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Julia und der Hai Lass dich mitreißen von dieser ergreifenden Geschichte über psychische Gesundheit, Freundschaft und Familie. Das Kinderbuch-Highlight des Jahres - auch für Erwachsene!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Illustriert von

Tom de Freston

Herausgeber

Loewe Kinderbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,3/16,3/2,3 cm

Gewicht

595 g

Auflage

1

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

2710001887712

Beschreibung

Rezension

„Die Illustrationen in Gelb und Grau nehmen die wechselnden Launen der Mutter – mal jauchzend und gelb, mal düster und grau – geschickt auf. Sehr gelungen!” Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
„Das Buch mit wunderschönen Illustrationen von Tom de Freston in Gelb und Grau schildert einfühlsam und warmherzig die psychische Erkrankung einer Mutter aus der Sicht des Kindes.” Lausitzer Rundschau
„"Julia und der Hai" ist wirklich ein ganz besonderes Buch. Die Geschichte spricht viele sensible Themen feinfühlig und tiefgründig an - und dies mit einer außerordentlichen Sprach- und Bildgewalt.“ favolinajunior.ch
„Die tiefgründige Geschichte wird gestützt von wunderschönen Illustrationen in schwarz und gelb, passend zum Einband. Man hat, ich finde so kann man es ruhig ausdrücken, ein wahres Kunstwerk in der Hand.“ Fuddelknuddelsbuecherregal.blogspot.com
„Poetisches Buch, in dem sensible Themen wie Mobbing, psychische Erkrankungen und viele andere einfühlsam und kindgerecht aufgegriffen werden.“ Neue Presse Hannover
„"Julia und der Hai" ist ein rundum stimmig gestaltetes Buch, das mich, wie die Dunkelheit des tiefen Meeres, förmlich angesogen und eingesaugt hat.“ Lovelybooks
„Insgesamt ist "Julia und der Hai" eine tiefgründige Geschichte, die das Thema der psychischen Gesundheit auf einfühlsame und kindgerechte Weise behandelt. Es ist eine Geschichte von Verlust, Schmerz, Vergebung und Wiedervereinigung.“ Verein_kinderpsychiatrie_ffm, 10.04.2023
„Sehr einfühlsam wird hier erzählt, wie eine psychische Krankheit das Leben einer Familie verändern kann und wie Kinder dies erleben.“ Pusteblume
„Berührend, einnehmend und Hoffnung machend. Ein sprach- und bildgewaltiges Werk, das seinesgleichen sucht.“ kasimira.de, 04.02.2023
„Eine wunderschöne Geschichte, die durch die Augen eines Kindes erzählt, wie schwer es sein kann, wenn die eigenen Eltern langsam erkranken. Die Metapher des Hais ist eindrucksvoll und bleibt einem lange erhalten.“ books._.and._.dice, 06.02.2023
„"Julia und der Hai" ist ein Gesamtkunstwerk, in dem Text und Gestaltung eng miteinander verwoben sind.“ Antja Kunstmann, Brigitte
„Feinfühliger Jugendroman zum schweren Thema mentale Gesundheit.“ Westfälische Nachrichten
„In mehreren Details lässt sich eine ganz eigene Sprache erkennen, die zu Recht viel Platz einnimmt und das ganze Buch zu einem Kunstwerk werden lässt.“ Schweizerisches Institut für Kinder – und Jugendmedien
„Man fühlt mit der kleinen Julia, deren Schmerz und Angst zum Greifen ist, während man gleichzeitig hochspannende und -emotionale Momente auf dem Leuchtturm einer einsamen Shetlandinsel und dem geheimnisvollen Ozean erlebt.“ f.m.winkel, 04.07.2023
„Julia und der Hai ist ein ganz besonderes Buch - tiefgründig, emotional, ehrlich, stark, fesselnd, ein Kunstwerk in Bild und Sprache.“ f.m.winkel, 04.07.2023
„So beeindruckend, wie es sein kann, zeigt das Buch auch, wie faszinierend das Meer, die Sterne und die Menschen sein können. Und, dass Familie und Freunde schwierig sein können, sich aber lohnen.“ Waldeckische Landzeitung
„Tom de Frestons dunkle, teils großflächige Illustrationen mit gelben Aktzenten greifen Hargrave´s feinsinnigen Erzählton, mit dem sie Julia Stimme verleiht, auf und bringen eine psychische Krankheit und deren Auswirkungen auf besondere Art zum Ausdruck.“ Stube Seitenweise Kinderliteratur

