Produktbild: Die weiße Nacht
Band 1

Die weiße Nacht Der erste Fall für Lou & König | Historischer Kriminalroman zur Stunde Null

182

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

974

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11848 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612586

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

974

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11848 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612586

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wer tötet warum?

    „…Die tief verschneite Welt sah durch den Sucher von Lous Kamera kleiner und größer zugleich aus. Kleiner, weil der Blick der Leica einen Splitter aus der Unendlichkeit brach…“ Mit diesen Zeilen beginnt ein historischer Krimi, der sich durch einen hohen Spannungsbogen und einen fein ausgearbeiteten Schriftstil auszeichnet. Lou lebt in Berlin im Jahre 1946. Sie hat harte Jahre hinter sich und kümmert sich auch um Bruno, einem Gefährten aus dem Widerstand. Bei ihren Streifzügen durch die Ruinen findet sie die besonders drapierte Leiche einer Frau. Der Fall landet bei Kriminalkommissar Alfred König. Der Roman zeichnet ein düsteres Bild der Lage in Berlin. Einen wichtigen Part in der Stadt spielt der Schwarzmarkt. Wer sich dort auskennt, hungert weniger. „…Die Frage war nicht, ob, sondern nur, warum man am Ende krepierte. Am Hunger, an der Kälte, oder an beiden gleichzeitig…“ Der Fall erweist sich als schwierig. Das liegt auch daran, dass die Verhältnisse bei der Polizei sehr prekär sind. Man traut sich nicht über den Weg. „…Es war ein kniffliges Puzzlespiel, einen Mordfall aufzuklären, noch dazu eine, die unter Zeitdruck geschah…“ Zeitdruck deshalb, weil ein anderes Kommissariat König informiert hat, dass es bei ihnen einen ähnlichen Fall gab. Nun rechnet er damit, dass dies nicht der letzte war. Doch alle Spuren verlaufen im Sand. Zu den Höhepunkten gehören für mich die Gespräche zwischen Lou und König. Lou bringt ihre Gefühle auf den Punkt: „…Es ändert ja nichts mehr. Aber ich finde es einfach unglaublich, dass wir alle durch die Welt gehen, als sei das nie geschehen, wenn doch die Lücken, die all diese Leute gerissen haben, überall zu spüren sind…“ Dann fällt Lou auf ihrem Foto von der Toten ein kleiner schwarzer Fleck auf. Sie glaubt an einen Fehler bei der Entwicklung, bis sie sich die Stelle mit der Lupe genauer ansieht… Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

  • sommerlese

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Krimiauftakt mit authentischer Atmosphäre

    Der Kriminalroman Die weiße Nacht von Anne Stern dreht sich um das Lou & König und erscheint im Piper Verlag. Berlin: Im Hungerwinter 1946/47 findet die junge Fotografin Lou Faber eine Frauenleiche im Schnee. Ihre gefalteten Hände fallen ihr sofort auf, sie macht Fotos von der Toten. Kriminalkommissar Alfred König untersucht den Fall und setzt Lou in seine Ermittlungen ein. Als weitere Leichen gefunden werden, erhöht das den Zeitdruck und bestimmte Spuren führen in die Vergangenheit. In diesem Kriminalroman zeigt Anne Stern mal wieder ihr schriftstellerisches Können, sehr authentisch lässt sie die Atmosphäre des trostlosen Nachkriegs-Berlins auferstehen und erzählt vom eisigen Kältewinter, den die hungernden Menschen mit speziellen Möglichkeiten wie Diebstahl oder Schwarzmarkthandel überstehen müssen. Die Stadt ist durch die Besetzung der Alliierten in vier Zonen aufgeteilt. Einschneidende Veränderungen für die Bewohner Berlins, nun gelten Lebensmittelmarken als die Währung der Stunde. Lou trifft auf König als sie durch die Runinen der Stadt zieht. König imponieren ihre Fotos, die für Ermittlungen durchaus wichtig sein können. Sie raufen sich zu einem funktionierenden Team zusammen, beide bringen ihre Gedanken ein, wollen den Fall aufklären und setzen alles daran, den Täter zu fassen. Ihre Charaktere wirken auf mich vertrauenswürdig und zuverlässig und durch ihre persönlichen Hintergründe werden sie zu interessanten Figuren, die ich gerne begleitet habe. König ist vom Krieg gezeichnet und hätte sich nicht vorstellen können, für den Staat Verbrecher zu suchen. Ich bin neugierig, was man über ihn und auch über Lou im nächsten Band erfahren wird. In “Die weiße Nacht” beschäftigt sich Anne Stern mit einer besonderen Zeit und dem schwierigen Leben der Menschen im Nachkriegs-Deutschland. Sie erzählt bildhaft, unaufgeregt und lässt eindringliche Szenen der gut recherchierten historischen Hintergründe lebendig in die Handlung einfließen. Es ist berührend zu lesen, wie sie die Not, die Kälte, den Hunger und die Hoffnungslosigkeit der Menschen am Beispiel ihrer Figuren abbildet. Die zeitlichen Bezüge und die glaubhafte Darstellung der Menschen und ihrer Situation machen für mich ihre Bücher zu Pageturnern. Hier stehen nicht die brutalen, kriminellen Szenen im Vordergrund, sondern das authentische Leben der Bürger in dieser Zeit. So hat es mich auch nicht gestört, dass die Ermittlung eher nebengleisig vor der gelungenen Abbildung des Zeitgeschehens verläuft. Ich habe mich sehr nah in diese Zeit hineinfühlen können und mit den notleidenden Menschen gelitten. Ein authentisch und gut zu lesender Kriminalfall über eine düstere Zeit, die den Menschen alles abverlangte. Ich bin gespannt, welche Fälle das interessante Ermittlerpaar im nächsten Band aufklären müssen.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    15.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Highlight

