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Ein letzter Sommer in Méjean Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

73795

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

394 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001929252

Beschreibung

Rezension

»›Ein letzter Sommer in Méjean‹ handelt von einer alten Schuld und vom Bösen unter der provenzalischen Sonne.«
BUCHMARKT

»Wie der Autor seinen dem Tod gerade noch so von der Schippe gesprungenen Commissaire zeichnet, ist so anrührend wie großartig.«
Guy Helminger, TAGEBLATT

»Ein fein komponierter Psychothriller«
BUCHMARKT

»Wohl der Sommerkrimi des Jahres 2019«
Hauke Harder, LESESCHATZ

»Sehr lesenswert, nicht zuletzt wegen vieler historischer Dinge, die so neben der eigentlichen Geschichte daherkommen. Großes Lob.«
Horst Tress, KÖLLEFORNIA MAGAZIN

»Ein richtig schöner, klassischer Krimi, in dem sich heiße Spuren bald wieder verlaufen, kleine und große Geheimnisse aufgedeckt werden und die Spannung immer da ist.«
Andreas Hartl, LITERATUR-BLOG

»Wohl der Sommerkrimi des Jahres 2019«
Hauke Harder, LESESCHATZ.COM

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

73795

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

394 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001929252

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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Dramatisches Wiedersehen nach...

Bewertung am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2129495

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dramatisches Wiedersehen nach 30 Jahren.Eine Gruppe von Freunden feiert in Mejean ihr Abitur, bis einer von ihnen ermordet wird. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Ein anonymer Brief fordert die fünf nun auf, sich erneut zu treffen, um zu erfahren wer der Mörder ist.

Dramatisches Wiedersehen nach...

Bewertung am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2129495
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dramatisches Wiedersehen nach 30 Jahren.Eine Gruppe von Freunden feiert in Mejean ihr Abitur, bis einer von ihnen ermordet wird. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Ein anonymer Brief fordert die fünf nun auf, sich erneut zu treffen, um zu erfahren wer der Mörder ist.

Schnitzeljagd

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052000

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…als solche empfindet Commissaire Renard seine Ermittlungen in Méjean, einem beschaulich-kleinen Ort am Mittelmeer, wohin er aufgrund eines anonymen Schreibens beordert wird. Der Fall ist schon 30 Jahre ad acta gelegt - der Täter nie gefunden - und nun erhalten alle aus der Studentenclique, die damals ihre letzten Ferien in Méjean verbrachten, einen Brief, der sie an den gleichen Ort zitiert. Noch immer ist nicht klar, was in jener verhängnisvollen Nacht geschah, in der Michael erschlagen wurde, der sechste im Bund - von allen scheinbar ‘vergöttert’ - jener, dem alles zufiel… Wer aber ist der Schreiber der ominösen Briefe - der zum einen damit droht, Heimlichkeiten an den Tag zu bringen, als auch verspricht, dass der Täter dingfest gemacht wird? Ist es jemand aus der alten Clique oder vom Ort? Ist er, sie, identisch mit dem Täter - oder soll dieser ‘aus der Reserve gelockt werden’? - und alle, ausnahmslos alle, haben etwas zu verheimlichen - so wird mehr verschwiegen, als gesagt - und jedeR gibt einen Tipp, den möglichst jemand anderen belastet… geduldig sammlt Renard diese Schnipsel - bis er sein Puzzle zusammengesetzt hat - und in einem letzten Showdown die Lösung sich selbst offen legt. Die Charaktere werden konturiert gezeichnet - zu Beginn jedeR Einzelne beim Erhalten des Briefes, am Schluss bei der Auflösung und der Bewältigung dessen, was war - und es zeigt sich, wie erleichternd es ist, wenn man nicht länger mehr ‘Versteckis’ spielen muss! Rademacher switcht in den Erzählebenen hin und her, sei’s dass er dasselbe Ereignis aus verschiedener Perspektive erzählt oder dass er beim Geständnis ins Damals wechselt (jeweils kursiv). Die Spannung wird stets gehalten und als LesendeR rätselt man unweigerlich mit… - Die Auflösung ist happig - nicht alles, was glänzt, ist auch golden… JedeR hat seine dunklen Schattenseiten. Irgendwie ein stiller Krimi, wenig ‘Action’ im eigentlichen Sinn (bis zum Kajakunfall), aber doch eine subtile Spannung, die in Abgründe blicken lässt.

Schnitzeljagd

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052000
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…als solche empfindet Commissaire Renard seine Ermittlungen in Méjean, einem beschaulich-kleinen Ort am Mittelmeer, wohin er aufgrund eines anonymen Schreibens beordert wird. Der Fall ist schon 30 Jahre ad acta gelegt - der Täter nie gefunden - und nun erhalten alle aus der Studentenclique, die damals ihre letzten Ferien in Méjean verbrachten, einen Brief, der sie an den gleichen Ort zitiert. Noch immer ist nicht klar, was in jener verhängnisvollen Nacht geschah, in der Michael erschlagen wurde, der sechste im Bund - von allen scheinbar ‘vergöttert’ - jener, dem alles zufiel… Wer aber ist der Schreiber der ominösen Briefe - der zum einen damit droht, Heimlichkeiten an den Tag zu bringen, als auch verspricht, dass der Täter dingfest gemacht wird? Ist es jemand aus der alten Clique oder vom Ort? Ist er, sie, identisch mit dem Täter - oder soll dieser ‘aus der Reserve gelockt werden’? - und alle, ausnahmslos alle, haben etwas zu verheimlichen - so wird mehr verschwiegen, als gesagt - und jedeR gibt einen Tipp, den möglichst jemand anderen belastet… geduldig sammlt Renard diese Schnipsel - bis er sein Puzzle zusammengesetzt hat - und in einem letzten Showdown die Lösung sich selbst offen legt. Die Charaktere werden konturiert gezeichnet - zu Beginn jedeR Einzelne beim Erhalten des Briefes, am Schluss bei der Auflösung und der Bewältigung dessen, was war - und es zeigt sich, wie erleichternd es ist, wenn man nicht länger mehr ‘Versteckis’ spielen muss! Rademacher switcht in den Erzählebenen hin und her, sei’s dass er dasselbe Ereignis aus verschiedener Perspektive erzählt oder dass er beim Geständnis ins Damals wechselt (jeweils kursiv). Die Spannung wird stets gehalten und als LesendeR rätselt man unweigerlich mit… - Die Auflösung ist happig - nicht alles, was glänzt, ist auch golden… JedeR hat seine dunklen Schattenseiten. Irgendwie ein stiller Krimi, wenig ‘Action’ im eigentlichen Sinn (bis zum Kajakunfall), aber doch eine subtile Spannung, die in Abgründe blicken lässt.

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Ein letzter Sommer in Méjean

von Cay Rademacher

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