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Niemands Töchter Die längste Liebe des Lebens – eine Geschichte von Müttern und Töchtern — Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden.

207

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24854

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,3 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Karamell / Aubergine

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07369-1

Beschreibung

Rezension

»Judith Hoersch erzählt in ihrem bemerkenswerten Debüt einfühlsam und tiefgründig von der Suche nach Identität und Herkunft. Ein wunderbares, leises, kluges Buch über die Liebe und das Leben.« ("Ruhr Nachrichten")
»Judith Hoerschs Roman ›Niemands Töchter‹ ist ein bewegendes Debüt zu Fragen wie Identität, die Suche nach Herkunft und dem Einfluss von Familienwunden.« ("Donaukurier")
»Eine klare Empfehlung für alle Leser:innen, die tief in komplexe familiäre Beziehungsstrukturen eintauchen wollen.« ("literaturkritik.de")
»Spannend und zugleich mit ruhiger Tiefe« ("WELT am Sonntag")
»Mit ›Niemands Töchter‹ ist ihr ein Hit gelungen.« ("ntv")
»Feinfühlig, fast liebevoll, nähert sich Hoersch ihren Figuren, vermeidet vorschnelle Urteile und lässt den Lesern Raum für eigene Gedanken und Emotionen.« ("WDR 4")
»›Niemands Töchter‹ ist berührend erzählt« ("(A) Die Presse am Sonntag")
»Ein so einfühlsames wie vielschichtiges Debüt« ("Emotion")
»Mit dem Romandebüt ›Niemands Töchter‹ legt sie eine starke Familiengeschichte vor, lebendig und gefühlvoll geschrieben.« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

24854

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,3 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Karamell / Aubergine

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07369-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte

    Ich habe Niemands Töchter als Hörbuch gehört und muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin. Ich mag starke Frauen und schwierige Lebensgeschichten. Mich hat jede einzelne Geschichte der Frauen unglaublich bewegt. Jede von ihnen trägt ihre eigene komplizierte und teils sehr schmerzhafte Vergangenheit mit sich. Nach und nach setzt sich alles zu einem großen Ganzen zusammen. Ich liebe Bücher, die mich emotional berühren und das war so ein Roman. Immer wieder musste ich darüber nachdenken, wie sehr Geheimnisse, Erlebnisse, Traumata das Leben über Generationen hinweg beeinflussen können. Das Hörbuch wurde toll eingesprochen und die Sprecherin hat die Atmosphäre des Buches wunderbar wiedergegeben. Ich kann das Buch allen empfehlen, die schwierige Lebensgeschichten, Familienkonflikte und starke Charaktere mögen. Egal ob gelesen oder gehört, der Roman ist sehr lesens- bzw. hörenswert. Vielen lieben Dank an Hörbuch Hamburg und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst

  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Suche nach der Vergangenheit

    Habe von @Netgalleyde und @hoerbuchhamburg dieses Hörbuch zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür. Das Hörbuch ist seit dem 30.01.2026 im Handel erhältlich. Titel: Niemands Töchter Verlag: Hörbuch Hamburg / Osterwoldaudio Fassung: ungekürzte Lesung Autorin & Sprecherin: Judith Hoersch Laufzeit: 675 Minuten Klappentext: Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.   Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet.  Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührendes Hörbuch über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen. Fazit Diese Geschichte ist der Debütroman von Judith Hoersch, die uns auch selbst diese Geschichte erzählt. Ich mag immer Hörbücher, die die Autor:innen selbst einsprechen und erzählen und so entschied ich mich dazu, mir dieses Hörbuch anzuhören. Eine Geschichte, die einen berührt und zum Nachdenken bringt. So ging es mir, als ich mir diese Geschichte anhörte, die mal etwas ganz anderes war, als ich mir sonst so anhöre. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Geschichte sehr interessant. Judith Hoersch hat mich mit dieser Geschichte gut unterhalten und berührt. Eine einfühlsame Geschichte, die in Rückblenden immer wieder erzählt, was den beiden Frauen so passiert ist. Fantastische Geschichte, die ich gerne weiter empfehle. Wertung 5/5 Punkte

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Frauenroman

    Ich mag die Schauspielerin sehr gern. Daher war es für mich auch Interesse, ihr Debüt zu lesen. Ich bin ganz unvoreingenommen in die Lektüre gegangen und muss sagen, dass sie mich von Beginn an in ihren Bann gezogen hat. Die Geschichte erzählt von Alma, die Niemands Tochter ist. Wir befinden uns in den 80er Jahren in der Eifel. Sie wird als neugierig und klug charakterisiert und nicht zugehörig zur Familie. Wo kommt sie wirklich her ??? Dann sind wir ganz woanders und lesen von einer Frau, die ihre Mutter vermisst. Wir sind im Jahr 2019 in Berlin. Wie nicht anders zu erwarten, die Wege dieser beiden Frauen führen zusammen ... Mehr möchte ich nicht verraten !!! Äußerst berührend geschrieben, man kann das Buch nicht aus der Hand legen, mich hat es fasziniert, wie die Autorin ihre Charaktere darstellt, wie lebendig sie ihre Geschichte dem Leser/der Leserin präsentiert und sie mitnimmt in ihre Geschichte. Absolut empfehlenswert !!! #piperverlag #JudithHoersch #niemandstöchter #heidizengerling

  • bookloving

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verborgene Fäden – Eine bewegende Familiensaga

