich alles wieder. Auch abgesehen hiervon gibt die Ilias einen interessanten Einblick in die Ansichten und Werte der Vorzeit. Die Übersetzung ist einem teils schon archaischen (ha!) Deutsch, was der Erzählung jedoch schmeichelt und wahrscheinlich die Epik des Originals wiedergibt. Altgriechisch müsste ich leider noch lernen. Die Geschichte an sich ist ebenfalls interessant, jedoch wohl nur, wenn man sich für das zeitliche Umfeld interessiert. Ohne dieses wird sie ziemlich trocken wirken. 10/10 für jeden Interessierten.

Ilias das Frauenbild der Griechen

Richard Josef Schindler am 12.08.2024

Bewertungsnummer: 2265716

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich möchte eine andere Perspektive auf die Ilias darstellen als üblich und verweise dazu auch Die Odysee. Helena ist ein Sinnbild für Schönheit der Frau. Ihre weiblichen Reize sind überwältigen Heute würde man sagen ein SuperModel. Deshalb kann sie sich einen Mann erwählen. Es sind nicht die Vernunftgaben, sondern allein die Weiblichen Reize ihre Schönheit. Helena erwählt einen erfolgsversprechenden Mann eine Trophäe den Herrführer Menelaos. Aber ihre Wahl ist unglücklich. Helena möchte angehimmelt werden von einem schönen Mann. Und das ist Paris. Eine Frau die mit ihren weiblichen Reizen überzeugt genannt weiblicher Narzissmuss bedingt eine Kastastrophe wegen dem antiken Selbsverständnis des Mannes. Den Untergang Troja. Die Gegenposition ist Kassandra die Tochter des Primaos. Klug so wie ein Gott vermag sie die Zukunft vorauszusagen. Wie Karl Raimund Popper beschreibt, eine Frau mit überragendem gottgleichem Wissen. Aber Sie verschmäht die Liebe eines Gottes, will sich nicht unterordnen unter einem Gott , denn nur Götter hatten wahres gesichertes Wissen, andere nur eine Meinung. Ist Selbstbewusst sich ihrer Geistesgaben bewusst. Zu Strafe verliert Sie ihre Gabe, weil sie nicht mehr gelten gelassen wird. Keiner glaubt ihr mehr ihrer überragenden Vernunft. Platon hat dann in seiner Idee vom Staat, dies so formuliert, nur die Tugenhaften, die von edler Geburt, und Reichtum, also eine Elite wird politisch eine Gleichheit und Gerechtigkeit zu gestanden. Und diese Frauenbild hat dann mit bezug auf antike Bildung das Denken geprägt. Aber geblieben scheint dies als Ideal eines Staates zu gelten, Demokratie auf dieses Prinzipien zu beziehen. Aus heutiger Sicht kann man dies aber auch als feinsinnige Ironie auffassen, daß diese Idee einer Demokratie bezogen auf eine Elite zu einer Katastrophe führen kann.

Ilias das Frauenbild der Griechen

Richard Josef Schindler am 12.08.2024
Bewertungsnummer: 2265716
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich möchte eine andere Perspektive auf die Ilias darstellen als üblich und verweise dazu auch Die Odysee. Helena ist ein Sinnbild für Schönheit der Frau. Ihre weiblichen Reize sind überwältigen Heute würde man sagen ein SuperModel. Deshalb kann sie sich einen Mann erwählen. Es sind nicht die Vernunftgaben, sondern allein die Weiblichen Reize ihre Schönheit. Helena erwählt einen erfolgsversprechenden Mann eine Trophäe den Herrführer Menelaos. Aber ihre Wahl ist unglücklich. Helena möchte angehimmelt werden von einem schönen Mann. Und das ist Paris. Eine Frau die mit ihren weiblichen Reizen überzeugt genannt weiblicher Narzissmuss bedingt eine Kastastrophe wegen dem antiken Selbsverständnis des Mannes. Den Untergang Troja. Die Gegenposition ist Kassandra die Tochter des Primaos. Klug so wie ein Gott vermag sie die Zukunft vorauszusagen. Wie Karl Raimund Popper beschreibt, eine Frau mit überragendem gottgleichem Wissen. Aber Sie verschmäht die Liebe eines Gottes, will sich nicht unterordnen unter einem Gott , denn nur Götter hatten wahres gesichertes Wissen, andere nur eine Meinung. Ist Selbstbewusst sich ihrer Geistesgaben bewusst. Zu Strafe verliert Sie ihre Gabe, weil sie nicht mehr gelten gelassen wird. Keiner glaubt ihr mehr ihrer überragenden Vernunft. Platon hat dann in seiner Idee vom Staat, dies so formuliert, nur die Tugenhaften, die von edler Geburt, und Reichtum, also eine Elite wird politisch eine Gleichheit und Gerechtigkeit zu gestanden. Und diese Frauenbild hat dann mit bezug auf antike Bildung das Denken geprägt. Aber geblieben scheint dies als Ideal eines Staates zu gelten, Demokratie auf dieses Prinzipien zu beziehen. Aus heutiger Sicht kann man dies aber auch als feinsinnige Ironie auffassen, daß diese Idee einer Demokratie bezogen auf eine Elite zu einer Katastrophe führen kann.

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