Produktbild: Dunbridge Academy - Whoever
Band 6 Neu

Dunbridge Academy - Whoever

Aus der Reihe Dunbridge Academy
41

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

355

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1113 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326194

Beschreibung

Produktdetails

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ePUB

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Book Tropes

  • Second Chance
  • Academic Rivals
  • Enemies To Lovers

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

355

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1113 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326194

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  • Bewertung

    5/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Düster, emotional und voller gefährlicher Geheimnisse

    Dunbridge Academy – Whoever von Sarah Sprinz hat mich von der ersten Seite an wieder komplett in die Welt der Dunbridge Academy gezogen. Obwohl mir die gesamte Reihe sehr ans Herz gewachsen ist, hatte dieser Band für mich noch einmal etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus Emotionen, Geheimnissen und den vertrauten Dunbridge-Vibes hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders gefallen hat mir, wie vielschichtig die Charaktere dargestellt werden. Sie wirken authentisch, haben Fehler, Unsicherheiten und ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen. Dadurch haben sich ihre Gedanken und Entscheidungen für mich immer nachvollziehbar angefühlt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Auch die Liebesgeschichte hat mich wieder vollkommen abgeholt. Zwischen den Charakteren knistert es nicht nur, sondern es gibt auch viele emotionale Momente, die mich berührt haben. Gleichzeitig werden Konflikte und Missverständnisse nicht einfach abgehandelt, sondern bekommen den Raum, den sie brauchen. Dadurch wirkte die Entwicklung der Beziehung für mich glaubwürdig und intensiv. Was ich an der Dunbridge-Reihe generell liebe, ist die Atmosphäre. Das Internatssetting hat einfach einen ganz besonderen Charme und fühlt sich mittlerweile wie ein zweites Zuhause an. Es war schön, bekannte Gesichter wiederzutreffen und gleichzeitig neue Seiten an den Figuren kennenzulernen. Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat mich wie gewohnt begeistert. Er ist flüssig, emotional und schafft es mühelos, einen komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders die emotionalen Themen und die Entwicklung der Charaktere haben diesen Band für mich ausgemacht. Es geht nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um Freundschaft, Vertrauen, Vergangenheitsbewältigung und darum, seinen eigenen Weg zu finden. Genau diese Mischung hat dafür gesorgt, dass mich die Geschichte so berühren konnte. Insgesamt ist Dunbridge Academy – Whoever für mich ein wunderschöner, emotionaler und mitreißender Band, der mich wieder daran erinnert hat, warum ich diese Reihe so gerne lese. Die Charaktere, die Atmosphäre und die Gefühle haben mich komplett abgeholt und ich habe jede einzelne Seite genossen.

  • marcello

    3/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Kaum zu durchdringender Stimmungsschatten

