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Pandatage Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,7/2,5 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710001903818

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,7/2,5 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710001903818

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • SanPacoli

    Book Circle Community

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lachen, Weinen und ganz viel Herz

    Pandatage ist ein unglaublich schönes Buch, das mich auf ganz besondere Weise berührt hat. Es brachte mich zum Weinen, vor Lachen genauso wie vor Rührung. Die Mischung aus Humor und Emotion ist hier aussergewöhnlich gut gelungen. Herzzerreissend sind vor allem die Trauer und die Existenzängste, ein stinkendes Pandakostüm und der Kampf eines Vaters um seinen Sohn. Diese Gefühle werden ehrlich, sensibel und sehr nahbar erzählt. Gleichzeitig gibt es immer wieder herrlich witzige Momente, die auflockern, ohne der Tiefe der Geschichte etwas zu nehmen. Das Buch wechselt gekonnt zwischen Leichtigkeit und Nachdenklichkeit und fühlt sich dabei jederzeit stimmig an. Für mich ist Pandatage ein echtes Wohlfühlbuch – trotz (oder gerade wegen) der ernsten Themen. Eine wunderbare Lese-Überraschung und absolut zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    06.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Bewegendes Buch

    Den Inhalt zu erzählen, erspare ich mir. Den kann jeder im Klappentext nachlesen. Leider ist der Anfang etwas langatmig und hat auch extrem lange Sätze; als wäre er von einem anderen Schriftsteller geschrieben worden. Hab schon in Erwägung gezogen, das Buch abzubrechen. Zum Glück habe ich das nicht getan. Das Buch wird immer schöner, bewegender und heiterer. Und die Personen werden immer vertrauter, als ob man sie persönlich kennt. Kinder und Erwachsene sind gut beschriebene Persönlichkeiten. Ich hätte immer weiter lesen können.

  • Svanvithe

    5/5

    25.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Pandatage

    Vor vierzehn Monaten starb Liz Malooley bei einem Autounfall, und seitdem ist für ihren Mann Danny und ihren Sohn Will nichts mehr, wie es war. Danny stammt aus einfachen Verhältnissen und hat keine Ausbildung. Liz und er sind früh Eltern geworden, ihre Liebe zueinander hielt die Familie bisher trotz aller Schwierigkeiten zusammen. Deshalb macht Vater und Sohn der tragische Verlust schwer zu schaffen, sie sind von der sich daraus ergebenden Situation überfordert. „Ich will mit ihr darüber reden, was passiert ist. Ich will einfach nur mit meiner Mum darüber reden, dass meine Mum nicht mehr da ist. Sie war immer diejenige, die alles wieder gut gemacht hat… Mum war meine Mum, aber sie war auch meine Freundin…“ (Seite 197) Der elfjährige Will, der mit seiner Mutter im Wagen saß, als dieser verunglückte, spricht nicht mehr. Danny kommt nicht nur mit seiner Rolle als alleinerziehender Vater nicht klar, er sieht sich auch außerstande, Will aus der Stille zu reißen. Und dann wären da noch weitere Probleme: Er schuldet seinem zwielichtigen und gewalttätigen Vermieter Reg die Miete und wird von diesem bedroht. Doch wie soll er das Geld auftreiben, hat er zu allem Übel noch seinen Job auf der Baustelle verloren. Hier ist guter Rat teuer. Oder es bedarf eines Pandabärenkostüms, auch wenn es nach Erbrochenem stinkt. Was soll schon so schwierig daran sein, als tanzender Panda Geld zu verdienen. Den Straßenkünstlern im Park gelingt es schließlich auch. Erfolgreich ist Danny trotz seiner Bemühen leider nicht. Denn eigentlich hat er mangels Rhythmusgefühl kein Talent zum Tanzen, und etwas Besonderes bietet er den Leuten ebenfalls nicht. Dessen ungeachtet gibt er nicht auf und versucht es weiter. Eines Tages beobachtet er, wie sein Sohn von anderen Jungen drangsaliert wird. Er hilft ihn, und das Unmöglich geschieht: Will redet mit ihm als Pandabär und vertraut ihm Dinge an, von denen sein Vater keine Ahnung hat. Aber Will weiß nicht, dass Danny in diesem Kostüm steckt. Und diesem, dankbar, die Stimme seines Sohnes überhaupt wieder zu hören, ist es unmöglich, seine wahre Identität zu offenbaren, aus Angst, dass Will erneut verstummt. Allerdings das Geheimnis ist nicht die einzige Herausforderung, der sich Danny und auch Will stellen müssen... „Pandatage“ ist der erste Roman von James Gould-Bourn. Der 1982 in Manchester geborene Autor hat in Afrika und im Mittleren Osten Landminen entfernt und an einem Kurs für kreatives Schreiben teilgenommen. Eine richtige Entscheidung. James Gould-Bourn nutzt seine vorhandenen und erworbenen Fähigkeiten, so dass „Pandatage“ alles beinhaltet, was eine lebensfreudige Geschichte ausmacht, die vielleicht - auf unkomplizierte und charmante Art - ab und an von der Realität abweicht, die jedoch im Wesentlichen mit ergreifenden Momentaufnahmen, in denen sich Lachen und Weinen abwechseln, sowie dialogstarken Pointen und sinnreichen Formulierungen überrascht und zum Nachdenken anregt. Bei aller Melancholie ist „Pandatage“ kein trauriges Buch. Dem Autor gelingt es auf bemerkenswert ehrliche, ausbalancierte und sensible Weise und ohne Pathos, die Trauer so zu dosieren, dass sie einem beim Lesen zwar ans Herz greift, indes in ihrer Schwermut zu keinem Zeitpunkt niederdrückt. Dafür sorgt zudem, dass Themen wie Verlust, Sehnsucht, Ängste, Freundschaft und vor allem Liebe und Familie, so klein sie auch sein möge, in einen Rahmen aus erquicklichem Humor gebettet sind, die Ereignisse stimmungsvoll, beschwingt und wendungsreich erzählt werden. Der Roman lebt primär von seiner bis hin zu den Nebendarstellern bunten Mischung aus unglaublich originellen Figuren. Dannys Kollege Ivan, der mehr als ein Kumpel ist, Wills bester Freund Mo, Tänzerin Krystal, Lehrer Coleman, Tim und die anderen Straßenkünstler, ja zwielichtige Gestalten sorgen außerdem für Turbulenz, Unterstützung und Vielfalt der Emotionen, auch in ausweglos scheinenden Situationen. James Gould-Bourn debütiert mit einer herzenswarmen Geschichte von Vater und Sohn, die einander brauchen und unter unwahrscheinlichsten Umständen wieder zueinanderfinden. „Pandatage hebt die Stimmung und beglückt. Ich habe mit einem guten Gefühl Abschied von den beiden genommen.