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Sehr gut

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Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Illustriert von

Tom de Freston

Herausgeber

Loewe Kinderbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,3/16,3/2,3 cm

Gewicht

595 g

Auflage

1

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

2710001887712

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzzerreißend

    Ein sehr tolles Kinderbuch! Wichtige Themen, wie Bipolare Störung, streitende Eltern und Freundschaft, werden so gut behandelt. Ein starkes Mädchen kann sich auch mal einsam fühlen und sich trotzdem nicht unterkriegen lassen. Spannung mit Tiefgang.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Julia und Julia und der Hai

    Ich gebe zu, dass ich "Julia und der Hai" aus ganz banalen Gründen lesen wollte: mein Vorname ist ebenfalls Julia und ich finde, Haie sind faszinierende Tiere. Ich bin ehrlich froh, dass ich dank dieser beiden Punkte das Buch gelesen habe, denn es ist ein absolutes Hailight (haha). Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und hat es geschafft, dass ich mich trotz eines Altersunterschiedes wunderbar in die (Gefühls-) Welt von Julia einfühlen konnte. Dazu kommen die Zeichnungen, welche die Handlung perfekt zum Leben erwecken. Ein Buch, welches zwar unter die Kategorie Kinderbuch fällt, aber Leser*innen jedes Alters begeistern und berühren wird.

  • Bewertung

    5/5

    05.03.2024

    eBook (ePUB)

    Mitreisend und emotional

    Zu Beginn meiner Lektüre dachte ich noch "ach, das wird ja ein schönes Wohlfühlbuch". Aber dann häufen sich Anzeigen, erst leise und subtil, später lauter und nicht mehr zu ignorieren das irgendwas aus dem Ruder läuft. Dabei nimmt die Geschichte ganz schön an Fahrt auf und wird wirklich sehr spannend. Zum Glück ist das Buch stimmungsvoll illustriert und lockert und untermalt zugleich das Geschehen. Durch den Fasettenreichtum des Buches ist es nicht nur für Kinder geeignet sondern definitiv auch was für Erwachsene.

  • Bewertung

    aus Neukieritzsch

    5/5

    23.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut berührend

    Julia zieht mit ihren Eltern für einen Sommer in einen Leuchtturm auf Unst. Ihr Vater hat dort einen Job und Julias Mom und sie begleiten ihn. Wobei Julias Mama darauf aus ist einen Grönlandhai zu finden. Sie ist eine Meeresbiologien, aber ohne finanzielle Unterstützung für eine solche Aktion. Dennoch wagt sie es und merkt dabei aber nicht, wie sie immer wieder ihren Mann und ihre Tochter vor den Kopf stößt. Eines Nachts kommt es zu einem Notfall und Julias Mom muss ins Krankenhaus. Was passiert ist erfährt Julia eher zufällig am nächsten Tag und flüchtet in den Leuchtturm. Als der Kapitän vor der Tür steht und sagt es gab die Sichtung eines Grönlandhais und das man ihn vermutlich noch erwischen könnte, wenn man am selben Tag rausfährt, ist genau das für Julia beschlossene Sachen. Sie will damit ihrer Mama zeigen, wie sehr sie sie lieb hat. Kann Julia den Traum ihrer Mutter erfüllen? Julia liebt ihre Mutter abgöttisch. Ebenso deren gewisse Eigenheiten und "Kurzschlussreaktionen". Ihr Vater ist der Ausgeglichene in der Ehe. Er hat es eher mit Zahlen, während Julia und ihre Mutter mehr mit Wörtern klar kommen. Julia ist am Amfang der Pubertät und kommt im die Phase, wo einem Eltern oder gewisse Sachen die sie tun peinlich sind. Hier fand ich es etwas fies,  dass Julia so auf ihre Mom fixiert war. Sie war überdreht, aufgekratzt und im Zweifelsfall mindestens genauso peinlich für Jemanden im Teenageralter wie ihr Dad. Es kristallisiert sich schnell raus, dass Julias Mutter gesundheitlich nicht auf der Höhe is Ihre Stimmungsschwankungen war zumindest ein ziemlich deutliches Indiz, dass etwas nicht stimmte. Was mich traurig stimmte war die Tatsache, dass Julia nicht wirklich einbezogen wurde in das, was da mit ihrer Mutter passiert. Ich glaube, dass der Vater einfach auch überfordert war mit der Situation. Aber genau dieses Nichtdrüberreden führt zu einer Eskalation, welche beinah in einer Katastrophe endeten. Fazit Die Geschichte war sehr emotional. Gut beschrieben und mir taten die Schlussfolgerungen, welche Julia zog, einfach leid. Mir tat Julia leid. Einfach, weil sie auch Niemand aufklärte. Ich fand die Story auch absolut glaubwürdig und kann mir durchaus vorstellen, dass so etwas passieren kann. Julia empfand ich als tollen Charakter und tolle Tochter. Am Ende 5 Sterne für diese gefühlvolle und wirklich toll erzählte Story

