KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
Gebraucht Band 1

Das Paradies war früher schöner Kriminalroman | Ein Österreich-Krimi

8
47% sparen

8,90 € 16,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

107673

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,5 cm

Gewicht

316 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002094201

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Sehen, was dahinter liegt, kann Daniel Wisser besonders gut. Und es ist auch diese nachdenkliche Ebene, die diesen packenden Pageturner ganz besonders macht.« Franziska Trost Kronen Zeitung 20240729

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

107673

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,5 cm

Gewicht

316 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002094201

Herstelleradresse

Droemer HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    04.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Reihen-Auftakt mit schwarzem Humor

    Ein gelungener Reihenauftakt mit viel schwarzem Humor Wenn ein Drittel der Beamten im Urlaub und ein Drittel im Krankenstand ist, werden auch Polizisten aus anderen Bundesländern angefordert, vor allem dann, wenn es gilt, den Mord an einem Starkoch in einer Fremdenverkehrsregion aufzuklären. So bleibt dem aus Kärnten stammenden und seit langem in Wien lebenden Kriminalbeamten Oberst Benedikt Kordesch nichts anderes übrig, als die Ermittlungen am Millstätter See aufzunehmen. Ihm zur Seite gestellt wird Bezirksinspektor Bernhard Havran. Noch bevor er die Befragungen aufnehmen kann, wird er mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, denn sein ehemaliger Chef Major Adolf Stutzer, Leiter des Polizeikommandos Spittal an der Drau, an den er, ob dessen politischer Einstellung zu Nicht-Österreichern, Nicht-Kärntnern (wobei er auch zwischen Ober- und Unterkärntnern zu unterscheiden weiß) und Alkohol keine gute Erinnerung hat, ist noch immer im Dienst. „Ich kenne Stutzer seit sechsundzwanzig Jahren. Es ist halb zwei Uhr am Nachmittag. Um diese Uhrzeit hat er ungefähr zwei Promille im Blut. Wir brauchen ihn nicht.“ Doch damit noch nicht genug, ist Havran doch so etwas wie Benedikts Neffe. Daneben wird Kordesch in der Villa Paradies einquartiert, und erhält von den Burgstallers das Zimmer gegenüber vom Zimmer des Toten, des Tatorts. Wenig später tauchen nicht nur Stutzer, sondern auch der Politiker, Hotelier und Du-Freund des Innenministers Josef Schmölzer auf und versuchen Kordesch ins Handwerk zu pfuschen, in dem man ihm wichtige Informationen vorenthält. Auch die Urlaubsgäste sowie Vater und Tochter Burgstaller versuchen ihn zum Narren zu halten. Lediglich die Oberstaatsanwältin Krakauer und die Gerichtsmedizinerin Dr. Schmuttermeier unterstützen ihn. Doch den als schwierig und schrullig geltenden Kordesch fechten die diversen Irritationen nicht an. Er geht stur seinen Weg der Ermittlungen, nicht ohne den einen oder anderen auch vor den Kopf zu stoßen. Enervierend findet er, dass man davon aus geht, als gebürtiger Kärntner eh alles zu wissen, was hier am See und anderswo so abläuft. Und der Starkoch, dem man nachsagt, dass er die Villa Paradies kaufen möchte, wird nicht der einzige Tote bleiben. Meine Meinung: Als Wienerin mit Kärntner Wurzeln kann ich Benedikt Kordeschs Bedenken, nach Kärnten zurückzukehren, auch wenn es nur für die Zeit einer Ermittlung ist, durchaus nachvollziehen. Der fiktive Kordesch ist nicht der einzige, der so denkt. Mir gefällt Kordesch sehr gut. Er ist als schräger Charakter angelegt, der, wenn man ihn näher kennengelernt hat, sich als empathischer Mann entpuppt. Seine Weigerung selbst Auto zu fahren oder Alkohol zu trinken, hat einen traumatischen Hintergrund, der uns im Laufe der Geschichte enthüllt wird. Nicht verraten wird uns sein früherer Familienname, denn bei der Heirat mit Harvans Tante Ulli Kordesch, hat er ihren Namen angenommen. Warum und wieso wird hoffentlich in der Fortsetzung erklärt. Hellauf lachen musste ich über die Beschreibung der Villa Paradies, denn ich komme regelmäßig nach Seeboden am Millstätter See. Bei einem meiner ersten Aufenthalte habe ich mich in einem Hotel eingebucht, das direkt am See liegt, aber dessen Ambiente aus den 1970er-Jahren zu stammen scheint. Knarrende, steile Holztreppen, von Barrierefreiheit keine Spur, WLAN nur im allgemeinen Aufenthaltsraum, das im Schneckentempo Bit für Bit einzeln überträgt sowie eine Zimmerausstattung, die mehr Shabby als Chic ist. Selbst 4-Bett-Zimmer gibt es noch. Aber, der Parkplatz für das Dienstauto war OK und die Speisen köstlich. Bei meinen letzten Aufenthalten habe ich in einem anderen Hotel gewohnt. Der Schreibstil ist unterhaltsam mit ernsten Untertönen. Hinter dem Namen Simon Ammer verbirgt sich der Klagenfurter Autor Daniel Wisser. Fazit: Wer gerne einen Krimi über politische Verflechtungen, skrupellose Geschäftemacherei und internationalem Menschenhandel, die sich am schönen Millstätter See, zutragen, lesen will, ist hier richtig. Dieser Krimi zeichnet sich durch ausgefeilte Charaktere, provinziellem Charme sowie schwarzem Humor aus. Action sucht man hier vergebens. Doch genau das macht diesen Krimi für mich zu einer gelungenen Lektüre. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekter klassischer Krimi vor realistischer, detailgetreu beschriebener Kulisse