    Das Cover hat mich sofort angesprochen, doch was sich zwischen diesen Seiten verbirgt, hat mich vollkommen überrascht und begeistert. Bereits nach wenigen Seiten war ich der Geschichte verfallen ein Sog, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Anne Stern hat mit diesem Roman definitiv eine neue Leserin für sich gewonnen. Berlin 1946: Inmitten dieser Ruinen stößt die junge Fotografin Lou Faber auf eine tote Frau. Doch anstatt Angst zu verspüren, wächst ihre Verwunderung – denn die Lage der Leiche wirft Fragen auf. Gemeinsam mit Kriminalkommissar Alfred König, der den Fall übernimmt, beginnt eine Suche nach Antworten. Die Ermittlungen sind mühsam, denn es fehlt an allem: Nahrung, Wärme, funktionierenden Strukturen. Als auch noch die Tatortfotos zerstört werden, ist Lou plötzlich unverzichtbar. Und obwohl sie offiziell keine Ermittlerin ist, lässt sie das Geschehen nicht los. Dann folgt die nächste Leiche und die Situation spitzt sich dramatisch zu. Der Schreibstil ist federleicht, bildhaft und unglaublich atmosphärisch. Seite um Seite bin ich tiefer in diese Geschichte hineingezogen worden, bis ich das Buch schließlich in einem einzigen Rutsch beendet habe. Weglegen? Unmöglich. Die Charaktere sind mit so viel Liebe und Tiefe gezeichnet, dass man sie sofort ins Herz schließt. Man leidet mit ihnen, hofft mit ihnen und wünscht sich nichts sehnlicher, als sie auf ihrem Weg zu begleiten Besonders beeindruckt hat mich, wie meisterhaft die Autorin den spannenden Kriminalfall mit den persönlichen Schicksalen ihrer Figuren verwebt. Die düstere Nachkriegsatmosphäre ist so greifbar, dass ich die eisige Kälte beinahe selbst gespürt habe. Der Plot ist klug konstruiert, historisch fundiert und emotional fordernd. Die Grausamkeiten der Zeit werden nicht beschönigt, sondern ehrlich und eindringlich dargestellt – so sehr, dass das eigene Gerechtigkeitsempfinden immer wieder ins Wanken gerät. Zum Ende hin verdichten sich die Ereignisse, verschiedene Erzählstränge laufen zusammen, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein echtes Highlight absolute Leseempfehlung Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

