Produktbild: Die Stille vor dem Sturm
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Die Stille vor dem Sturm Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,5 cm

Gewicht

418 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001883370

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,5 cm

Gewicht

418 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001883370

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    20.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig toller Thriller!

    Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Dieser Thriller hat mich wirklich begeistert! Ja, auf den ersten Blick denkt man vielleicht "Nichts Neues" - dass es funktioniert, einen Krimi oder Thriller auf kleinstem Raum spielen zu lassen, wissen wir spätestens seit Christies "Tod auf dem Nil" und "Mord im Orient Express". Aber was spricht dagegen, ein altes Rezept benutzen? Dieser Thriller ist atmosphärisch sehr dicht und nimmt schnell Fahrt auf. Sowohl die Fahrt auf dem Meer als auch die Handlung auf dem Boot sind rasant. Kurzer, prägnanter Schreibstil, tolle Charaktere - und der Spannungsaufbau ist unheimlich gut gelungen. Das Buch ließ sich einfach nicht aus der Hand legen! Anfangs hat mich das Segler-Vokabular etwas überfordert, aber ich habe schnell gemerkt, dass ich nicht jeden Begriff verstehen muss, um die Dramaturgie zu spüren. Also habe ich mich einfach in die Story hineinziehen lassen. Es war die perfekte Lektüre in meinem Nordseeurlaub, und ich werde mir die Autorin mit Sicherheit merken. Denn dies war wirklich ein außergewöhnlich guter Thriller!

  • annlu

    5/5

    30.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Setting

    *Woher kamen diese Aggressionen zwischen den Männern? Eine seltsame Gefühlslage ergriff Besitz von Marie.* Sie sind jung, reich und glücklich... oder doch nicht? Die Gruppe, die sich aufmacht zu einem Segeltörn von den Kanaren in die Karibik möchte nur ein paar entspannte Tage erleben. Doch keine Urlaubsstimmung will aufkommen. Von Anfang an läuft es anders als geplant. Einer der Söhne erscheint nicht beim Ablegen auf Gran Canaria, in der Gruppe gibt es Spannungen und schon kurz nach Reisebeginn muss ein Schiffbrüchiger aufgenommen werden. Dann geschieht ein Mord. Angst und Misstrauen machen sich breit. Und es gibt keine Verbindung zur Außenwelt. Schnell fällt der Verdacht auf den Fremden an Bord. Doch ist er wirklich der Mörder? Die Geschichte startet vor dem Segeltörn. Einige Wochen vorher begegnet der Leser bereits den Brüdern Wendelstein und ihrem Anhang. Schon hier gibt es einige Spannungen zwischen den Brüdern und das schlechte Verhältnis zu ihrem Vater wird angesprochen. Vor es auf die Yacht geht, geht der Blick des Lesers zum jüngsten von ihnen. Tim wurde entführt und ist nun alleine eingesperrt. Er hofft auf eine Lösegeldforderung, der Leser bekommt aber schnell mit, dass daraus wohl nichts wird, da alle anderen nichts von seiner Entführung wissen. Umso hoffnungsloser wirkt der Blick auf seine Beiträge zur Geschichte. Die anderen Urlaubsteilnehmer starten den Trip mit gemischten Gefühlen. Die beiden verbliebenen Söhne Wendelstein Sören und Henning sind in ihrem lebenslangen Konkurenzdenken verhaftet, dabei schließen sie in ihren Aggressionen auch den – im übrigen nicht wohlhabenden – Mike ein. Auch zwischen den Frauen gibt es Spannungen. Ein Großteil der Geschichte wird mit Blick auf Marie – Hennings Freundin – erzählt. Sie hat eine Vorgeschichte, bei der das Meer eine negative Rolle einnimmt und die sie stark prägt. Mit ihrer „Freundin“ Nadine, die sich einen reichen Freund angeln will, hat sie eigentlich wenig gemeinsam. Auch die Freundin von Mike, Julia, scheint sehr oberflächlich zu sein. Nur Tims neue Freundin, Britt, fällt aus dem Raster. Zu dieser Gruppe stößt ein Schiffbrüchiger. Dem Leser, der von der Entführung Tims weiß, ist klar, dass auf der Yacht nicht alles so ist, wie es scheint. Die Männer und Frauen brauchen erst einen Mord um das zu realisieren. Als auch noch die Verbindung nach außen abbricht, wird es gefährlich und nicht nur Marie muss sich fragen, wem sie noch trauen kann und ihre Einschätzung der Teilnehmer neu ausrichten. Die Spannung entsteht hier einerseits durch den Blick auf Tim. Als Entführungsopfer – mit Verletzung – sind seine Teile der Geschichte von Hoffnungslosigkeit geprägt. Zum anderen wird die Spannung durch das Setting gesteigert. Das Schiff ist auf dem Meer von Allem abgeschottet, der Mörder muss mit an Bord sein. Es werden immer wieder Verdachtsmomente gestreut – jeder könnte schuldig sein. Auch wenn man sich als Leser immer wieder sicher zu sein scheint, wer dahintersteckt, wird man diesbezüglich immer wieder in die Irre geführt. Fazit: Auch wenn ich nicht immer allen technischen Beschreibungen in Bezug auf das Segeln folgen konnte fand ich die Geschichte sehr spannend.

