Produktbild: Die gruseligsten Orte in Hamburg
Gebraucht Band 3

Die gruseligsten Orte in Hamburg Schauergeschichten

Aus der Reihe Gruselige Orte
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Herausgeber

Lutz Kreutzer + weitere

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,7/11,9/2,4 cm

Gewicht

290 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001863563

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2020

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Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,7/11,9/2,4 cm

Gewicht

290 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001863563

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    30.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Störtebeker und Atombunker

    Enthaltene Geschichten: Lutz Kreutzer – Der Untergang der Hammaburg Christoph Ernst – Die Nonnen von Harvestehude Alexa Stein – Teuflische List Reimer Boy Eilers – Totenkopf, was glotzt du so? Uwe Gardein – Der Feuersturm Carola Christiansen – Der Axtmörder von Altona Anja Marschall – Der Tote im Speicher Roman Voosen – Der rote Tell Kirsten Püttjer & Volker Bleeck – Büfett mit Sülze Jürgen Ehlers – Ein Ehrentag René Junge – Eine Nacht mit Maria Regula Venske – Marthe Underground Wikinger greifen die Hammaburg an, eine Schriftstellerin wird bei einer Be­sich­ti­gung des alten Atom­bun­kers ‚ver­ges­sen‘, eine nicht mehr ganz junge Jung­unter­neh­merin stößt gleich bei ihrem 1. Auf­trag auf mys­teri­öse Hin­der­nisse – so viel­fäl­tig sind die Er­leb­nisse, die die Prota­gonis­ten die­ser Antho­logie in Ham­burg er­le­ben. Der Titel dieser Anthologie verspricht, die Leser an „Die gruseligs­ten Orte in Ham­burg“ zu füh­ren. Das weckt na­tür­lich die Er­war­tung, es hier mit Hor­ror-, Gru­sel- oder Mys­tery-Ge­schich­ten zu tun zu krie­gen. Das ist auch nicht falsch, aller­dings fal­len nicht alle Bei­träge in die­sen Genre-Be­reich. Gru­se­lig ist es bei wei­tem nicht immer. Der Zeit­rah­men reicht von 845 bis in die Ge­gen­wart. Teil­weise wur­den reale his­to­ri­sche Er­eig­nisse lite­ra­risch auf­ge­ar­bei­tet, in „Der Axt­mör­der von Al­tona“ be­gibt sich Carola Chris­tian­sen sogar in den Real-Crime-Be­reich. Der Groß­teil der Sto­ries kann in sei­ner Viel­falt gut unter­hal­ten. Mein eindeutiges Highlight ist das „Büfett mit Sülze“, das Kirs­ten Pütt­jer und Vol­ker Bleeck ser­vie­ren. Eine Frau fin­det schon wäh­rend der Ge­wer­be­an­mel­dung im Ge­wer­be­amt ihren 1. lu­kra­ti­ven Kun­den. Die Um­ge­bung am Auf­trags­ort stellt ihr je­doch Hin­der­nisse in den Weg, die immer mys­teri­öser wer­den. Die ‚Auf­lö­sung‘ am Ende ver­dirbt die Ge­schichte aller­dings lei­der etwas. Sehr gut gefiel mir auch Reimer Boy Eilers’ „Totenkopf, was glotzt du so?“, das zeit­lich rela­tiv kurz nach Stör­te­bekers Hin­rich­tung han­delt. Auch das ist eine über­zeu­gende Kurz­ge­schichte. So bunt die Zusammenstellung ist, so ist es doch gelungen, eine unter­halt­same Ham­burg-Antho­lo­gie zu­sam­men­zu­stel­len. Fazit: Auch wenn es nicht immer so gruselig ist, wie der Titel vermuten lässt, kann diese Antho­logie gut unter­hal­ten.

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