• Produktbild: Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1)
  • Produktbild: Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1)
Gebraucht Band 1

Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1) Roman | Die bewegende Bestseller-Saga aus Schweden | Inspiriert von Lagerlöfs eigener Familiengeschichte und wahren historischen Ereignissen

143

11,09 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Aktuell nicht bestellbar

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

70052

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Cloudberry Mire (Hjortronmyren)

Übersetzt von

Maike Barth

Sprache

Deutsch

EAN

2710001972197

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

70052

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Cloudberry Mire (Hjortronmyren)

Übersetzt von

Maike Barth

Sprache

Deutsch

EAN

2710001972197

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Norrland-Saga

    „Wo die Moltebeeren leuchten“ hat mir gefallen. Ulrika Lagerlöf nimmt uns in ihrem Auftaktroman zur dreiteiligen Norrland – Saga mit auf die Reise in zwei Zeitebenen. Wir lernen 1938 Siv kennen, die von zu Hause fortmuss um als Köchin in tief verschneiten Wälder  eine Gruppe von zehn Waldarbeitern zu versorgen. Sie fühlt sich alsbald in der Freiheit wohl. 2022 lernen wir dann Eva kennen. Sie soll sich um den Widerstand gegen ein Abholzungsprojekt kümmern und kehrt deshalb in ihr Heimatdorf zurück.   Die Ebenen wechseln immer zwischen dem Leben von Siv (als Vorbild galt hier die Großmutter der Autorin), der Köchin und Eva, der PR-Beraterin. Beeindruckt haben mich die Schilderungen der Lebensumstände von Siv. Das Leben in der Natur und der Hütte, in der sie lebte und arbeitete, war sehr gut beschrieben. Über das Leben der Sami erfährt der Leser auch einiges. Durch Eva lernen wir viel vom Ökosystem und Umweltschutz kennen. Ein Roman mit Tiefgang und Atmosphäre. Ich bin gespannt, wie das Leben von Siv und Eva im zweiten Teil weiter verläuft.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schweden 2022 vs. die Kultur der Samen 1938/39: aussagestark!

    „Weil der Staat nun einmal bestimmt und der Staat hat immer recht“ **** Mein Eindruck **** Der Roman verwebt eindrucksvoll das Leben der Sami in der Gegenwart mit dem der Jahre 1938/39, also der Zeit vor und während des Erstarkens Hitlers. In beiden Zeitebenen wird deutlich, wie sehr politische Macht, staatliche Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen in das Leben einer indigenen Kultur eingreifen. Eine besondere symbolische Rolle nehmen dabei die Moltebeeren ein: Immer wieder sind schöne, intime und bedeutungsvolle Momente mit diesen Früchten verbunden – mit dem Leben selbst, mit Konflikten, mit Liebe und Erinnerung. Zentrale Themen wie die Abholzung der Wälder, der Klimawandel und die traditionelle Rentierhaltung der Samen ziehen sich durch die Geschichte und machen spürbar, wie eng Natur, Identität und Kultur miteinander verknüpft sind. Ebenso wird die schrittweise Übernahme von Land, Natur und kulturellem Erbe durch den schwedischen Staat kritisch beleuchtet. Dabei stehen sich Tradition und Entwicklung, richtig und falsch, Fortschritt und Verlust immer wieder gegenüber, ohne dass einfache Antworten gegeben werden. Besonders gefallen hat mir die Verknüpfung der Generationen sowie die parallele Entwicklung der Figuren in beiden Zeitsträngen. Diese Verbindung verleiht der Geschichte Tiefe und emotionale Kraft. Insgesamt ist es eine unglaublich herzerwärmende und zugleich anregende Erzählung, die stark naturverbunden ist und lange nachwirkt. Ganz nebenbei habe ich auch viel Neues über Schweden und die Kultur der Samen gelernt – ein Buch, das berührt, aufklärt und zum Nachdenken anregt. **** Empfehlung? **** Für alle, die historische und aktuelle Gesellschaftsthemen spannend finden, die Wert auf kulturelle Tiefe und Naturverbundenheit legen und sich für die Geschichte der indigenen Völker Europas interessieren. Dieses Buch ist ebenso lehrreich wie bewegend.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine stille, eindringliche Geschichte über Natur, Herkunft und innere Stärke

