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Produktbild: Nummer 138
Artikelbild von Nummer 138
Gavin Bell

1. Nummer 138

Nummer 138 Thriller | Eine Hausnummer. Tausend mögliche Tatorte | Ein Serienkiller kontrolliert halb Amerika | Rasant und meisterhaft konstruiert

Gesprochen von
5

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sascha Tschorn

Spieldauer

12 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

HarperCollins

Übersetzt von

Simone Schroth

Sprache

Deutsch

EAN

9783365013663

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sascha Tschorn

Spieldauer

12 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

HarperCollins

Übersetzt von

Simone Schroth

Sprache

Deutsch

EAN

9783365013663

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  • Dorothea Koch

    5/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB)

    Mörderische Hausnummern

    Wow, was für ein grandioser Thriller! „Nummer 138“ von Gavin Bell hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Ich habe das fast 500 Seiten starke Buch regelrecht verschlungen und bin immer noch völlig begeistert, wie packend, clever und unbarmherzig dieses Werk konstruiert ist. Der Klappentext klingt so genial wie beängstigend: Ein Serienmörder zieht durch die USA und tötet scheinbar völlig willkürlich. Die grausame Gemeinsamkeit der Tatorte? Die Hausnummer. Genauer gesagt: 138 Main Street. Was im ersten Moment wie eine gezielte Suche nach dem Killer wirkt, entpuppt sich als ein logistischer Albtraum für die Ermittler, denn es gibt in den Vereinigten Staaten weit über 7.300 Straßen mit diesem Namen! Man spürt beim Lesen förmlich, wie die Panik das ganze Land ergreift, wie Nachbarn plötzlich misstrauisch werden, die Menschen sich in ihren Wohnungen verschanzen und die Polizei vor einem schier unlösbaren Rätsel steht. Bei den folgenden Ermitlungen begleite ich den FBI-Agenten Ben Walker, die scharfsinnige Officer Zoe Hill und den brillanten Analytiker Matt Brodie. Sie sind keine unfehlbaren Superhelden, sondern spürbar gestresste, authentische Charaktere, die unter einem unfassbaren Zeitdruck stehen. Ich habe selten bei einer Ermittlergruppe so intensiv mitgefiebert. Die Dynamik im Team ist greifbar und die Verzweiflung angesichts eines Gegners, der ihnen permanent drei Schritte voraus ist, absolut glaubwürdig. Neben dem rasanten Erzähltempo faszinierten mich die wechselnden Erzählperspektiven. Der Autor springt meisterhaft zwischen den Ermittlern, dem Alltag potenzieller Opfer in den verschiedenen Bundesstaaten sowie der eiskalten Logik des Täters hin und her. Man spürt förmlich die nackte Angst der Bewohner, die einfach nur das Pech haben, an der falschen Adresse zu wohnen. Als der New York Times dann auch noch das Manifest des Killers zugespielt wird und er fordert, die Wall Street zu schließen – andernfalls droht die Sprengung ganzer Häuserblöcke – eskaliert die Story komplett. Aus einer Mordserie wird ein flächendeckendes, politisch aufgeladenes Szenario mit einem Showdown, welches es nochmal richtig in sich hat. Der Schreibstil ist dabei so unglaublich lebendig, bildhaft und klar, dass beim Lesen im Kopf ein regelrechter Blockbuster abläuft. Das Buch greift aktuelle gesellschaftliche Ängste auf, seziert die Macht der Medien und zeigt, wie schnell eine gesamte Nation durch Angst gespalten werden kann. Das ist nicht nur hochspannend, sondern stellenweise erschreckend realitätsnah und aktuell. Für mich ist "Nummer 138" schon jetzt eines der absoluten Thriller-Highlights des Jahres sowie eine glatte Leseempfehlung mit fünf Sterne. Aber Vorsicht: Danach wirft man definitiv einen ganz anderen Blick auf das eigene Straßenschild!

  • sophiesbookishvibes

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ⚠️ Stell dir vor, niemand ist mehr sicher.. nur wegen eines Straßennamens.

