Produktbild: Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. EinFach Deutsch Textausgaben
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Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. EinFach Deutsch Textausgaben Gymnasiale Oberstufe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

116867

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.1998

Abbildungen

mit Abbildungen

Herausgeber

Martin Heider + weitere

Verlag

Schöningh Verlag in Westermann Bildungsmedien

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/0,9 cm

Gewicht

139 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002044459

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Sehr gut

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116867

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.1998

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Herausgeber

Verlag

Schöningh Verlag in Westermann Bildungsmedien

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/0,9 cm

Gewicht

139 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002044459

Herstelleradresse

Schoeningh Verlag
Jühenplatz 1-3
33098 Paderborn
DE

Email: service@westermann.de

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  • lara

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    jugend ohne gott

    Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verboten großartig!

    Unglaublich, wie manche Bücher über Jahrzehnte - hier ist es schon fast ein Jahrhundert - aktuell, spannend und berührend bleiben. Dieses Buch gehört definitiv dazu!

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2023

    eBook (ePUB)

    Mein liebstes "altes" Buch

    "Jugend ohne Gott" zählt für mich zweifellos zu den unterhaltsamsten und dennoch lehrreichsten Geschichten aus dieser Zeit. Man muss das Werk (selbstverständlich) im Kontext ebendieser Zeit lesen, dann ist es ein wirklich spannendes und gelungenes Buch.

  • Gustl Schmidt

    aus Wien

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Jugend ohne Gott

    Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe. Es war immer wieder neu, spannend, anders. Man kann die Geschichte vom Lehrer, der in der NS-Zeit einen Mord aufklärt, als einen Krimi der besonderen Art oder aber auch als eine soziologische Studie über den Faschismus lesen. Man kann das Buch als eine ganz persönliche Suche des Autors nach Gott betrachten oder aber das Wirken jugendlicher Gruppendynamik studieren. Dieses Buch eröffnet immer wieder neue Zugänge, setzt immer wieder neue Schwerpunkte. Darüber hinaus ist Horváth ein großartiger Stilist, der die Dinge sprachlich exakt auf den Punkt bringt. Dieser österreichische Dichter ungarischer Abstammung ist, unter absurd-tragischen Umständen, viel zu früh verstorben. Sein Werk, wie Skizzenblätter und verschiedene Vorarbeiten belegen, war noch im Entstehen. Im Suhrkampverlag erschien in den letzten Jahren eine sorgfältig editierte Textsammlung aus dem Nachlass. Horváth kann nicht genug gelesen werden.

  • Bewertung

    5/5

    24.10.2017

    eBook (ePUB)

    Was wird das für eine Generation? Eine harte oder nur eine rohe?

    Es ist nicht nur eine ganze Generation, gegen die er sich stellt - Schüler, Eltern, Offziere. Es ist eine Weltanschauung, eine Ideologie, ein Glauben. Ein Glauben, den er nicht vertritt. Er kämpft, um sich nicht unterordnen zu müssen, seine eigene Meinung vertreten zu dürfen. Er kämpft, um selbst denken zu dürfen, hinterfragen zu dürfen. Aber er hinterfragt nicht nur den Glauben oder die Ideologie. Er hinterfragt auch die Religion, die Rolle des Staates und der Gesellschaft. Er hinterfragt seine Existenz. Er hinterfragt das ganze Sein. Er kämpft, bis er aufgibt. Bis er sich geschlagen gibt. Er kämpft, bis er nicht mehr kämpft. Es ist das Bild einer verkorksten Jugend, die von Horvath hier beschreibt. Einer Jugend, gnadenlos und eiskalt. Einer Jugend, geblendet von falschen Ideologien und Rassenvorstellungen. Geblendet von dem Glauben an die Überlegenheit der eigenen Rasse. Und es ist das Bild eines Mannes, der es sich zur Gewohnheit gemacht hat, über andere zu urteilen (zurecht, bedenkt man seinen gesellschaftlichen Kontext), aber sich bald eingestehen muss, dass auch er nicht völlig ohne Schuld ist. Dass vielleicht niemand völlig ohne Schuld ist. Und dass irgendwann der Moment kommt, an dem man sich fragen muss, wie man denn handeln möchte. Wie man denn sein möchte. Ob man weiter schweigen kann oder sich eingestehen muss, dass jeder Sklave seiner Handlungen und Entscheidungen ist. Und dass der Moment kommt, kommen kann, an dem man sich beugt. An dem man aufgibt. Auch wenn man es nicht möchte, auch wenn es den eigenen moralischen Vorstellungen widerspricht. Es kommt der Moment, an dem man sich beugt. Es ist eine klare, direkte Sprache mit der von Horvath die Entwicklung des Faschismus' der NS-Zeit beschreibt. Dabei kommt es durchaus auch vor, dass man lachen muss, weil man es einfach nicht glauben kann, dass erwachsene Menschen sich so leicht "verführen" lassen, einer Lüge so leicht aufliegen. Doch genau das war der Fall. Genau das war die Realität. Und wenn man das begrifft, sich dessen bewusst wird, Seite um Seite, dann vergeht das Lachen ganz schnell, weicht dem Entsetzen darüber, wie so etwas passieren konnte. Doch von Horvarths Buch ist so viel mehr als ein Anprangern der Kollektivschuld während des Regimes. Es ist vor allem ein Buch über die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, über die Rolle von Moral, von Verantwortung und Schuld. Es ist ein Buch, welches immer wieder die eine Frage stellt: Soll ich schweigen, um mich selbst zu schützen oder sage ich die Wahrheit, obwohl ich mich dadurch selbst in Gefahr bringe? Genau diese Frage ist es, die dieses Buch auch heute noch, obwohl bereits 1937 erschienen, mit einer Aktualität belegt, die seinesgleichen sucht. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklung und der Frage nach Anstand und Moral ist dieses Buch alles andere als ein eingestaubter Klassiker, sondern Pflichtlektüre und Lehre, wie man es nicht machen sollte. Lehre, wie schnell sich einzelne Ansichten zu einem Kollektiv entwickeln können. Lehre, wie schnell wir uns ihr hingeben, der Lüge, der Mutter aller Sünden.

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