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Bluteiche Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Våroffer

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

EAN

2710001864492

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Wer komplexe undurchsichtige Handlungen in alten Kriminalfällen liebt, greift mit Bluteiche zum richtigen Buch." ("LizzyNet (Blog)")
"Ein vielschichtiger und unterhaltsamer Kriminalroman, der vor allem Lesern empfohlen werden kann, die subtile Geschichten mit alten Geheimnissen, viel Atmosphäre und einem undurchsichtigen Handlungsverlauf lieben." ("Krimines Bücherblog (Blog)")
"Spannung, die kaum auszuhalten ist - "Bluteiche" ist ein ganz heißer Anwärter auf den besten, mörderischsten Krimi 2021." ("literaturmarkt.info")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Våroffer

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

EAN

2710001864492

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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überragend

Sarah am 28.12.2021

Bewertungsnummer: 1629836

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Wechsel zwischen den Zeiten, die erzählweise & die ab der Hälfte konstante Spannung hat mich wirklich umgehauen. Ein tolles Buch mit einem tollen Ende, welches mich wirklich zu Tränen rührte

überragend

Sarah am 28.12.2021
Bewertungsnummer: 1629836
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Wechsel zwischen den Zeiten, die erzählweise & die ab der Hälfte konstante Spannung hat mich wirklich umgehauen. Ein tolles Buch mit einem tollen Ende, welches mich wirklich zu Tränen rührte

Spannung pur

Leseratte-Y am 24.10.2021

Bewertungsnummer: 1593611

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Thea zieht mit ihrem Mann David in dessen Heimatort nach Schonen, wo er im alten lehrstehenden Schloss ein Restaurant eröffnen will. Sie selbst übernimmt die Stelle der Dorfärztin. Bei einem ihrer Spaziergänge stößt sie auf eine alte hohle Eiche und einen Fund aus der Vergangenheit. Was hat es damit auf sich? Was ist damals in der Walpurgisnacht vor über 30 Jahren tatsächlich mit Elita passiert? Und warum hat Thea das Gefühl, dass das ganze Dorf nicht an der Aufklärung der tatsächlichen Ereignisse interessiert ist … schließlich wurde damals der Stiefbruder von Elita als Täter verurteilt ... Und welches Geheimnis verbirgt Thea selbst? Anders de la Motte hat mich mit seinem sehr flüssigen, spannendem Schreibstil wieder abgeholt. Die kurzen Kapitel sind super. Der Krimi wird in zwei Zeitsträngen – den Ereignissen in der Walpurgisnacht 1986 und dem jetzt in 2019 – erzählt. Dabei beginnen diese in 1986 meist mit Gedanken von Elita und 2019 mir Worten von Thea an ihre Freundin Margaux. Dies ist meiner Meinung nach gut für den Spannungsaufbau. Diese hält von Anfang bis zum Ende an, wobei das Ende überraschend war. Die Darstellung der einzelnen Charaktere und der Handlungsorte war realistisch. Ich konnte mich gut hinein versetzen, die schwedische Landschaft fühlen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Von mir gibt es auf alle Fälle eine Leseempfehlung.

Spannung pur

Leseratte-Y am 24.10.2021
Bewertungsnummer: 1593611
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Thea zieht mit ihrem Mann David in dessen Heimatort nach Schonen, wo er im alten lehrstehenden Schloss ein Restaurant eröffnen will. Sie selbst übernimmt die Stelle der Dorfärztin. Bei einem ihrer Spaziergänge stößt sie auf eine alte hohle Eiche und einen Fund aus der Vergangenheit. Was hat es damit auf sich? Was ist damals in der Walpurgisnacht vor über 30 Jahren tatsächlich mit Elita passiert? Und warum hat Thea das Gefühl, dass das ganze Dorf nicht an der Aufklärung der tatsächlichen Ereignisse interessiert ist … schließlich wurde damals der Stiefbruder von Elita als Täter verurteilt ... Und welches Geheimnis verbirgt Thea selbst? Anders de la Motte hat mich mit seinem sehr flüssigen, spannendem Schreibstil wieder abgeholt. Die kurzen Kapitel sind super. Der Krimi wird in zwei Zeitsträngen – den Ereignissen in der Walpurgisnacht 1986 und dem jetzt in 2019 – erzählt. Dabei beginnen diese in 1986 meist mit Gedanken von Elita und 2019 mir Worten von Thea an ihre Freundin Margaux. Dies ist meiner Meinung nach gut für den Spannungsaufbau. Diese hält von Anfang bis zum Ende an, wobei das Ende überraschend war. Die Darstellung der einzelnen Charaktere und der Handlungsorte war realistisch. Ich konnte mich gut hinein versetzen, die schwedische Landschaft fühlen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Von mir gibt es auf alle Fälle eine Leseempfehlung.

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Bluteiche

von Anders de la Motte

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