• Produktbild: Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente: Das Tal der Lügen
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Band 3

Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente: Das Tal der Lügen

Aus der Reihe Baskerville Hall
7

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11650

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21/16/3,1 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Originaltitel

The Improbable Tales of Baskerville Hall Book 3: The Valley of Lies

Übersetzt von

Sandra Knuffinke + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28444-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11650

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21/16/3,1 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Originaltitel

The Improbable Tales of Baskerville Hall Book 3: The Valley of Lies

Übersetzt von

  • Sandra Knuffinke
  • Jessika Komina

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28444-9

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • CorniHolmes

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer dritter Band einer außergewöhnlichen Reihe.

    Arthur kann sein Glück immer noch nicht fassen, dass er in den Integrazirkel von Professor Sherlock Holmes aufgenommen wurde. Als dann auch noch für die Erstklässler die jährliche Klassenfahrt auf ein altes Anwesen im Lake District ansteht, könnte alles perfekt sein. Aber während sich seine Mitschüler auf den mehrtägigen Ausflug freuen, plagen Arthur große Sorgen: Die rachsüchtige Professorin Dinah Grey hat seine kleine Schwester Mary in ihrer Gewalt und erpresst ihn. Wenn er ihr nicht ein sagenumwobenes, magisches Relikt beschafft, wird sie Mary etwas Schlimmes antun. Um seine geliebte Schwester zu retten, muss Arthur seinen Mentor hintergehen und darf seinen Freunden nichts verraten. Ob es ihm gelingen wird, aus dieser Zwickmühle wieder herauszukommen? Endlich geht die Baskerville Hall-Reihe in die dritte Runde! Nach meiner großen Begeisterung für die beiden vorherigen Bände, konnte ich den dritten Band kaum erwarten. Dieser knüpft relativ zeitnah an die vorangegangenen Ereignisse an. Das Einhalten der chronologischen Reihenfolge ist daher durchaus von Vorteil. Erneut entführt uns Ali Standish nach Baskerville Hall, eine ganz besondere Internatsschule. Lange halten wir uns dieses Mal allerdings nicht dort auf. Der größte Teil des Buches spielt im Lake District, was frischen Wind in die Reihe bringt. Ich persönlich habe das Internatsfeeling ein wenig vermisst, allerdings hat auch das neue Setting seinen Charme. Ali Standish hat einfach ein Händchen für wunderbare Kulissen, in die man nur zu gerne eintaucht. Auch sonst überzeugt die US-amerikanische Autorin auf ganzer Linie. Gekonnt vereint sie wieder eine fesselnde Detektivgeschichte mit starken Freundschaftsmomenten, historischen Kontext mit Fiktion und garniert dies mit einem Hauch Magie. Die Handlung entwickelt sich rasant, steckt voller Wendungen und liest sich dank der hervorragenden Übersetzung von Jessika Komina und Sandra Knuffinke weg wie nichts. Es macht einfach wieder richtig Spaß, Arthur und seine Freunde bei ihrer abenteuerlichen Spurensuche zu begleiten und mit ihnen mitzurätseln. Die Fünf sind eine tolle Truppe, die sich mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften perfekt ergänzen. Ihre Freundschaft wird allerdings auch diesmal ziemlich auf die Probe gestellt, insbesondere die Beziehung zwischen Arthur und Jimmie Moriaty. Immer wieder kommt es zu Missverständnissen und Vertrauensbrüchen und man hofft die ganze Zeit, dass Arthur noch einen Weg finden wird, alles wieder zu richten. Ob es ihm gelingen wird, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Ali Standish hat jedenfalls mal wieder sehr geschickt Hinweise auf Sherlock Holmes spätere Fälle in die Geschichte eingebaut. Es gilt also auch in diesem Band nach cleveren Anspielungen Ausschau zu halten, die sich auf die Werke des echten Arthur Conan Doyle beziehen. Ein großes Vergnügen für jeden Sherlock-Holmes-Fan! Zum Ende hin wird es besonders spannend und der Schluss lässt vermuten, dass es sich hier (leider) um das Finale der Reihe handelt. Aber wer weiß, vielleicht wird es ja doch noch weitergehen. Potenzial für weitere Bände wäre auf jeden Fall vorhanden. Lassen wir uns überraschen. Abgerundet wird das Ganze von einem mehrseitigen Anhang hinten im Buch, in dem man mehr über die eher unbekannten Seiten von Arthur Conan Doyles Leben erfährt. Fazit: Eine weitere rundum gelungene Fortsetzung hat uns Ali Standish hier gezaubert. „Das Tal der Lügen“ ist ein fesselnde und unterhaltsame Abenteuergeschichte ab 10 Jahren, die durch ihre originelle Handlung und großartigen Charaktere besticht. Bestes Krimi-Lesefutter vom Feinsten für alle Sherlock-Holmes und die, die es noch werden wollen. Ich bin auch von diesem Band absolut begeistert. Diese Kinderkrimi-Reihe ist einfach großartig, ich kann sie jedem nur ans Herz legen! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch, geheimnisvoll und mitreißend

