Produktbild: Der Kärntner Yeti
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Der Kärntner Yeti Ein Bad-Kleinkirchheim-Krimi

Aus der Reihe Servus Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Servus

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/1,9 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001949168

Beschreibung

Rezension

„Der Kärnter Yeti' ist ein wunderbarer Unterhaltungskrimi, der sich wegschlabbern lässt wie ein Cappuccino in der von Wenedelin Kerschbaumer so geschätzten Bad Kleinkirchheimer Greisslerei.'' *Sindelfinger Zeitung
„Schon die ersten beiden BKK-Krimis waren eine sehr amüsante Lektüre, diese Erwartung erfüllt auch ‚Der Kärntner Yeti‘, da der Kerschbaumer ein serientauglicher und liebenswerter Charakter ist.'' *Kronen Zeitung Kärnten
"So geht humorvoller, unterhaltsamer Alpenkrimi." *Kleine Zeitung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Servus

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/1,9 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001949168

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller humorvoller Krimi - für entspannte Lesestunden

    Der Kärntner Yeti - Stefan Maiwald Kurzbeschreibung: Es ist Herbst in Bad Kleinkirchheim. Das Laub der Bäume färbt sich rot und golden, die Sommerferien sind vorbei und die meisten Gäste abgereist. Doch statt die Ruhe der Nebensaison zu genießen, schlittert Wendelin Kerschbaumer in den merkwürdigsten Fall seiner Karriere. Als treuer Gast bemerkt der Chefinspektor der Wiener Kriminalpolizei schnell: Irgendetwas stimmt nicht im schönen Kärntner Urlaubsort. Die Menschen sind verstört und misstrauisch. Als dann auch noch die schrille Travestie-Künstlerin Greta Glimmer behauptet, ein gewaltiges Wesen aus dem Wald habe sie niedergeschlagen, ist die Aufregung perfekt. Sofort lebt die Legende vom sagenumwobenen Waldmann wieder auf. Aber was ist dran an den Geschichten vom Kärntner Yeti? Kerschbaumer nimmt die Fährte des vermeintlichen Ungeheuers auf. Mein Leseeindruck: Auch wenn es Band 3 der Chefinspektor Kerschbaumer bereits ist, und ich noch keine Kenntnisse der Vorgängerbände hatte, war dieser Krimi für mich ein humorvolles Lesehighlight. Der Ermittler Kerschbaumer ist ein Typ mit Ecken und Kanten, aber irgendwie zum sofort ins Herz schließen. Manche seiner (teils laut gedachten) Aussagen amüsieren die Leserschaft doch sehr. Und eigentlich wollte er ja nicht wieder ermitteln, sondern sich nur von seinem Wohnungsbrand in Bad Kleinkirchheim etwas erholen. Aber es kommt wie es kommen muss, sofort rutscht er in einen neuen Ermittlungsfall mit hinein. Warum haben die Menschen in Bad Kleinkirchheim Angst bei Dunkelheit in den Wald zu gehen? Warum geht die Story von einem haarigen Unwesen überall herum? Und wer hat die Travestie-Künstlerin Greta Glimmer nieder geschlagen? Lauter Fragen die dann auch direkt Kerschbaumer umtreiben. Und die Möglichkeit, durch einen Boxclub etwas mehr Bewegung zu bekommen scheitert auch etwas, so das unser Ermittler nicht nur mit Schrammen hieraus zu kämpfen hat, sondern auch noch von einem Auto beinahe überfahren wird. Hat wirklich ihm dieser Anschlag gegolten oder geht es hier um etwas ganz anderes? Fazit: Ein spannender, aber auch humorvoller Krimi aus dem schönen Österreich! Mit einem sehr sympathischen Ermittler, vielen Vermutungen und einem überraschenden Ende! Ob es den Yeti wirklich gibt? Das müsst ihr selbst heraus finden beim lesen! Mir hat der Krimi super gefallen und ich werde bestimmt auch die zwei Vorgängerbände noch lesen. Natürlich könnt ihr wie ich diesen Krimi direkt ohne Vorkenntnisse prima lesen. Wer gern kocht hat am Ende des Buches noch die Möglichkeit, die Leckereien, welche im Buch serviert werden, selbst nach zu kochen. Super und ganz besonders humorvoll fand ich die eingeteilten Tage im Krimi mit den "jeweiligen Vorkommnissen". Hier hab ich schon ein paar Tränchen gelacht. Gerne vergebe ich 5 Sterne für den Autor und seinen Kärntner Yeti sowie für den Servus Verlag / Benevento Publishing für die tolle Aufmachung des Buches. *****

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    26.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit Lokalkolorit

