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Band 17

Schroffe Klippen Unfall oder Mord? Geht es um Rache, Gier oder soll etwas vertuscht werden? — Ein Irmi-Mangold-Krimi | Raffinierter Kriminalroman um skrupellose Hundezüchter, familiäre Auseinandersetzungen und die Gier der Pharmaindustrie

15

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21579

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,1 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06727-0

Beschreibung

Rezension

»Aktuelle Themen, verpackt in raffinierte Plots.« ("Passauer Neue Presse")
»Die Autorin (verbindet) ihre Professionen als Reisejournalistin und Krimi-Schreiberin wieder aufs Schönste.« ("Schongauer Nachrichten")
»›Schroffe Klippen‹ ist viel mehr als ein spannender Krimi. Nicola Förg beleuchtet auch die aktuelle Situation in Irland, die Haltung der Menschen zur weltpolitischen Lage und ihren Auswirkungen auf das Leben dort.« ("Ruhr Nachrichten")
»Neben der hervorragenden Unterhaltung schafft es die Autorin, Lust auf Irland zu machen.« ("Garmisch-Partenkirchner Tagblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

21579

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,1 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06727-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von Garmisch nach Irland

    Meine Meinung Es handelt sich hier um den 17. Band der Alpenkrimi-Reihe von Nicola Förg. Ich hatte erst Bedenken, da ich keinen der Vorgänger gelesen habe. Das war für mich dann jedoch kein Störfaktor. Die pensionierte Ermittlerin Irmi Mangold hat mir das Gefühl gegeben, sie schon lange zu kennen. In diesem Band führt sie der Todesfall der zweifachen Mutter Anja nach Irland, die dort angeblich verunglückt sein soll. Irmis beste Freundin und Mitbewohnerin Luise hat sie darum gebeten, zu ermitteln. Luises Tochter lebt in Irland und führt dort ein irisches Café und eine Pension, in der jedem Gast der passende Song auf einer Platte vorgespielt wird. Die geschiedene Anja war ihre beste Freundin und lebte mit ihren Kindern in einem Luxuscamper. Weder Luise noch ihre Tochter glauben an einen Unfall ... Ich habe mich in Irland richtig wohlgefühlt, obwohl der Anlass der Reise traurig war. Nicht nur der Todesfall bedurfte einer Aufklärung, sondern auch die verschwundene Tochter der Verstorbenen musste gefunden werden. Die Suche hat mir einen Besuch in Murnau beschert, den ich jedoch nicht auf gewohnte Weise genießen konnte; vielmehr lernte ich Großeltern kennen, mit der Ausstrahlung eines Kühlschranks. Die Schwiegereltern der Verstorbenen wirkten wirklich nicht wie liebevolle Großeltern. Der Schreibstil der Autorin liest sich wie Butter und die verschiedenen Settings laden so ganz nebenbei zum Träumen ein. Nicola Förg bindet in ihrem Krimi aktuelle Themen ein. So lernen wir Deutsche kennen, die sich in Irland das Vertrauen der Einheimischen erarbeiten müssen. Fremdenhass ist tatsächlich ein weltweites Problem, das es zu bewältigen gilt. Ich finde, Anja hat das zu Lebzeiten wirklich gut gemeistert. Auch die Cafébesitzerin hat einen Platz in den Herzen der Einheimischen gefunden. Das Tierwohl nimmt auch einen interessanten Platz in der Geschichte ein, der es wirklich wert ist, entdeckt zu werden. Das Geschehen kommt durchaus spannend daher, mit einer Prise verstecktem Humor. Einziger Kritikpunkt: die vielen Songtexte, mit denen ich leider nicht viel anfangen konnte. Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Nicola Förg. Das war bestimmt nicht mein letztes Abenteuer mit der Irmi.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So viel mehr als ein Krimi

    Irmi Mangold reist nach Irland, da ihre Mitbewohnerin Luise Hilfe braucht. Eine junge Frau wird tot in der Gischt am Fuße schroffer Klippen gefunden. Luise kannte die Frau und glaubt nicht an einen Unfall. Irmis Spürnase wird geweckt, als sie erfährt, daß auch die Tochter des Opfers spurlos verschwunden ist. Gemeinsam mit Student Malcolm beginnt sie zu ermitteln und stößt auf viele Verdächtige. Die Spuren reichen bis zu skrupellosen Greyhound-Züchtern. Ein schwer verletzter Flüchtling mitten in einem mystischen Steinkreis wirft weitere Fragen auf.... Mit "Schroffe Klippen" schickt Nicola Förg ihre sympathische Hobbydetektivin Irmi Mangold nach Irland. Dieser Fall hat es wieder in sich. Nicht nur, daß er ohnehin wieder spannend daherkommt und man richtig gut und voller Begeisterung mit Irmi und Malcolm ermittelt, es geht auch wieder um den Tierschutz. Diesmal nimmt sich Nicola Förg der Wettsucht der Irländer an - und dem daraus resultierenden Leiden der Greyhounds. Es ist erschreckend, was diese Menschen den Hunden antun, welche Machenschaften und Verbindungen dahinter stecken. Dies spielt mit in den Fall hinein. Trotz dieser wichtigen Aufklärungsarbeit schafft es Nicola Förg den Krimi selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Dies mag ich an ihren Krimis so sehr - man erhält spannende Fälle und bekommt ohne mahnend erhobenen Zeigefinger viele Informationen zu Tierschutzthemen, die unter die Haut gehen und nachwirken. Dieser Krimi ist, wie die ganze Serie, absolut lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder Genial