    138 Main Street. Eine Adresse wie jede andere. Bis genau dort ein Serienmörder zuschlägt. Und nicht nur dort. Denn in den USA existieren tausende Straßen mit genau diesem Namen. Während immer mehr Menschen in Angst leben und niemand mehr weiß, wem er vertrauen kann, geraten Detective Ben Walker und Zoe Hill in einen Wettlauf gegen die Zeit. „Nummer 138“ von Gavin Bell ist ein Thriller mit einer unglaublich starken Grundidee, die mir sofort eine Gänsehaut verpasst hat. Gerade weil das Szenario erschreckend realistisch wirkt, entwickelt die Geschichte eine extrem beklemmende Atmosphäre. Zugegeben: Der Einstieg fiel mir anfangs nicht ganz leicht, da der Schreibstil stellenweise etwas komplexer ist. Trotzdem hat mich die Handlung von Anfang an neugierig gemacht und genau das war der Punkt, an dem mich das Buch immer mehr in seinen Bann gezogen hat. Besonders stark fand ich die ständig präsente Anspannung. Die Angst der Bevölkerung, die Überforderung der Ermittler und dieses Gefühl, dass der Täter immer mehrere Schritte voraus ist, wurden unglaublich intensiv dargestellt. Durch die verschiedenen Perspektiven erlebt man nicht nur die Ermittlungen selbst, sondern auch die Auswirkungen auf die Menschen hautnah mit. Das Ermittlerteam rund um Ben, Zoe und Brody hat für mich richtig gut funktioniert. Die Dynamik zwischen den Figuren wirkte authentisch, und obwohl die Ermittlungen klar im Vordergrund steht, bekommen die Charaktere genug Tiefe, damit man emotional mitgeht. Besonders mochte ich das hohe Tempo der Geschichte. Durch die kurzen Kapitel und die ständigen Wendungen entsteht kaum eine ruhige Minute, jedes neue Detail wirft direkt wieder neue Fragen auf. Auch das Ende fand ich stark umgesetzt: spannend aufgebaut, schlüssig erklärt und trotzdem so überraschend, dass ich damit überhaupt nicht gerechnet habe. Fazit: Ein extrem spannender Thriller mit einer originellen und erschreckend realistischen Idee, der mich nach kleinen Startschwierigkeiten komplett fesseln konnte. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • carola1475

    5/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend, beklemmend und realitätsnah

    Ein behördeninternes Analyseprogramm findet schnell heraus, was einige Morde, die in verschiedenen US-Bundesstaaten verübt werden, gemeinsam haben: es ist die Adresse 138 Main Street. Davon gibt es über 7000 im ganzen Land, was einen großen, komplexen Fall mit ungeheurem Medieninteresse erwarten lässt. FBI-Agent Ben Walker stellt eine Taskforce zusammen, zu der auch der Analytiker Matt Brodie und Officer Zoe Hill gehören, die Walker an einem der Tatorte durch ihre Aufmerksamkeit und Kombinationsstärke aufgefallen ist. Es gibt keinerlei Spuren vom Täter, die Ermittler stehen unter Zeitdruck und untersuchen in alle Richtungen, können weitere Morde nicht verhindern und erst ein an die Presse gesandtes Manuskript offenbart die Gedankenwelt des Täters, der wie ein Terrorist die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Gavin Bell schreibt klar, lebendig und bildhaft, beschreibt auch die vielfältigen verschiedenen Main Streets, die zu Tatorten werden und zeigt so die Beliebigkeit der Mordopfer. Ich bekomme Einblicke in das Leben verschiedener Bewohner von 138 Main Streets, die auf die potentielle Bedrohung mehr oder weniger gelassen oder zunehmend ängstlich und panisch reagieren und nehme Teil an den fast schon verzweifelten Ermittlungen, denen der Täter stets einen Schritt voraus ist. Der Autor erhöht die Spannung auch durch multiperspektivisches Erzählen, was mich immer neugierig auf den nächsten Perspektivwechsel hat warten lassen, um zu erfahren, wie es dort weitergeht. Die Figurenzeichnung ist gelungen und lässt mich mitfiebern und bei den Protagonisten hoffen, dass sie den Fall überleben. 'Nummer 138' ist klug konzipiert und fesselnd geschrieben, beängstigend sind die Aktualität und die Realitätsnähe der von Anfang bis Ende spannenden Geschichte. Mir hat der temporeiche Thriller mit dem düsteren Cover sehr gut gefallen und ich hoffe auf weitere Bücher von Gavin Bell.

