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Die Schule der Redner Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

20,9/14,3/5,6 cm

Gewicht

753 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001875900

Beschreibung

Rezension

»Ein historischer Abenteuer-Roman mit allem, was dazu gehört: Kampf, Liebe, Verrat, Freundschaft, ein uraltes Geheimnis – und ganz nebenbei auch noch ein spannendes Rhetorik-Seminar. Klasse! Warum kann Schule nicht immer so sein …?« ("Oliver Pötzsch, Autor der Henkerstochter-Saga")
»Johann Seegers Debütroman „Die Schule der Redner“ ist ein schöner Roman über die Kunst der Sprache […].« ("Carsten Jaehner, histo-couch.de")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

20,9/14,3/5,6 cm

Gewicht

753 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001875900

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lesehummel

    aus Aschaffenburg

    5/5

    07.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Abenteuerroman mit…

    Ein Abenteuerroman mit historischem Hintergrund. Die Schule der Redner, wie sie im Roman beschrieben wurde, gab es damals so nicht. Viele Kinder aus wohlhabenden Familien wurden zu Hause von Privatlehrern unterrichtet. Das es das Debüt von Johann Seeger ist, hat mich absolut überrascht, denn es ist einwandfrei geschrieben. Das Wissen rund um die Rhetorik wurde geschickt in die Geschichte integriert. Das der Autor Trainer im Bereich der Kunst der Sprache ist, war dabei bestimmt von Vorteil und man merkt die dahinterstehende Leidenschaft. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, die angekündigt wurde. Kann nur hoffen, dass dort meine Lieblingscharaktere, die ich in diesem Abenteuer ins Herz geschlossen habe, wieder auftauchen. Mitteleuropa 1246 In fast 800 Seiten (genau 767) folgen wir dem Neffen Rudolfs von Habsburger. Der Junge Leon erhält den Auftrag ein geheimnisvolles Buch an die Schule der Redner in St. Gallen zu bringen. Die Reise ist gefährlich, denn nicht nur er weiß von dem Buch, das einem große Macht über die Menschen verleihen soll. An der Schule angekommen, wird Leon als Schüler aufgenommen und versucht mit seinen neugewonnenen Freunden, die Schrift zu entschlüsseln. Doch auch dort befinden sie sich in großer Gefahr, denn um an das Wissen zu kommen, sind viele breit auch zu töten. Die Atmosphäre des Mittelalters wurde bildhaft beschrieben. Viele Szenen stellen auch die Grausamkeit dar, die damals vorherrschte und lässt einen oft fassungslos zurück, deswegen würde ich es nicht als Jugendbuch bezeichnen! Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und da sie nicht von geringer Anzahl sind, werden sie in einem Personenregister vorgestellt. Man wird vor ein Rätsel gestellt, wer welche Absichten verfolgt und es bleibt bis zum Schluss spannend, der in einem richtigen Showdown endet. Es ist beeindruckend wie Menschen mit Sprache beeinflusst und manipuliert werden können und das Thema nach wie vor immer noch aktuell ist. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • mrs.julias.bookshelves

    aus München

    5/5

    07.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bildgewaltiger historischer Roman

    'Die Schule der Redner' war das Debüt von Johann Seeger. Ein Roman der mich aufgrund seiner über 700 Seiten erstmal abgeschreckt hat, doch die Thematik faszinierte mich so sehr, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Und ich muss sagen, ich bin so froh es gelesen zu haben. Gleich zu Beginn wird man mit der bildlichen und anschaulichen Schreibweise von Johann Seeger konfrontiert. Ich für meinen Teil habe erwartet, dass sich dies im Laufe des Buches abflachen würde, denn niemand kann so durchgängig bildhaft beschreiben, doch der Autor überzeugte mich eines anderen. Der Schreibstil war durchweg fließend, sodass das Lesen pures Vergnügen war. Das Buch ist an sich abgeschlossen, dennoch habe ich durch den Epilog das Gefühl, als würde sich der Autor da noch ein Hintertürchen aufhalten. Das Buch bietet eine wahrliche Tiefe, die es mir schwer gemacht hat, meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen. Kurz und knapp, ein gutes gelungenes Buch das absolut vielschichtig ist.

