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Produktbild: Dunbridge Academy - Whenever
Band 7 Neu

Dunbridge Academy - Whenever

Aus der Reihe Dunbridge Academy
19

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Academic Rivals + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

1017

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1163 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326200

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Book Tropes

  • Academic Rivals
  • Dark Academia
  • Enemies To Lovers

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

1017

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1163 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326200

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  • Amy K.

    5/5

    01.11.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen großen Erwartungen, alten Verletzungen und ganz großen Gefühlen

    Mit Dunbridge Academy – Whenever entführt uns Sarah Sprinz erneut an das schottische Internat, das mit seinen Freundschaften, Geheimnissen und Liebesgeschichten einfach eine ganz besondere Atmosphäre hat. Ich habe mich sehr darauf gefreut, wieder an die Dunbridge Academy zurückzukehren, und wurde nicht enttäuscht! Diesmal stehen Elsa und Oscar im Mittelpunkt. Beide haben mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen und versuchen, den Erwartungen ihres Umfelds gerecht zu werden. Besonders der sportliche Leistungsdruck spielt eine große Rolle. Dabei wird schnell deutlich, dass hinter dem Ehrgeiz und dem Wunsch, immer funktionieren zu müssen, oft viel mehr steckt, als andere auf den ersten Blick erkennen können. Elsa fand ich als Protagonistin besonders interessant. Sie ist ehrgeizig, selbstbewusst und manchmal auch ziemlich stur. Nicht jede ihrer Entscheidungen konnte ich sofort nachvollziehen, aber gerade das hat sie für mich authentisch gemacht. Sie ist eben nicht perfekt, sondern eine junge Frau, die selbst noch herausfinden muss, was sie wirklich möchte und wie sie mit Rückschlägen umgehen kann. Oscar hingegen hat mich vor allem mit seiner verletzlichen Seite berührt. Er trägt einiges mit sich herum und versucht gleichzeitig, nach außen möglichst stark zu wirken. Gerade seine inneren Konflikte fand ich emotional und nachvollziehbar dargestellt. Was mir besonders gefallen hat, war die Entwicklung zwischen den beiden. Ihre Beziehung entsteht nicht einfach aus dem Nichts, sondern entwickelt sich durch gemeinsame Gespräche, gegenseitiges Verständnis und die Erkenntnis, dass man nicht immer alles alleine schaffen muss. Die ruhigeren Momente zwischen ihnen mochte ich dabei fast noch lieber als die romantischen. Auch das Internatssetting hat mir wieder unglaublich gut gefallen. Die Freundschaften, der Schulalltag und die verschiedenen zwischenmenschlichen Konflikte sorgen dafür, dass die Geschichte nicht ausschließlich von der Liebesbeziehung lebt. Besonders schön fand ich, dass auch die persönlichen Entwicklungen der Figuren genügend Raum bekommen. Sarah Sprinz schafft es, ernste Themen mit einer emotionalen Liebesgeschichte zu verbinden, ohne dass sich alles nur um die Romantik dreht. An manchen Stellen hätte ich mir zwar gewünscht, dass die Charaktere früher miteinander sprechen, statt ihre Probleme mit sich selbst auszumachen, aber gleichzeitig gehört genau das zu ihrer Entwicklung. Mein Fazit: Whenever ist eine gefühlvolle Geschichte über Liebe, Freundschaft, Leistungsdruck und den Mut, sich anderen gegenüber verletzlich zu zeigen. Elsa und Oscar haben mich mit ihren Unsicherheiten und ihrer Entwicklung berührt. Für mich eine wunderschöne Rückkehr an die Dunbridge Academy, die mich emotional mitnehmen konnte und noch einmal gezeigt hat, warum ich dieses Setting so gerne mag!

