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Produktbild: Der andere Arthur

Der andere Arthur Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4922

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Heft

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84333-4

Beschreibung

Rezension

"Liz Moore hat einen ... anrührenden Roman über die Einsamkeit geschrieben."

Die ZEIT, Volker Weidermann

"Ein schönes, beklemmendes, seelenkennendes Buch."

Freunde der ZEIT, Was wir lesen, Volker Weidermann

"In ihrem neuen Roman nimmt Liz Moore ihr Publikum mit auf eine intime Reise in die Köpfe ihrer beiden Hauptfiguren."

Berliner Morgenpost, Nicolas Bruggaier

"Wer Liz Moore von ihren spannungsreichen Romanen ... kennt, sollte wissen: 'Der andere Arthur' ist kein Krimi ... Es ist ein ruhiger, stellenweise auch repetitiver Roman über verpasste Beziehungen, über Scham und Selbstlüge - und über Einsamkeit ... bleibt man dran, weil er klug und ohne Pathos und Kitsch erzählt ist."

NDR Kultur, Florian Schmidt

"Für alle, die gerne etwas über bewegende Lebensgeschichten lesen und außergewöhnliche Figuren mögen."

WDR 2, Pia Ciesielski, Buchhandlung Baudach

"Man verfolgt das Schicksal der beiden Protagonisten anteilnehmend und gespannt."

SWR Kultur, Victoria Eglau

"Wer das noch junge Jahr mit fesselnder Lektüre beginnen möchte, ist beim neuen Roman von Liz Moore gut aufgehoben."

profil, Wolfgang Paterno

"'Der andere Arthur' ist ein berührender Roman über Freundschaft"

oe24

"Ein Buch zum Weinen schön, bei dem Trauer und Glück sich ganz nah sind."

Hamburger Morgenpost

"Eine zarte, gefühlvolle Geschichte um unerwartete Freundschaft, um (Selbst-)Fürsorge und Neubeginn."

tv Hören und Sehen

"'Der andere Arthur' fesselt mit starken Charakteren"

Die Presse, Madeleine Napetschnig

"Dieses Buch hinterlässt erneut den Eindruck eines außergewöhnlichen literarischen Talents, das es unbedingt zu entdecken gilt: Liz Moore!"

WDR4, Mike Altwicker

"Eine Mischung aus Coming of Age und psychologischem Roman ... total packend. Ein sehr trauriges, aber auch sehr tröstliches Buch."

Deutschlandfunk Studio 9, Andrea Gerk

"Einfühlsamer Roman"

Brigitte

"Einfühlsam, fast zärtlich breitet Liz Moore zwei Schicksale vor uns aus, die die Einsamkeit zusammenführte und dann doch wieder trennte."

Goslarsche Zeitung

"Liz Moore erzählt mit großer Empathie von Einsamkeit, Verantwortung und der Frage, wie Fürsorge für andere zu einem Ausweg aus dem eigenen Stillstand werden kann."

Murrhardter Zeitung, Katrin Jokic

"Eine Liebeserklärung an Mitmenschlichkeit."

egoFM, Günter Keil

"Liebenswerte Figuren, die in ihren Nöten so glaubhaft wie berührend geschildert werden."

Buchkultur, Martin Thomas Pesl

"Leichtfüßig und elegant erzählt, klug und ohne Pathos"

WO zum Sonntag, Iris Neininger

"Ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuangänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht."

Westfälische Nachrichten, Uta Hansen

"Feine Übersetzung"

Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude

"Eine wunderbare Geschichte von unbeholfenen Außenseitern, die in ihrer Einsamkeit miteinander verbunden sind: Als sie das erkennen, geht das Leben wundersamerweise weiter ... besser als erwartet."

WELT am Sonntag, Sarah Pines

"Eine herzzerreißende Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft, bei der man sich beim Lesen die Tränen aus den Augen wischt."

freundin

"Nie zuvor war es so leicht, sich von der ganzen Welt zurückzuziehen."

ZEIT online, Die Bücher des Frühlings

"Liz Moore ist eine der energischsten Autorinnen unserer Zeit. Sie verbindet literarische Ernsthaftigkeit mit erzählerischem Zwang."