    Eigentlich ist die zweite Generation der „Dunbridge Academy“ doch gerade erst losgegangen, da haben wir mit „Whoever“ auch schon den zweiten Band parat stehen. Ich habe im Vorfeld schon geahnt, dass die Lektüre wieder etwas schwerer für mich werden wird, denn wenn Sarah Sprinz tief verletzte Gefühle erzählt, dann aber so richtig und das hat sich bei Cleo und Alexander eindeutig bestätigt. Ich musste bei „Whoever“ vom Schreibstil her viel an „Anyone“ denken müssen. Gideon und Grace zu ihrem Happyend zu begleiten, das war schon eine belastende Lektüre, weil da so eine intensive Melancholie war, die sich sofort auch auf meine Stimmung gelegt hat. Hier haben wir es sehr ähnlich, denn Alexander und Cleo waren einmal ein sehr glückliches Paar und davon ist nichts mehr da. Als er nun an die Dunbridge zurückkehrt, da müssen sich die beiden ihren Gefühlen stellen. Sprinz drückt das stilistisch immer durch abgrundtief-traurige Kapitel aus, wo es wirklich in eine Tiefe geht, die man nicht erahnen kann. Daher war es doch etwas schwerer für mich, in diese Geschichte einzutauchen. Ich habe gerne Gefühle, aber wenn man zu denen gehört, die Stimmungen sofort für sich selbst adaptieren, dann ist es schon mal gerne zu viel. Und das war auch hier der Fall. Hinzu kommt, dass Sprinz dann auch gerne mit nicht vollständigen Sätzen arbeitet, mehr mit Satzfetzen. Das ist auch nicht immer leicht zu lesen, weil ich mir dann den Satz in Gedanken vervollständige. Insgesamt ist der Unterschied zwischen Band 1 und Band 2 der zweiten Generation echt gravierend. Band 1 hatte auch sein Drama, keine Frage, aber es hatte durch die Wortgefechte und den Austausch von lateinischen Weisheiten mehr Humor und aufbrechende Momente dabei. In Band 2 war es sehr schwer diese Leichtigkeit zu erzeugen, vielleicht auch zu empfinden, weil immer ein Schleier über dem Geschehen lag, wirklich immer. Zumal die Handlung dann auch sehr auf das zentrale Paar ausgerichtet war. Im ersten Band hatten auch die Gruppen immer wichtige Szenen, das ging hier unter. Aber positiv war, dass mir die Darstellung von Gus diesmal viel besser gefallen hat. Er hat immer noch das loseste Mundwerk und er hat keinen Filter, aber er hat sich als wirklich guter Freund erweisen. Das war für mich eine der Überraschungen hier. Überraschend war aber auch, was letztlich alles zur Trennung des Paares geführt hat. Da wir Alexander im ersten Band nur durch Erzählungen erleben, sind unweigerlich Spekulationen in meinen Kopf entstanden. Was muss so schlimm gewesen sein, um so endgültig verschwinden zu müssen? Ich finde leider, dass das mit der finalen Auflösung nicht ideal zusammenpasste. Sprinz sagt in ihrer Danksagung selbst, dass sie sich schon länger das behandelte Thema vornehmen wollte, weil es wichtig sei. Und es IST wichtig und ich fand es inhaltlich mit all seinen Seiten auch gut und nachvollziehbar dargestellt. Aber die Zusammenhänge, was sich danach aufgebaut hat, das war für mich zu sehr Flickenteppich. Ich hatte mir eher etwas vorgestellt, was Alexander individuell betroffen hat, aber nicht, dass es seinen Ursprung in einer Entscheidung von Cleo hatte. Das Thema in einer anderen Konstellation, das hätte mir viel, viel besser gefallen. So war es gut, aber leider auch nicht mehr. Umgekehrt war positiv, dass wir hier das Thema Pferde so konsequent dabei haben. Yvy Kazi hatte gerade erst ihre „Goldchrest Manor“-Reihe und jetzt hat auch Sprinz die alten Wendy-Gefühle aufflammen lassen. Die Beziehung von Alexander und Nox wurde intensiv dargestellt, genauso aber auch die Krankheitsepisoden, weitere Szenen im Stall und auch Cleos Rückkehr zum Reitsport. Das fand ich als Handlungsrahmen neu in der Reihe und hat mir dementsprechend echt gut gefallen. Zum Abschluss möchte ich auch noch mal zu den zentralen Figuren des Bandes kommen. Ich habe schon gemerkt, dass mein Bild von Alexander sehr davon geprägt war, dass wir ihn in Band 1 nicht erlebt haben und dann nur die Gedanken der anderen zu ihm hatten. Leicht hatte er es so nicht bei mir. Er hat sich auch später nicht vollends in mein Herz spielen können, aber das wird vor allem an der fehlenden Leichtigkeit liegen, weil ich ihn nicht einfach mal als den Jugendlichen ohne Ballast erlebt habe. Cleo dagegen hatte in Band 1 schon so viel Spielwiese. Sie war zwar auf eine Art anstrengend, aber sie hat mich auch gerührt. Daher war ich schon sehr gespannt auf sie. Durch die Auflösung, was alles passiert ist, habe ich sie auch nicht mehr so entspannt sehen können. Nicht wegen ihrer Entscheidung, aber weil ich einfach gesehen habe, was das alles für Konsequenzen hat. Trotzdem ist sie ein Mädchen mit großem Herz und ich fand es toll, dass durch sie auch Colin und Olive wieder so viel zu erleben waren. Gleichzeitig wird auch schon intensiv der nächste Band rund um Oscar und Elsa aufgebaut. Das hat richtig Lust auf mehr gemacht und weil die beiden Bänden auch so eng zusammenhängen, war es auch okay, dass noch nicht alle Handlungsbögen abgeschlossen wurden. Diese Bände fühlen sich wirklich mehr denn je wie ein Universum an. Fazit: „Whoever“ hat bei mir ähnliche Gefühle wie „Anyone“ ausgelöst. Es fehlte mir am Ende mal ausgiebig Leichtigkeit, denn so lag durchgängig über allen Kapiteln (und es gab sehr viele!) ein dunkler Schatten. Das war für meine eigene Stimmung nicht immer so einfach. Da braucht man beim Lesen dann echt einen gewissen Panzer. Das gewählte Thema war wichtig, aber es war nicht das, was ich im Aufbau der Handlung erwartet hatte. Umgekehrt gab es aber auch Highlights wie der Pferdesport und dass es sich mehr denn je wie eine Familie anfühlt, aber es wird nicht mein Lieblingsband werden.