  • Lesefee23.05

    5/5

    31.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Worte bedeuten Macht

    „Wer die Worte beherrscht, beherrscht die Welt.“ „Die Schule der Redner“ ist der Debutroman von Johann Seeger. Er ist ein historischer Roman und erschien im August 2021. Leon erhält von seinem Mentor ein geheimnisvolles Buch sowie den Auftrag, dies an die Schule der Redner zu bringen. Dass dies ihn in große Gefahr bringen wird, beginnt der junge Mann erst später zu verstehen. Was verbirgt Buch und welche Rätsel verstecken sich hinter den Mauern der Schule, dessen Schüler er tatsächlich werden durfte? Eine schwierige und lebensgefährliche Suche beginnt… Von der ersten Seite an haben die Worte von Johann Seeger mich gefesselt. Ich wurde sofort in die Geschichte eingesogen und war sofort fasziniert. Dies gelingt dem Autor durch einen unglaublich guten und einnehmenden Schreibstil. Es wird eine spannende und mystische Atmosphäre aufgebaut, die einen nicht wieder loslässt. Obwohl der Roman insgesamt über 700 Seiten umfasst, kam auf keiner einzigen Seite Langeweile auf. Die Handlung ist stets flüssig und in den meisten Passagen hochspannend. Leon ist ein kluger und sympathischer junger Mann. Er ist eigentlich kein Kämpfer, sondern ein Mann der Worte und ein Denker. Sein Mentor Albert lehrt ihn daher, wie man Gespräche sinnvoll aufbaut, dem Gesprächspartner gut zuhört und ihn sogar in seinem Denken steuert. Leon ist fasziniert von dieser Fähigkeit und wünscht sich insgeheim mit Worten Gutes zu bewirken. Plötzlich ist er jedoch auf sich allein gestellt und soll das geheimnisvolle Buch von Albert zu einem gewissen Maraudon auf die „Schule der Redner“ bringen. Schon der Weg dorthin erweist sich als schwierig, denn nicht nur Leon weiß von dem Buch… Auf der Schule der Redner angekommen lernt er schließlich, dass die Macht der Worte auch gefährlich sein kann und beginnt zu verstehen, welches Geheimnis das Buch seines Meisters verbirgt. Die Worte, die das Buch verbirgt, können in den falschen Händen Schlimmes anrichten und zu großer Macht verhelfen... Viele Menschen haben es daher auf das Buch sowie dessen Geheimnis abgesehen und Leon gerät in einen Strudel von Intrigen, Verfolgungen und Kämpfen. Nur mit Hilfe seiner Freunde gelingt es ihm, das Rätsel zu entschlüsseln und sich zu verteidigen. Gerade Leons Freunde haben mir dabei sehr gut gefallen. Jeder ist für sich einzigartig und interessant. Alle sind gut und realistisch dargestellt und authentisch charakterisiert. Es ist schön zu sehen, wie sie füreinander da sind und füreinander einstehen. Aber auch die anderen Figuren und gerade die Antagonisten sind sehr gut dargestellt und charakterisiert. Gefallen hat mir zudem, dass die Zuordnung der Figuren mühelos möglich ist und es keine fünf Richards und acht Ludwigs gibt. Dies ist mir in anderen historischen Romanen zum Teil nämlich negativ aufgefallen, viele Figuren sind einfach identisch benannt und kaum zuzuordnen… Die Hauptthematik des Buches ist die Macht der Worte. Der Leser lernt im Laufe der Handlung selbst einige Kniffe der guten Kommunikation kennen und ich muss sagen, dass man manches wohl deutlich häufiger anwenden sollte… Die rhetorischen Aspekte sind dabei aber nicht zu kompliziert oder trocken, sondern fügen sich gut in die Geschichte ein. Schließlich verdeutlichen sie auch, wieso das Geheimnis des Buches so brisant und gefährlich ist. Deutlich wird zudem, was Worte bewirken tatsächlich bewirken können und hier glaube ich, dass es tatsächlich einige Bezüge zur realen Welt gibt. Durch die personale Erzählperspektive bekommt der Leser einen guten Einblick auf verschiedene Handlungen und Zusammenhänge. Die Perspektivwechsel sind in der Regel gut verständlich und nur selten kompliziert. Manchmal doppeln sich Ereignisse, weshalb es dann teilweise doch ein wenig komplex ist. Die Kapitel des Romans sind meist sehr lang, zur besseren Orientierung aber immer mit Ort und Datum versehen. Durch eingebaute Rückblicke werden Lücken in der Geschichte aufgefüllt und helfen dem Leser so, die gesamte Handlung besser zu verstehen. Während des gesamten Romans, der in drei Teile gegliedert ist, wird die Spannung sehr hochgehalten. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und bin vollkommen begeistert. Lediglich der Schluss war nochmal ein wenig schwieriger und hat mich etwas mehr Konzentration gekostet. Letztlich ist die Auflösung der Geschichte aber vollkommen schlüssig und gut gelungen. Echte historische Aspekte sind hauptsächlich in Form von Figuren, die es auch in der Realität gegeben hat, vertreten. Außerdem werden bekannte Kriege und Schlachten genannt. Insgesamt ist das Werk aber reine Fiktion. Mein Fazit: Johann Seeger schreibt einen faszinierenden und unglaublich atmosphärischen historischen Roman. Der Leser wird nahezu in die Handlunge eingesogen und folgt Leons Weg gebannt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!

