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Der Schwindel Roman | »... sehr unterhaltend, sehr spannend und ein bisschen melancholisch.« ELKE HEIDENREICH

4

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17833

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/2,9 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32163-1

Beschreibung

Rezension

»Sicherlich eine der spannendsten Lektüren in diesem Frühjahr.« ("ARD - Druckfrisch")
»Sehr unterhaltend, sehr spannend und ein bisschen melancholisch.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Witz, Lakonie und jede Menge Situationskomik. Ein unterhaltsames Buch« ("WDR 4")

Produktdetails

Verkaufsrang

17833

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/2,9 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32163-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr empfehlenswert!

    Ein hervorragend geschriebenes Buch mit hier und da eingestreuten genialen Gedanken. Ich dachte, ich würde eine Liebesgeschichte beginnen, doch stattdessen fand ich mich in einem fesselnden Thriller voller Wendungen wieder. Die sich steigernde Spannung enttäuscht am Ende nicht. Sehr empfehlenswert!

  • Anna

    5/5

    02.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannungsroman mit Tiefgang

    Ein Leben auf der Flucht beschreibt dieser beachtenswerte Roman. Und er widmet sich großen Fragen: Was ist Unglück, was Mord? Können Erinnerungen lügen? Und wie umgehen mit einer Schuld, die größer ist als das Universum? Ein tiefgründiges Buch mit Thriller-Elementen, eines, der nachdenklich stimmt und gleichzeitig elektrisiert. Hinzu kommt David Fincks brillante Sprache. Maximale Begeisterung!

  • Micha_W

    4/5

    03.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Beste kommt zum Schluss

    Haben Sie zufällig eine in der Öffentlichkeit stehende Person in Ihrer Familie? Oder ist gar Ihr Lebenspartner berühmt? Dann kennen Sie das Phänomen. Sie sind immer der Mann von oder die Frau von, egal was Sie tun. Und nun stellen Sie sich vor, Juli Zeh ist Ihre Frau und Sie sind Schriftsteller. Dann können Sie sich selbst mit durchschnittlicher Empathie voll und ganz in David Finck hineinversetzen. Wird er in Interviews nach seiner Rolle in dieser Konstellation gefragt, strotzt er vor Lebenszufriedenheit. Da gibt es die beiden Kinder, den Reiterhof in Brandenburg, die beratende Tätigkeit für Juli und ja, auch die eigene Schriftstellerei. Die allerdings schon rein numerisch eher ein Schattendasein fristet. Nach 2014 hat David Finck nach zehn Jahren mit „Der Schwindel“ seinen zweiten Roman veröffentlicht. Aber keine vorschnellen Urteile. Gut Ding will ja manchmal Weile haben. Der Plot. Der juvenile Rasmus B. Freeden entflieht in den späten 80er Jahren auf einem Mofa dem Mobbing seines Bruders und seinem kleinbürgerlichen Umfeld und lernt auf dem Weg ans Meer im Zug Natalie kennen. Die Tochter eines schwerreichen Franzosen wird zu seiner ersten großen Liebe. Auf dem Familienanwesen in Südfrankreich wird er jedoch von ihr tief enttäuscht, als er sie nächtens in flagranti mit ihrem Cousin erwischt. Noch während er über eine Trennung von ihr sinniert, kommt es zu einem tragischen Unfall, dessen Auswirkungen ihn in den nächsten etwa dreißig Jahren wortwörtlich verfolgen. Nach dem analogen Zeitsprung spielen im Buch die anderen beiden Handlungsstränge, die Finck im Jahr 2023 in die Pyrenäen und in die Bretagne lokalisiert. Was vielleicht etwas verwirrend klingt, wurde vom Autor sehr schön konstruiert und ineinandergefügt. Der Roman ist unterhaltsam, weist sehr schöne Formulierungen auf, hat eine gewisse durchgehende Spannung und ist nicht arm an überraschenden Einschüben. In Anbetracht der gebotenen Kurzweil und Unterhaltung schaut man gerne darüber hinweg, dass einzelne unlogische Abläufe und Vernetzungen leichte Stolpersteine beim Lesen sind. So schön, so gut. Bis unmittelbar vor dem Ende des Romans hätte sich David Finck vom tiefenentspannten Leser ein „Ganz nett“ oder ein „Ist wirklich ok und lesenswert“ und zudem vielleicht vier Bewertungssterne verdient gehabt. Und in Summe kommt ein Großteil der Leserschaft sicher zu dem Resümee, dass der Mann von Juli Zeh den Vergleich mit der berühmten Ehefrau nicht zu scheuen braucht. Aber halt. Nicht immer kommt das Beste zum Schluss, aber bei David Finck trifft das absolut zu. Da packt der Autor plötzlich einen Knalleffekt vom Allerfeinsten aus, der jeden Lesenden mit einem Schlag aus seiner dahinplätschernden Lethargie reißen muss. Was für ein Finale furioso! Man muss die Wendung der Story auf den letzten fünf Seiten schon fast als genial bezeichnen. So als wenn ein mittelmäßiger Schachspieler eine unaufgeregte Partie, bei der er vielleicht sogar leicht im Hintertreffen liegt, mit einem völlig unerwarteten Zug aus dem Nichts zum Schachmatt-Sieg wendet. Fast ist man ob der Wendung geneigt, den Roman nochmals von vorne zu beginnen. Wow und Chapeau, David Finck! Da muss auch ein Vielleser den Hut ziehen und seine Bewertung nachbessern.

