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Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit Roman | Der #1-Bestseller aus Frankreich

19

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1263

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,6 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Mauve

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Les yeux de Mona

Übersetzt von

Nicola Denis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06800-0

Beschreibung

Rezension

»Für Kunstinteressierte und solche, die es werden wollen, ein absolutes fabelhaftes Buch.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Thomas Schlesser ist ein grandioser Geschichtenerzähler. Er lockt uns hinein in die Welt der Kunst, lässt uns staunen und begreifen, lässt die Farben vor unserem inneren Auge explodieren und verzaubert uns auf eine ganz besondere Weise.« ("WDR 4")
»Dieses Buch ist eine Erleuchtung.« ("Brigitte")
»Eine Reise durch die Kunstgeschichte, die Spaß macht. Man will am liebsten selbst sofort ins Museum.« ("Freundin")
»Mit ›Monas Augen‹ hat der 46-Jähri-ge ein Werk geschaffen, das sich an der Schnittstelle zwischen Familiendrama und einem Buch über Kunst befindet. Er beschreibt die Kunstobjekte so detailliert, dass man glaubt, sie zu sehen.« ("Nürnberger Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

1263

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,6 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Mauve

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Les yeux de Mona

Übersetzt von

Nicola Denis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06800-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmendes Kunst- Nachlagewerk in Romanform

    „Monas Augen“ von Thomas Schlesser ist ein berührender Roman über die „heilende Kraft der Kunst“, in dem die zehnjährige Mona nach einer plötzlichen, unerklärlichen Erblindung von ihrem Großvater auf eine faszinierende Reise durch Pariser Museen geführt wird. Die Geschichte beginnt dramatisch: An einem Sonntag verliert Mona für genau 63 Minuten ihr Augenlicht – ein Schleier legt sich über ihre Welt, der sich wie ein „Rollo, das man hochzieht“, wieder hebt. Die Angst vor bleibender Blindheit bleibt, Ärzte und Psychiater tappen im Dunkeln. Statt Therapie entscheidet Großvater Henry, der kürzlich seine Frau verloren hat, für eine unkonventionelle Methode: Jeden Mittwoch besuchen sie Museen wie den Louvre oder das Centre Pompidou und widmen sich einem einzigen Kunstwerk – von Leonardos Meisterstücken über Monets Impressionismus bis zu Goyas düsteren Monstern und Soulages’ schwarzem Gemälde. Mona, wissbegierig und mit angeblicher Sehkraft von 180 Prozent, saugt Details und Geschichten auf, wächst innerlich und entdeckt, dass selbst Dunkelheit „nur eine Farbe“ sein kann. Schlesser, selbst Kunsthistoriker, webt 52 Kunstwerke nahtlos in die Handlung ein, ohne belehrend zu wirken – es entsteht eine literarische Reise, die Beziehung und Geheimnisse vertieft. Der Roman ist kein reines Kinderbuch, da Kunstanalysen Tiefe haben (Wörter wie „mondän“ oder „changieren“ tauchen auf), doch er fesselt jung und alt durch emotionale Wärme und Weisheiten wie die von Wassily Kandinsky oder Eugène Delacroix. Kritikpunkte gibt es bei den Nebenfiguren: Monas Eltern wirken klischeehaft – Vater als trinkender Antiquitätenhändler am Rande des Ruins, Mutter überfordert –, und Schuldialoge klingen künstlich. Die Idee, Kunst könne Therapie ersetzen, wirkt konstruiert. Dennoch überwiegt der Charme: In Frankreich ein Bestseller, macht das Buch Lust auf Museen und zeigt, dass Schönheit Ängste vertreibt. Fazit: Ein intelligentes, herzerwärmendes Buch für Kunstliebhaber – lesbar, inspirierend und zum Nachschlagen der genannten Werke einladend. Empfehlenswert!

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Vergiss alles Negative. Bewahre für immer das Licht in dir«

    Eine vorübergehende Blindheit stellt das Leben der 10jährigen Mona und ihrer Eltern auf den Kopf. Sie soll in eine Psychotherapie, doch ihr Grossvater Dadé, den sie sehr verehrt, nimmt sie heimlich jede Woche mit zu einem Kunstwerk. Er möchte, dass sie so viel Schönes wie möglich sieht, damit sie im Falle einer Erblindung von diesen inneren Bildern zehren kann. Diese 52 Museumsbesuche, in denen Mona zu Schauen lernt und Dadé viele Erläuterungen abgibt, sind verwoben mit der Romangeschichte von Monas Entwicklung und den Hindernissen in ihrer Familie. Dabei entwickelt sich Mona zu einer selbstbewussten Jugendlichen und kommt einem tabuisierten Familiengeheimnis über ihre verstorbene Grossmutter, die ihr sehr viel bedeutet, auf die Spur. Wenn man all die besprochenen Kunstwerke auch auf sich wirken lassen wil, braucht man sehr viel Zeit, was sich aber lohnt. Ein gelungenes Werk, das nicht nur viel kunsthistorisches Wissen vermittelt, sondern auch philosophische Themen anspricht und alles auf kreative Weise miteinander verbindet.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich wunderbares Buch