    Die Baskerville-Reihe ist einfach absolut großartiges Lesehighlight für mich. Wir reisen nach Baskerville Hall, einen Ort für besondere Talente und gefährliche Abenteuer. In dem dritten Band der Reihe reisen Arthur und seine Freunde und Kommilitonen in den Lake District. Dort treffen sie auf einige spannende Personen, ein literarisches Erbe und einen schulischen Ausflug der besonderen Art. Vor allem aber für Arthur wird es brenzlig. Professorin Grey, die wir aus den vorherigen Bänden bereits kennen, droht Arthurs Schwester Mary etwas anzutun. Somit muss Arthur in einer verdeckten Ermittlung herausfinden was es mit dem Messingkopf, einem alten Artefakt, auf sich hat und wo er sich befindet. Der Haken an der Sache ist nur, dass er niemandem etwas davon erzählen darf, also auch nicht seinen Freunden und Vertrauten. Das das nicht rund laufen wird, kann man sich vorstellen und umso spannender und mitreißender wird es dann auch. Wieder einmal zeigt sich wie wichtig die Freundschaft zwischen Arthur und seinen Freunden ist. Zusammen sind sie ein eingespanntes Team und dadurch ist es umso bedauerlicher als es plötzlich zu einem Bruch zweier Freunde kommt. Ich fand dieser Band wieder richtig klasse. Kinderkrimis wie diese sind besondere Highlights, denn sie sprühen nur so über vor Charme, Spannung und Geheimnissen. Perfekt wer Krimis im Stil von Sherlock Holmes mag. Dieser Krimi entführt den Leser mit seinen Figuren in einen neuen geheimnisvollen Fall in dem man tüchtig mitraten und -fiebern darf. Für mich war auch der dritte Band ein großes Lesehighlight und natürlich möchte man einfach nur wissen wie es mit Arthur weitergeht. Seine Freundschaften wurden auf einen neuen Prüfstand gestellt und er entdeckt das Schreiben ganz neu für sich. Das bietet schon mal eine gute Grundlage für eine gelungene Fortsetzung. Also: Lasst es euch nicht verpassen!

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle, die Sherlock-Holmes-Vibes, Geheimnisse und Freundschaftsgeschichten lieben

