Produktbild: Die weiße Nacht
Band 1 - 70%

Die weiße Nacht Der erste Fall für Lou & König | Historischer Kriminalroman zur Stunde Null

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

79

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11848 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612586

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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79

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11848 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612586

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Gelungener Krimiauftakt mit authentischer Atmosphäre

sommerlese (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.02.2026

Bewertungsnummer: 3036108

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Kriminalroman Die weiße Nacht von Anne Stern dreht sich um das Lou & König und erscheint im Piper Verlag. Berlin: Im Hungerwinter 1946/47 findet die junge Fotografin Lou Faber eine Frauenleiche im Schnee. Ihre gefalteten Hände fallen ihr sofort auf, sie macht Fotos von der Toten. Kriminalkommissar Alfred König untersucht den Fall und setzt Lou in seine Ermittlungen ein. Als weitere Leichen gefunden werden, erhöht das den Zeitdruck und bestimmte Spuren führen in die Vergangenheit. In diesem Kriminalroman zeigt Anne Stern mal wieder ihr schriftstellerisches Können, sehr authentisch lässt sie die Atmosphäre des trostlosen Nachkriegs-Berlins auferstehen und erzählt vom eisigen Kältewinter, den die hungernden Menschen mit speziellen Möglichkeiten wie Diebstahl oder Schwarzmarkthandel überstehen müssen. Die Stadt ist durch die Besetzung der Alliierten in vier Zonen aufgeteilt. Einschneidende Veränderungen für die Bewohner Berlins, nun gelten Lebensmittelmarken als die Währung der Stunde. Lou trifft auf König als sie durch die Runinen der Stadt zieht. König imponieren ihre Fotos, die für Ermittlungen durchaus wichtig sein können. Sie raufen sich zu einem funktionierenden Team zusammen, beide bringen ihre Gedanken ein, wollen den Fall aufklären und setzen alles daran, den Täter zu fassen. Ihre Charaktere wirken auf mich vertrauenswürdig und zuverlässig und durch ihre persönlichen Hintergründe werden sie zu interessanten Figuren, die ich gerne begleitet habe. König ist vom Krieg gezeichnet und hätte sich nicht vorstellen können, für den Staat Verbrecher zu suchen. Ich bin neugierig, was man über ihn und auch über Lou im nächsten Band erfahren wird. In “Die weiße Nacht” beschäftigt sich Anne Stern mit einer besonderen Zeit und dem schwierigen Leben der Menschen im Nachkriegs-Deutschland. Sie erzählt bildhaft, unaufgeregt und lässt eindringliche Szenen der gut recherchierten historischen Hintergründe lebendig in die Handlung einfließen. Es ist berührend zu lesen, wie sie die Not, die Kälte, den Hunger und die Hoffnungslosigkeit der Menschen am Beispiel ihrer Figuren abbildet. Die zeitlichen Bezüge und die glaubhafte Darstellung der Menschen und ihrer Situation machen für mich ihre Bücher zu Pageturnern. Hier stehen nicht die brutalen, kriminellen Szenen im Vordergrund, sondern das authentische Leben der Bürger in dieser Zeit. So hat es mich auch nicht gestört, dass die Ermittlung eher nebengleisig vor der gelungenen Abbildung des Zeitgeschehens verläuft. Ich habe mich sehr nah in diese Zeit hineinfühlen können und mit den notleidenden Menschen gelitten. Ein authentisch und gut zu lesender Kriminalfall über eine düstere Zeit, die den Menschen alles abverlangte. Ich bin gespannt, welche Fälle das interessante Ermittlerpaar im nächsten Band aufklären müssen.

