Produktbild: Ein Ost-West-Labor?

Ein Ost-West-Labor? Die Redaktion der Berliner Zeitung zwischen 1989 und 2020

42,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Abbildungen

mit 37 Abbildungen

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

21,1/14,1/3 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86962-722-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Abbildungen

mit 37 Abbildungen

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

21,1/14,1/3 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86962-722-9

Herstelleradresse

Herbert von Halem Verlag
Schanzenstraße 22
51063 Köln
DE

Email: produktsicherheit@halem-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Ein Ost-West-Labor?
  • I. Einleitung

    II. Redaktionsgeschichte(n) in biografischen Interviews

    Bettina Urbanski: Die Freiheit hatte man
    Maritta Adam-Tkalec: Wir hatten uns nach der Wende vorgenommen: nie wieder Einheitsbrei
    Andreas Förster: Es ging auch um die Glaubwürdigkeit der Zeitung
    Hans Eggert: Wir waren eine Volkszeitung, das wollte ich beibehalten
    Torsten Harmsen: Es geht immer auch darum, welche Sicht galt und welche nicht mehr
    Hinnerk Berlekamp: Diesen Erfolg zusammen erkämpft zu haben, das schuf eine Einheit
    Susanne Lenz: Die Ostjournalisten verstanden ihr Handwerk
    Renate Gensch: Ost-West spielte immer eine Rolle
    Abini Zöllner: Es geht nicht darum, eine Edelfeder zu sein
    Ingeborg Ruthe: Ich musste meinen Ton finden
    Jochen Arntz: Ein Ort, an dem sich Ostdeutsche und Westdeutsche gefunden haben
    Michael Maier: Mein Job war es, eine ordentliche Zeitung zu machen
    Renate Oschlies: Ein verallgemeinerndes ›Wir‹ gab es in Wirklichkeit nicht
    Jens Jessen: Hierarchien spielten keine Rolle
    Christian Bommarius: Das war das Kapital der Zeitung
    Maxim Leo: Wir wollten immer werden wie die anderen
    Barbara Klimke: Da haben beide Seiten voneinander gelernt
    Sabine Rennefanz: Nur wenige Kollegen schrieben selbstbewusst als Ostdeutsche
    Uwe Vorkötter: Unser Job war es, diese neue Mitte publizistisch zu erobern

    III. Die Redaktion zwischen 1989 und 2020. Ein kommunikations­historischer Blick

    Von Diskursmacht und Erwartungen auf oberster Ebene
    In der Redaktion
    Subjekte im sozialen Raum der Berliner Zeitung
    Fazit

    Literaturverzeichnis
    Abkürzungsverzeichnis
    Abbildungsverzeichnis
    Personenverzeichnis
    Personenregister