    Nachdem ich von Band 1 und 2 schon so begeistert war, stand natürlich fest, dass ich auch Teil 3 lesen muss und auch dieses Abenteuer hat mich wieder komplett abgeholt. Ein tolles Wiedersehen mit Arthur, Jimmy, Pocket, Grover und Irene. Die Reihe schafft einfach genau die Mischung, die ich so mag: geheimnisvolle Internatsatmosphäre, spannende Detektivarbeit, düstere Momente, Rätsel ohne Ende und zwischendurch immer wieder kleine humorvolle Szenen, die alles auflockern. Dieses Mal geht es für die Schüler auf Klassenfahrt auf einen imposanten Landsitz. Eigentlich könnte alles aufregend und spannend werden, wäre da nicht die Erpressung, unter der Arthur plötzlich steht. Professorin Grey droht seiner Schwester etwas anzutun, wenn Arthur ihr nicht ein sagenumwobenes Relikt beschafft: den geheimnisvollen Messingkopf. Also beginnt erneut eine gefährliche Spurensuche durh Wälder und alte Geheimnisse. Das Problem: Arthur kann niemandem die Wahrheit sagen. Nicht Jimmy. Nicht seinen Freunden. Nicht einmal Professor Holmes. Besonders die Freundschaft zwischen Arthur und Jimmy Moriarty wird hier wirklich auf die Probe gestellt. Immer wieder entstehen Vertrauensbrüche und Missverständnisse und beim Lesen hofft man die ganze Zeit, dass Arthur endlich einen Ausweg findet. Gerade diese Dynamik fand ich unglaublich gelungen. Das Ende ist richtig dramatisch und die Spannung zieht nochmal ordentlich an. Obwohl die Geschichte vor über 100 Jahren spielt, fühlt sie sich überhaupt nicht altmodisch an. Mein einziger kleiner Wehmutstropfen: Ich liebe das Internatssetting dieser Reihe wirklich sehr und durch die Klassenfahrt hat das diesmal ein kleines bisschen gefehlt. Trotzdem hat die Geschichte für mich wieder wunderbar funktioniert. Eine absolut spannende Mischung aus Detektiv und Abenteuergeschichte, perfekt für alle, die Sherlock-Holmes-Vibes, Geheimnisse und Freundschaftsgeschichten lieben

  • SimoneF

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannend und wendungsreich

    „Das Tal der Lügen“ ist der dritte Teil der Reihe um die fiktive Jugend- und Internatszeit des jungen Arthur Conan Doyle. Mein Sohn ist ein großer Fan seiner Abenteuer, und wir waren sehr gespannt auf die Fortsetzung. Auch wenn es von Vorteil ist, die beiden ersten Bände zu kennen, weil immer wieder darauf Bezug genommen wird, dürfte die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse verständlich sein, da alle wesentlichen Vorkenntnisse geschickt in die Handlung eingeflochten werden. Wie immer haben mein 12-jähriger Sohn und ich das Buch gemeinsam gelesen. Für Arthur und seine Freunde Jimmie, Irene, Pocket und Grover geht es auf Klassenfahrt auf ein altes Gut im Lake District. Während sich seine Mitschüler auf spannende und lustige Unternehmungen freuen, ist Arthur in großer Sorge: Er wird von Dinah Grey (bekannt aus Band 1) erpresst: Entweder, er besorgt ihr einen verschollenen, sagenumwobenen Gegenstand, der durch übersinnliche Kräfte enorme Macht verleiht, oder seiner kleine Schwester Mary, die in Dinahs Hand ist, wird Schlimmes passieren. Arthur kann sich seinen Freunden nicht anvertrauen, da er fürchtet, dass sie ihm nicht dabei helfen würden, Dinah Grey einen derart mächtigen Gegenstand zu verschaffen. Er ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seiner Schwester und der Loyalität gegenüber seinen Freunden. Arthur, Irene, Jimmie, Pocket und Grover sind uns im Laufe der Zeit schon sehr ans Herz gewachsen, und jede Figur ist auf ihre Weise besonders und einzigartig. Arthur ist sehr verantwortungsbewusst, Irene behält immer einen kühlen Kopf, Pocket ist abenteuerlustig und schleppt in ihren vielen aufgenähten Taschen allerlei hilfreiche Tools mit sich herum und Grover hat ein Faible für alles Morbide und Übersinnliche. Der kluge Jimmie ist hin- und hergerissen zwischen seiner aufrichtigen Freundschaft zu Arthur und seiner Zuneigung gegenüber seinem Vater Mr. Moriarty, der in dunkle Machenschaften verstrickt ist. Charakteristisch für die Baskerville-Hall-Reihe ist, dass immer wieder übersinnliche Ereignisse, Fähigkeiten oder Artefakte eine Rolle spielen. Eigentlich kann ich mit paranormalen Phänomen so gar nichts anfangen, aber erstaunlicherweise stört mich das hier gar nicht so sehr. In Band 3 spielen diese auch eine vergleichsweise untergeordnete Rolle, im Vordergrund stehen vielmehr die aufregenden Abenteuer, die die fünf Freunde durchleben. Die Geschichte entwickelt sich rasant und ist voller spannender Momente und Wendungen. Der moralische Zwiespalt Arthurs ist einfühlsam und glaubwürdig ausgearbeitet, und seiner Beziehung zu Jimmie wird auf eine harte Probe gestellt. Wie immer ist der Schreibstil abwechslungsreich und lebendig. Fans der Sherlock-Holmes-Bücher werden auch immer wieder kleine Sidekicks und Hinweise auf spätere Fälle entdecken. Wie gewohnt hat auch Band 3 wieder einen umfangreichen Anhang, der tolle Infos und Bilder über den echten Arthur Conan Doyle, seine Reisen und sein Leben beinhaltet. Für mein Empfinden wird diese Reihe mit jedem Band besser, und Band 3 ist mein bisheriger Favorit. Auch mein Sohn war ganz begeistert, und wir freuen uns jetzt schon auf eine Fortsetzung!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der verschollene Messingkopf