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Zurück ins Leben

    Seit dem Tod seiner Frau lebt Danny nur noch so nebenbei. Er reißt sich soweit zusammen, um seinen Sohn zu versorgen. Die Lücke, die Liz' Tod hinterlassen hat, ist groß. Nicht nur bei Danny, auch bei seinem Sohn Will. Will, der bei dem Unfall mit im Auto saß, spricht seitdem nicht mehr. Danny hat nicht nur seine Frau verloren, sondern irgendwie auch seinen Sohn, zu dem er keinen Zugang mehr findet. Will hangelt sich ebenfalls durch die Tage, fragt sich, warum nicht er damals ebenfalls gestorben ist. Ein berührendes Buch, James Gould-Bourn findet die richtigen Worte, um die Situation beklemmend, aber trotzdem mit einem Funken Hoffnung zu beschreiben. Dannys Naivität, Wills stille Trauer. Danny hat nicht viel, nur seinen Sohn und einen Freund. Neue Freunde findet er auf der Straße, wo er versucht, klarzukommen. Seine Hartnäckigkeit läßt ihn neue Freunde und eine neue Aufgabe finden. Zu seiner Verblüffung findet er auch wieder Zugang zu Will, der allerdings nicht ahnt, dass er seine Gespräche mit seinem Dad führt. Ein anrührendes Buch, das mich zu Tränen gerührt hat, im nächsten Satz zum Lachen gebracht hat, mich gleichzeitig traurig und glücklich gemacht hat. Dabei schreibt James Gould-Bourn mit einer Leichtigkeit, die man bei diesem Buch gar nicht erwartet. Für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr.

  • Mr. Max

    5/5

    31.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Zurück ins Leben Seit dem Tod…

    Zurück ins Leben Seit dem Tod seiner Frau lebt Danny nur noch so nebenbei. Er reißt sich soweit zusammen, um seinen Sohn zu versorgen. Die Lücke, die Liz' Tod hinterlassen hat, ist groß. Nicht nur bei Danny, auch bei seinem Sohn Will. Will, der bei dem Unfall mit im Auto saß, spricht seitdem nicht mehr. Danny hat nicht nur seine Frau verloren, sondern irgendwie auch seinen Sohn, zu dem er keinen Zugang mehr findet. Will hangelt sich ebenfalls durch die Tage, fragt sich, warum nicht er damals ebenfalls gestorben ist. Ein berührendes Buch, James Gould-Bourn findet die richtigen Worte, um die Situation beklemmend, aber trotzdem mit einem Funken Hoffnung zu beschreiben. Dannys Naivität, Wills stille Trauer. Danny hat nicht viel, nur seinen Sohn und einen Freund. Neue Freunde findet er auf der Straße, wo er versucht, klarzukommen. Seine Hartnäckigkeit läßt ihn neue Freunde und eine neue Aufgabe finden. Zu seiner Verblüffung findet er auch wieder Zugang zu Will, der allerdings nicht ahnt, dass er seine Gespräche mit seinem Dad führt. Ein anrührendes Buch, das mich zu Tränen gerührt hat, im nächsten Satz zum Lachen gebracht hat, mich gleichzeitig traurig und glücklich gemacht hat. Dabei schreibt James Gould-Bourn mit einer Leichtigkeit, die man bei diesem Buch gar nicht erwartet. Für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr.

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