Literatur ist alles, Markus Gasser

"Herzerwärmender Roman, leicht lesbar und mit psychologischer Tiefe"

playboy, Günter Keil

"Eine so sensible und ergreifende Studie über Einsamkeit, Scham und Selbstverleugnung. Dieser Roman wird Sie zu Tränen rühren"

kulturnews.de, Carsten Schrader

"Liz Moore beschreibt beide Charaktere auf eine grandiose Art."

Westdeutsche Allgemeine, Martin Meyer

"Herzergreifender Roman"

Kielerleben, Heiko Buhr

"Liz Moore verweilt lange bei ihren vielschichtigen Figuren, die viel mehr als ihre Leiden sind. Der dicke Arthur ist ein feiner Mann, den man fest ins Herz schließt. Wie hoffnungsvoll man doch beim Lesen über Einsamkeit werden kann!"

Börsenblatt, Sabine van Endert

"Ein hoffnungsvoller und trauriger Roman zugleich über zerbrochene Lebensentwürfe... Große Literatur aus einem anderen Amerika."

Rheinische Post, Rainer Francke, Buchhandlung Bücherwald

Produktdetails

Verkaufsrang

4922

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Heft

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84333-4

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Emotionale Achterbahn

Bewertung am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161613

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der andere Arthur“ hat mich emotional komplett überwältigt. Dieses Buch erzählt nicht einfach nur eine Geschichte – es erzählt von Einsamkeit, Hoffnung, Verlust und davon, wie sehr Menschen einander prägen können, selbst aus der Distanz heraus. Im Mittelpunkt stehen vor allem Arthur Opp und Kel Turner , aus deren Sicht die Geschichte größtenteils erzählt wird. Arthur lebt seit Jahrzehnten zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn und hat es aufgrund seines extremen Übergewichts von über 250 Kilo längst nicht mehr verlassen. Essen wurde für ihn über die Jahre zu einem Zufluchtsort gegen Einsamkeit, Angst und all die Dinge, die ihn von der Außenwelt abgeschnitten haben. Seine Brieffreundschaft mit Kel‘s Mutter Charlene ist dabei lange Zeit sein einziger wirklicher Halt – ein kleines Fenster nach draußen, an dem er sich festhält. Charlene selbst trägt einen großen Teil von dieser Geschichte mit, auch wenn sie nicht dauerhaft im Mittelpunkt steht. Ihre Entscheidungen, ihre Gefühle und ihre Briefe ziehen sich durch das gesamte Buch und verbinden die Figuren miteinander. Besonders mochte ich, wie ehrlich und verletzlich diese Briefe geschrieben sind. Kel begleiten wir während seiner Schulzeit, bei seinen sportlichen Träumen, seinen Rückschlägen und schließlich auch bei einem schweren Schicksalsschlag, der vieles verändert. Genau ab diesem Punkt entwickelt das Buch für mich noch einmal eine ganz andere emotionale Tiefe. Die Erzählweise zwischen Arthur und Kel wirkt dabei fast wie ein Pingpong-Spiel: Kapitelweise wechseln sich ihre Gedanken, Gefühle und Perspektiven ständig ab. Mal erzählt Arthur, mal Kel – und obwohl beide sich eigentlich kaum kennen, entsteht durch diese wechselnde Ich-Erzählung das Gefühl, als würden ihre Gedanken miteinander antworten. Genau dieser Schreibstil hat mich unglaublich gefesselt und die Geschichte so nahbar gemacht. Zwischen all der Schwere gibt es aber auch Lichtblicke. Vor allem Arthurs Haushälterin hat mich unglaublich berührt, weil sie ihm auf ihre eigene Art immer wieder zeigt, dass da noch Hoffnung ist und dass er vielleicht doch mehr wert ist, als er selbst glauben kann. Dieses Buch hat mich mehrfach zu Tränen gerührt. Ich musste es zwischendurch weglegen, weil manche Gedanken und Gefühle so intensiv waren. Gleichzeitig gab es aber auch warme, hoffnungsvolle Momente, die gezeigt haben, wie wichtig zwischenmenschliche Nähe sein kann – und dass Familie manchmal nicht nur aus Blutsverwandtschaft besteht. Ein unglaublich ehrliches, trauriges, schönes und menschliches Buch, das mir noch sehr lange im Kopf bleiben wird.

