Sic semper tyrannis: Das Politische Attentat in der Kunst Gesamtausgabe
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
28.09.2025
Herausgeber
Marie Elisabeth HabichtVerlag
EpubliSeitenzahl
308
Maße (L/B/H)
1,8/17/24 cm
Gewicht
616 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-04212-8
Die Ermordung von Julius Caesar. Der Mord hat auch seine Spuren in der Kunstgeschichte und im Drama hinterlassen. Unser heutiges Bild der Iden des März ist durch das Drama von William Shakespeare geprägt. Die Iden des März sind nicht nur ein historisches Datum, sondern ein Symbol für den Widerstand gegen Tyrannei. Das Attentat auf Kaiser Commodus wird in antiken Quellen regelrecht als Notwehr dargestellt, da der Kaiser selber eine Proskriptionsliste erstellt hatte. Der Gunpowder Plot von 1605, ein realer Versuch, das britische Parlament in die Luft zu sprengen und die Monarchie zu stürzen. Obwohl dieser Anschlag kurz vor seiner Ausführung vereitelt wurde, hinterließ er bleibende Spuren.
Die Tötung des französischen Revolutionärs Jean Paul Marat durch Charlotte Corday hat eine bis ins 20. Jahrhundert hinein dauernde Verarbeitung in der Kunst ausgelöst. Je nach vorherrschender politischer Stimmung und persönlicher Präferenz wird Marat als Opfer oder Corday als Heldin stilisiert, nur um kurz danach erneut neu bewertet zu werden. Die vier tödlichen Attentate auf US-Präsidenten: Abraham Lincoln, James Garfield, William McKinley und John F. Kennedy. Das Entstehen einer ganzen Verschwörungstheorie-Industrie nach dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy. Dies, weil die offiziellen Erklärungen unglaubwürdig erscheinen.
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