  • Recensio

    aus Datteln

    2/5

    28.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ziemlich langatmige Story

    Rasmus B. Freeden ist viel rumgekommen. Afrika, Australien, Singapur, Lateinamerika. Er erzählt von seiner Kindheit, die er in Düsseldorf verbracht hat, von seinem ersten Ausflug ans Meer und seiner Reise nach Frankreich, bei der er auf Natalie trifft. Die beiden beginnen eine Romanze, die leider keine Zukunft hat, und Rasmus verschlägt es nach Spanien. Dort trifft er auf Paul Peters. Die beiden freunden sich an und Rasmus erzählt ihm, dass er mit Lügen sein Geld verdient. Im Laufe des Gesprächs wendet sich das Blatt und Rasmus wird bewusst, dass er mal wieder hinters Licht geführt wurde. Doch das kann er nicht auf sich sitzen lassen - nicht der Rasmus, zu dem er geworden ist. Die Geschichte wird in mehreren Zeitebenen erzählt, wobei man immer genau hinschauen muss. Für mich waren diese Erzählungen oft sehr verwirrend und alles andere als zusammenhängend. Rasmus war für mich als Protagonist leider nicht greifbar, da ich seine Handlungen und Gedanken kaum nachvollziehen konnte. Einzig seine erlebten Enttäuschungen durch seinen Bruder, seine Eltern und letztendlich Natalie empfand ich als realistisch und authentisch. Diese Erlebnisse sind es auch, die ihn ein Schutzschild um sich errichtet haben lassen. "Ich denke, die Leute haben eine falsche Vorstellung von Wahrheit. Die macht einem nicht warm ums Herz. Aber Lügen, sie zerstören einen. Von innen heraus, wie ein Gift, das in die Zellen eindringt." (Zitat S. 175) Der Schreibstil von Finck ist leicht verständlich und angenehm. Leider habe ich immer wieder den Faden bzw. die Lust am Weiterlesen verloren, weil mir die Spannung gefehlt hat. Für mich ist dieses Buch nichts anderes als eine Autobiografie von Rasmus, die er seinen Lesern erzählt. Wer sowas mag, kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Für mich zog sich die Handlung gähnend in die Länge und ich war des Öfteren kurz davor, das Buch einfach abzubrechen. Fazit: Eine ziemlich langatmige Story, der es an Spannung mangelt und und die aufgrund der ständigen Zeitsprünge verwirrend ist. Hier verspricht der Klappentext deutlich mehr Action, als geboten wird. Schade!

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