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Produktbild: Versteckter Autismus entmaskiert
Artikelbild von Versteckter Autismus entmaskiert
Devon Price

1. Versteckter Autismus entmaskiert

Versteckter Autismus entmaskiert Von der Befreiung, die eigene Neurodivergenz zu akzeptieren und autistische Symptome nicht länger zu unterdrücken

Gesprochen von
2

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1400

Gesprochen von

François Goeske

Spieldauer

10 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Yes Publishing

Übersetzt von

Max Limper

Sprache

Deutsch

EAN

9783969054598

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1400

Gesprochen von

François Goeske

Spieldauer

10 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Yes Publishing

Übersetzt von

Max Limper

Sprache

Deutsch

EAN

9783969054598

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Sehr gut!

Bewertung am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104289

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe, die praktischen Übungen gefallen mir sehr gut, es hilft zu verstehen warum Autismus eine Behinderung ist. Es zeigt aber vor allen Dingen auch die positiven Seiten auf und hilft diese zu zelebrieren und sich auch darauf fokussieren zu können.

Sehr gut!

Bewertung am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104289
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe, die praktischen Übungen gefallen mir sehr gut, es hilft zu verstehen warum Autismus eine Behinderung ist. Es zeigt aber vor allen Dingen auch die positiven Seiten auf und hilft diese zu zelebrieren und sich auch darauf fokussieren zu können.

Schlechter und nicht barrierefreier Schreibstil, zudem am Thema vorbei

Bewertung aus Dessau-Roßlau am 29.03.2026

Bewertungsnummer: 3093393

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, da das Thema „maskierter Autismus“ relevant und wichtig ist. Inhaltlich gibt es durchaus interessante Ansätze und einzelne Gedanken, die zum Nachdenken anregen. Dennoch bleibt der Gesamteindruck für mich klar negativ – und das hat mehrere Gründe. Das größte Problem ist die Sprache. Das Buch ist aus meiner Sicht nicht barrierefrei geschrieben. Insbesondere die konsequente Verwendung künstlicher Neologismen wie „sier“ oder „siem“ führt dazu, dass der Lesefluss permanent unterbrochen wird. Diese Begriffe sind nicht etabliert und müssen beim Lesen jedes Mal aktiv verarbeitet werden. Für Leser, die stark leseflussorientiert sind – was bei Autismus nicht selten vorkommt – entsteht dadurch eine unnötig hohe kognitive Belastung. Der Text wird anstrengend, stellenweise mühsam, und führt immer wieder zu Aufmerksamkeitsabbrüchen. Das ist besonders problematisch, weil das Buch sich gerade an eine Zielgruppe richtet, für die sprachliche Klarheit und Konsistenz entscheidend sein kann. Dabei geht es ausdrücklich nicht um etablierte Formen gendergerechter Sprache wie „Autist:innen“, sondern um frei erfundene Begriffe, die keinen festen sprachlichen Anker haben. Diese Entscheidung wirkt weniger inklusiv als vielmehr exkludierend gegenüber einem Teil der Leserschaft. Hinzu kommt eine deutliche inhaltliche Schwerpunktverschiebung: Statt sich primär mit Autismus und Maskierung zu befassen, widmet sich das Buch über weite Strecken Themen wie Geschlechtsidentität, gesellschaftlicher Marginalisierung und intersektionalen Perspektiven. Diese Themen sind für sich genommen legitim und wichtig – sie entsprechen jedoch nicht der Erwartung, die durch Klappentext und Titel geweckt wird. Wer ein Buch über Autismus sucht, bekommt hier zu einem großen Teil etwas anderes. Auch der Tonfall ist nicht durchgehend neutral. Das Buch ist stark von einer aktivistischen Perspektive geprägt. Teilweise entsteht der Eindruck einer klaren Gegenüberstellung von „Autisten“ und „Neurotypischen“, wobei letztere häufig pauschal negativ dargestellt werden. Das verstärkt eher bestehende Gräben, statt differenziert aufzuklären. Unterm Strich bleibt ein Werk, das inhaltlich durchaus Potenzial hat, dieses aber durch sprachliche und konzeptionelle Entscheidungen erheblich einschränkt. Für Leser, die mit dieser spezifischen Schreibweise und Perspektive gut zurechtkommen, kann es wertvolle Impulse bieten. Für andere – insbesondere für diejenigen mit hoher Sensibilität für Lesefluss und sprachliche Konsistenz – wird die Lektüre jedoch schnell zur Belastung. Es entsteht der Eindruck, dass das Buch ursprünglich für Menschen gedacht war, die transgender und Autisten zugleich sind, sich dann aber zugunsten der Verkaufszahlen dazu entschieden wurde, es einfach etwas auszubauen, um die Zielgruppe zu erweitern. Das ist nicht schön. Ich habe das Buch letztlich nicht zu Ende gelesen. Nicht aus Desinteresse am Thema, sondern weil die Art der Darstellung den Zugang unnötig erschwert.