  • Christine Christl Bücher NewsWelt

    aus Wien

    5/5

    30.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Anders als erwartet ....

    Für mich ein Buch das doch ganz anders war als erwartet. Ein recht Abenteuerlicher Anfang, etwas Spannung und eine Interessante Thematik gepaart mit einem ganz eigenen Schreibstil der aber viel Moderner ist als es ein Historischer Roman vermuten lässt. Einige dinge wurden mir zu wenig erklärt, andere wieder wurden viel zu sehr in die länge gezogen. Ich denke wenn man das Buch etwas gekürzt hätte, hätte es mir doch um einiges Besser gefallen. Interessante Idee, guter start mit einem Spannenden Anfang wurde dann doch aber etwas langatmig und mit einem Ende was für mich viel zu lange hinausgezögert wurde bekommt das Buch von mir gute 3 von 5 Masken/Sterne. Ich denke das Buch ist für alle geeignet die einen Jugendlichen - Abenteuerlichen - Historischen Roman wollen.

  • Bewertung

    aus Würselen

    5/5

    28.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Abenteuerroman!

    „Die Schule der Redner“ führt uns in das Mittelalter, in dem wir den jungen Leon, Neffe des Fürsten Rudolf von Habsburg auf einer spannenden und gefährlichen Reise begleiten. Er muss ein machtvolles Buch, welches ihm anvertraut wurde, in Sicherheit bringen. Leon muss zur Schule der Redner. Auf seiner Flucht ist er vielen Gefahren ausgesetzt und auch als er an der Schule endlich angekommen ist und aufgenommen wird, wird schnell klar, dass er auch dort nicht sicher ist. Leon und seine neu gewonnenen Freunde versuchen das Buch zu entschlüsseln. Sie brauchen Hilfe, doch wem können sie wirklich vertrauen? Die Lehrer an der Schule sind oft schwer zu durchschauen. Man fiebert von Anfang an mit Leon mit. Der Autor hat eine so bildhafte Sprache, dass man die Atmosphäre beinahe spüren konnte. Es wurde zu keinem Zeitpunkt langatmig, was bei einem solch dicken Buch wirklich nicht selbstverständlich ist. Es ist immer eine gewisse Spannung da. Man will weiterlesen, weil man wissen möchte wie es weitergeht… wie sich die Dinge entwickeln. Das Thema -die Macht der Sprache- fand ich überaus interessant und lehrreich und habe ich so noch nie in einem Roman gelesen. Es ist erstaunlich, wieviel wir mit der Sprache bewirken können, wenn wir sie bewußt oder gezielt einsetzen. Man merkt, dass der Autor beim Thema Rhetorik sehr viel Wissen mitbringt. Auch die Liebe zum Mittelalter konnte man beim Lesen spüren. Alles ist sehr gut recherchiert. „Die Schule der Redner“ ist ein richtig dickes Buch, bei dem es Spaß macht, jede Seite umzublättern. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mir sofort gefallen. Ich bin von Anfang an in die Geschichte eingesogen wurden. Die Charaktere fand ich allesamt sehr gelungen. Einige schließt man sofort ins Herz. Jedes einzelne Kapitel hat mich mitgenommen. Auch die Cover-Gestaltung, die Karte und die Beschreibungen der Personen als Übersicht finde ich super. Da wurde wirklich mit ganz viel Herz ein Buch gestaltet. Für mich ist die „Schule der Redner“ zu einem meiner Lieblingsbücher geworden und ich würde mich freuen, wenn es irgendwann einen neuen Roman von Johann Seeger gibt. Unbedingte Leseempfehlung!!!

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