Produktbild: Florida Babys

Florida Babys Roman - Amazon Best Pick of the Year – »Sinnlich, fesselnd und von großer Identifikationskraft.« Emma Donoghue

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/4,1 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Seidengrau

Originaltitel

The Girls Who Grew Big

Übersetzt von

Meredith Barth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77570-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/4,1 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Seidengrau

Originaltitel

The Girls Who Grew Big

Übersetzt von

Meredith Barth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77570-5

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Lena

    aus Köln

    3/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Teenager-Mütter auf dem Weg zu Selbstbestimmung - oberflächliche und wenig authentische Geschichte mit unsympathischen Figuren

    Adela ist mit sechzehn Jahren schwanger und wird von ihren Eltern schambehaftet von Indiana nach Florida zu ihrer Großmutter verbannt, um dort ihr Kind zur Welt zu bringen. In Padua Beach lernt sie Emory kennen, die ebenfalls als Teenager schwanger wurde und nun mit ihrem Neugeborenen zur Highschool geht, in der Hoffnung, trotz aller Widrigkeiten den Abschluss zu schaffen. Der Vater des Kindes ist an ihrer Seite, doch sie zeigt Jay die kalte Schulter. Jays Schwester Simone ist Mutter von vierjährigen Zwillingen, die nicht geplant waren. Nun ist sie erneut ungewollt schwanger und möchte das Kind dieses Mal nicht behalten. Der Roman wird abwechselnd aus den Perspektiven von Simone, Emory und Adela erzählt. Trotz der charakterlichen Unterschiede klingen die Erzählstimmen nahezu identisch, was den Lesefluss ausbremst. Zudem wiederholen sich bestimmte Eckpunkte, denn alle drei erfahren wenig Verständnis oder Unterstützung von ihrer Familie, werden sogar verstoßen und haben ungesunde Beziehungen zu den Vätern oder Möchtegernvätern ihrer Kinder. Die Erzählweise ist ein Durcheinander aus gegenwärtiger Situation mit melodramatischem und hysterischem Verhalten und Erinnerungen über erste sexuelle Erfahrungen und unglückliche Freundschaften. Eine echte Verbindung unter den Teenmoms ist kaum zu spüren. Sie sind einfach am selben Ort und einsam in ähnlichen Situationen, wobei unklar ist, warum ausgerechnet in Padua Beach offenbar so viele junge Mütter zusammenkommen und dennoch Ausgestoßene sind. Überhaupt wirken die Einstellungen fast aller Erwachsenen ungeheuer antiquiert und nicht der heutigen Zeit angepasst - genauso wie die Tatsache, dass die nächste Gynäkologie drei Fahrtstunden von Padua entfernt ist. Neben der oberflächlichen Charakterzeichnung werden auch die Schwierigkeiten, mit denen sich Simone, Emory und Adela konfrontiert sehen, ohne Tiefgang entwickelt. Besonders irritierend ist die Szene einer Abtreibung, die ohne Nachklang unreflektiert geschildert wird. Darüber hinaus strapazieren die Mädchen unaufhörlich die Nerven mit ihren dummen Entscheidungen und ihrem Geheule. "Drei junge Frauen, die ihren Platz in der Welt einfordern – mutig, bewegend und unvergesslich." - so habe ich den Roman nicht empfunden. Simone, Emory und Adela agieren passiv und wenig unterstützend und sind keine Identifikationsfiguren. Lange fehlte es an Gedanken über die Zukunft, Freundschaft und Solidarität und selbst als diese am Ende doch noch aufkommen, wirken sie letztlich nur aufgesetzt. Das einzige, was wirklich ehrlich wirkt, ist die Liebe zu ihren Kindern.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    2/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich nicht begeistern

    Das sommerliche Cover und der Klappentext haben mich inspiriert, diesen Roman lesen zu wollen und ich war gespannt, was mich erwarten wird. Erzählt wird aus den Perspektiven der drei jungen Frauen Emory, Adela und Simone. Sie sind alle ähnlich von ihren Charaktereigenschaften, sie stammen aus prekären familiären Verhältnissen und ich hatte zu Beginn Schwierigkeiten, die drei auseinanderzuhalten. Die jungen Mütter sind in Padua Beach gestrandet und lernen sich dort kennen. Es hat mich wahnsinnig gemacht, wie wenig lernfähig sie sind. Sie leben in den Tag ohne Perspektiven für sich und ihre Kinder zu haben. Ihre Beziehungen sind toxisch und es fiel mir schwer, mich in die Figuren hineinzuversetzen und ihr Handeln nachzuvollziehen. Sie blieben blass, austauschbar und oberflächlich und die Handlung plätscherte so vor sich hin. Leider konnte es mich emotional nicht erreichen. Das war leider nicht nach meinem Geschmack und ich kann keine Leseempfehlung aussprechen.

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