  • tkmla

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Traumpaar

    „Dunbridge Academy – Whoever“ von Sarah Sprinz ist der sechste Band ihrer emotionalen Young Adult Reihe, die einen immer wieder mitreißen kann. Cleo Fantino und Alexander Hallendale waren von Anfang an das Traumpaar der Dunbridge Academy. Es war Liebe auf den ersten Blick und schon ab der siebten Klasse waren sie einfach unzertrennlich. Aber dann zerbrach ihre scheinbar perfekte Beziehung in der neunten Klasse Stück für Stück. Cleo tat, als wäre alles in Ordnung und Alexander driftete total ab, bis er schließlich die Dunbridge verließ. Für Cleo zerbrach ihre ganze Welt und sie brauchte lange, um die Scherben halbwegs zusammenzusetzen und Abstand zu gewinnen. Aber jetzt, anderthalb Jahre später, ist Alexander plötzlich zurück. Cleo merkt sofort, dass die alten Gefühle nur vergraben, aber nie verschwunden waren. Und auch Alexander kann seine große Liebe nicht loslassen.   Nach Wherever war ich so gespannt auf die Geschichte von Cleo und Alexander, denn an diesem Paar kommt man einfach nicht vorbei. Endlich erfahren wir, warum diese große Liebe zerbrach und ob es vielleicht eine zweite Chance geben könnte. Sarah Sprinz lässt uns gekonnt in das Academy Feeling eintauchen und auch die Gefühlsachterbahn läuft von Anfang an warm. Der gefühlvolle Schreibstil fängt die oft schmerzhaften Emotionen der beiden Hauptcharaktere so treffend ein, dass man förmlich mit ihnen mitleidet. Im Vorgängerbuch war ich ein Fan von Cleo und ich mag sie immer noch. Das heißt aber nicht, dass ich ihre Entscheidungen und ihr Verhalten immer hundertprozentig unterstützen würde. Eher im Gegenteil, denn manchmal hätte ich sie gern geschüttelt, damit sie die Augen öffnet. Man merkt, dass sie offensichtlich traumatisiert ist und ihr kaltes Elternhaus trägt einen Großteil der Schuld. Alexander ist mir mit jedem Kapitel stärker ans Herz gewachsen, auch wenn er damals den falschen Weg im Umgang mit seinen Gefühlen gewählt hat. Seine Liebe für Cleo ist so unfassbar groß, dass er sich darin fast selbst verloren hätte. Ich finde seine Entwicklung richtig stark und auch sein mittlerweile erwachsener und reflektierter Umgang mit seinen Emotionen hat mich berührt. Cleo und Alexander sind von Wolke Sieben hart aufgeschlagen, aber zu ihrer Liebe gibt es keine Alternative. Beide gehen einen schweren, aber hoffnungsvollen Weg und starten den Kampf für eine gemeinsame Zukunft. Sie sind so süß zusammen und haben ihre Second Chance definitiv verdient.   Mein Fazit: Klare Leseempfehlung!

  • Saskia

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensiv, emotional und absolut fesselnd: Gelungene Fortsetzung!