Emotionale Achterbahn

Bewertung am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161613
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der andere Arthur“ hat mich emotional komplett überwältigt. Dieses Buch erzählt nicht einfach nur eine Geschichte – es erzählt von Einsamkeit, Hoffnung, Verlust und davon, wie sehr Menschen einander prägen können, selbst aus der Distanz heraus. Im Mittelpunkt stehen vor allem Arthur Opp und Kel Turner , aus deren Sicht die Geschichte größtenteils erzählt wird. Arthur lebt seit Jahrzehnten zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn und hat es aufgrund seines extremen Übergewichts von über 250 Kilo längst nicht mehr verlassen. Essen wurde für ihn über die Jahre zu einem Zufluchtsort gegen Einsamkeit, Angst und all die Dinge, die ihn von der Außenwelt abgeschnitten haben. Seine Brieffreundschaft mit Kel‘s Mutter Charlene ist dabei lange Zeit sein einziger wirklicher Halt – ein kleines Fenster nach draußen, an dem er sich festhält. Charlene selbst trägt einen großen Teil von dieser Geschichte mit, auch wenn sie nicht dauerhaft im Mittelpunkt steht. Ihre Entscheidungen, ihre Gefühle und ihre Briefe ziehen sich durch das gesamte Buch und verbinden die Figuren miteinander. Besonders mochte ich, wie ehrlich und verletzlich diese Briefe geschrieben sind. Kel begleiten wir während seiner Schulzeit, bei seinen sportlichen Träumen, seinen Rückschlägen und schließlich auch bei einem schweren Schicksalsschlag, der vieles verändert. Genau ab diesem Punkt entwickelt das Buch für mich noch einmal eine ganz andere emotionale Tiefe. Die Erzählweise zwischen Arthur und Kel wirkt dabei fast wie ein Pingpong-Spiel: Kapitelweise wechseln sich ihre Gedanken, Gefühle und Perspektiven ständig ab. Mal erzählt Arthur, mal Kel – und obwohl beide sich eigentlich kaum kennen, entsteht durch diese wechselnde Ich-Erzählung das Gefühl, als würden ihre Gedanken miteinander antworten. Genau dieser Schreibstil hat mich unglaublich gefesselt und die Geschichte so nahbar gemacht. Zwischen all der Schwere gibt es aber auch Lichtblicke. Vor allem Arthurs Haushälterin hat mich unglaublich berührt, weil sie ihm auf ihre eigene Art immer wieder zeigt, dass da noch Hoffnung ist und dass er vielleicht doch mehr wert ist, als er selbst glauben kann. Dieses Buch hat mich mehrfach zu Tränen gerührt. Ich musste es zwischendurch weglegen, weil manche Gedanken und Gefühle so intensiv waren. Gleichzeitig gab es aber auch warme, hoffnungsvolle Momente, die gezeigt haben, wie wichtig zwischenmenschliche Nähe sein kann – und dass Familie manchmal nicht nur aus Blutsverwandtschaft besteht. Ein unglaublich ehrliches, trauriges, schönes und menschliches Buch, das mir noch sehr lange im Kopf bleiben wird.

Absolut empfehlenswert!

Sabine L. aus Wien am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3113192

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich tolles Buch. Es ist nicht nur lesen, es ist mitfühlen, mitfiebern, wünschen und hoffen. Ein Buch was ich immer wieder lesen würde und immer weiterempfehlen werde. Zwei Leben, von tiefer Verlassenheit gezeichnet, kreuzen sich im Schatten derselben Frau. Sabine L. Thalia Q19

Absolut empfehlenswert!

Sabine L. aus Wien am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3113192
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich tolles Buch. Es ist nicht nur lesen, es ist mitfühlen, mitfiebern, wünschen und hoffen. Ein Buch was ich immer wieder lesen würde und immer weiterempfehlen werde. Zwei Leben, von tiefer Verlassenheit gezeichnet, kreuzen sich im Schatten derselben Frau. Sabine L. Thalia Q19

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