Produktbild: Grave Empire
Band 1

Grave Empire Roman | Sunday-Times-Bestseller - Düstere High Fantasy mit Horror-Elementen für alle Fans von Brandon Sanderson und Joe Abercrombie

Aus der Reihe Die letzte Prophezeiung
4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16720

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

14735 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613811

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16720

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

14735 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613811

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Wenn selbst die Toten schweigen

Bücherdrache am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3173946

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Grave Empire war mein erster Roman von Richard Swan und hat schnell dafür gesorgt, dass ich neugierig auf weitere Bücher des Autors geworden bin. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus einer Welt im Umbruch und einer Bedrohung, deren Ausmaß zunächst kaum zu greifen ist. Während Fortschritt und Industrialisierung das Reich verändern, häufen sich Ereignisse, die sich weder einfach erklären noch ignorieren lassen. Über der gesamten Geschichte liegt eine spürbare Unruhe, die mit jeder neuen Enthüllung stärker wird. Die Handlung folgt mehreren Figuren, deren Wege zunächst weit voneinander entfernt verlaufen. Renata, Peter und von Oldenburg erleben dieselbe Krise aus unterschiedlichen Blickwinkeln und eröffnen immer wieder neue Einblicke in diese Welt. Besonders Renatas Handlungsstrang habe ich gern verfolgt, nicht zuletzt wegen der Begegnungen mit den Stygiern. Die Stygier gehören für mich zu den faszinierendsten Aspekten des Romans. Ihre Kultur wirkt fremdartig, komplex und glaubwürdig. Je mehr man über sie erfährt, desto größer wird die Neugier auf ihre Geschichte und ihre Welt. Die Abschnitte rund um sie zählen für mich zu den eindrucksvollsten Momenten des Buches. Auch die Atmosphäre ist Richard Swan hervorragend gelungen. Neben politischen Spannungen und zahlreichen Rätseln finden sich immer wieder Szenen, die deutlich in Richtung Horror gehen. Manche davon waren ausgesprochen verstörend und haben dem Roman eine besondere Intensität verliehen. Dabei wirken diese Elemente nie wie ein reiner Schockeffekt, sondern sind eng mit den Geheimnissen dieser Welt verbunden. Swan nimmt sich Zeit für seine Figuren und die Entwicklung seiner Geschichte, ohne dabei Spannung einzubüßen. Viele Antworten ergeben sich erst nach und nach, wodurch die Neugier bis zum Ende erhalten bleibt. Nach der letzten Seite gingen mir nicht nur die offenen Fragen, sondern auch einige der düsteren Bilder und Ideen noch lange durch den Kopf. Nach der letzten Seite war für mich vor allem eines klar. In diese Welt möchte ich unbedingt zurückkehren.

Wenn selbst die Toten schweigen

Bücherdrache am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3173946
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Grave Empire war mein erster Roman von Richard Swan und hat schnell dafür gesorgt, dass ich neugierig auf weitere Bücher des Autors geworden bin. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus einer Welt im Umbruch und einer Bedrohung, deren Ausmaß zunächst kaum zu greifen ist. Während Fortschritt und Industrialisierung das Reich verändern, häufen sich Ereignisse, die sich weder einfach erklären noch ignorieren lassen. Über der gesamten Geschichte liegt eine spürbare Unruhe, die mit jeder neuen Enthüllung stärker wird. Die Handlung folgt mehreren Figuren, deren Wege zunächst weit voneinander entfernt verlaufen. Renata, Peter und von Oldenburg erleben dieselbe Krise aus unterschiedlichen Blickwinkeln und eröffnen immer wieder neue Einblicke in diese Welt. Besonders Renatas Handlungsstrang habe ich gern verfolgt, nicht zuletzt wegen der Begegnungen mit den Stygiern. Die Stygier gehören für mich zu den faszinierendsten Aspekten des Romans. Ihre Kultur wirkt fremdartig, komplex und glaubwürdig. Je mehr man über sie erfährt, desto größer wird die Neugier auf ihre Geschichte und ihre Welt. Die Abschnitte rund um sie zählen für mich zu den eindrucksvollsten Momenten des Buches. Auch die Atmosphäre ist Richard Swan hervorragend gelungen. Neben politischen Spannungen und zahlreichen Rätseln finden sich immer wieder Szenen, die deutlich in Richtung Horror gehen. Manche davon waren ausgesprochen verstörend und haben dem Roman eine besondere Intensität verliehen. Dabei wirken diese Elemente nie wie ein reiner Schockeffekt, sondern sind eng mit den Geheimnissen dieser Welt verbunden. Swan nimmt sich Zeit für seine Figuren und die Entwicklung seiner Geschichte, ohne dabei Spannung einzubüßen. Viele Antworten ergeben sich erst nach und nach, wodurch die Neugier bis zum Ende erhalten bleibt. Nach der letzten Seite gingen mir nicht nur die offenen Fragen, sondern auch einige der düsteren Bilder und Ideen noch lange durch den Kopf. Nach der letzten Seite war für mich vor allem eines klar. In diese Welt möchte ich unbedingt zurückkehren.