    Gerade habe ich "Schroffe Klippen" zu Ende gelesen. Es war wieder toll mit Irmi diese Reise nach Irland zu machen. Spannend bis zum Schluss und der Mörder ist wie immer ein ganz Anderer wie ich eine zeilang vermutet habe. Danke auch für dieses tolle Hintergrundwissen, wenn auch es nicht immer schön war mit der Tierquälerei und auch den Medikamentennebenwirkungen. Ich kann dieses Buch bzw. die Bücher von Nicola Förg nur empfehlen. Das sind Krimis mal ganz anderer Art. Da sieht man, dass sich die Autorin mit den Dingen beschäftigt (recherchiert) und nicht nur Mord und Totschlag daherschreibt.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in Irland

    Tatsächlich mein erster Roman aus dieser Reihe und ich habe ihn sehr gerne gelesen. Irmi hat den richtigen Riecher und kann sogar fern der Heimat ermitteln - auch wenn ihre Probleme mitreisen. Eine spannende Geschichte in einem schönen Setting!

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Irmi kanns nicht lassen

    Irmi hilft dem pensionierten Tierarzt Franz und ihrer Freundin Luise beim Umzug der Katzenstation auf ihren Hof. Während sie mit geretteten Kätzchen spielen, klingelt ein Handy. Babsi, Luises Tochter ist völlig neben der Spur. Ihre Freundin wurde tot aufgefunden, zerschmettert am Fuß der Klippen bei Hell’s Hole. Luise bittet Irmi nach Irland zu fahren und herauszufinden, warum Anja sterben musste. Die irische Garda hat den Tod als Unfall eingestuft. Aber daran glaubt Babsi nicht. Gemeinsam mit Malcolm überreden Franz und Luise die zögernde Irmi zum Irland-Trip.   Auch in der 17. Runde gehen Nicola Förg die Ideen nicht aus! Irmi ermittelt wieder und entdeckt bald Ungereimtheiten. Wie gewohnt verbindet die Autorin Verbrechen und aktuelle Themen auf spannende Weise.   Die bisher wenig gereiste Irmi begibt sich nach Irland. In Babsis Café trifft sie Malcolm wieder und beide lassen sich schildern, was passiert ist. Anja, eine Art digitale Nomadin lebte nach ihrer Scheidung mit ihren beiden Teenager-Kindern Kim und Kilian in einem luxuriösen Wohnmobil in der Nähe. Da sie als Medical Information Managerin vorwiegend im Home-Office arbeitete und die Kids eine Onlineschule besuchten, war das kein Problem. Was die beiden Amateurdetektive besonders bestürzt, ist die Information, dass Anjas Tochter Kim spurlos verschwunden ist. Ihre Großeltern, die Anja ablehnten, haben Kilian allein zurück nach Bayern geholt. Malcolm und Irmi konzentrieren sich zunächst auf die Suche nach Kim. Um ihren Bruder kontaktieren zu können, den seine Großeltern hermetisch abschirmen, benötigen sie die Hilfe von Kathi und Andrea …   Auf ihren Fahrten quer durch Irland, die mich an einen Roadtrip erinnern, besuchen unsere Schnüffler auch verschiedene Sehenswürdigkeiten. In Tara beim Stone of Destiny spürt selbst die an Esoterik wenig interessierte Irmi ein diffuses Prickeln. Die außergewöhnliche Landschaft fasziniert sie ohnehin. Hier wird die Magie Irlands spürbar. Der Leser und der Krimi profitieren von Förgs Tätigkeit als Reisejournalistin. In dieser speziellen Atmosphäre lernen wir Irmi von einer anderen Seite kennen und kommen ihr so nah wie nie. Das hat mir sehr gut gefallen.   Förg wäre nicht Förg, wenn nicht auch Themen wie Tier- und Naturschutz oder die aktuell herrschende Stimmung in Irland eine Rolle spielten. Erschüttert hat mich das durch die ausgeprägte Wettlust der Iren hervorgerufene Elend der bei den Hunderennen eingesetzten Greyhounds. Die mafiösen Strukturen im Hintergrund dieses zweifelhaften Treibens spielen bei den Ermittlungen eine Rolle. Trotz Nebenthemen kommt der Fall zu keiner Zeit ins Hintertreffen. Malcolm und Irmi beweisen sich erneut als Dreamteam. Mit Unterstützung aus der Heimat wird der Fall geklärt. Dieses Mal hatte ich den Täter nicht im Visier und wurde überrascht. Doch die Beweisführung ist schlüssig und alle Fragen werden beantwortet.   Weniger erfolgreich gestaltet sich Irmis Beziehungsleben. Der „Hase“ hat uns beide enttäuscht. Irmi ist verunsichert und ich sauer. Mal sehen, wie und ob es mit den beiden weitergeht.   Die spannende Ermittlung lässt mich in leicht melancholischer Stimmung zurück und gibt reichlich Stoff zum Nachdenken. Ich verlasse mich darauf, dass Irmi auch weiterhin für Gerechtigkeit sorgen wird und freue mich auf ihren nächsten Fall.      

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