    Endlich wieder ein klassischer Krimi im Agatha-Christie-Stil: Viele Verdächtige und Spannung und Twists bis zum Schluss. Ein sehr solide und flüssig erzählter Roman, der den Millstätter See und Umgebung detailgetreu schildert. Man erkennt die Orte wieder und erfährt auch als Kenner Neues. Für Urlauber am Millstätter See eine interessante wie unterhaltsame Lektüre. Die Dialog sind sehr witzig, zum Teil - wenn es um Politik in Kärnten und Österreich geht - auch ironisch bis sarkastisch. Ein hervorragend geschriebener Krimi mit interessanten Figuren und Schauplätzen und spannendem Finale.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtig und spannend erzählt - Mord im schönen Kärnten

    Der Krimi beginnt eher geruhsam und mit einem sehr sympathischen Ermittler, Oberst Kordesch aus Wien, der hier einsteigen muss, weil Personalmangel bei der Kriminalpolizei herrscht. Das "Paradies" aus dem Titel ist Kärnten, aus dem Oberst Kordesch stammt und das ihn mit Kindheits- und Jugenderinnerungen konfrontiert. Zudem trägt Kordesch an Geschehnissen von vor sieben Jahren und so ist er ab und zu grummelig und sarkastisch. Langsam tastet sich Kordesch im Mordfall voran, unterstützt von einem jungen Kollegen aus der Gegend, Havran. Nicht nur eine, sondern mehrere Frauen kristallisieren sich als Verdächtige heraus und dass sich Kordesch in eine davon ein bisschen verliebt, macht die Sache nicht einfacher. Der Krimi ist sowohl gut geschrieben, als auch wundervoll aufgebaut - er ist spannend ohne dass der Stil hektisch wird, irgendwie hat man wie Kordesch trotz allem ein bisschen Urlaubsgefühl. FAZIT: 5 Sterne für einen gelungenen und vielschichtigen Krimi, der sowohl spannend als auch auf der psychologischen Ebene (alle Protagonisten betreffend) glaubwürdig erzählt wird. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in Kärnten

    Mord in Kärnten, am schönen Millstätter See. Alle Ermittler des Landes Kärnten sind krank oder im Urlaub. So muss Oberst Benedikt Kordesch ran. Er hat seit 7 Jahren nur seinen Bürojob in Wien erledigt, seit ihn ein dramatisches Ereignis aus der Bahn geworfen hat. In der Villa Paradies wurde ein Münchner Starkoch erstochen. Gemeinsam mit Bernhard Harvan von der Polizei in Spittal an der Drau ermittelt Oberst Kordesch, aber es ist ausgesprochen unübersichtlich. Und die Tatsache, dass in Kärnten jeder jeden kennt und alle miteinander verbandelt sind, sei es verwandtschaftlich, seit der Schule oder wirtschaftlich macht es auch nicht leichter. Viele Kärntner Besonderheiten rund um den See kommen vor, sogar Gesang und einige höchst verdächtige Frauen. Aber Benedikt Kordesch lässt nicht locker.

  • Jürg K.

    4/5

    07.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Im Hotel Villa Paradies am Millstätter See in Kärnten wird zu Beginn der Sommer-Saison ein Gast ermordet. Der Münchner Starkoch liegt erstochen im Bett. Um diesen Fall diskret und schnell aufzuklären wird der scharfsinnige Oberst Benedikt Kordesch nach Kärnten geschickt, der unter Kollegen als »wunderlich« gilt. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass er keine hohe Meinung von denen hat die Gier das Geld und die Macht haben. Auch nicht dienlich ist, dass er sich in die Hauptverdächtige verliebt. Man findet eine weitere Leiche, die am Seeufer treibt. Der Auftakt einer österreichischen Krimi-Reihe mit dem besonderen Schmäh. In der Geschichte wird das Politische mit dem allzu Menschlichen kollidieren, die Liebe mit der Habgier und die Komik mit der Tragik. Mich hat dieser humorvolle Kriminalroman von Beginn an in den Bann gezogen. Es ist eine perfekte Ferienlektüre. Dieser Krimi fand ich gelungen, vielschichtig, spannend und auch ein wenig psychologisch erzählt. Dieses Buch kann ich empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

2

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner
  • Produktbild: Das Paradies war früher schöner