Gelungener Krimiauftakt mit authentischer Atmosphäre

sommerlese (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.02.2026
Bewertungsnummer: 3036108
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Kriminalroman Die weiße Nacht von Anne Stern dreht sich um das Lou & König und erscheint im Piper Verlag. Berlin: Im Hungerwinter 1946/47 findet die junge Fotografin Lou Faber eine Frauenleiche im Schnee. Ihre gefalteten Hände fallen ihr sofort auf, sie macht Fotos von der Toten. Kriminalkommissar Alfred König untersucht den Fall und setzt Lou in seine Ermittlungen ein. Als weitere Leichen gefunden werden, erhöht das den Zeitdruck und bestimmte Spuren führen in die Vergangenheit. In diesem Kriminalroman zeigt Anne Stern mal wieder ihr schriftstellerisches Können, sehr authentisch lässt sie die Atmosphäre des trostlosen Nachkriegs-Berlins auferstehen und erzählt vom eisigen Kältewinter, den die hungernden Menschen mit speziellen Möglichkeiten wie Diebstahl oder Schwarzmarkthandel überstehen müssen. Die Stadt ist durch die Besetzung der Alliierten in vier Zonen aufgeteilt. Einschneidende Veränderungen für die Bewohner Berlins, nun gelten Lebensmittelmarken als die Währung der Stunde. Lou trifft auf König als sie durch die Runinen der Stadt zieht. König imponieren ihre Fotos, die für Ermittlungen durchaus wichtig sein können. Sie raufen sich zu einem funktionierenden Team zusammen, beide bringen ihre Gedanken ein, wollen den Fall aufklären und setzen alles daran, den Täter zu fassen. Ihre Charaktere wirken auf mich vertrauenswürdig und zuverlässig und durch ihre persönlichen Hintergründe werden sie zu interessanten Figuren, die ich gerne begleitet habe. König ist vom Krieg gezeichnet und hätte sich nicht vorstellen können, für den Staat Verbrecher zu suchen. Ich bin neugierig, was man über ihn und auch über Lou im nächsten Band erfahren wird. In “Die weiße Nacht” beschäftigt sich Anne Stern mit einer besonderen Zeit und dem schwierigen Leben der Menschen im Nachkriegs-Deutschland. Sie erzählt bildhaft, unaufgeregt und lässt eindringliche Szenen der gut recherchierten historischen Hintergründe lebendig in die Handlung einfließen. Es ist berührend zu lesen, wie sie die Not, die Kälte, den Hunger und die Hoffnungslosigkeit der Menschen am Beispiel ihrer Figuren abbildet. Die zeitlichen Bezüge und die glaubhafte Darstellung der Menschen und ihrer Situation machen für mich ihre Bücher zu Pageturnern. Hier stehen nicht die brutalen, kriminellen Szenen im Vordergrund, sondern das authentische Leben der Bürger in dieser Zeit. So hat es mich auch nicht gestört, dass die Ermittlung eher nebengleisig vor der gelungenen Abbildung des Zeitgeschehens verläuft. Ich habe mich sehr nah in diese Zeit hineinfühlen können und mit den notleidenden Menschen gelitten. Ein authentisch und gut zu lesender Kriminalfall über eine düstere Zeit, die den Menschen alles abverlangte. Ich bin gespannt, welche Fälle das interessante Ermittlerpaar im nächsten Band aufklären müssen.