  • Jürg K.

    5/5

    25.04.2026

    eBook (ePUB)

    Spannender, packender Thriller

    138 Main Street scheint eine Adresse wie viele zu sein und genau das ist das Problem. In den USA gibt es über 7.300 Strassen mit diesem Namen, doch neuerdings treibt ein Serienmörder in ihnen sein Unwesen. Dieser Roman, von Gavin Bell, hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen: Die Idee, dass ein Serienmörder ausgerechnet die banale Adresse «138 Main Street» zum Symbol einer nationalen Panik macht, ist gleichermassen beunruhigend und brillant. Besonders stark finde ich, wie die Eskalation von Einzeltaten zu kollektivem Terror gezeichnet wird. Die Bilder von verbarrikadierten Häusern und misstrauischen Nachbarn sitzen lange nach. Detektive Ben Walker und Zoe Hill funktionieren als glaubwürdiges Ermittlerduo. Ihre Jagd gegen einen Gegner, der immer einen Schritt voraus ist, erzeugt echtes Atemholen. Das zugespielte Manuskript als Manifest gibt der Handlung eine politische Schärfe, die das Genre über blossen Nervenkitzel hinaushebt: Die Forderung nach Schliessung der Wall Street macht aus einem Krimi ein Spiegelbild gesellschaftlicher Wut und Ungleichheit. Gefallen beim Lesen hat mir die entstehende beklemmende Atmosphäre, die nie in billige Effekthascherei abdriftet. Während die Nation gespalten ist, geraten Ben und Zoe in einen Wettlauf gegen die Zeit. Denn was mit Einzeltätern begann, droht nun zu einem flächendeckenden Terrorakt zu eskalieren. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

  • tkmla

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.04.2026

    eBook (ePUB)

    Adresse des Todes

    „Nummer 138“ von Gavin Bell ist ein perfider und hochspannender Thriller, der Urängste triggert und zeigt, dass Sicherheit nur eine Illusion ist. FBI-Agent Ben Walker ist sich spätestens nach dem vierten brutalen Mord unter der Anschrift Main Street 138 sicher, dass es sich hier um keinen unglücklichen Zufall handeln kann. Scheinbar wahllos verteilt im ganzen Land wurden unter genau dieser Adresse Menschen getötet und es ist absolut klar, dass das Morden nicht aufhören wird. Leider gibt es über 7.000 potenzielle Opfer, denn die Main Street ist einer der häufigsten Straßennamen in den USA. Obwohl die Polizei fieberhaft versucht, die Menschen zu schützen, verlieren Ben Walker und seine junge Kollegin Zoe Hill den Wettlauf gegen die Zeit. Erst als bei der New York Times ein Manifest des Täters eingeht, werden sich alle über die wahren Ausmaße der Taten klar.   Gavin Bell schafft es mit seinem fesselnden Schreibstil in kürzester Zeit, dass man förmlich an den Seiten klebt. Dabei setzt er nicht wie andere auf anfängliche Schockmomente, sondern steigert die Spannung langsam und kontinuierlich. Die beklemmende Atmosphäre zeigt sich auf Ermittler- und auf Opferseite überdeutlich, während der überlegene Täter weiter seine Fäden spinnt und schon neue Ziele im Visier hat. Ich mag es ja, wenn aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Besonders bei diesem packenden Thriller kann man dadurch die Ängste der Bewohner und den Druck, der auf den Agenten lastet, hundertprozentig nachempfinden. Der Autor lässt in kurzer Zeit eine Verbindung zu den Charakteren entstehen, obwohl das Privatleben der Ermittler nicht wie bei anderen Büchern einen Großteil der Handlung einnimmt und beeinflusst. Ich habe trotzdem mit Ben, Zoe und Brody mitgefiebert, die alle total unterschiedlich sind, aber ein großartiges Team abgeben. Die geschickt und hochspannend konstruierte Story ist so beängstigend, weil sie sehr nahe an der Realität schrammt. Nichts davon ist abwegig und auch die Auflösung kommt überraschend und absolut schlüssig. Die kurzen Kapitel lassen nie irgendwelche Längen entstehen und machen das Buch zu einem echten Pageturner.   Mein Fazit: Düster, packend und verstörend. Klare Leseempfehlung!

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