Produktbild: Spiel mir das Lied vom Goblin

Spiel mir das Lied vom Goblin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20864

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/3,1 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Vanille / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Isabella Nagg and the Pot of Basil

Übersetzt von

Marianne Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3363-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20864

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/3,1 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Vanille / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Isabella Nagg and the Pot of Basil

Übersetzt von

Marianne Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3363-2

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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ganz anders als erwartet!

Bewertung am 10.04.2026

Bewertungsnummer: 3105341

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext lässt nicht einmal ansatzweise erahnen, was sich in diesem Buch versteckt! Was ich erwartet habe: eine humorvolle, unterhaltsame Hexengeschichte (die liebe ich ja, ihr kennt mich!). Was ich bekommen habe: eine düstere, sarkastische, trotzdem mit Humor gespickte Geschichte über eine Frau, die in ihrem Leben festgefahren ist und die durch einen Zufall die Möglichkeit erhält, das zu ändern. Ich hab's ziemlich geliebt! Nicht nur den sprechenden Basilikum (der so viel mehr ist, als er scheint ), sondern auch die Darstellung des Dorflebens (ich fühle das zum Teil so ) und die amüsanten Fußnoten. Was mich bei letzteren zum Teil gestört hat, war allerdings das Format: wenn sie über zwei Seiten reichten, fand ich sie sehr anstrengend zu lesen insgesamt bin ich aber seit der Bartimäus-Saga ein großer Fan solcher Fußnoten Was aufgrund der Diskrepanz zwischen Klappentext und Story gut gewesen wäre, ist eine Contentwarnung zu Beginn des Buchs, denn es werden durchaus auch schwere Themen angeschnitten. Besonders gut gefallen haben mir die Seiten der Haushaltsgrimoires, die uns die Wesen und auch die Welt näherbringen ️ auch diese sind gespickt mit unterhaltsamen Kommentaren Oliver hat also im Hintergrund einiges an Worldbuilding einfließen lassen, in dem noch viel Potential liegt - ich bin deshalb sehr gespannt, ob wir noch auf mehr Stories aus Isabella Naggs Welt hoffen dürfen ich würde sie auf jeden Fall lesen!

ganz anders als erwartet!

Bewertung am 10.04.2026
Bewertungsnummer: 3105341
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext lässt nicht einmal ansatzweise erahnen, was sich in diesem Buch versteckt! Was ich erwartet habe: eine humorvolle, unterhaltsame Hexengeschichte (die liebe ich ja, ihr kennt mich!). Was ich bekommen habe: eine düstere, sarkastische, trotzdem mit Humor gespickte Geschichte über eine Frau, die in ihrem Leben festgefahren ist und die durch einen Zufall die Möglichkeit erhält, das zu ändern. Ich hab's ziemlich geliebt! Nicht nur den sprechenden Basilikum (der so viel mehr ist, als er scheint ), sondern auch die Darstellung des Dorflebens (ich fühle das zum Teil so ) und die amüsanten Fußnoten. Was mich bei letzteren zum Teil gestört hat, war allerdings das Format: wenn sie über zwei Seiten reichten, fand ich sie sehr anstrengend zu lesen insgesamt bin ich aber seit der Bartimäus-Saga ein großer Fan solcher Fußnoten Was aufgrund der Diskrepanz zwischen Klappentext und Story gut gewesen wäre, ist eine Contentwarnung zu Beginn des Buchs, denn es werden durchaus auch schwere Themen angeschnitten. Besonders gut gefallen haben mir die Seiten der Haushaltsgrimoires, die uns die Wesen und auch die Welt näherbringen ️ auch diese sind gespickt mit unterhaltsamen Kommentaren Oliver hat also im Hintergrund einiges an Worldbuilding einfließen lassen, in dem noch viel Potential liegt - ich bin deshalb sehr gespannt, ob wir noch auf mehr Stories aus Isabella Naggs Welt hoffen dürfen ich würde sie auf jeden Fall lesen!

Witzig

Bewertung am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3101663

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabella Nagg lebt in einem kleinen, verschlafenen Dorf und ist unglücklich in der Ehe mit ihrem mürrischen Mann gefangen. Als sie ein Zauberbuch in die Hände bekommt, ändert sich so einiges. Eigentlich gehört dieses Buch einem Magier, der plötzlich verschwunden ist. Die Magie bringt ordentlich Leben ins Dorfleben. Isabella hat neuerdings ein katzenähnliches Haustier, das ihr bei der Magie behilflich ist. Der Esel und der Basilikumtopf können sprechen und der Topf kocht endlos Haferbrei. Schräg und sehr charmant ist diese cozy Story. Es gibt einige merkwürdige Kreaturen, die ganz niedlich und herrlich eigenwillig sind. Vor allem der Esel war sehr skurril. Die Geschichte wird sehr humorvoll erzählt, manchmal schon ironisch und bissig. Den Leser erwartet eine wunderbar märchenhafte und dörfliche Atmosphäre. Sie ist ganz wunderbar gelungen. Leider verlor sich die Geschichte für mich dann irgendwann. Da gab es zu viele Handlungen, viele skurrile Einfälle aber keine klare Geschichte mehr. Spannung konnte sich dadurch auch nicht entwickeln. Das war sehr schade, da die Idee für mich sehr interessant war. Wer charmante Absurdität und eigenwillige Figuren liebt, könnte Freunde an dem Roman haben.

Witzig

Bewertung am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3101663
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabella Nagg lebt in einem kleinen, verschlafenen Dorf und ist unglücklich in der Ehe mit ihrem mürrischen Mann gefangen. Als sie ein Zauberbuch in die Hände bekommt, ändert sich so einiges. Eigentlich gehört dieses Buch einem Magier, der plötzlich verschwunden ist. Die Magie bringt ordentlich Leben ins Dorfleben. Isabella hat neuerdings ein katzenähnliches Haustier, das ihr bei der Magie behilflich ist. Der Esel und der Basilikumtopf können sprechen und der Topf kocht endlos Haferbrei. Schräg und sehr charmant ist diese cozy Story. Es gibt einige merkwürdige Kreaturen, die ganz niedlich und herrlich eigenwillig sind. Vor allem der Esel war sehr skurril. Die Geschichte wird sehr humorvoll erzählt, manchmal schon ironisch und bissig. Den Leser erwartet eine wunderbar märchenhafte und dörfliche Atmosphäre. Sie ist ganz wunderbar gelungen. Leider verlor sich die Geschichte für mich dann irgendwann. Da gab es zu viele Handlungen, viele skurrile Einfälle aber keine klare Geschichte mehr. Spannung konnte sich dadurch auch nicht entwickeln. Das war sehr schade, da die Idee für mich sehr interessant war. Wer charmante Absurdität und eigenwillige Figuren liebt, könnte Freunde an dem Roman haben.

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Spiel mir das Lied vom Goblin

von Oliver Darkshire

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