  • Kristina

    5/5

    26.10.2026

    eBook (ePUB)

    Schöner runder Abschluss

    In diesem Band geht es hauptsächlich um Oscar und Elsa, die Kapitäne der Rugby-Teams, wobei ich insbesondere bei Elsa ehrlich gesagt wahnsinnig skeptisch war. Ich fand sie schon in den ersten Bänden eher schwierig und ziemlich aggressiv. Entsprechend wusste ich nicht, ob ich sie nachvollziehen könnte. Aber ehrlich gesagt, hatte ich damit kaum Schwierigkeiten. Ich finde sie wahnsinnig stark und ja, sie ist impulsiv und auch ziemlich aggressiv, aber irgendwie gehört das zu ihrer Art und ich fand sie entsprechend sehr konsistent in ihren Handlungen. Oscar ist das totale Gegenteil von ihr. Ruhig, kontrolliert. Aber auch er macht Fehler. Nach seiner Verletzung im letzten Band, die ziemlich krass war, ist er erst mal raus. Er muss erst mal wieder auf die Beine kommen. Das Problem ist, er will es so schnell wie möglich und trainiert viel zu extrem. Schmerzen bedeuten für ihn Fortschritt. Das Problem ist, dass er das in der Schule nicht mehr so einfach verbergen kann. Denn würden die anderen sehen, dass er leidet, würden sie ihn aufhalten und er könnte nicht so schnell wieder aufs Feld. Durch die Schmerzen und den fehlenden Schlaf ist er natürlich gereizt und reagiert allergisch auf Kommentare zu dem Unfall. Generell wollte er nicht wie ein rohes Ei behandelt werden. Fand ich schon nachvollziehbar, auch wenn ich es schlimm fand, wie weit er über die Grenzen gegangen ist und einfach leidet. Ähnlich schwierig hat es Elsa, die nach dem Vorfall im letzten Band, wo sie handgreiflich wurde, vom Kapitänsposten entlassen wurde. Ihr Ego ist mehr als gekränkt. Denn sie hat die Mannschaft damals erst ins Leben gerufen. Sie hat dafür gesorgt, dass sie als Team anerkannt werden und auch spielen dürfen. Die ganzen Sprüche von den Männern kommen dann noch obendrauf. Von daher verstehe ich ihre wütende Art schon auf eine Art und Weise. Allerdings ist das für das Teamplay eben schwierig. Beide haben es also nicht einfach. Entsprechend schön fand ich es, wie sie in dieser schweren Zeit, obwohl Elsa Oscar ja eigentlich nicht so mag, weil er der perfekte Kapitän ist, füreinander da waren. Denn Elsa hat eben mitbekommen, dass Oscar es übertreibt. Er war dafür für sie da, um ihr zu helfen eine bessere Kapitänin zu werden. Auch wenn das am Anfang etwas sehr schwierig war, weil eben ihr riesengroßes Ego im Weg war. Ihre Verteidigung sind nun mal spöttische Kommentare und Wut. Aber dahinter ist sie eben doch verletzt und will sich bessern. Sie hat sich und den Rugby fast schon aufgegeben und Oscar war für sie da, fordert sie heraus. Dabei kommen sie sich näher, was ich schon ziemlich süß fand, weil es noch einige weitere Baustellen bei den beiden gibt. Demnach war es umso schöner, dass sie sich einander anvertraut haben. Authentisch fand ich die Entwicklung der beiden. Es hat Zeit gebraucht und klappte nicht von jetzt auf gleich. Stattdessen mussten sie wirklich an sich arbeiten und haben auch Rückschläge erlitten. Die ganze Truppe rund um die Clique ist weiterhin lustig drauf und verfolgt man einfach gerne. Die Dynamik macht Spaß und man merkt, wie sehr die sich gegenseitig schätzen. Außerdem werden noch einige Handlungsfäden der letzten Bände aufgegriffen und zu Ende geführt. Das Paar hat für den Abschluss gut gepasst. Fazit: Ein wirklich schöner runder Abschluss der Spin-Off-Reihe mit einem sehr ungleichen Paar, das aber die gleiche Vorliebe teilt: Rugby. Allerdings werden sie da aktuell beide vor eine große Herausforderung gestellt. Oscar mit seiner Verletzung, Elsa mit ihrem verlorenen Kapitänsposten. Beide müssen ordentlich an sich arbeiten, was ich aber ziemlich realistisch fand. Und obwohl ich erst skeptisch mit Elsa als Protagonistin war, hat sie mir gut gefallen. 5/5 Sterne

