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Feindbild Frau Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden – und was wir alle dagegen tun können

10

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47762

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14/2,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Kobaltblau / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0942-8

Beschreibung

Rezension

Ein wichtiges, gut recherchiertes Buch, das trotz allem Mut macht. ("Steirerin")
Brodnig gibt handwerkliches Material mit, gleichzeitig ist es auch ein analytisches Buch über gesellschaftliche und technische Mechanismen. ("Deutschlandfunk")
Danke für dieses wichtige Buch! Sie haben den Frauen, die von digitaler Gewalt betroffen sind, ein Sprachrohr gegeben. ("NDR DAS!")
Warum Frauen besonders oft Ziel von Angriffen sind und was sie gegen Hass im Netz im tun können - dazu hat Brodnig gerade ein Buch veröffentlicht. ("Radio Bremen")
Ingrid Brodnig dokumentiert Erfahrungen und identifiziert Typen geschlechtsspezifischer Beleidigung, die dazu dienen sollen, Frauen im politischen Diskurs zu marginalisieren. ("APA")
Digitale Gewalt gegen Frauen in der Politik hat System. Brodnig analysiert, wie gezielte Hetzkampagnen darauf abzielen, Frauen aus dem öffentlichen Diskurs zu verdrängen. ("RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg radio eins")

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47762

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14/2,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Kobaltblau / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0942-8

Herstelleradresse

Brandstätter Verlag
Wickenburggasse 26/1/3
1080 Wien
AT

Email: [email protected]

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Ein Buch, das aufrüttelt – und zum Handeln auffordert

Bewertung am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158542

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als politisch engagierte Frau hat mich "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig tief berührt und gleichzeitig wütend gemacht. Denn leider bestätigt es genau das, was viele von uns täglich erleben: Die gezielte Diffamierung, Bedrohung und Verdrängung von Frauen im öffentlichen Diskurs – besonders in der Politik und in sozialen Medien. Der Brandstätter Verlag zeigt schon mit dem auffälligen Cover, dass hier kein Buch ist, das sich wegducken will. Es will Aufmerksamkeit erregen, aufrütteln – und das tut es. Die Autorin dokumentiert sachlich, aber mit klarer Haltung Beispiele von betroffenen Politikerinnen. Die Fälle sind erschreckend real, und die Systematik, mit der Frauen angegriffen werden, ist kein Zufall. Besonders beeindruckend finde ich, dass Brodnig nicht nur Probleme benennt, sondern konkrete Handlungsempfehlungen liefert – für Betroffene, aber auch für alle, die nicht wegschauen wollen. Die Lektüre ist kein leichtes Unterhalten, aber genau das macht sie so wichtig. Sie zwingt einen, hinzusehen – und sich zu fragen: Was tue ich dagegen? Der Appell am Ende ist klar: Diskriminierung und verbale Gewalt dürfen wir weder online noch offline hinnehmen. Als jemand, der selbst in der Politik aktiv ist, weiß ich, wie viel Kraft es kostet, sich diesem Hass zu stellen. Doch genau das ist nötig. Fazit: Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein – für Politiker:innen, Medienmacher:innen und alle, die eine demokratische Gesellschaft wollen. Es ist unbequem, notwendig und ein Weckruf. Danke, Ingrid Brodnig, für diese wichtige Arbeit. Und danke an alle Frauen, die trotz allem weitermachen. Wir lassen uns nicht verdrängen.

Ein Buch, das aufrüttelt – und zum Handeln auffordert

Bewertung am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158542
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als politisch engagierte Frau hat mich "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig tief berührt und gleichzeitig wütend gemacht. Denn leider bestätigt es genau das, was viele von uns täglich erleben: Die gezielte Diffamierung, Bedrohung und Verdrängung von Frauen im öffentlichen Diskurs – besonders in der Politik und in sozialen Medien. Der Brandstätter Verlag zeigt schon mit dem auffälligen Cover, dass hier kein Buch ist, das sich wegducken will. Es will Aufmerksamkeit erregen, aufrütteln – und das tut es. Die Autorin dokumentiert sachlich, aber mit klarer Haltung Beispiele von betroffenen Politikerinnen. Die Fälle sind erschreckend real, und die Systematik, mit der Frauen angegriffen werden, ist kein Zufall. Besonders beeindruckend finde ich, dass Brodnig nicht nur Probleme benennt, sondern konkrete Handlungsempfehlungen liefert – für Betroffene, aber auch für alle, die nicht wegschauen wollen. Die Lektüre ist kein leichtes Unterhalten, aber genau das macht sie so wichtig. Sie zwingt einen, hinzusehen – und sich zu fragen: Was tue ich dagegen? Der Appell am Ende ist klar: Diskriminierung und verbale Gewalt dürfen wir weder online noch offline hinnehmen. Als jemand, der selbst in der Politik aktiv ist, weiß ich, wie viel Kraft es kostet, sich diesem Hass zu stellen. Doch genau das ist nötig. Fazit: Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein – für Politiker:innen, Medienmacher:innen und alle, die eine demokratische Gesellschaft wollen. Es ist unbequem, notwendig und ein Weckruf. Danke, Ingrid Brodnig, für diese wichtige Arbeit. Und danke an alle Frauen, die trotz allem weitermachen. Wir lassen uns nicht verdrängen.