    Das Vertrauen zwischen Arthur und seinem besten Freund Jimmie ist gestört, seit er dessen Vater ver­dächtigt hat. Doch zu­nächst steht ein mehr­tägiger Ausflug des ge­samten Jahr­gangs in den Lake District an. Doch die ehe­malige Pro­fessorin Grey hat Arthurs kleine Schwester in ihre Ge­walt ge­bracht und er­presst ihn, ein ihr ma­gisches Relikt zu be­sorgen, das dort ver­steckt sein soll. Und er darf seine Freunde keines­falls ein­weihen, wenn ihm das Leben seiner Schwester etwas be­deutet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mehrteilern dieses Genres, in denen jeder Band meist ein ganzes Schul­jahr ab­deckt, siedelt Ali Standish auch den 3. Band ihres Jugend-Urban-Fan­tasy-Aben­teuers im selben Schul­jahr an, in dem auch schon die Bände 1 („Das ge­heim­nisvolle Internat der be­son­deren Talente“) und 2 („Das Zeichen der Fünf“) han­delten. Nur der Hand­lungs­ort ver­lagert sich vorüber­gehend vom der Reihe ihren Titel ge­benden Internat in den Lake Disrtict, wo der Jahr­gang des Prota­gonis­ten einen Schul­ausflug ver­bringt. Auch dies­mal gilt es wieder, ein mys­teriöses Rätsel zu lösen und kri­minellen Be­stre­bungen ent­gegen­zutreten. Speziell das Ver­trauens­ver­hältnis Arthurs zu seinem besten Freund wird auf die Probe ge­stellt, denn Pro­fessor Holmes hat Arthur unter seine Fittiche ge­nommen und ihn in die kri­minellen Machen­schaften von Jimmies Vater ein­ge­weiht. Wie der junge Pro­tagonist alles das gleich­zeitig zu­sammen mit seinen Freunden be­wältigt, er­gibt er­neut eine von vorne bis hinten interes­sante Ge­schichte, an deren Ende man am liebsten gleich weiter­lesen würde. Die Autorin folgt erzählerisch natürlich auch diesmal wieder durch­gehend ihrem jungen Prota­gonis­ten. Etwas störend wirkt nur, dass in der deut­schen Über­setzungen öfters mal Gender-Auf­zäh­lungen wie „Schü­lerinnen und Schüler“ in den Text hinein ge­bastelt wurden. Denken die Über­setzerin­nen und der Verlag denn, der Leser würde nicht auch so be­merken, dass sich unter den Schülern auch weib­liche be­finden? Fazit: Arthur Doyles Abenteuer in Baskerville Hall können auch in der 3. Ausführung wieder mit guten Plot-Ideen über­zeugen.

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