    Cleo und Alex waren das Traumpaar der Dunbridge Academy, bis ihre Beziehung zerbrach und Alex spurlos verschwand. Cleo blieb verraten und verletzt zurück – doch dann taucht Alex plötzlich wieder auf. Zunächst bleibt Cleo zu Alex auf Distanz, doch dann wollen die beiden die Pferde an der Dunbridge Academy retten und sind sich plötzlich wieder total nah. Ein weiterer Teil zurück an der Dunbridge Academy und ich liebe einfach alles daran. Ich freue mich jedes Mal riesig, hierher zurückzukehren. Der zweite Teil des Spin-offs hat mir richtig gut gefallen und mich total abgeholt. Dieses Buch ist irgendwie noch viel intensiver sowie emotionaler als der erste Band und hat mich tief berührt. Sarah Sprinz gelingt es, ernste Themen so aufzuarbeiten, dass die Emotionen der Charaktere förmlich zu spüren sind. Dennoch verbindet sie das Ganze mit einer Leichtigkeit, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ihr Schreibstil ist wie immer super leichtfüßig und sorgt für ein absolut einzigartiges Leseerlebnis. In diesem Band sind mir leider einige inhaltliche Wiederholungen aufgefallen, die meines Erachtens nicht unbedingt hätten sein müssen. Das tat meinem Lesevergnügen jedoch kaum einen Abbruch. Alles in allem ist auch dieser Teil wieder sehr gelungen. Ich bin jetzt schon extrem gespannt auf Oscars Geschichte, die ja bereits angeteasert wurde, und freue mich auf die Rückkehr. Ich hoffe ja sehr, dass auch Gus noch ein eigenes Buch bekommt – ich bin einfach noch nicht bereit, die Dunbridge Academy gehen zu lassen. Der Roman hat mir mal wieder ein richtig schönes Gefühl beim Lesen gegeben. Deshalb vergebe ich 5 von 5 Sternen!

  • Sarina

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional, tiefgreifend und mit einem wundervollen Setting

    Bereits von der Original Dunbridge Reihe von Sarah Sprinz bin ich ein großer Fan und auch der erste Band des Spin-Offs konnte mich sehr begeistern. Somit habe ich mich auch sehr auf das Buch von Alexander und Cleo gefreut, die mich schon in Bane Eins sehr neugierig auf ihre Geschichte machen konnten. Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag die helle Farbgebung, die im Kontrast zur Originalreihe steht. Außerdem liebe ich es, dass die Farben beibehalten wurden und hier mit dem Rosa und Blau gearbeitet wird, was wunderschön zusammen aussieht. Generell finde ich passt das Cover auch gut zum Setting der Geschichte. Cleo war mir am Anfang sehr sympathisch, in der Mitte des Buches nicht mehr ganz so sehr und am Ende konnte sie mich wieder sehr von sich überzeugen. Sie ist definitiv eine starke Protagonistin, die für ihre Freunde und Familie, alles tun würde, weswegen sie mich auch so sehr von sich überzeugen konnte. Alexander ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Er hat es echt nicht einfach und zu lesen, was mit ihm so los ist hat mir oftmals sehr das Herz gebrochen. Die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Das Buch ist sehr in die Tiefe gegangen und hat viele emotionale Themen aufgegriffen. Mir ist für beide Charaktere das Herz gebrochen. Ich fand es vor allem spannend zu sehen, was so im Verlauf des Buches alles ans Licht kam und was mich auch überraschen konnte. Dennoch fand ich es toll zu sehen, wie die beiden auch ihren Weg zueinander zurückgefunden haben. Dass sie eine besondere Verbindung zueinander haben, ist eigentlich von vornherein klar und so war es eine fantastische Second Chance Geschichte, bei der ich sehr mitgefiebert habe. Das Setting der Dunbridge Academy ist etwas ganz Besonderes für mich. Jeder, der schon mal ein Buch der „Dunbridge Academy“-Reihe gelesen hat wird wissen, wie besonders dieses Setting ist. Die kleinen Orte und besonderen Erlebnisse, die es dort gibt sind etwas das ich nie vergessen werde und den Ort regelrecht vor meinen Augen zum Leben erwecken lassen. Auch dieses Mal gab es so schöne Momente und so habe ich es einfach geliebt an den Ort zurückzukehren. Generell liebe ich es dass die Reihe in Schottland spielt. Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat sich für mich im Laufe der bisher sechs Bände dieser Reihe stärkt gesteigert. Ich liebe es wie leicht ich in die Geschichte reinfinden und wie schön es ist an diesen bekannten Ort zurückzukehren und auch Charaktere wiederzutreffen. Nach dem Cliffhanger aus diesem Band freue ich mich schon sehr auf das nächste Buch aus der Reihe und hoffe natürlich sehr, dass es dann noch nicht das letzte Buch aus diesem Universum gewesen ist.

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