  • carola1475

    5/5

    09.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und packend,…

    Spannend und packend, zeitgeschichtlich authentischer Krimi im Hungerwinter 1946/47 Im Hungerwinter 1946/47 findet die arbeitslose Fotografin Lou Faber auf ihrem täglichen Streifzug durch die Trümmer Berlins die Leiche einer Frau im Schnee. Obwohl es Lou anfangs widerstrebt, helfen ihre Fotos und ihr genauer Blick Kommissar König bei seinen Ermittlungen. Anne Stern beschreibt das in Trümmern liegende eiskalte Berlin bildhaft und sehr atmosphärisch, mir wird selber kalt bei ihrer anschaulichen Erzählung angesichts des allgemeinen Mangels auch an warmer Kleidung und Brennholz im schneereichen Winter anderthalb Jahre nach Kriegsende. Neben Lous und Königs abwechselnde Perspektive wird auch aus der Sicht des Jugendlichen Justus erzählt, der auf dem blühenden Schwarzmarkt aktiv ist und aus der von Gregor, der Rachepläne schmiedet. Anne Stern schreibt klar und nüchtern, dennoch eindringlich, gut gelungen ist auch die Figurenzeichnung: die Menschen sind unsicher und von ihren Erlebnissen und Verlusten im Krieg beschädigt, sie haben kein Vertrauen und bleiben für sich. Lou und König ist bewusst, dass viele Nazis unbehelligt geblieben sind und jetzt wieder Führungspositionen einnehmen. Die Vergangenheit der beiden wird zuerst nur angedeutet und durch Erinnerungen allmählich deutlicher, die Protagonisten werden dadurch greifbarer und berührender. Die Autorin hat bereits erfolgreiche historische Romane geschrieben und hat auch diesmal gut recherchiert, 'Die weiße Nacht' ist ein zeitgeschichtlich authentischer und spannender Krimi mit glaubhaften Charakteren und schlüssiger Auflösung. Königs Ermittlungen werden neben Obduktions-Erkenntnissen und Lous Fotos und Ideen lediglich durch Befragungen von Angehörigen, Nachbarn oder Kollegen vorangetrieben und auch der Zufall hilft. König ist ein guter Ermittler, der sich Überblick verschafft und seine Schlüsse zieht. Eine Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist schwierig und langwierig durch die Aufteilung Berlins in vier Sektoren, alles ist nur provisorisch organisiert und untergebracht, der Mangel wird verwaltet... Erwähnen möchte ich das schwarzweiße Cover, das ich sehr gelungen finde mit dem Blick durch ein Objektiv auf ein historischen Foto von Henry Ries und der abgebildeten Perforation am linken Rand, wie bei einem Rollfilm. Mir hat Anne Sterns fesselndes neues Buch sowohl auf zeitgeschichtlicher als auch auf Krimi-Ebene sehr gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Fall für Lou und König.

  • carola1475

    5/5

    09.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und packend, zeitgeschichtlich authentischer Krimi im Hungerwinter 1946/47

    Im Hungerwinter 1946/47 findet die arbeitslose Fotografin Lou Faber auf ihrem täglichen Streifzug durch die Trümmer Berlins die Leiche einer Frau im Schnee. Obwohl es Lou anfangs widerstrebt, helfen ihre Fotos und ihr genauer Blick Kommissar König bei seinen Ermittlungen. Anne Stern beschreibt das in Trümmern liegende eiskalte Berlin bildhaft und sehr atmosphärisch, mir wird selber kalt bei ihrer anschaulichen Erzählung angesichts des allgemeinen Mangels auch an warmer Kleidung und Brennholz im schneereichen Winter anderthalb Jahre nach Kriegsende. Neben Lous und Königs abwechselnde Perspektive wird auch aus der Sicht des Jugendlichen Justus erzählt, der auf dem blühenden Schwarzmarkt aktiv ist und aus der von Gregor, der Rachepläne schmiedet. Anne Stern schreibt klar und nüchtern, dennoch eindringlich, gut gelungen ist auch die Figurenzeichnung: die Menschen sind unsicher und von ihren Erlebnissen und Verlusten im Krieg beschädigt, sie haben kein Vertrauen und bleiben für sich. Lou und König ist bewusst, dass viele Nazis unbehelligt geblieben sind und jetzt wieder Führungspositionen einnehmen. Die Vergangenheit der beiden wird zuerst nur angedeutet und durch Erinnerungen allmählich deutlicher, die Protagonisten werden dadurch greifbarer und berührender. Die Autorin hat bereits erfolgreiche historische Romane geschrieben und hat auch diesmal gut recherchiert, 'Die weiße Nacht' ist ein zeitgeschichtlich authentischer und spannender Krimi mit glaubhaften Charakteren und schlüssiger Auflösung. Königs Ermittlungen werden neben Obduktions-Erkenntnissen und Lous Fotos und Ideen lediglich durch Befragungen von Angehörigen, Nachbarn oder Kollegen vorangetrieben und auch der Zufall hilft. König ist ein guter Ermittler, der sich Überblick verschafft und seine Schlüsse zieht. Eine Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist schwierig und langwierig durch die Aufteilung Berlins in vier Sektoren, alles ist nur provisorisch organisiert und untergebracht, der Mangel wird verwaltet... Erwähnen möchte ich das schwarzweiße Cover, das ich sehr gelungen finde mit dem Blick durch ein Objektiv auf ein historischen Foto von Henry Ries und der abgebildeten Perforation am linken Rand, wie bei einem Rollfilm. Mir hat Anne Sterns fesselndes neues Buch sowohl auf zeitgeschichtlicher als auch auf Krimi-Ebene sehr gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Fall für Lou und König.

Kundinnen und Kunden meinen

5

135

4

38

3

9

2

0

1

0

Bewertungen (182)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die weiße Nacht