    Mit ihrem Debütroman „Niemands Töchter“ ist Judith Hoersch eine bewegende, einfühlsam erzählte Familiengeschichte gelungen, die die Bedeutung von Mutter-Tochter-Beziehungen und Mutterrolle sowie die Suche nach Herkunft und eigener Identität vielschichtig ausleuchtet. Eindringlich macht sie deutlich, wie zerstörerisch sich verschwiegene Familiengeheimnisse, alte Verletzungen und elterliche Prägungen auf das Leben nachfolgender Generationen auswirken können – und wie bedeutsam es ist, sich wiederkehrenden transgenerationalen Mustern zu stellen, um schließlich Heilung zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Frauen – Alma, Isabell, Marie und Gabriele – aus unterschiedlichen Generationen, deren unsichtbar miteinander verflochtene Lebenswege sich erst allmählich enthüllen. Die Geschichte springt geschickt nicht nur zwischen den Perspektiven der vier Frauen, sondern auch zwischen verschiedenen Zeitebenen und Schauplätzen. So folgen wir einerseits Isabell im turbulenten Berlin des Jahres 2019, deren Beziehungen vom frühen Tod der Mutter überschattet sind, und andererseits Alma in einem abgelegenen Eifeldorf der 1980er-Jahre, die sich früh als Außenseiterin erlebt und mit einer Lebenslüge über ihre Herkunft aufwächst. Parallel dazu treten nach und nach auch ihre Mütter Marie und Gabriele ins Licht, wodurch sich das Geflecht aus Geheimnissen und Verbindungen zunehmend verdichtet. Aus den verschiedenen Episoden aus Erinnerungsfragmenten, Kindheitserinnerungen, vergangenen Ereignissen und gegenwärtiger Handlung ergeben sich sukzessive immer mehr Hinweise auf die verborgenen Verbindungen zwischen den Biografien von Müttern und Töchtern, bis sich schließlich ein stimmiges Gesamtbild formt. Als zentrales Bindeglied zwischen den Generationen dienen dabei Polaroid-Fotografien, mit denen Marie sowohl alltägliche als auch einzigartige Momente ihres Lebens für die Nachwelt festgehalten hat. Sie fügen nicht nur die verschiedenen Puzzleteile der langsam aufgedeckten Familiengeschichte zusammen, sondern führen auch jene Familienmitglieder zufällig zueinander, die bis dahin nichts voneinander wussten. In ihrer Geschichte beleuchtet Hoersch facettenreich die familiären Wunden, die durch mütterliches Handeln weitergegeben werden, sowie die Komplexität menschlicher Bindungen. Die lebendige, äußerst einfühlsame Figurenzeichnung überzeugt auf ganzer Linie. Hoersch gelingt es, ihre faszinierenden Hauptfiguren mit all ihren Brüchen, Verlusten und Neuanfängen so facettenreich und empathisch zu gestalten, dass man sich mühelos in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen kann. Ob Gabriele, die als Hüterin eines schwer wiegenden Geheimnisses eine enorme Last trägt, oder Alma, die kompromisslos die Wahrheit über ihre Herkunft ans Licht bringen will – aus den unterschiedlichen Perspektiven ergeben sich aufschlussreiche Einblicke in innere Konflikte, Sehnsüchte und Beweggründe dieser nuanciert ausgearbeiteten Charaktere. Trotz der schweren Thematik gelingt es Hoersch, ihre eindrucksvolle Geschichte hoffnungsvoll ausklingen zu lassen, indem sie Versöhnung sowie einen möglichen Neuanfang für die zerrissene Familie greifbar werden lässt. FAZIT Ein vielversprechendes Debüt voller emotionaler Momente und ein dichtes, bewegendes Familienporträt.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend

    Der Roman Niemands Töchter von Judith Hoersch ist ein berührendes und zugleich nachdenklich stimmendes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite begleitet und emotional bewegt hat. Schon das schöne Cover hat meine Aufmerksamkeit geweckt: Es wirkt ruhig, aber zugleich geheimnisvoll und passt sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte. Es lädt dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen und in die Welt der Figuren einzutauchen. Inhaltlich erzählt der Roman von jungen Frauen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit ihrer Vergangenheit, ihrer Identität und ihrem Platz in der Welt kämpfen. Dabei geht es um Themen wie Verlust, Einsamkeit, Familie und das Bedürfnis, dazuzugehören. Besonders beeindruckend fand ich, wie einfühlsam Judith Hoersch ihre Figuren zeichnet. Jede von ihnen wirkt glaubwürdig und lebendig, mit eigenen Ängsten, Hoffnungen und inneren Konflikten. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen, was das Buch zu einem echten Leseerlebnis macht. Mir hat vor allem gefallen, wie stark die emotionale Ebene der Geschichte ist. Viele Szenen gehen unter die Haut und laden zum Mitfühlen ein. Es gibt Momente, die traurig machen, aber auch solche, die Hoffnung schenken. Gerade diese Mischung macht das Buch so besonders, weil es zeigt, dass selbst aus schwierigen Situationen neue Stärke entstehen kann. Auch der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die Sprache ist nicht kompliziert, aber dennoch ausdrucksstark, sodass man sich leicht in die Handlung hineinziehen lassen kann. Die Autorin nimmt sich Zeit für die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren, ohne dass es langweilig wird. Dadurch entsteht eine tiefe Verbindung zwischen Leser und Geschichte. Insgesamt hat mir Niemands Töchter sehr gut gefallen. Es ist ein sensibles, bewegendes Buch mit einer wichtigen Botschaft über Zusammenhalt, Selbstfindung und Menschlichkeit. Ich würde es allen empfehlen, die gerne gefühlvolle Romane lesen, die zum Nachdenken anregen und lange im Kopf bleiben. Dieses Buch hat mich berührt und wird mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

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