Keine leichte Kost, nichts für den schnellen Lesegenuss zwischendurch!

Bewertung am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157685

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Keine leichte Kost, nichts für den schnellen Lesegenuss zwischendurch: Dieses Buch zeigt eindringlich, wie das Feindbild Frau gezielt kultiviert und gesellschaftlich verankert wird. Für Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen – Politikerinnen, Ärztinnen, Anwältinnen und viele andere –, gehören digitale Hetze, geschlechtsspezifischer Hass sowie verbale und reale Gewaltandrohungen längst zum Alltag. Wer sich im Internet bewegt, stößt rasch auf Kommentare, die von Hass, Verachtung, Ignoranz, Spott und Gewaltfantasien geprägt sind. Nichts davon lässt sich mit einem achselzuckenden Verweis auf die Freiheit des Netzes entschuldigen. Nichts davon darf verharmlost oder schöngeredet werden. Immer wieder frage ich mich, ob unsere Gesellschaft tatsächlich von so vielen Menschen geprägt ist, die verbal eskalieren, Gewalt androhen oder sogar Freude daran empfinden, andere einzuschüchtern. Liegt diese Enthemmung daran, dass sich Täter hinter Pseudonymen und der vermeintlichen Anonymität des Internets verstecken können? Oder erleben wir gerade eine Entwicklung, die zur neuen Normalität werden soll – und an die sich Frauen gefälligst gewöhnen sollen? Doch kann und darf man sich an Hass gewöhnen? Besonders erschreckend ist, dass diejenigen, die Frauen mit Hass, Drohungen und Einschüchterungen überziehen, oftmals kaum Konsequenzen zu befürchten haben. Gesetzliche Lücken und unzureichende Durchsetzung bestehender Regelungen begünstigen diese Straflosigkeit. Dabei gäbe es durchaus Möglichkeiten, wirksamer gegen die überwiegend männlichen Täter vorzugehen. Gleichzeitig zeigt das Buch auf, welche Strategien der Gegenwehr Betroffenen zur Verfügung stehen und wie Zivilgesellschaft und Politik reagieren können. Gewalt im Netz bedroht die Demokratie. Hass ist keine Meinung, und Gewalt hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

Keine leichte Kost, nichts für den schnellen Lesegenuss zwischendurch!

Bewertung am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157685
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Keine leichte Kost, nichts für den schnellen Lesegenuss zwischendurch: Dieses Buch zeigt eindringlich, wie das Feindbild Frau gezielt kultiviert und gesellschaftlich verankert wird. Für Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen – Politikerinnen, Ärztinnen, Anwältinnen und viele andere –, gehören digitale Hetze, geschlechtsspezifischer Hass sowie verbale und reale Gewaltandrohungen längst zum Alltag. Wer sich im Internet bewegt, stößt rasch auf Kommentare, die von Hass, Verachtung, Ignoranz, Spott und Gewaltfantasien geprägt sind. Nichts davon lässt sich mit einem achselzuckenden Verweis auf die Freiheit des Netzes entschuldigen. Nichts davon darf verharmlost oder schöngeredet werden. Immer wieder frage ich mich, ob unsere Gesellschaft tatsächlich von so vielen Menschen geprägt ist, die verbal eskalieren, Gewalt androhen oder sogar Freude daran empfinden, andere einzuschüchtern. Liegt diese Enthemmung daran, dass sich Täter hinter Pseudonymen und der vermeintlichen Anonymität des Internets verstecken können? Oder erleben wir gerade eine Entwicklung, die zur neuen Normalität werden soll – und an die sich Frauen gefälligst gewöhnen sollen? Doch kann und darf man sich an Hass gewöhnen? Besonders erschreckend ist, dass diejenigen, die Frauen mit Hass, Drohungen und Einschüchterungen überziehen, oftmals kaum Konsequenzen zu befürchten haben. Gesetzliche Lücken und unzureichende Durchsetzung bestehender Regelungen begünstigen diese Straflosigkeit. Dabei gäbe es durchaus Möglichkeiten, wirksamer gegen die überwiegend männlichen Täter vorzugehen. Gleichzeitig zeigt das Buch auf, welche Strategien der Gegenwehr Betroffenen zur Verfügung stehen und wie Zivilgesellschaft und Politik reagieren können. Gewalt im Netz bedroht die Demokratie. Hass ist keine Meinung, und Gewalt hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

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