  • Melanie

    aus Paderborn

    5/5

    16.10.2026

    eBook (ePUB)

    Richtig tolles Buch

    Ich liebe die Dunbridge Academy Reihe einfach so sehr und habe mich richtig auf diesen Band gefreut. Es ist immer wieder schön, in diese Welt zurückzukehren. Diesmal begleiten wir Elsa und Oscar, die beide mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben. Gerade die Dynamik zwischen den beiden war richtig toll und das sie ausgerechnet miteinander einen Deal einzugehen, obwohl man sich eigentlich nicht ausstehen kann war richtig lustig. Ich bin so froh, dass ich wieder an der Dunbridge Academy sein durfte und fand die Geschichte der beiden so toll, man kannte sie ja auch schon von den beiden anderen Bänden. Die Reihe ist echt einer meiner Favoriten und ich hoffe sehr das wir noch mehr in dem Universum zu lesen bekommen. ❤️

  • marcello

    4/5

    27.10.2026

    eBook (ePUB)

    Elsa, Oscar und ihre gemeinsame Liebesgeschichte mit Rugby

    „Dunbridge Academy – Whenever“ soll der Abschluss der zweiten Generation sein, aber so recht glauben kann ich das noch nicht, denn da ist eine Figur, die in diesem dritten Band doch laut „Hier!“ geschrien hat, sodass ich überzeugt bin, dass dort noch etwas nachkommen wird. Ansonsten war ich aber gespannt auf die Geschichte auf Elsa und Oscar, die wie die von Cleo und Alex ordentlich vorbereitet worden war, sodass ich die Auflösung einfach wissen musste. Ich hatte zum Book Release das Gespräch mit Sarah Sprinz durch den Lyx Verlag verfolgt und bin auch froh, dass ich es getan habe, weil es für mich Elsa viel besser erklärt hat. Ohne den Kontext hätte ich Elsa ihre Gefühle zwar sicherlich nicht abgesprochen, aber wenn Figuren in manchen Handlungsweisen sehr konsequent dargestellt werden, da kann es schnell anstrengend werden. Ich habe gefühlt auch noch nie in den Kopf einer Figur wie Elsa blicken können, weil diese Wut auf alles und jeden, das war schon überraschend. Es ist auch belastend, weil ich Wut in mir auch verspüre, aber ich habe mehr Ausgleich und bei Elsa musste dieser Ausgleich erst aufgebaut werden. Und so gab es auf dem Weg gewisse Szenen, in denen ich dann gemerkt habe, okay, ich bin wahrlich keine Jugendlich mehr, weil mir Elsa da zu kindisch und störrisch erschien. Umso größeres Kompliment an Sprinz, die es in der zweiten Generation für mich definitiv besser geschafft hat, das Alter der Figuren aufzugreifen und es konsequent abzubilden. Oscar ist als Person ganz anders angelegt, das war schon durch die zwei Bände zuvor zu erahnen. Er hat ein großes Verantwortungsbewusstsein, er ist ein Kümmerer und er ist gerade im Gegensatz zu Gus eine alte Seele, die schon zu viel erlebt hat. Daher hat für mich hier seine Perspektive den Mehrwert gehabt, seine verletzlichen Seiten zu ergründen und festzustellen, wo er eigentlich auch noch ein Kind ist, das sich nur schützen will. Im Grunde war auch immer zu erkennen, dass die Feindseligkeit alleine von Elsa aufgebaut worden ist, während Oscar sich ihr wohl schon früher zugewandt hätte. Dementsprechend passten die Gegensätze gut, aber genauso Oscars Überwindung, Elsa einen Deal anzubieten und sie zu coachen. „Whenever“ ist nämlich auch eine Sports Romance, denn Rugby ist hier der dritte Hauptdarsteller. Sprinz