Willkommen in der dystopischen digitalen Ästhetik von Chris Dorland. Als renommierter Künstler ist er bekannt für die Verschmelzung von Medien und Malerei. In seinen Werken erforscht er Themen wie technologischen Verfall und postkapitalistische Ästhetik.Einzigartig und bahnbrechend – Chris Dorlands dystopische Visionen erstmals versammelt in einer umfassenden Monografie. Begleitet von einem Essay des führenden Kunsthistorikers Robert Hobbs führt der Band den Leser in Chris Dorlands hybriden kreativen Prozess ein, der digitale Verzerrung, Überwachungsästhetik und Glitch-Technologien zu einer einzigartigen, filmischen Sprache verbindet. Zeitgenössische Kunst für unsere heutige postdigitale Welt und ihre neuen Medien. Chris Dorland führt den Betrachter an den Rand der Bildkultur und ihren Zusammenbruch.
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