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I Have a Dream 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika – Ein Roadtrip in Storys, Gedichten, Songs, Essays, Reden, Briefen und Reportagen

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40,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Herausgeber

Horst Lauinger + weitere

Verlag

Manesse

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

23,3/16,3/4,8 cm

Gewicht

1110 g

Farbe

Rost / Vanille

Übersetzt von

Renate Haen + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7175-2591-2

Beschreibung

Portrait

Andrea Ott, geboren 1949, hat sich als Übersetzerin englischer und amerikanischer Literatur einen Namen gemacht. Für den Manesse Verlag hat sie Meisterwerke u.a. von Jane Austen, Anthony Trollope, Charlotte Bronte, Elizabeth Gaskell, Henry James, Edith Wharton und Upton Sinclair ins Deutsche gebracht..
Bernhard Robben, geboren 1955, ist seit 1992 als Übersetzer tätig. Er übertrug und überträgt u.a. die Werke von Ian McEwan, John Burnside, John Williams und Salman Rushdie ins Deutsche. 2003 wurde er mit dem Literaturpreis der Kunststiftung NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk geehrt. Er lebt in Brunne, Brandenburg.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Herausgeber

Verlag

Manesse

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

23,3/16,3/4,8 cm

Gewicht

1110 g

Farbe

Rost / Vanille

Übersetzt von

  • Renate Haen
  • Marion Kraft
  • Klaus Modick
  • Andrea Ott
  • Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7175-2591-2

Herstelleradresse

Manesse Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein literarischer Roadtrip durch den amerikanischen Traum

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.06.2026

Bewertungsnummer: 3171408

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manesse haut hier nicht einfach ein Buch raus, sondern eher einen literarischen Roadtrip quer durch die Seele Amerikas. I Have a Dream fühlt sich an wie eine riesige Jukebox, in die jemand Freiheit, Hoffnung, Widerspruch, Jazz, Staubstraßen, Großstadtlichter und eine ordentliche Portion Sehnsucht geworfen hat. Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses Gefühl: Mensch, Amerika ist eben nicht nur laute Politik, grelle Schlagzeilen und dieses ewige Kopfschütteln vor dem Fernseher. Da steckt so viel mehr drin. Träume, Kämpfe, große Worte, gebrochene Versprechen, mutige Stimmen und Menschen, die trotz allem an eine bessere Welt glauben. Der Band ist natürlich ein echter Brocken. 960 Seiten nimmt man nicht mal eben mit ins Wartezimmer, außer man möchte nebenbei noch den Bizeps trainieren. Aber genau das passt auch. Dieses Buch will nicht schnell konsumiert werden. Es will aufgeschlagen, durchstöbert, wieder weggelegt und später erneut entdeckt werden. Besonders schön ist diese Mischung aus Reden, Briefen, Essays, Gedichten, Storys und Songs. Das wirkt nicht trocken, sondern lebendig. Mal nachdenklich, mal poetisch, mal wuchtig und manchmal fast überraschend zart. Gerade die Gegensätze machen den Reiz aus. Für mich ist I Have a Dream ein Buch für Menschen, die Amerika nicht verklären wollen, aber trotzdem spüren möchten, warum dieser Traum so viele bewegt hat. Ein edler, kluger und emotionaler Band, der zeigt: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt oft ein tiefer Riss, aber genau dort beginnt Literatur manchmal am stärksten zu leuchten.

Ein literarischer Roadtrip durch den amerikanischen Traum

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.06.2026
Bewertungsnummer: 3171408
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manesse haut hier nicht einfach ein Buch raus, sondern eher einen literarischen Roadtrip quer durch die Seele Amerikas. I Have a Dream fühlt sich an wie eine riesige Jukebox, in die jemand Freiheit, Hoffnung, Widerspruch, Jazz, Staubstraßen, Großstadtlichter und eine ordentliche Portion Sehnsucht geworfen hat. Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses Gefühl: Mensch, Amerika ist eben nicht nur laute Politik, grelle Schlagzeilen und dieses ewige Kopfschütteln vor dem Fernseher. Da steckt so viel mehr drin. Träume, Kämpfe, große Worte, gebrochene Versprechen, mutige Stimmen und Menschen, die trotz allem an eine bessere Welt glauben. Der Band ist natürlich ein echter Brocken. 960 Seiten nimmt man nicht mal eben mit ins Wartezimmer, außer man möchte nebenbei noch den Bizeps trainieren. Aber genau das passt auch. Dieses Buch will nicht schnell konsumiert werden. Es will aufgeschlagen, durchstöbert, wieder weggelegt und später erneut entdeckt werden. Besonders schön ist diese Mischung aus Reden, Briefen, Essays, Gedichten, Storys und Songs. Das wirkt nicht trocken, sondern lebendig. Mal nachdenklich, mal poetisch, mal wuchtig und manchmal fast überraschend zart. Gerade die Gegensätze machen den Reiz aus. Für mich ist I Have a Dream ein Buch für Menschen, die Amerika nicht verklären wollen, aber trotzdem spüren möchten, warum dieser Traum so viele bewegt hat. Ein edler, kluger und emotionaler Band, der zeigt: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt oft ein tiefer Riss, aber genau dort beginnt Literatur manchmal am stärksten zu leuchten.

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