hat sich das Rugby-Wissen auch mühsam aneignen müssen, aber das hat sich gelohnt. Auch wenn ich quasi noch nie ein ganzes Rugby-Spiel gesehen habe, so hatte ich danach doch das Gefühl, den Sport besser verstehen zu können. Die Liebe der beiden für den Sport wurde gut rübergebracht, genauso hat es aber auch funktioniert, um das Thema Führung zu beleuchten und seine Rolle in einem Teamgefüge finden zu müssen. Ja, alle Szenen rund um Rugby haben mir echt wahnsinnig gut gefallen. Nachdem im Band davor mit Reiten eher etwas Weiches im Zentrum stand, ging es hier mit Rugby doch härter zur Sache und ich fand den Gegensatz echt gut, auch weil es die Bände voneinander abgrenzt und jeder für sich strahlen kann. Was ich etwas schade finde, das ist de Darstellung von Oscars Familie. Bei Elsa hatte ich das Gefühl, dass wir bei ihr alle losen Enden verknüpft bekommen haben. Sicherlich trägt sie am Ende immer noch Wut in sich, aber sie kann sie konkreter kanalisieren und sie hat vor allem durch Oscar jemanden an ihrer Seite, der ihr Hoffnung gibt. Bei ihm wiederum erfahren wir, was er mal miterlebt hat und es hat ihn als Persönlichkeit enorm beeinflusst und geprägt. Deswegen hätte ich es wichtig gefunden, wenn wir in die Familiendynamik der Hallendales richtig eingetaucht wären. So haben wir letztlich nur eine Szene, die unvollendet bleibt. Es kann nicht für alles immer sofort eine Lösung oder gar ein Happyend geben, aber es gibt Momente, wo der Funke Hoffnung schon reicht. Dafür war die Annäherung von Oscar und Alex genau richtig gemacht. Sie wurde nicht überstürzt, aber sie fühlt sich am Ende richtig stark an. Fazit: Vermeintlich müssen wir mit „Whenever“ erneut Abschied von der Dunbridge Academy nehmen, aber ich denke, dass Sarah Sprinz noch was im Köcher hat. Das kann sie auch, denn auf eine Weise war die zweite Generation besser als die erste, vor allem weil sie für mich deutlich altersentsprechender war. Bei diesem konkreten Band mochte ich vor allem die Einbindung von Rugby und wie sich darüber eine intensive Liebesgeschichte erzählen ließ. Gewisse offene Baustellen am Ende hätte ich nicht gebraucht, aber alles in allem war ich sehr zufrieden mit der Auflösung.

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolutes Wohlfühlbuch!

    So rührend und fesselnd! Die Geschichte von Elsa und Oscar hat mich von Beginn an in den Bann gezogen, ich habe mit ihnen gefiebert, geschmunzelt und getrauert. Das Verhalten und die Gefühle der Charaktere sind von Sarah so nahbar, real und zugänglich beschrieben, dass man sich sofort in sie hineinversetzen kann. Elsa und Oscar teilen viel mehr, als sie anfangs erahnen und es ist so schön zu sehen, wie sie füreinander zum Fels in der Brandung werden — wie sie sich gegenseitig dabei unterstützen, mit ihrer Wut und Trauer umzugehen. Wie auch in den anderen Teilen wird für eine wundervolle Atmosphäre gesorgt: Geborgenheit und Found Family Die gemeinsame Bewältigung von Krisen und die Erkenntnis, nicht alles alleine durchstehen zu müssen Eine junge, sich langsam entwickelnde Liebe, bei der beide das Beste aus dem jeweils anderen hervorbringen. Ich liebe liebe dieses Buch! Nur zu empfehlen!

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  • Produktbild: Dunbridge Academy - Whenever