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Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot Roman | »Ein brillanter Roman, intelligent, leicht und herzzerreißend zugleich.« Clare Leslie Hall, Autorin des Bestsellers ›Wie Risse in der Erde‹

22

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34224

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,3 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Dunkellila / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dandelion is dead

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28547-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein sehr vielversprechender und liebevoller Debütroman. Authentisch, einfühlsam und mit einer Portion Humor wird eine doch unkonventionelle Geschichte erzählt, die sich mit Liebe, Trauer und Lügen beschäftigt. ("Aachener Zeitung")
Klug, witzig, herzzerreißend: ein Roman über Liebe und Verlust. ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

34224

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,3 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Dunkellila / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dandelion is dead

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28547-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    05.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab und an braucht’s eine Lüge um zu überleben

    Dandelion ist seit einem dreiviertel Jahr tot, ihre jüngere Schwester Poppy kämpft weiterhin jeden Tag mit ihrem Verlust. Ihre Trauer versucht sie in allem möglichen zu verarbeiten. Poppy erbt alles von Dandelion, ihre Wohnung, Kleider, Schmuck usw.. Als Poppys Handy den Geist aufgibt, nimmt sie kurzerhand ein altes Handy von Dandelion. Auf besagtem Handy ist eine Dating App installiert. Poppy gibt sich "unüberlegter" Weise als die 39- jährige Dandelion aus und antwortet Jake auf eine ältere Nachricht seinerseits. Diese Nachricht bleibt nicht ohne Folgen Jake kämpft ebenfalls mit den Geistern seiner Vergangenheit, der Verlust seiner über alles geliebten Mutter, ein Vater der nicht da war, die Trennung von seiner Ehefrau und seinem Sohn.... Wie reagiert Jake auf die Offenbarung von Poppy als die Wahrheit ans Licht kommt? "Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot" ist Rosie Storey`s Debütroman, mir hat alles in allem das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstiel war flüssig und leicht zu lesen. Auf dem Klappentext steht unter anderem; "Ein brillanter Roman, intelligent, Leicht und herzzerreißend zugleich" und ja es stimmt. Das Cover sowie der Klapppentext sprachen mich direkt an und meine Neugier war geweckt. Ich musste einfach wissen was es mit Dandelion auf sich hatte und ob Poppys und Jakes Liebe überhaupt eine Chance hat. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Poppy und Jake erzählt und durch das kommt beim lesen auch keine Langeweile auf. An einigen Stellen musste ich schmunzeln und an anderen Stellen dachte ich mir das kann nicht gut gehen. Die Protagonisten fand ich authentisch und realistisch ausgearbeitet. Die Thematik Trauerverarbeitung bekommt einen grossen Teil im Buch. Es zeigt einem jeder Mensch trauert auf seine eigene Art und Weise. Ich bin schon auf weitere Bücher der Autorin gespannt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für diesen traurigen aber zugleich witzigen Roman

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    05.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Roman und interessanter Ansatz

    Mit „Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot“ gelingt Rosie Storey ein berührender und zugleich humorvoller Roman über Verlust, Identität und die Frage, wie man nach dem Tod eines geliebten Menschen wieder ins Leben zurückfindet. Im Mittelpunkt steht Poppy, die sieben Monate nach dem Tod ihrer Schwester Dandelion noch immer mit ihrer Trauer kämpft. Als sie auf dem Handy ihrer verstorbenen Schwester Nachrichten eines Mannes namens Jake entdeckt, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung: Sie gibt sich als Dandelion aus und verabredet sich mit ihm. Was zunächst wie der Beginn einer romantischen Verwechslungsgeschichte wirkt, entwickelt sich schnell zu einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit Trauer und Selbstfindung. Poppy ist eine sympathische Hauptfigur, deren Unsicherheiten und Sehnsüchte authentisch dargestellt werden. Ihre innere Zerrissenheit macht sie glaubwürdig und ermöglicht es den Leserinnen und Lesern, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen – selbst dann, wenn diese moralisch fragwürdig erscheinen. Besonders gelungen ist die Balance zwischen ernsten und leichten Momenten. Rosie Storey behandelt Themen wie Tod und Verlust mit viel Feingefühl, ohne dass die Geschichte dabei zu schwer oder bedrückend wirkt. Humorvolle Dialoge und liebenswerte Figuren sorgen immer wieder für Auflockerung und machen den Roman zu einer emotionalen, aber zugleich hoffnungsvollen Lektüre. Der Schreibstil ist flüssig und einfühlsam. Die Autorin versteht es, Gefühle lebendig zu vermitteln und ihre Figuren authentisch wirken zu lassen. Die Handlung folgt zwar teilweise bekannten Mustern des modernen Liebesromans, überzeugt jedoch durch ihre emotionale Tiefe und die besondere Ausgangssituation. Insgesamt ist „Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot“ ein bewegender Roman über Liebe, Verlust und den Mut, einen Neuanfang zu wagen. Wer Geschichten mit starken Emotionen, sympathischen Figuren und einer gelungenen Mischung aus Humor und Tiefgang schätzt, wird an diesem Buch viel Freude haben.

