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Gebraucht Band 1

Das Gebot der Rache Kriminalroman

Aus der Reihe DS Max Craigie
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

112693

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,2/12/3,4 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dead Man's Grave

Übersetzt von

Marco Mewes

Sprache

Deutsch

EAN

2710001963041

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

112693

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,2/12/3,4 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dead Man's Grave

Übersetzt von

Marco Mewes

Sprache

Deutsch

EAN

2710001963041

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Volltreffer für alle, die es authentisch und ungeschönt mögen

Bewertung am 06.04.2026

Bewertungsnummer: 3101013

Neil Lancasters Auftakt der Max Craigie Reihe "Das Gebot Der Rache" ist meiner Meinung nach ein Volltreffer für alle Krimifans, die es authentisch und ungeschönt mögen. Max Craigie und sein Team sind das Herzstück des Romans. Die Dynamik zwischen Max, Janie Calder und Ross Fraser wirkt erfrischend und ungekünstelt. Es macht Spaß zu lesen, wie sie sich gegen alle Widerstände zusammenraufen. Neil Lancaster nutzt seine eigene Erfahrung als ehemaliger Detective sichtlich aus. Die Ermittlungsschritte wirken fundiert und greifbar. Ich hatte das Gefühl, dem Ermittlerteam wirklich über die Schulter zu schauen, anstatt nur eine fiktive Story zu lesen. Das zentrale Thema, die Jagd nach dem Maulwurf und die tiefen, korrupten Strukturen innerhalb der schottischen Polizei sorgt für eine konstante Unterspannung. Ich habe mich ständig gefragt, wer hier eigentlich auf der richtigen Seite steht. Das Gebot Der Rache ist ein packender Krimi, der durch seine Bodenständigkeit und die düstere Atmosphäre Schottlands überzeugt. Mir persönlich hat noch der allerletzte, emotionale Paukenschlag gefehlt, aber für Fans von solider, intelligenter Krimikost ist Max Craigie eine absolute Entdeckung. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band lesen und frage mich seither, ob das Team von Max Craigie erst an der Oberfläche gekratzt hat? Und ob mein Gefühl richtig ist, dass die Korruption noch viel tiefer in die Führungsebene reicht.

Volltreffer für alle, die es authentisch und ungeschönt mögen

Bewertung am 06.04.2026
Bewertungsnummer: 3101013

Neil Lancasters Auftakt der Max Craigie Reihe "Das Gebot Der Rache" ist meiner Meinung nach ein Volltreffer für alle Krimifans, die es authentisch und ungeschönt mögen. Max Craigie und sein Team sind das Herzstück des Romans. Die Dynamik zwischen Max, Janie Calder und Ross Fraser wirkt erfrischend und ungekünstelt. Es macht Spaß zu lesen, wie sie sich gegen alle Widerstände zusammenraufen. Neil Lancaster nutzt seine eigene Erfahrung als ehemaliger Detective sichtlich aus. Die Ermittlungsschritte wirken fundiert und greifbar. Ich hatte das Gefühl, dem Ermittlerteam wirklich über die Schulter zu schauen, anstatt nur eine fiktive Story zu lesen. Das zentrale Thema, die Jagd nach dem Maulwurf und die tiefen, korrupten Strukturen innerhalb der schottischen Polizei sorgt für eine konstante Unterspannung. Ich habe mich ständig gefragt, wer hier eigentlich auf der richtigen Seite steht. Das Gebot Der Rache ist ein packender Krimi, der durch seine Bodenständigkeit und die düstere Atmosphäre Schottlands überzeugt. Mir persönlich hat noch der allerletzte, emotionale Paukenschlag gefehlt, aber für Fans von solider, intelligenter Krimikost ist Max Craigie eine absolute Entdeckung. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band lesen und frage mich seither, ob das Team von Max Craigie erst an der Oberfläche gekratzt hat? Und ob mein Gefühl richtig ist, dass die Korruption noch viel tiefer in die Führungsebene reicht.