Schlechter und nicht barrierefreier Schreibstil, zudem am Thema vorbei

Bewertung aus Dessau-Roßlau am 29.03.2026
Bewertungsnummer: 3093393
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, da das Thema „maskierter Autismus“ relevant und wichtig ist. Inhaltlich gibt es durchaus interessante Ansätze und einzelne Gedanken, die zum Nachdenken anregen. Dennoch bleibt der Gesamteindruck für mich klar negativ – und das hat mehrere Gründe. Das größte Problem ist die Sprache. Das Buch ist aus meiner Sicht nicht barrierefrei geschrieben. Insbesondere die konsequente Verwendung künstlicher Neologismen wie „sier“ oder „siem“ führt dazu, dass der Lesefluss permanent unterbrochen wird. Diese Begriffe sind nicht etabliert und müssen beim Lesen jedes Mal aktiv verarbeitet werden. Für Leser, die stark leseflussorientiert sind – was bei Autismus nicht selten vorkommt – entsteht dadurch eine unnötig hohe kognitive Belastung. Der Text wird anstrengend, stellenweise mühsam, und führt immer wieder zu Aufmerksamkeitsabbrüchen. Das ist besonders problematisch, weil das Buch sich gerade an eine Zielgruppe richtet, für die sprachliche Klarheit und Konsistenz entscheidend sein kann. Dabei geht es ausdrücklich nicht um etablierte Formen gendergerechter Sprache wie „Autist:innen“, sondern um frei erfundene Begriffe, die keinen festen sprachlichen Anker haben. Diese Entscheidung wirkt weniger inklusiv als vielmehr exkludierend gegenüber einem Teil der Leserschaft. Hinzu kommt eine deutliche inhaltliche Schwerpunktverschiebung: Statt sich primär mit Autismus und Maskierung zu befassen, widmet sich das Buch über weite Strecken Themen wie Geschlechtsidentität, gesellschaftlicher Marginalisierung und intersektionalen Perspektiven. Diese Themen sind für sich genommen legitim und wichtig – sie entsprechen jedoch nicht der Erwartung, die durch Klappentext und Titel geweckt wird. Wer ein Buch über Autismus sucht, bekommt hier zu einem großen Teil etwas anderes. Auch der Tonfall ist nicht durchgehend neutral. Das Buch ist stark von einer aktivistischen Perspektive geprägt. Teilweise entsteht der Eindruck einer klaren Gegenüberstellung von „Autisten“ und „Neurotypischen“, wobei letztere häufig pauschal negativ dargestellt werden. Das verstärkt eher bestehende Gräben, statt differenziert aufzuklären. Unterm Strich bleibt ein Werk, das inhaltlich durchaus Potenzial hat, dieses aber durch sprachliche und konzeptionelle Entscheidungen erheblich einschränkt. Für Leser, die mit dieser spezifischen Schreibweise und Perspektive gut zurechtkommen, kann es wertvolle Impulse bieten. Für andere – insbesondere für diejenigen mit hoher Sensibilität für Lesefluss und sprachliche Konsistenz – wird die Lektüre jedoch schnell zur Belastung. Es entsteht der Eindruck, dass das Buch ursprünglich für Menschen gedacht war, die transgender und Autisten zugleich sind, sich dann aber zugunsten der Verkaufszahlen dazu entschieden wurde, es einfach etwas auszubauen, um die Zielgruppe zu erweitern. Das ist nicht schön. Ich habe das Buch letztlich nicht zu Ende gelesen. Nicht aus Desinteresse am Thema, sondern weil die Art der Darstellung den Zugang unnötig erschwert.

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