  • Denise

    aus Augsburg

    3/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ganz mein Buch

    Mir ist es meistens gar nicht so wichtig, wie „nett“ ich einen Charakter finde. Wenn es wichtig ist, dass die Person unsympathisch ist, die Story mich dabei aber richtig abholt, dann kann das auch einen positiven Effekt haben. In „Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot“ hatte ich es leider mal wieder mit Figuren zu tun, mit denen ich überhaupt nicht klar gekommen bin. Insgesamt hat mir die Geschichte eigentlich gefallen, die Ausgangslage war interessant und ich war gespannt, was die Protas daraus machen würden. Dem Klappentext nach hatte ich damit gerechnet, dass es bei beiden Liebe auf den ersten Blick sein würde und der Knackpunkt war ja, dass das ganze Kennenlernen auf einer Lüge basierte, da sich Poppy als ihre tote Schwester Dandelion ausgab. So weit, so gut. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass ich hier eine schöne Liebesgeschichte bekommen würde, sondern eher einen verzweifelten Hilfeschrei von zwei Enddreißigern, die auf Krampf versuchen, jemanden zu finden. Eine Lüge reiht sich an die nächste, Poppy verheimlicht ihren Freund Sam, den nächsten unangenehmen Kandidaten in der Geschichte und Jake hat einfach nur ne Midlife-Crisis, weil seine Ex einen neuen Partner hat, nachdem er sie betrogen hat. Das wird auch absolut relativiert, weil er es ja nur vorhatte und nicht wirklich durchgezogen hat (aber auch nur, weil irgendwie was dazwischen kam). Der arme, arme Jake. Damit hatten wir einen Haufen unsympathischer Menschen. Poppys Verlust war sehr präsent und wie sie damit umging, fand ich eigentlich sehr nachvollziehbar und menschlich. Wäre Jake nicht so ein Weirdo gewesen, hätte ich auch mit ihr mitfiebern können, aber eigentlich hatte sie eher die Wahl zwischen Pest und Cholera. Auch ernste Themen wie Misskommunikation, Schwesternbeziehung und familiärer Zusammenhalt spielen eine große Rolle. Jetzt bin ich hin- und hergerissen. Eigentlich eine gute Geschichte, die durch ihre nervigen Charaktere leider ein Downgrade erfahren hat. Empfehlen? Jein. Vielleicht mögt ihr die Charaktere ja. Aber meins waren sie leider nicht. 3 ⭐️

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    3/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch trifft nicht ganz meinen Geschmack

    Mich hat das Buch nicht derart gefesselt, wie ich es vom Buchumschlagstext erwartet habe. Gewisse Texte, Szenen und Gespräche wirkten abgehakt statt flüssig. Eine schlüssige Aufklärung zur Todesursache, die erst ganz zum Schluss angedeutet wurde, hat mir ebenfalls gefehlt. Der Inhalt der Geschichte hat mir trotz allem gefallen und die Idee, sich beim Date als jemand anderes auszugeben und in die Schuhe von jemand anderem zu schlüpfen, hat mich amüsiert.

  • pearl-on-the-rox

    Orell Füssli Book Circle Community

    3/5

    31.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Trauer und Selbstfindung

    Der Roman erzählt die Geschichte von Poppy, die nach dem Verlust ihrer Schwester Dandelion versucht, ihren Platz im Leben wiederzufinden. Dabei spielen auch Jake und Sam wichtige Rollen, während Poppy mit Trauer, Unsicherheit und ihren eigenen Gefühlen ringt. Der Roman konnte mich vor allem zu Beginn überzeugen. Der Schreibstil ist flüssig und emotional, wodurch ich schnell in die Geschichte eintauchen konnte. Besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen Poppy und Dandelion. Obwohl Dandelion nicht mehr präsent ist, prägt sie die Handlung und die Entwicklung der anderen Figuren auf eindrucksvolle Weise. Im Verlauf des Romans rücken sowohl romantische Gefühle als auch Themen wie Verlust, Sehnsucht und der Umgang mit Schmerz in den Mittelpunkt. Die Figuren erscheinen dabei häufig innerlich zerrissen und treffen Entscheidungen, die nicht immer vollständig nachvollziehbar sind. Gerade diese Ambivalenz verleiht der Handlung sowohl eine hohe Spannung als auch stellenweise eine gewisse Frustration beim Lesen. Gegen Ende konnte mich die Handlung nicht mehr ganz so stark fesseln wie am Anfang, dennoch bleibt es ein gut geschriebener Roman mit einer besonderen Grundstimmung und interessanten Figuren.

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