  • Favola

    5/5

    25.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein feinfühliges, ausdrucksstarkes Buch über sensible Themen wie Mobbing und psychische Erkrankung

    Wenn man "Julia und der Hai" in den Händen hält, realisiert man sofort, dass man es mit einem ganz besonderen Buch zu tun hat. Es besticht nicht nur mit einer auffallenden, schönen Optik sondern spricht auch feinfühlig schwierige Themen wie Mobbing, psychische Erkrankungen, Medikamentenmissbrauch und Suizid an. Kiran Millwood Hargrave schafft dies jedoch sehr einfühlsam und mit einer bildgewaltigen, zum Teil sogar poetischen Sprache. Julias Vater soll auf den Shetland-Inseln die Lampe in einem Leuchtturm digitalisieren, ihre Mutter ist Meeresbiologin und nutzt diese Zeit, um den Grönlandhai zu erforschen. Julia zieht also mit ihren Eltern für eine Zeit in den Leuchtturm und muss sich in dem kleinen Ort einleben. Sie schliesst Freundschaften, muss aber auch Mobbing erleben. Und dann ist da noch ihre Mutter, die von ihrer Mission, den Grönlandhai zu finden, völlig besessen ist. Wir kennen die Redewendung "himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt" und genau so erlebt Julia ihre Mutter. An manchen Tagen ist sie richtig euphorisch, an anderen vergisst sie alles um sich herum - sogar Julia und ihren Vater. Sie wird immer dünner und abwesender und fühlt sich gar nicht mehr wie ihre Mutter an. Die Situation macht Julia zunehmend Angst und sie fragt sich, ob sie vielleicht Schuld daran ist. "Julia und der Hai" ist definitiv keine leichte Kost, doch die Lektüre lohnt sich definitiv. Zum einen, weil es kaum Bücher über bipolare Störungen gibt und diese hier wirklich äusserst feinfühlig aufgearbeitet wird. Julia weiss nicht, dass ihre Mutter krank wird und erlebt ihre emotionalen Schwankungen und spürt, wie sich ein Netz um sie spannt und immer enger zuzieht bis sogar die Familie droht zu zerbrechen. Die Atmosphäre auf den stürmischen Shetlandinseln passt perfekt zur Stimmung im Leuchtturm. Die Geschichte ist aus der ich-Perspektive des Mädchens geschrieben, so dass man die Gefühle, Veränderungen und ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen kann. Zum andern zeigt die Autorin hier ein wahnsinniges Gespür für Worte und schreibt sehr bildgewaltig. Einzelne Szenen sind sogar richtig poetisch, träumerisch. Ein Highlight sind natürlich die ausdrucksstarken, drei-farbigen Illustrationen von Tom de Freston. Die Farbgebung schwarz-weiss-gelb ist sehr besonders und wurde der Stimmung der Geschichte angepasst. Fazit: "Julia und der Hai" ist wirklich ein ganz besonderes Buch. Die Geschichte spricht viele sensible Themen feinfühlig und tiefgründig an - und dies mit einer ausserordentlichen Sprach- und Bildgewalt. Unterstrichen wird die Erzählung mit grossartigen Illustrationen, die dieses Werk zu einem Kunstwerk machen. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen und versprechen, dass ihr die Geschichte nicht so schnell vergessen werdet.

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