Packende High-Fantasy mit düsterem Setting

Nicoles Bücherwelt am 13.06.2026

Bewertungsnummer: 3167051

Bewertet: eBook (ePUB 3)

GRAVE EMPIRE ist der erste Band der düsteren High Fantasy-Reihe „Die letzte Prophezeiung“ von Autor Richard Swan und erzählt eine spannende Geschichte in einer besonderen Welt. Im Mittelpunkt des Romans stehen eine dunkle Prophezeiung, die, wenn sie sich bewahrheitet, das Ende der Welt bringen kann, eine mysteriöse Seuche, die sich langsam in den Nordlanden ausbreitet, sowie unheimliche Vorkommnisse in der Wildnis der unerforschten Grenzlande. Die Blickwinkel wechseln regelmäßig zwischen drei verschiedenen Perspektiven: Der Soldat Peter Kleist wird von der Hauptstadt Sova an einen Außenposten versetzt – schon auf der langen und beschwerlichen Hinreise kommt ihm einiges rätselhaft vor. Als er später den unheimlichen Vorkommnissen tief in den dunklen Wäldern auf den Grund geht, wird klar, dass nichts mehr so sein wird, wie zuvor… Auch für die Beamtin Renata Rainer steht eine weite Reise bevor. Als zwei Mönche berichten, dass sie den Kontakt mit den Geistern aus dem Jenseits verloren haben und dieses zu einer alten Prophezeiung führt, die Schlimmes voraussagt, macht sich sie sich zusammen mit einer Gruppe auf den Weg zu dem geheimnisvollen Meervolk – den Stygionen, die Renata als Botschafterin in Sova vertritt. Finden sie Antworten? Währenddessen macht sich der Graf von Oldenburg auf den Weg in den Norden, um den Gerüchten um eine geheimnisvolle Seuche auf den Grund zu gehen. Die Reise entwickelt sich anders als gedacht… Schon am Anfang wird die unheimliche Atmosphäre spürbar, die sich durch den ganzen Roman zieht. Zunächst benötigt man etwas Geduld und Zeit, um sich in der komplexen Welt mit seinen Besonderheiten und Strukturen zurechtzufinden. Hilfreich sind die Karten vorne im Buch, wo man einen guten Überblick über die Standorte der Figuren behält. Die Story entwickelt sich langsam, aber packend – man hat immer das Gefühl, dass etwas nicht stimmt (was sich natürlich bewahrheitet). Was genau überall in der Welt vorgeht, wird nach und nach enthüllt. Von dunklen Vorahnungen, übernatürlichen Ereignissen bis hin zu geheimnisvollen Völkern – mit detailreich beschriebenen Schauplätzen und besonderen Charakteren entwickelt sich die Geschichte überraschend. Es wird oft ziemlich düster und auch mal brutal – manchmal findet man auch einzelne Horrorelemente. Nur mit dem Erzählstrang rund um die Geschehnisse des unsympathischen Grafen habe ich mich manchmal schwergetan – dieser war irgendwie etwas schleppend. Die anderen Blickwinkel waren dagegen spannend zu verfolgen. Mein Fazit: Packende High-Fantasy mit düsterem Setting. Atmosphärisch dicht, unheimlich und mit überraschenden Entwicklungen. Die interessant konstruierte und etwas komplexe Welt enthält einige Geheimnisse, die nach und nach enthüllt werden. Außergewöhnlich und ziemlich dunkel - lesenswert.