Vielversprechender Reihenauftakt

Elke aus Vaihingen an der Enz am 15.06.2023

Bewertungsnummer: 1961513

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt zahlreiche ehemalige Polizisten, die nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst Kriminalromane schreiben. So auch Neil Lancaster, der nach sieben Jahren bei der Militärpolizei der Royal Air Force 1990 als Spezialist für verdeckte Ermittlungen zur Metropolitan Police wechselte. Seit seinem Ausscheiden 2015 lebt er in den schottischen Highlands und schreibt Kriminalromane. Mein Interesse geweckt hat zum einen das Zitat „Grabbed me from the first page. Think Jack Reacher fronting Line of Duty“ des von mir sehr geschätzten Ian Rankin, zum anderen lohnt es sich immer, die Nominierten für den McIlvanney-Preis genauer unter die Lupe zu nehmen. Also dann: „Das Gebot der Rache“, Auftakt der DS Max Craigie-Reihe und nominiert als bester schottischer Kriminalroman 2021. „Der Tote ist ein Gentleman namens Tam Hardie. Er ist vermutlich der größte Gangster Schottlands, und die Sache wird ziemlich hohe Wellen schlagen. Die Leiche eines Verbrecherbosses, versteckt in einem jahrhundertealten Grab – das wird auf der Titelseite jeder Zeitung stehen“ (S. 62). Wer nun aber glaubt, dieser Krimi würde sich nur um die Tätersuche, die übrigens schnell erledigt ist, eine alte Familienfehde und die Nachfolgekämpfe in Glasgows Unterwelt drehen, täuscht sich. Natürlich spielt das vordergründig eine Rolle, aber das beherrschende Thema ist die Korruption in den Reihen der Polizei, denn je tiefer DS Max Craigie und seine Kollegin, die Anfängerin DC Janie Calder, in den Fall eintauchen, desto offensichtlicher wird es, dass jemand mit großem Einfluss schützend seine Hand über das organisierte Verbrechen hält. Mit den Glasgow-Krimis von William McIlvanney, Alan Parks oder Denise Mina kann es Lancaster zwar nicht aufnehmen, hat aber mit diesem Reihenauftakt einen soliden Krimi abgeliefert. Die Handlung ist zwar komplex, aber gut nachvollziehbar und mit Tempo erzählt, verliert sich aber glücklicherweise nicht in allzu detaillierten Beschreibungen der einzelnen Ermittlungsschritte. Die Protagonisten sind sympathisch, haben zwar auch ihre persönlichen Probleme, aber diese überlagern glücklicherweise nicht die eigentliche Story. Und ihr Verhältnis ist jederzeit professionell ohne romantisches Geplänkel. Ein spannender, lesenswerter Einstieg in die Reihe, von der im Original bereits vier Bände erhältlich sind. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Vielversprechender Reihenauftakt

Elke aus Vaihingen an der Enz am 15.06.2023
Bewertungsnummer: 1961513
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt zahlreiche ehemalige Polizisten, die nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst Kriminalromane schreiben. So auch Neil Lancaster, der nach sieben Jahren bei der Militärpolizei der Royal Air Force 1990 als Spezialist für verdeckte Ermittlungen zur Metropolitan Police wechselte. Seit seinem Ausscheiden 2015 lebt er in den schottischen Highlands und schreibt Kriminalromane. Mein Interesse geweckt hat zum einen das Zitat „Grabbed me from the first page. Think Jack Reacher fronting Line of Duty“ des von mir sehr geschätzten Ian Rankin, zum anderen lohnt es sich immer, die Nominierten für den McIlvanney-Preis genauer unter die Lupe zu nehmen. Also dann: „Das Gebot der Rache“, Auftakt der DS Max Craigie-Reihe und nominiert als bester schottischer Kriminalroman 2021. „Der Tote ist ein Gentleman namens Tam Hardie. Er ist vermutlich der größte Gangster Schottlands, und die Sache wird ziemlich hohe Wellen schlagen. Die Leiche eines Verbrecherbosses, versteckt in einem jahrhundertealten Grab – das wird auf der Titelseite jeder Zeitung stehen“ (S. 62). Wer nun aber glaubt, dieser Krimi würde sich nur um die Tätersuche, die übrigens schnell erledigt ist, eine alte Familienfehde und die Nachfolgekämpfe in Glasgows Unterwelt drehen, täuscht sich. Natürlich spielt das vordergründig eine Rolle, aber das beherrschende Thema ist die Korruption in den Reihen der Polizei, denn je tiefer DS Max Craigie und seine Kollegin, die Anfängerin DC Janie Calder, in den Fall eintauchen, desto offensichtlicher wird es, dass jemand mit großem Einfluss schützend seine Hand über das organisierte Verbrechen hält. Mit den Glasgow-Krimis von William McIlvanney, Alan Parks oder Denise Mina kann es Lancaster zwar nicht aufnehmen, hat aber mit diesem Reihenauftakt einen soliden Krimi abgeliefert. Die Handlung ist zwar komplex, aber gut nachvollziehbar und mit Tempo erzählt, verliert sich aber glücklicherweise nicht in allzu detaillierten Beschreibungen der einzelnen Ermittlungsschritte. Die Protagonisten sind sympathisch, haben zwar auch ihre persönlichen Probleme, aber diese überlagern glücklicherweise nicht die eigentliche Story. Und ihr Verhältnis ist jederzeit professionell ohne romantisches Geplänkel. Ein spannender, lesenswerter Einstieg in die Reihe, von der im Original bereits vier Bände erhältlich sind. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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Das Gebot der Rache

von Neil Lancaster

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