    Dieser Krimi ist einfach perfekt für einen ungemütlichen Sonntag an dem man es sich auf dem Sofa gemütlich möchte. Wie der Titel erahnen lässt geht es um den Kärtner Yeti, der plötzlich sein Unwesen treiben soll. Was es wohl mit dem Waldmensch auf sich hat? Auf den Chefinspektor Kerschbaumer wartet der wohl skurrilste Fall seiner Karriere, der den Leser bestens unterhält.  Schon das Cover ist so stimmungsvoll gehalten das man gleich neugierig wird. Die Schwarzweiß-Fotografie verspricht schon einmal unheimliche und spannende Leseunterhaltung. Ich mag die Bücher des Autors Stefan Maiwald sehr, da sie kurzweilig aber auch spannend und interessant sind. Sie stecken voller Lokalkolorit und bieten neben tollen Charakteren vor allem eine durchaus faszinierende Handlung, die sowohl kreativ wie auch überraschend ist. Vor allem der Schreibstil ist großartig, denn man kann das Buch ohne Probleme in einem Rutsch durchlesen. Vor allem für Krimileser dürfte der Kärntner Yeti einige Überraschungen parat haben. Dem Geheimnis Schritt für Schritt auf die Spur zu kommen war auf jeden Fall eine sehr lesenswerte wie mitreißende Geschichte.  Fazit: Spannend, geheimnisvoll, zuweilen auch humorvoll - so präsentiert sich der höchst lesenswerte Fall, der es wirklich in sich hat.

  • Dauerleserin

    5/5

    18.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Cui bono?

    „Der Kärntner Yeti“ beginnt damit, dass es in Kerschbaumers Wohnung in Wien brennt. Kerschbaumer muss flüchten, und was bietet sich mehr an als Bad Kleinkirchheim in Kärnten, wo Kerschbaumer so gerne ist? Doch schon kurz, nachdem er angekommen ist, ist Kerschbaumer angespannt von der komischen Atmosphäre im Ort. Irgendetwas stimmt dort nicht! Auch die Begrüßungen durch die DorfbewohnerInnen sind teilweise höchst merkwürdig, zum Beispiel: „Menschenskind, Kerschbaumer, Sie schon wieder! (S. 25) Und es gibt zusätzlich auch die eine oder andere komische Bemerkung: „Sie sind zu Fuß hier? Passen S‘ auf sich auf!“ (S. 36) Es ist kurz vor Weihnachten: „Die Mordsaison, das war die Vorweihnachtszeit. Und in jenen Tagen, wenn die Welt in Harmonie, Bratapfelglasur und Zuckerwatte erstickte, gingen die Menschen einander tatsächlich häufiger an die Gurgel als irgendwann sonst im Jahr.“ (S. 19) Und tatsächlich kommt es im Dorf zu Vorfällen, die Kerschbaumers Spürsinn erforderlich machen. Und noch dazu gibt es diese Gerüchte, dass ein Yeti oder was auch immer in den Wäldern unterwegs ist … Cover und Schreibstil: Typischer Weise findet man in „Der Kärntner Yeti“ zu Beginn jedes Kapitels den „Wetterbericht“ und einen kurzen Bericht über „Besondere Vorkommnisse“. Es lohnt sich, diese kurzen Episoden zu lesen und auf sich wirken zu lassen. Am Ende jeden Kapitels gibt es als Auflockerung einen Yeti-Fußabdruck. Und jedes Mal musste ich tatsächlich schmunzeln. Gut gefallen haben mir auch die anschaulich gestalteten Karten und der blaue Papierschnitt. Obendrauf gibt es am Ende des Buches wieder ein paar ausgewählte Tipps für Locations, die man in der Gegend aufsuchen kann, und eine Auflistung geprüfter kulinarischer Köstlichkeiten. („Kerschbaumers inspirirende Ecken für die Aufklärung von Kriminalfällen“, S. 231f.) sowie ein paar Rezept von Hilde. Zum Schreibstil: Ich habe den Vorgängerband „Der Tote im Bach“ gelesen und finde, dass sich der Autor Stefan Maiwald noch einmal weiterentwickelt hat. Immer mehr erinnert mich das Ganze an Maigret, was mir richtig gut gefällt, weiter so! Fazit: „Der Kärntner Yeti“ hat mich von vorne bis hinten einfach nur gut unterhalten. Kerschbaumer ist in meinen Augen der absolute Sympathieträger, mit dem jeder mal gerne ein Bier trinken würde. Leider zieht er immer wieder dubiose Kriminalfälle an, die er aber auf seine galante Art löst. Und auch der Humor und der Sarkasmus kommen bei den Kerschbaumer-Fällen nicht zu kurz. Ich empfehle „Der Kärntner Yeti“ sehr dringend allen Regional-Krimi-Fans. 5 Sterne für diesen erfrischend anderen Krimi. „Ein paar lachten. Viele lachten nicht.“ (S. 174) Die Dauerleserin

  • Sally N

    aus Kohfidisch

    4/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein unterhaltsamer Alpenkrimi

