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Band 1

Wenn Ende gut, dann alles Kriminalroman - Der SPIEGEL-Bestseller von Volker Klüpfel, bekannt von den Kluftinger-Krimis

178

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

998

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/3,5 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Schwarz / Lindgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11391-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

998

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/3,5 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Schwarz / Lindgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11391-1

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Toller Krimi für entspannte Lesestunden mit einem sympathischen "Ermittlerduo"

Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog) am 17.04.2026

Bewertungsnummer: 3112095

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Anfang war ich unentschlossen, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. Denn das Buch von Volker Klüpfel ist kein klassischer Krimi, sondern aus meiner Sicht eher im Bereich Cosy Crime einzuordnen. Da ich in dem Bereich auch schon Enttäuschungen erlebt habe, war ich mir etwas unsicher. Doch zum Glück habe ich das Buch gelesen! Das Buch überzeugt vor allem durch die sympathischen Hauptcharaktere. Man kann sehr schnell zu diesen eine Beziehung aufbauen und auch die weiteren Personen im Buch sind sympathisch und passen gut zusammen. Richtig gut beim Lesen hat mir aber gefallen, dass Volker Klüpfel es schafft, den Humor in der Handlung wohl dosiert an den richtigen Stellen einzubauen. Es ist ein Krimi, der angenehm zum Lesen ist und der auch einen immer wieder beim Lesen zum Schmunzeln bringt. Das hat mir richtig gut gefallen, weil hier nicht versucht wird, möglichst übertrieben lustig zu sein. Auch der Schreibstil des Autors sorgt dafür, dass man das Buch gut lesen kann und es einen mitnimmt. Man möchte es nach einiger Zeit gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man zum einen wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, zum anderen aber schon auf die nächste Aktion gespannt ist, die Tommi und Svetlana planen. So waren die rund 400 Seiten schnell gelesen und man hat dann auch erfahren, wie am Ende alles zusammenhängt. Gerade dieses Ende kam für mich dann auch überraschend und hat das Leseerlebnis positiv abgerundet. »Wenn Ende gut, dann alles« ist ein Buch für entspannte Lesestunden. Es ist gerade auch für Leser:innen geeignet, die nicht so oft Krimis und Thrillers lesen, da der Fall gut erzählt wird und auch die Interaktion der Charaktere im Vordergrund steht. Für mich war das Buch ein Lesehighlight in diesem Jahr und ich freue mich schon auf viele weitere Bände mit Tommi und Svetlana.

Toller Krimi für entspannte Lesestunden mit einem sympathischen "Ermittlerduo"

Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog) am 17.04.2026
Bewertungsnummer: 3112095
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Anfang war ich unentschlossen, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. Denn das Buch von Volker Klüpfel ist kein klassischer Krimi, sondern aus meiner Sicht eher im Bereich Cosy Crime einzuordnen. Da ich in dem Bereich auch schon Enttäuschungen erlebt habe, war ich mir etwas unsicher. Doch zum Glück habe ich das Buch gelesen! Das Buch überzeugt vor allem durch die sympathischen Hauptcharaktere. Man kann sehr schnell zu diesen eine Beziehung aufbauen und auch die weiteren Personen im Buch sind sympathisch und passen gut zusammen. Richtig gut beim Lesen hat mir aber gefallen, dass Volker Klüpfel es schafft, den Humor in der Handlung wohl dosiert an den richtigen Stellen einzubauen. Es ist ein Krimi, der angenehm zum Lesen ist und der auch einen immer wieder beim Lesen zum Schmunzeln bringt. Das hat mir richtig gut gefallen, weil hier nicht versucht wird, möglichst übertrieben lustig zu sein. Auch der Schreibstil des Autors sorgt dafür, dass man das Buch gut lesen kann und es einen mitnimmt. Man möchte es nach einiger Zeit gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man zum einen wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, zum anderen aber schon auf die nächste Aktion gespannt ist, die Tommi und Svetlana planen. So waren die rund 400 Seiten schnell gelesen und man hat dann auch erfahren, wie am Ende alles zusammenhängt. Gerade dieses Ende kam für mich dann auch überraschend und hat das Leseerlebnis positiv abgerundet. »Wenn Ende gut, dann alles« ist ein Buch für entspannte Lesestunden. Es ist gerade auch für Leser:innen geeignet, die nicht so oft Krimis und Thrillers lesen, da der Fall gut erzählt wird und auch die Interaktion der Charaktere im Vordergrund steht. Für mich war das Buch ein Lesehighlight in diesem Jahr und ich freue mich schon auf viele weitere Bände mit Tommi und Svetlana.