    Wo die Moltebeeren leuchten von Ulrika Lagerlöf zieht bereits mit seinem atmosphärischen Cover in den Bann, das die raue, nordische Landschaft widerspiegelt und gut auf die ruhige, intensive Stimmung des Romans einstimmt. Die Geschichte spielt in einer abgelegenen Region Schwedens und kreist um Familie, Herkunft und die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur. Ohne zu spoilern lässt sich sagen, dass Lagerlöf zeigt, wie sehr Lebenswege von Traditionen, Erwartungen und der Umgebung geprägt werden können. Die Umsetzung des Themas ist ruhig und sorgfältig, wodurch man tief in die dargestellte Welt eintaucht und die Bedeutung von Landschaft und Vergangenheit deutlich spürt. Der Schreibstil ist klar, poetisch und stellenweise beinahe melancholisch, was sehr gut zur Geschichte passt und eine dichte Atmosphäre schafft. Besonders die Naturbeschreibungen sind eindrucksvoll und tragen viel dazu bei, die emotionale Tiefe des Romans zu verstärken. Die Figuren wirken authentisch und vielschichtig, da sie innerlich zerrissen sind, Zweifel haben und dennoch versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Gerade diese leisen Konflikte machen sie glaubwürdig und nahbar. Für mich ist das Buch besonders interessant, weil es zeigt, wie stark Herkunft und Umwelt das eigene Leben beeinflussen können und wie schwierig, aber auch notwendig es ist, sich davon zu lösen oder damit Frieden zu schließen. Ulrika Lagerlöf beweist ein feines Gespür für emotionale Zwischentöne und für das Zusammenspiel von Mensch und Natur. Wo die Moltebeeren leuchten ist ein ruhiger, nachdenklicher Roman, den ich Leser*innen empfehle, die atmosphärische Geschichten, nordische Schauplätze und tiefgründige Familienerzählungen schätzen. Ein Buch, das lange nachhallt.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt

    Ein wunderbarer, berührender Auftakt einer großartigen Familiensaga aus Schweden von der Autorin Ulrika Lagerlof. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Die Farbauswahl ist gut gelungen. Das Orange leuchtet wie die Moltebeeren. Für den Farbschnitt wurde selbstverständlich auch in Orange gewählt. Er zeigt dem Leser die Moltebeeren. Alles bildet eine Einheit und ist sehr ansprechend. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. 1938: Die sechzehnjährige Siv wächst in armen Verhältnissen auf und muss frühzeitig die Schule verlassen und arbeiten. Somit ist ihr Traum Lehrerin zu werden gestorben. Sie arbeitet als Köchin für die Waldarbeiter. 2022: Eva arbeitet für ein Forstunternehmen als PR-Beraterin. Sie kehrt in das Dorf ihrer Kindheit zurück. Sie soll vermitteln, denn eine Gruppe junger Leute will die Natur, den Wald und die Heimat der Sami retten. In den Wäldern Schwedens liegt ein dunkles Familiengeheimnis. Mir hat die Geschichte sehr gefallen. Die Charaktere werden gut beschrieben und man leidet mit. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und spannend geschrieben. Mich persönlich hat der erste Teil von 1938 mehr gefesselt und bewegt. Ich empfehle dieses Buch und freue mich auf den Folgeband.

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebevolle Geschichte in zwei Zeitebenen

    Die Moltebeeren auf dem Farbschnitt, die ich unbedingt einmal kosten möchte, genauso wie das Tunnbröd und das gemalte Cover sind sehr gelungen. Der Schreibstil von Ulrika Lagerlöf ist wunderschön, ich konnte mir alles wunderbar vorstellen. Die Geschichte erzählt in zwei Zeitebenen und nimmt die Leserinnen unter anderen mit auf eine Zeitreise, die im Jahr 1938 beginnt. Sehr anschaulich und authentisch wird das Leben der jungen Ziv in der Waldhütte geschildert. Auch das zarte Begehren zwischen Nila und Ziv hat die Autorin wunderbar beschrieben. Aber auch in der heutigen Zeitebene habe ich die Lesezeit genossen und gleich gemerkt, dass Eva und Mathias zusammen gehören. Aus meiner Sicht eine klare Kauf- und Leseempfehlung für Leserinnen, die bereit sind, sich in eine spannende Zeit entführen zu lassen, von deren Lebensumständen wir uns heute so wenig vorstellen können. Hier noch poetische Lieblingsstellen aus dem Buch, die mir sehr gefallen haben: „Das Kaleidoskop aus Erinnerung beginnt sich wieder zu drehen und bringt ihre Wangen zum Glühen. Hört den Wind in den Zweigen der Fichten flüstern. Sie spürt Johns Blicke, die über sie hinweg streichen wie eine leichte Sommerbrise. Irgendeine Spur, denkt sie, muss geblieben sein – diese Berührung hat ihre Haut für immer gezeichnet. Der Tau hat sich auf Spinnennetze und Gräser gelegt, die nun im Licht funkeln, als wären sie mit tausenden Kristallen bedeckt. Vereinzelt tauchen Wolken über den schütteren Wipfeln der Kiefern auf, zart wie Federn, als wären sie mit dem feinsten Pinsel gemalt.“ Ich freue mich schon auf den zweiten Band.

Kundinnen und Kunden meinen

5

85

4

49

3

8

2

1

1

0

Bewertungen (143)

  • Produktbild: Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1)
  • Produktbild: Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1)