    Der Schauplatz Stefan Mailwalds Krimi-Reihe um den Wiener Chefinspektor Wendelin Kerschbaumer ist der Kur- und Skiort Bad Kleinkirchheim in Kärnten, Österreich. Da wir unseren Bergurlaub bereits zweimal in Bad Kleinkirchheim verbracht haben, hat mich die Reihe sofort angesprochen. Der Kärntner Yeti ist bereits der dritte Alpenkrimi. Die Bücher sind unabhängig voneinander lesbar, aber um Wendelins Geschichte mehr genießen zu können, schadet nicht, wenn man auch die ersten zwei Bücher gelesen hat. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll. Die Kapitel sind eher kurzgehalten, damit den einzelnen Szenen- und Ortswechseln gut mitzuverfolgen sind. Am Anfang jedes Kapitel steht ein knapper Polizeibericht um einen kuriosen, meist lustigen Vorfall. Wendelin als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Ein Wiener, Mitte 40, geschieden. In der Midlifecrisis, etwas unbeholfen und ein wenig verbittert. Diesmal landet er nicht aus reinem Vergnügen in Bad Kleinkirchheim. Nach einem Wohnungsbrand wird er beurlaubt und taucht quasi unter. Der Sommersaison in den Bergen ist vorbei. Bis der Ort im Sommer und im Winter von Touristen nur so wimmelt, ist der Alltag in der Zwischensaison eher beschaulich. Obwohl Wendelin kein Unbekannter in den Nockberge ist, behandeln ihn die meisten Einheimischen noch immer mit Vorbehalt. Vor allem, weil bereits zwei Mordfälle während seiner bisherigen Aufenthalte passiert waren. Doch diesmal sind die Einwohner Bad Kleinkirchheim besonders verschlossen. Es kann nicht ausschließlich für ihn gelten. Neben viel Lokalkolorit (Dank Stefans eigene Erfahrungen), und der nahezu perfekten Darstellung der Dorfbewohner, bekommen wir eine tolle Vorstellung, wie in Wander- und Skigebieten abläuft, wenn nicht allzu viel los ist. Natürlich kann Wendelin seine Auszeit nicht lang genießen. Eine berühmte Dragqueen wird mehrmals angegriffen, ein unheimliches Wesen treibt in den Wäldern der Nockberge sein Unwesen, Dopingskandal bei dem örtlichen Fußballverein. Selbst Wendelin bleibt nicht verschont. Dass in Bad Kleinkirchheim kein Yeti herumläuft, war mir von Anfang an klar. Jedoch fand ich die Legenden um den Waldmenschen faszinierend. Die Kriminalfälle waren auch ganz ohne Blut und Mord spannend und unvorhersehbar. Ich habe die Auflösung der Yeti-Sache geliebt. Am meisten gefiel mir die seichte Romanze zwischen Wendelin und seiner Kollegin der örtlichen Polizei. Die Gedankenwelt eines durchschnittlichen Mannes, ein wenig Übergewicht, wenig Erfahrung am Daten, und trotz seiner Position als Chefinspektor und beruflichen Erfolge, fehlendes Selbstvertrauen. Ein Charakter, in den sich man leicht hineinversetzen kann und ihm ist wirklich ein Happy End gewünscht. Da es am Ende Wendelin ein besonderes Angebot für die Zukunft zufliegt und der Rätsel um die Wohnungsbrände in Wien nicht aufgelöst wird, hoffe ich um eine Fortsetzung. Fazit: Der Kärntner Yeti von Stefan Maiwald ein unterhaltsamer Alpenkrimi mit facettenreichen Charakteren und mit einem tollen Setting.

  • MeenzerBuuchMeedsche

    4/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi mit sympathischen Charakteren

    Dies ist nun also der dritte Fall für Kerschbaumer von Stefan Maiwald aus dem Servus Verlag. Chefinspektor Kerschbaumer arbeitet in Wien, allerdings verbringt er seine Urlaube gerne in Bad Kleinkirchheim. Und irgendwie schafft er es immer, in etwas hineinzustolpern, das seine berufliche Kompetenz erfordert. Ich mag seine Figur. Auf der einen Seite ist er der Polizist, der weiß, was er tut. Oder zumindest glaubt er es zu wissen. Im Privaten ist er aber eher etwas unbeholfen, aber niemals naiv, was ihn sehr sympathisch macht. Aber auch die anderen Charaktere empfinde ich als authentisch ausgearbeitet und konnte mich gut auf sie einlassen. Da ich die beiden anderen Fälle auch kenne, fiel es mir dieses Mal nicht ganz so schwer, mich auf den Schreibstil einzulassen. Hatte ich mir vorher eine Ausgewogenheit der beschriebenen Handlungsorte zur eigentlich Handlung und mehr Emotionen gewünscht, so harmonierte es dieses Mal besser. Die Handlung an sich ist zwar spannend, hätte mich aber gerne noch mehr packen können, da nicht alle Wendungen für mich überraschend kamen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn eigentlich hatte ich eine tolle Lesezeit und diese genossen. Erzählt wird in der auktorialen Perspektive. Dabei wirken die Charaktere lebendig und greifbar. Die Story ist gut durchdacht Story und macht Lust auf mehr. Ich würde mich jedenfalls sehr über ein Wiedersehen mit Kerschbaumer freuen. In der Zwischenzeit gibt es von mir vier Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

  • Produktbild: Der Kärntner Yeti