Sehr unterhaltsam

Bewertung am 23.03.2026

Bewertungsnummer: 3086500

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Volker Klüpfel ist vielen Leserinnen und Lesern vor allem durch die beliebte Kluftinger-Reihe bekannt, die er gemeinsam mit Michael Kobr schreibt. Mit dem Roman "Wenn Ende gut, dann alles" hat er nun seine Solo-Krimireihe gestartet. Ich war sofort neugierig und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Im Mittelpunkt steht der Möchtegern-Schriftsteller Tommi, der gerade ziemlich am Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist: wohnungslos, von der Freundin verlassen ohne und Besitzer eines alten Wohnmobils, das er von seinem Vater geerbt hat, in dem er auch wohnt. Doch damit nicht genug – auch dessen ukrainische Putzfrau Svetlana gehört plötzlich zu seinem „Erbe“. Währenddessen hat sich Tommis Vater mit seinen 63 Jahren freiwillig in ein Seniorenheim einquartiert und sorgt dort für ordentlich Wirbel bei der Damenwelt. Auf einer Fahrt mit dem Wohnmobil entdecken Tommi und Svetlana am Waldrand ein kleines Mädchen mit Trisomie 21, ganz allein. In ihrem Rucksack finden sie nur einen Zettel mit der Aufschrift: „Hilf mir“. Für Svetlana ist sofort klar, dass der Mutter etwas zugestoßen sein muss. Tommi wäre lieber weitergefahren – doch Svetlana lässt nicht locker. So beginnt eine ungewöhnliche gemeinsame Spurensuche, bei der die beiden selbst immer tiefer in Gefahr geraten, ohne es zunächst zu merken. Das Ermittlerduo ist wirklich außergewöhnlich, aber genau das macht den Reiz der Geschichte aus. Vor allem Svetlana habe ich schnell ins Herz geschlossen. Vor nichts Angst, immer wild entschlossen. Ihre oft verdrehten, aber herrlich witzigen Sprichwörter sorgen immer wieder für humorvolle Momente. An Tommi musste ich mich dagegen erst gewöhnen – anfangs wirkt er eher etwas unscheinbar und träge. Im Laufe der Geschichte wächst er jedoch über sich hinaus und läuft am Ende zur Höchstform auf. Der leichte, humorvolle Schreibstil sorgt dafür, dass sich das Buch sehr schnell liest. Ich musste beim Lesen oft schmunzeln, und ehe ich mich versah, war die Geschichte schon zu Ende. Insgesamt hat mir der Auftakt dieser neuen Reihe sehr gut gefallen – und ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

Sehr unterhaltsam

Bewertung am 23.03.2026
Bewertungsnummer: 3086500
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Volker Klüpfel ist vielen Leserinnen und Lesern vor allem durch die beliebte Kluftinger-Reihe bekannt, die er gemeinsam mit Michael Kobr schreibt. Mit dem Roman "Wenn Ende gut, dann alles" hat er nun seine Solo-Krimireihe gestartet. Ich war sofort neugierig und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Im Mittelpunkt steht der Möchtegern-Schriftsteller Tommi, der gerade ziemlich am Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist: wohnungslos, von der Freundin verlassen ohne und Besitzer eines alten Wohnmobils, das er von seinem Vater geerbt hat, in dem er auch wohnt. Doch damit nicht genug – auch dessen ukrainische Putzfrau Svetlana gehört plötzlich zu seinem „Erbe“. Währenddessen hat sich Tommis Vater mit seinen 63 Jahren freiwillig in ein Seniorenheim einquartiert und sorgt dort für ordentlich Wirbel bei der Damenwelt. Auf einer Fahrt mit dem Wohnmobil entdecken Tommi und Svetlana am Waldrand ein kleines Mädchen mit Trisomie 21, ganz allein. In ihrem Rucksack finden sie nur einen Zettel mit der Aufschrift: „Hilf mir“. Für Svetlana ist sofort klar, dass der Mutter etwas zugestoßen sein muss. Tommi wäre lieber weitergefahren – doch Svetlana lässt nicht locker. So beginnt eine ungewöhnliche gemeinsame Spurensuche, bei der die beiden selbst immer tiefer in Gefahr geraten, ohne es zunächst zu merken. Das Ermittlerduo ist wirklich außergewöhnlich, aber genau das macht den Reiz der Geschichte aus. Vor allem Svetlana habe ich schnell ins Herz geschlossen. Vor nichts Angst, immer wild entschlossen. Ihre oft verdrehten, aber herrlich witzigen Sprichwörter sorgen immer wieder für humorvolle Momente. An Tommi musste ich mich dagegen erst gewöhnen – anfangs wirkt er eher etwas unscheinbar und träge. Im Laufe der Geschichte wächst er jedoch über sich hinaus und läuft am Ende zur Höchstform auf. Der leichte, humorvolle Schreibstil sorgt dafür, dass sich das Buch sehr schnell liest. Ich musste beim Lesen oft schmunzeln, und ehe ich mich versah, war die Geschichte schon zu Ende. Insgesamt hat mir der Auftakt dieser neuen Reihe sehr gut gefallen – und ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

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»Wenn Ende gut, dann alles«

von Volker Klüpfel

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