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Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird Roman | Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein lange verborgenes Geheimnis

3

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35507

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

HOW TO HIDE IN PLAIN SIGHT

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26404-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35507

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Secret Identity

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

HOW TO HIDE IN PLAIN SIGHT

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26404-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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wow

Leseflamingo aus Dinslaken am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3162931

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Schon der Titel und der Klappentext haben mich sofort fasziniert, da es um ein absolutes Tabuthema geht, über das viel zu wenig geredet wird, nämlich um Zwangsstörungen. Obwohl ich auf den ersten 75 Seiten echte Anfangsschwierigkeiten hatte, hat mich dieses Buch letztendlich unglaublich tief berührt. Als ich erfuhr, dass der Schreibstil so verworren sein muss, um die Erkrankung widerzuspiegeln, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man muss am Anfang einfach etwas durchhalten, denn man wird mit einer Geschichte belohnt, die einen tief in Elliots Kopf hineinzieht. Die liebenswürdige Elliot leidet seit dem Tod ihres Bruders unter einer schweren Zwangsstörung, die man nicht mit normalem Händewaschen vergleichen kann. Bei ihr sind es reine Zwangsgedanken, ein sogenanntes Pure O. Sie hat ständig Angst, eine Gefahr für ihre Familie zu sein, und neutralisiert diese unsichtbar in ihrem Kopf durch abgebrochene Sätze oder Wortwiederholungen. Nach außen wirkt sie normal, doch in ihr drin herrschen Abgründe, weshalb sie sich komplett isoliert. Vor drei Jahren hat sie sogar den Kontakt zu ihrer Familie und ihrem besten Freund Manuel, ihrer heimlichen großen Liebe, abgebrochen und ist nach New York geflüchtet. Erst eine Hochzeit zwingt sie zur Rückkehr nach Cradle Island, wo das unaufhörliche Tickern in ihrem Kopf sofort wieder von vorne beginnt. Zudem quält sie sich seit Jahren mit einem großen Geheimnis und zerstörerischem Selbsthass. Das emotionale Wiedersehen mit Manuel wirbelt all ihre unterdrückten Gefühle und alten Ängste direkt wieder heftig auf. Das wunderschöne Setting bildet einen tollen Kontrast zu der anspruchsvollen Geschichte. Dieses Buch ist nichts für nebenbei, sondern ein Werk mit sehr viel Tiefgang und Liebe. Besonders bewegt hat mich, dass die Autorin selbst unter einer Zwangsstörung leidet und das Thema deshalb so authentisch vermittelt. Für mich ist dieses emotionale Buch eine absolute Herzensempfehlung, um diese Krankheit besser zu verstehen.

wow

Leseflamingo aus Dinslaken am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162931
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Schon der Titel und der Klappentext haben mich sofort fasziniert, da es um ein absolutes Tabuthema geht, über das viel zu wenig geredet wird, nämlich um Zwangsstörungen. Obwohl ich auf den ersten 75 Seiten echte Anfangsschwierigkeiten hatte, hat mich dieses Buch letztendlich unglaublich tief berührt. Als ich erfuhr, dass der Schreibstil so verworren sein muss, um die Erkrankung widerzuspiegeln, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man muss am Anfang einfach etwas durchhalten, denn man wird mit einer Geschichte belohnt, die einen tief in Elliots Kopf hineinzieht. Die liebenswürdige Elliot leidet seit dem Tod ihres Bruders unter einer schweren Zwangsstörung, die man nicht mit normalem Händewaschen vergleichen kann. Bei ihr sind es reine Zwangsgedanken, ein sogenanntes Pure O. Sie hat ständig Angst, eine Gefahr für ihre Familie zu sein, und neutralisiert diese unsichtbar in ihrem Kopf durch abgebrochene Sätze oder Wortwiederholungen. Nach außen wirkt sie normal, doch in ihr drin herrschen Abgründe, weshalb sie sich komplett isoliert. Vor drei Jahren hat sie sogar den Kontakt zu ihrer Familie und ihrem besten Freund Manuel, ihrer heimlichen großen Liebe, abgebrochen und ist nach New York geflüchtet. Erst eine Hochzeit zwingt sie zur Rückkehr nach Cradle Island, wo das unaufhörliche Tickern in ihrem Kopf sofort wieder von vorne beginnt. Zudem quält sie sich seit Jahren mit einem großen Geheimnis und zerstörerischem Selbsthass. Das emotionale Wiedersehen mit Manuel wirbelt all ihre unterdrückten Gefühle und alten Ängste direkt wieder heftig auf. Das wunderschöne Setting bildet einen tollen Kontrast zu der anspruchsvollen Geschichte. Dieses Buch ist nichts für nebenbei, sondern ein Werk mit sehr viel Tiefgang und Liebe. Besonders bewegt hat mich, dass die Autorin selbst unter einer Zwangsstörung leidet und das Thema deshalb so authentisch vermittelt. Für mich ist dieses emotionale Buch eine absolute Herzensempfehlung, um diese Krankheit besser zu verstehen.