Highlight

angie_molly aus Karlsruhe am 15.01.2026

Bewertungsnummer: 2981297

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover hat mich sofort angesprochen, doch was sich zwischen diesen Seiten verbirgt, hat mich vollkommen überrascht und begeistert. Bereits nach wenigen Seiten war ich der Geschichte verfallen ein Sog, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Anne Stern hat mit diesem Roman definitiv eine neue Leserin für sich gewonnen. Berlin 1946: Inmitten dieser Ruinen stößt die junge Fotografin Lou Faber auf eine tote Frau. Doch anstatt Angst zu verspüren, wächst ihre Verwunderung – denn die Lage der Leiche wirft Fragen auf. Gemeinsam mit Kriminalkommissar Alfred König, der den Fall übernimmt, beginnt eine Suche nach Antworten. Die Ermittlungen sind mühsam, denn es fehlt an allem: Nahrung, Wärme, funktionierenden Strukturen. Als auch noch die Tatortfotos zerstört werden, ist Lou plötzlich unverzichtbar. Und obwohl sie offiziell keine Ermittlerin ist, lässt sie das Geschehen nicht los. Dann folgt die nächste Leiche und die Situation spitzt sich dramatisch zu. Der Schreibstil ist federleicht, bildhaft und unglaublich atmosphärisch. Seite um Seite bin ich tiefer in diese Geschichte hineingezogen worden, bis ich das Buch schließlich in einem einzigen Rutsch beendet habe. Weglegen? Unmöglich. Die Charaktere sind mit so viel Liebe und Tiefe gezeichnet, dass man sie sofort ins Herz schließt. Man leidet mit ihnen, hofft mit ihnen und wünscht sich nichts sehnlicher, als sie auf ihrem Weg zu begleiten Besonders beeindruckt hat mich, wie meisterhaft die Autorin den spannenden Kriminalfall mit den persönlichen Schicksalen ihrer Figuren verwebt. Die düstere Nachkriegsatmosphäre ist so greifbar, dass ich die eisige Kälte beinahe selbst gespürt habe. Der Plot ist klug konstruiert, historisch fundiert und emotional fordernd. Die Grausamkeiten der Zeit werden nicht beschönigt, sondern ehrlich und eindringlich dargestellt – so sehr, dass das eigene Gerechtigkeitsempfinden immer wieder ins Wanken gerät. Zum Ende hin verdichten sich die Ereignisse, verschiedene Erzählstränge laufen zusammen, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein echtes Highlight absolute Leseempfehlung Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

Highlight

angie_molly aus Karlsruhe am 15.01.2026
Bewertungsnummer: 2981297
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover hat mich sofort angesprochen, doch was sich zwischen diesen Seiten verbirgt, hat mich vollkommen überrascht und begeistert. Bereits nach wenigen Seiten war ich der Geschichte verfallen ein Sog, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Anne Stern hat mit diesem Roman definitiv eine neue Leserin für sich gewonnen. Berlin 1946: Inmitten dieser Ruinen stößt die junge Fotografin Lou Faber auf eine tote Frau. Doch anstatt Angst zu verspüren, wächst ihre Verwunderung – denn die Lage der Leiche wirft Fragen auf. Gemeinsam mit Kriminalkommissar Alfred König, der den Fall übernimmt, beginnt eine Suche nach Antworten. Die Ermittlungen sind mühsam, denn es fehlt an allem: Nahrung, Wärme, funktionierenden Strukturen. Als auch noch die Tatortfotos zerstört werden, ist Lou plötzlich unverzichtbar. Und obwohl sie offiziell keine Ermittlerin ist, lässt sie das Geschehen nicht los. Dann folgt die nächste Leiche und die Situation spitzt sich dramatisch zu. Der Schreibstil ist federleicht, bildhaft und unglaublich atmosphärisch. Seite um Seite bin ich tiefer in diese Geschichte hineingezogen worden, bis ich das Buch schließlich in einem einzigen Rutsch beendet habe. Weglegen? Unmöglich. Die Charaktere sind mit so viel Liebe und Tiefe gezeichnet, dass man sie sofort ins Herz schließt. Man leidet mit ihnen, hofft mit ihnen und wünscht sich nichts sehnlicher, als sie auf ihrem Weg zu begleiten Besonders beeindruckt hat mich, wie meisterhaft die Autorin den spannenden Kriminalfall mit den persönlichen Schicksalen ihrer Figuren verwebt. Die düstere Nachkriegsatmosphäre ist so greifbar, dass ich die eisige Kälte beinahe selbst gespürt habe. Der Plot ist klug konstruiert, historisch fundiert und emotional fordernd. Die Grausamkeiten der Zeit werden nicht beschönigt, sondern ehrlich und eindringlich dargestellt – so sehr, dass das eigene Gerechtigkeitsempfinden immer wieder ins Wanken gerät. Zum Ende hin verdichten sich die Ereignisse, verschiedene Erzählstränge laufen zusammen, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein echtes Highlight absolute Leseempfehlung Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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Die weiße Nacht

von Anne Stern

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