Produktbild: Freiheitsschock
Band 6623 Vorbesteller

Freiheitsschock Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute

Aus der Reihe Beck Paperback
7

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2027

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

240

Maße (L/B)

19,4/12,4 cm

Farbe

Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84387-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2027

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

240

Maße (L/B)

19,4/12,4 cm

Farbe

Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84387-7

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: [email protected]

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Daumen hoch

Bewertung aus Düdingen am 09.01.2025

Bewertungsnummer: 2382064

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Freiheitsschock ist ein sehr gut lesbares Buch für alle, die verstehen wollen, wie die letzten Jahrzehnte für die Menschen in der EX-DDR waren. Kowalczyk legt den Finger auf die wunden Stellen und stellt die Zusammenhänge kenntnisreich dar. Seine Sprache abseits des "Politikersprechs" trägt zum Lesevergnügen bei! Empfehlung!!!

Daumen hoch

Bewertung aus Düdingen am 09.01.2025
Bewertungsnummer: 2382064
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Freiheitsschock ist ein sehr gut lesbares Buch für alle, die verstehen wollen, wie die letzten Jahrzehnte für die Menschen in der EX-DDR waren. Kowalczyk legt den Finger auf die wunden Stellen und stellt die Zusammenhänge kenntnisreich dar. Seine Sprache abseits des "Politikersprechs" trägt zum Lesevergnügen bei! Empfehlung!!!

Inhaltlich top, stilistisch gelegentlich daneben

Bewertung aus Dortmund am 21.11.2024

Bewertungsnummer: 2346704

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von diesem Buch habe ich eine Menge über die ehemalige DDR und das jetzige Ostdeutschland gelernt und verstanden. Der Autor erklärt sehr klar, warum so vieles mit leider sehr vielen Ostdeutschen bzw. ehemaligen „DDR-Insassen“ schief läuft; er ERKLÄRT, er rechtfertigt nicht. In den fünf ostdeutschen Bundesländern wurden die Bewohner in den Diktaturen (1933-1945, und dann fast nahtlos von 1945- 1989) an die Hand genommen, sie durften kaum etwas selbst entscheiden, wie soll man dann politisches Denken lernen? Außerdem waren die gegenseitigen Erwartungen unrealistisch und zu hoch: der Westen dachte, daß die DDR-Insassen die Freiheit wollten, aber die meisten von ihnen wollten nur den Lebensstandard, sie erwarteten das Paradies, das der Westen nie war. Damit komme ich zur Kernaussage des Buches: ohne Freiheit gibt es keinen Frieden! Das sehen wir schon lange im Verhältnis Ost-West, aber auch z. B. in der Ukraine, die nun schon fast drei Jahre für ihre (und unsere) Freiheit kämpft. Sprachlich/stilistisch gibt es leider einige Mängel, nur ein Beispiel: „totgemacht“ statt getötet. Das empfinde ich für ein seriöses Sachbuch nicht angemessen. Dennoch ein wichtiges Buch.

Inhaltlich top, stilistisch gelegentlich daneben

Bewertung aus Dortmund am 21.11.2024
Bewertungsnummer: 2346704
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von diesem Buch habe ich eine Menge über die ehemalige DDR und das jetzige Ostdeutschland gelernt und verstanden. Der Autor erklärt sehr klar, warum so vieles mit leider sehr vielen Ostdeutschen bzw. ehemaligen „DDR-Insassen“ schief läuft; er ERKLÄRT, er rechtfertigt nicht. In den fünf ostdeutschen Bundesländern wurden die Bewohner in den Diktaturen (1933-1945, und dann fast nahtlos von 1945- 1989) an die Hand genommen, sie durften kaum etwas selbst entscheiden, wie soll man dann politisches Denken lernen? Außerdem waren die gegenseitigen Erwartungen unrealistisch und zu hoch: der Westen dachte, daß die DDR-Insassen die Freiheit wollten, aber die meisten von ihnen wollten nur den Lebensstandard, sie erwarteten das Paradies, das der Westen nie war. Damit komme ich zur Kernaussage des Buches: ohne Freiheit gibt es keinen Frieden! Das sehen wir schon lange im Verhältnis Ost-West, aber auch z. B. in der Ukraine, die nun schon fast drei Jahre für ihre (und unsere) Freiheit kämpft. Sprachlich/stilistisch gibt es leider einige Mängel, nur ein Beispiel: „totgemacht“ statt getötet. Das empfinde ich für ein seriöses Sachbuch nicht angemessen. Dennoch ein wichtiges Buch.

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Freiheitsschock

von Ilko-Sascha Kowalczuk

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