Ein berührender, atmosphärischer Roman

Jürg K. am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman, von Emma Noyes, hat mich gefesselt, weil er die sommerliche Leichtigkeit einer Familienfeier mit der tiefen inneren Zerrissenheit einer jungen Frau verbindet. Eliot kehrt nach drei Jahren auf die Privatinsel im Huronsee zurück. Äusserlich gefasst, innerlich jedoch voller Angst, wieder in alte Muster zu fallen. Ihre Flucht nach New York war ein Versuch, sich selbst zu retten, Abstand zu gewinnen, die obsessive Sehnsucht nach Manuel zu ersticken. Die Begegnung mit Manuel gleich zu Beginn trifft Eliot wie ein Schlag. Er ist nicht nur der beste Freund ihrer Kindheit, sondern der Mensch, den sie immer geliebt hat und vor dem sie gleichzeitig am meisten davonlaufen musste. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht romantisiert wird, sondern schmerzt. Nähe, die gefährlich ist, weil sie alte Wunden aufreisst. Und ein Geheimnis, das Eliot seit Jahren mit sich trägt und das wie ein unsichtbarer Schatten über jedem Blick, jedem Gespräch liegt. Besonders stark fand ich, wie der Roman psychische Fragilität darstellt. Nicht als Schwäche, sondern als Kampf, den Eliot täglich führt. Ihre Angst, wieder in alte Muster zu rutschen, ist greifbar. Gleichzeitig spürt man, wie sehr sie sich nach Verbindung sehnt und wie sehr Manuel diese Sehnsucht ungewollt verstärkt. Die Insel, die Familie, die Hochzeit, all das bildet eine warme, sommerliche Kulisse, die im Kontrast zu Eliots innerem Chaos steht. Ein berührender, atmosphärischer Roman über erste Liebe, alte Narben und den Mut, endlich die Wahrheit auszusprechen, bevor es zu spät ist.

Ein berührender, atmosphärischer Roman

Jürg K. am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman, von Emma Noyes, hat mich gefesselt, weil er die sommerliche Leichtigkeit einer Familienfeier mit der tiefen inneren Zerrissenheit einer jungen Frau verbindet. Eliot kehrt nach drei Jahren auf die Privatinsel im Huronsee zurück. Äusserlich gefasst, innerlich jedoch voller Angst, wieder in alte Muster zu fallen. Ihre Flucht nach New York war ein Versuch, sich selbst zu retten, Abstand zu gewinnen, die obsessive Sehnsucht nach Manuel zu ersticken. Die Begegnung mit Manuel gleich zu Beginn trifft Eliot wie ein Schlag. Er ist nicht nur der beste Freund ihrer Kindheit, sondern der Mensch, den sie immer geliebt hat und vor dem sie gleichzeitig am meisten davonlaufen musste. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht romantisiert wird, sondern schmerzt. Nähe, die gefährlich ist, weil sie alte Wunden aufreisst. Und ein Geheimnis, das Eliot seit Jahren mit sich trägt und das wie ein unsichtbarer Schatten über jedem Blick, jedem Gespräch liegt. Besonders stark fand ich, wie der Roman psychische Fragilität darstellt. Nicht als Schwäche, sondern als Kampf, den Eliot täglich führt. Ihre Angst, wieder in alte Muster zu rutschen, ist greifbar. Gleichzeitig spürt man, wie sehr sie sich nach Verbindung sehnt und wie sehr Manuel diese Sehnsucht ungewollt verstärkt. Die Insel, die Familie, die Hochzeit, all das bildet eine warme, sommerliche Kulisse, die im Kontrast zu Eliots innerem Chaos steht. Ein berührender, atmosphärischer Roman über erste Liebe, alte Narben und den Mut, endlich die Wahrheit auszusprechen, bevor es zu spät ist.

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Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird

von Emma Noyes

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