  • J. Kaiser

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessantes Buch und spannend

    Klapptext: Die drei Söhne eines Kieler Reeders freuen sich auf einen sommerlichen Segeltörn mit Freunden. Fazit: Die Gruppe mit vier Frauen und drei Männern sollen eine Yacht in die Karibik überführen. Armin Wendelstein wartet auf den Cayman Islands dort auf sie. Tim der jüngste Sohn übermittelt eine Nachricht an die anderen, dass er nicht mitfahren wird. Deshalb treten die Restlichen die Reise alleine an. Als kurz nach Ablegen ein Schiffbrüchiger aufgenommen wird, entstehen Spannungen. Es passiert ein Mord. Angst und Misstrauen beherrschen nun die Gruppe. Als jemand weiteres getötet wird entsteht Panik auf dem Boot. Die Geschichte fesselt bereits nach wenigen Seiten. Die anwesenden Frauen kommen auch nicht gerade gut weg. Ein Zickenkrieg ist da vorprogrammiert. Was manchmal den Lesefluss behindert sind die vielen Fachausdrücke. Dieses Buch empfehle ich gerne weiter. Das Lesen ist voller toller Wendungen und Rückschlüsse.

  • Alex

    aus Bekond

    5/5

    23.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Ein sehr gelungenes Cover zu einem tollen Buch. Dieses Buch hat mich von Beginn an mitgenommen und bis zum 'Schluss gefesselt. Die Beschreibung der einzelnen Charaktere ist sehr gelungen. Die Geschichte ist sehr spannend und fesselnd erzählt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Lohfelden

    5/5

    05.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer wird der Nächste sein?

    Eine Gruppe junger Menschen bricht auf, um eine Yacht in die Karibik zu überführen. Gleichzeitig möchte Armin Wendelstein, der Initiator dieses Unterfangens, seine Söhne und deren Freunde auf den Cayman Islands empfangen, um dort seinen Geburtstag zu feiern. Doch dann hinterlässt Tim, der jüngste Sohn Wendelsteins, seinen Brüdern und seiner Freundin die Nachricht, dass er nicht mitfahren wird, da er mit einer bekannten Band touren darf. Also tritt der Rest der Truppe die Reise alleine an. Eine Reise, die keiner jemals wieder vergessen und der eine oder andere auch nicht überleben wird. Aber wer ist der Mörder? Wer wird der Nächste sein? Hat der Fremde, den die jungen Leute aus Seenot retten, etwas damit zu tun? Und steckt hinter Tims Nichterscheinen vielleicht doch noch etwas anderes? Das Buch hat mich von Beginn an mitgerissen. Die Beschreibung der einzelnen Figuren ist sehr gelungen, die Wendelsteins werden wunderbar versnobt dargestellt, auch die Frauen kommen in der Regel nicht gut weg, so dass ein Zickenkrieg an Bord quasi vorprogrammiert ist. Selbst die Erzählung Maries über Nadines Leben macht es bei mir nicht besser. Und so gönnt man es eigentlich fast jedem, das nächste Opfer zu sein. Sind vielleicht sogar die, die sich aus diesem Schickimickileben nichts machen, diejenigen, die das Leben der anderen auf dem Gewissen haben? Marie finde ich eine besonders wunderbar skizzierte Protaginistin. Die vielen seemännischen Fachausdrücke machten es mir zwar mitunter etwas schwer, dem Geschehen zu folgen, passen aber dennoch gut in die Geschichte und zeigen, dass die Autorin sich sehr in die Materie eingearbeitet hat, wodurch es für mich realistisch bleibt. Vielleicht wären ein kleines Schaubild und ein Glossar hilfreich gewesen. Die Kapitellängen sind in der Regel überschaubar, aber da mich die Geschichte sowieso in den Bann gezogen hatte, wäre es mir gleich gewesen, da ich mich nicht von Kapitel zu Kapitel entlanghangeln musste. Ich habe mehrfach gerätselt, was es nun mit den Morden auf sich hat, habe meine Vermutung immer mal wieder revidieren müssen und mich die ganze Zeit über großartig unterhalten gefühlt. Und immer öfter stellte man sich beim Lesen die Frage: Wem kann man eigentlich noch trauen?

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