    Ich habe dieses Buch wirklich mit dem allergrößten Vergnügen gelesen, in kleinen Häppchen von maximal 1-3 Kapiteln pro Tag. Zum einen ist es ein Roman, der auf sehr berührende Weise eine Familiengeschichte erzählt, allem voran von der Beziehung einer Enkelin zu ihrem Großvater und der - verstorbenen - geheimnisvollen Großmutter. Zum zweiten geht es um Philosophie und Sinnfragen des Lebens, auf eine sehr eindrücklich und unaufdringliche Weise erzählt. Und zum dritten - absolut last but not least - geht es um Kunst, um Gemälde, Skulpturen und Installationen, deren Hintergründe und ihre Intentionen und Verständnis. Ich war hier völlig fasziniert davon, wie verschiedene Kunstwerke aus der Sicht von Mona und ihrem Großvater dargestellt werden und wie mir auf begeisternde Art auch sehr moderne Kunstwerke näher gebracht wurden, an denen ich sonst “vorbei gelaufen” wäre. Das Buch hat mich inspiriert, mal wieder in den Pariser Museen vorbei zu schauen… Einziger Kritikpunkt für mich: die beschriebenen Kunstwerke sind nur sehr klein auf der Innenseite des Buches abgebildet. Ich habe sie mir jeweils auf dem Rechner aufgerufen und vergrößert, aber toll wäre gewesen, wenn sie in einem größeren Format im Buch abgedruckt gewesen wären. Auch wenn das das Buchformat und den Preis wohl deutlich erweitert hätte….

  • Bewertung

    5/5

    11.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tröstendes Buch über die Kraft der Schönheit und die Zärtlichkeit zwischen Generationen.

    Es gibt Bücher, die nicht gelesen, sondern begleitet werden wollen. „Monas Augen“ ist so eines. Es ist kein Roman im klassischen Sinne – eher ein behutsamer Gang durch 52 Räume, in denen nicht nur Bilder hängen, sondern Erinnerungen, Verluste und die leise Hoffnung, dass Schönheit uns retten kann. Mona ist zehn Jahre alt, als sie für eine knappe Stunde ihr Augenlicht verliert. Als es zurückkehrt, bleibt die Angst. Ihr Großvater, selbst vom Verlust geprägt, beginnt, ihr Woche für Woche ein Kunstwerk zu zeigen. Nicht als Museumsführer. Als Mensch. Die Sprache ist ruhig, beinahe schlicht – aber nie banal. Sie lässt Raum. Für Betrachtung. Für Gespräch. Für das, was zwischen den Worten liegt. Thomas Schlesser schreibt mit Zärtlichkeit, aber ohne Sentimentalität. Er weiß, dass Kunst nicht erklärt werden muss, sondern erlebt. Was mich besonders berührt hat, war nicht die Auswahl der Werke – sondern die Beziehung, die sich zwischen diesen beiden Menschen entfaltet. Da ist keine große Geste. Nur das stille Versprechen, da zu sein. Zuhören zu können. Und das Staunen nicht zu verlieren. Für Leserinnen wie mich – die nicht nach Handlung suchen, sondern nach Sinn – ist dieses Buch ein Geschenk. Es erinnert daran, dass Kunst kein Luxus ist, sondern eine Form von Fürsorge. Eine Schule des Sehens. Und manchmal auch des Verzeihens. Für alle, die glauben, dass Sehen mehr ist als das, was wir mit den Augen erfassen, weil das, was zurückhaltend erzählt wird, oft am längsten bleibt.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunstgeschichte in Romanform

    Ich habe den Rang “bestes gelesenes Buch 2025” bereits an Himmelwärts vergeben, doch auch Monas Augen hat mich schlicht einfach beeindruckt - und bekommt daher bestes gelesenes Buch 2025 Kategorie Romane - Himmelwärts ist ein Kinderbuch. Mal schauen, was ich dieses Jahr noch so alles in die Finger kriege … Mich hat das Konzept beeindruckt - man bekommt einen wunderbaren Einblick in die Kunstgeschichte und das alles über den Dialog zwischen der 10-jährigen Mona und ihrem Grossvater. Jedes Kapitel beinhaltet eine Besprechung des Gemäldes sowie die dazugehörige “Lektion fürs Leben”, was dem ganzen einen sehr philosophischen Touch gibt. Gleichzeitig erzählt das Buch über das alltägliche Leben von Mona … und dieses hat mich ebenfalls beeindruckt. Zu viel mag ich da nicht verraten, aber es wird schnell klar, dass Monas vorübergehende Blindheit wohl nicht physischen Ursprungs ist. Und ganz spannend, Grossvater verlangt, dass das Bild erst einmal angeschaut wird ohne darüber zu sprechen. Natürlich fällt es Mona erst schwer und sie wird ganz zappelig. Auch ich habe dann probehalber die Bilder länger betrachtet und es ist faszinierend, was man dann plötzlich alles entdeckt. In einer schnelllebigen Zeit auch ein wichtiges Buch, wie ich finde. Das einzige, was mich gestört hat, war, dass die Bilder einfach zu klein sind. Ich habe sie oft am PC nochmals angeschaut und konnte dann da die beschriebenen Details besser erkennen. Ausserdem habe ich Lust bekommen, den Louvre, das Musée dOrsay (ich krieg diesen schönen Apostroph nicht frei hin, der wandert dann immer auf das O) sowie das Centre Pompidou zu besuchen. (: Jetzt gilt es nur noch, meinen Freund davon zu überzeugen … (; Ein in meinen Augen sehr lesenswertes Buch und vor allem auch für all diejenigen, die gerne auch noch ein bisschen “Sachbuch”-Wissen mitdrin haben wollen. Und habe gerne ein, zwei, drei Kapitel gelesen und dann Pause gemacht, um die Gemälde nachwirken zu lassen.

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