Packende High-Fantasy mit düsterem Setting

Nicoles Bücherwelt am 13.06.2026
Bewertungsnummer: 3167051
Bewertet: eBook (ePUB 3)

GRAVE EMPIRE ist der erste Band der düsteren High Fantasy-Reihe „Die letzte Prophezeiung“ von Autor Richard Swan und erzählt eine spannende Geschichte in einer besonderen Welt. Im Mittelpunkt des Romans stehen eine dunkle Prophezeiung, die, wenn sie sich bewahrheitet, das Ende der Welt bringen kann, eine mysteriöse Seuche, die sich langsam in den Nordlanden ausbreitet, sowie unheimliche Vorkommnisse in der Wildnis der unerforschten Grenzlande. Die Blickwinkel wechseln regelmäßig zwischen drei verschiedenen Perspektiven: Der Soldat Peter Kleist wird von der Hauptstadt Sova an einen Außenposten versetzt – schon auf der langen und beschwerlichen Hinreise kommt ihm einiges rätselhaft vor. Als er später den unheimlichen Vorkommnissen tief in den dunklen Wäldern auf den Grund geht, wird klar, dass nichts mehr so sein wird, wie zuvor… Auch für die Beamtin Renata Rainer steht eine weite Reise bevor. Als zwei Mönche berichten, dass sie den Kontakt mit den Geistern aus dem Jenseits verloren haben und dieses zu einer alten Prophezeiung führt, die Schlimmes voraussagt, macht sich sie sich zusammen mit einer Gruppe auf den Weg zu dem geheimnisvollen Meervolk – den Stygionen, die Renata als Botschafterin in Sova vertritt. Finden sie Antworten? Währenddessen macht sich der Graf von Oldenburg auf den Weg in den Norden, um den Gerüchten um eine geheimnisvolle Seuche auf den Grund zu gehen. Die Reise entwickelt sich anders als gedacht… Schon am Anfang wird die unheimliche Atmosphäre spürbar, die sich durch den ganzen Roman zieht. Zunächst benötigt man etwas Geduld und Zeit, um sich in der komplexen Welt mit seinen Besonderheiten und Strukturen zurechtzufinden. Hilfreich sind die Karten vorne im Buch, wo man einen guten Überblick über die Standorte der Figuren behält. Die Story entwickelt sich langsam, aber packend – man hat immer das Gefühl, dass etwas nicht stimmt (was sich natürlich bewahrheitet). Was genau überall in der Welt vorgeht, wird nach und nach enthüllt. Von dunklen Vorahnungen, übernatürlichen Ereignissen bis hin zu geheimnisvollen Völkern – mit detailreich beschriebenen Schauplätzen und besonderen Charakteren entwickelt sich die Geschichte überraschend. Es wird oft ziemlich düster und auch mal brutal – manchmal findet man auch einzelne Horrorelemente. Nur mit dem Erzählstrang rund um die Geschehnisse des unsympathischen Grafen habe ich mich manchmal schwergetan – dieser war irgendwie etwas schleppend. Die anderen Blickwinkel waren dagegen spannend zu verfolgen. Mein Fazit: Packende High-Fantasy mit düsterem Setting. Atmosphärisch dicht, unheimlich und mit überraschenden Entwicklungen. Die interessant konstruierte und etwas komplexe Welt enthält einige Geheimnisse, die nach und nach enthüllt werden. Außergewöhnlich und ziemlich dunkel - lesenswert.

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