"Willst du ... mich etwa nicht?!"
In dieser Welt gibt es Menschen, die sich "Gabeln" und solche, die sich "Kuchen" nennen. "Gabeln" sind "Räuber" und "Kuchen" sind ihre "Beute". Gabeln haben grundsätzlich keinen Geschmackssinn, einzig die Körpersäfte der Kuchen können sie geschmacklich wahrnehmen.
Tatsunari ist eine Gabel. Eines Tages, auf dem Heimweg von der Schule, rettet er Naruse, seinen Mitschüler aus dem Jahrgang unter ihm, vor einem Unfall. Dabei merkt er, dass der wortkarge Musterschüler Naruse, ein Kuchen ist. Naruse verspricht Tatsunari als Dank für seine Rettung alles zu tun, was Tatsunari von ihm verlangt. Daraufhin fordert Tatsunari Naruse zu einem gemeinsamen "Essen" auf, auch wenn er sich keine Hoffnung macht, dass dieser zusagt. Überraschenderweise willigt Naruse jedoch ein. In der Mittagspause treffen sich die beiden auf dem Schuldach zu einem "geheimen Mahl" ...
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Liebe auf der Zungenspitze, süßer Auftakt mit ungewohntem Biss
@hamsterlos_ am 17.12.2025
Bewertungsnummer: 2679837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Naruya ist ein Kuchen. Tatsunari ist eine Gabel. Auf dem Heimweg rettet Tatsunari seinen jüngeren Mitschüler Naruse vor einem Unfall und entdeckt dabei, dass dieser ein „Kuchen“ ist. Als Dank verspricht Naruse, alles für ihn zu tun. Tatsunari fordert daraufhin ein gemeinsames Essen ein, ohne große Hoffnung, dass Naruse zustimmt. Doch zu seiner Überraschung willigt dieser ein und so beginnt ihr „geheimes Mahl“ auf dem Schuldach.
Ich habe mich riesig auf ein neues Werk von An Momose gefreut, da ich I Can’t Stand Being Your Childhood Friend unglaublich liebe. Umso überraschter war ich, dass Liebe auf der Zungenspitze Teil des Cakeverse-Universums ist. Wusstet ihr davon schon? Ich jedenfalls nicht aber Neues schreckt mich ja nicht ab
Das Cakeverse ist ein Genre, das sich am Omegaverse orientiert. Statt Alphas und Omegas gibt es hier Kuchen und Gabeln: Kuchen besitzen einen süßen Körpergeschmack, dem Gabeln nicht widerstehen können. Für Gabeln wiederum ist es das Einzige, was sie wirklich schmecken.
Für mich war das erstmal ungewohnt, aber auch eine spannende Abwechslung. Meine Erwartungen waren einfach völlig anders, wahrscheinlich weil ich von der anderen Reihe so „verwöhnt“ bin. So fiel es mir anfangs schwer, mich voll auf die Figuren und die Dynamik einzulassen. Es hat mich ein wenig an Tabetemo Oishiku Arimasen: Ungenießbar erinnert und da war es ähnlich: Anfangs Skepsis, später Begeisterung. Deshalb möchte ich auch dieser Reihe unbedingt noch eine Chance geben, denn der Auftakt ist keineswegs schlecht, nur eben anders als erwartet.
Ich liebe es auch, dass Panini uns nun auch SNS-Cards als Extra liefert leider war meine sehr zerkratzt. Ich hoffe, dass es bei mir ein Einzelfall war.
Dennoch ein guter und interessanter Auftakt mit Potential!
Der Manga Liebe auf der…
Dani12143 aus Oldenburg am 20.09.2025
Bewertungsnummer: 2960703
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Der Manga Liebe auf der Zungenspitze 01 von An Momose, erschienen bei der Panini Verlags GmbH, ist ein außergewöhnlicher Boys-Love-Titel, der sich durch eine originelle Idee und eine besondere Mischung aus Romantik, Erotik und Fantasie von anderen Geschichten abhebt. Mit dem Untertitel Eine heiße Romanze voller Geschmack macht das Werk bereits deutlich, dass es hier nicht nur um Gefühle, sondern auch um Sinnlichkeit geht. Im Mittelpunkt steht eine Welt, die als „Cakeverse“ bezeichnet wird. In dieser ungewöhnlichen Gesellschaft sind die Menschen in zwei Gruppen aufgeteilt: „Gabeln“ (Forks) und „Kuchen“ (Cakes). Die Rollen sind klar verteilt – die Gabeln sind die „Räuber“ und die Kuchen die „Beute“. Eine Besonderheit liegt darin, dass Gabeln keinen normalen Geschmackssinn haben, sondern nur die Körpersäfte der Kuchen wahrnehmen können. Dieses Setting verbindet kulinarische Metaphern mit einer prickelnden Fantasy-Idee und bildet die Grundlage für eine spannende wie auch leidenschaftliche Geschichte. Die Handlung des ersten Bandes dreht sich um Tatsunari, einen jungen Mann, der zu den Gabeln gehört. Er hat seinen Geschmack für Menschen längst verloren – nur Kuchen können für ihn noch Sinnlichkeit und Genuss verkörpern. Auf dem Heimweg rettet er zufällig seinen jüngeren Mitschüler Naruse vor einem Unfall. Dabei stellt sich heraus, dass Naruse ein Kuchen ist. Aus Dankbarkeit verspricht Naruse, alles zu tun, was Tatsunari von ihm verlangt. Tatsunari, der sich keine großen Hoffnungen macht, fordert ihn zu einem gemeinsamen „Essen“ auf – und ist überrascht, als Naruse tatsächlich einwilligt. Was darauf folgt, ist eine geheimnisvolle und zugleich romantische Annäherung, die auf dem Schuldach während ihrer Treffen stattfindet. Dort entsteht ein „geheimes Mahl“, das nicht nur für Geschmack sorgt, sondern auch Gefühle weckt, die weit über eine einfache Abmachung hinausgehen. Zwischen Naruse, dem wortkargen Musterschüler, und Tatsunari, der sich nach Sinnlichkeit sehnt, entwickelt sich eine besondere Dynamik, die von zarter Romantik bis hin zu erotischen Momenten reicht. An Momose gelingt es in diesem Manga, eine Geschichte zu erzählen, die gleichermaßen unschuldig wie verführerisch ist. Die Idee des Cakeverse ist kreativ und frisch, und die Verbindung von Essen, Sinnlichkeit und Liebe sorgt für eine Atmosphäre, die sowohl verspielt als auch intensiv wirkt. Für Fans von Boys-Love-Geschichten mit einem fantasievollen Twist ist Liebe auf der Zungenspitze ein echter Leckerbissen. Darüber hinaus enthält der erste Band ein Bonuskapitel, das noch mehr Erotik und Zuckersüße verspricht. Die Illustrationen sind detailreich und stimmungsvoll gezeichnet: Mal wirken sie leicht und verspielt, mal intensiv und emotional. So wird die Mischung aus Romantik, Leidenschaft und Spannung perfekt unterstrichen. „Liebe auf der Zungenspitze “ist ein Manga ist, der sich durch seine originelle Welt, seine charmanten Charaktere und seine sinnliche Erzählweise überzeugt. Er bietet eine romantische wie auch erotische Geschichte, die süß und aufregend zugleich ist – genau wie ein köstliches Stück Kuchen, das man sich auf der Zunge zergehen lässt. Rezension von: Die Magie der Bücher
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