Produktbild: Niemand weiß, wie spät es ist
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Niemand weiß, wie spät es ist Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2016

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3 cm

Gewicht

416 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001848294

Beschreibung

Rezension

„Eine romantische Komödie, die eine Mahnung vor der Endlichkeit im Titel trägt – das weckt Erwartungen. Und tatsächlich dribbelt René Freund die genretypischen Klischees (Mann vs. Frau, Stadt vs. Land) geschickt aus." Dominika Meindl, Falter, 15.07.16
„Ein äußerst amüsanter Roman. Ein ideales Sommerbuch.“ Peter Pisa, Kurier, 23.07.16
„Ein spannendes Vergnügen, an dem auch Esoterik-Muffel ihre Freude haben können.“ Claudio Campagna, NDR Kultur, 28.07.16
„René Freund bietet in seinem neuen Roman Unterhaltung, Trost und raffinierte Kritik an den Leitideen unserer Zeit.“ Peter Jungwirth, Wiener Zeitung, 30.07.16
„Perfekte Sommerlektüre! Ein Buch, das man gar nicht mehr weglegen will, weil es spannend ist, lustig und auf nicht anstrengende Weise zum Nachdenken anregt.“ Angela Sellner, BuchWoche, 06.08.16
„Zum Lachen und zum Weinen, hintergründig, komisch und weise.“ Christiane Schwalbe, Neue Buchtipps, 08.08.16
„Dem Autor gelingt es, existenzielle Themen mit bewährten Erzählstrategien des gehobenen Unterhaltungsromans zu verbinden. René Freund erweist sich wieder einmal als tiefsinniger Menschenfreund mit komödiantischem Goldhändchen." Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 19.08.16

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2016

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3 cm

Gewicht

416 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001848294

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10|81679|München|DE
info@hanser.de

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Einfach schön

Bewertung aus Gschwandt am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 970890

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein netter Roman, der leider für mich zu kurz war, aber trotzdem wunderschön und bereichernd, unbedingt lesen....

Einfach schön

Bewertung aus Gschwandt am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 970890
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein netter Roman, der leider für mich zu kurz war, aber trotzdem wunderschön und bereichernd, unbedingt lesen....

Selbstfindungstrip mit überraschendem Ausgang

Bewertung am 08.09.2019

Bewertungsnummer: 312351

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der österreichische Autor Rene´Freund ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die großen Fragen des Lebens auch so stellen kann, dass sie einen nicht niederdrücken. Er schickt seine Protagonistin Nora auf eine Wanderung durch Österreich. Sie soll in Begleitung eines Notars die Asche ihres verstorbenen Vaters an eine ganz bestimmte Stelle bringen. Das sind die Bedingungen, an die das Erbe geknüpft ist. Nora ist in Frankreich aufgewachsen, der verstorbene Vater Deutscher, allein die sehr früh verstorbene Mutter stammt aus Österreich. Chaotisch und mit sehr widersprüchlichen Gefühlen lässt sie sich auf diesen „Trip“ ein. Dem Autoren gelingt es mit gekonnt leichter Feder diese Wanderung zu einem Selbstfindungstrip werden zu lassen, der bis zum Schluss offen lässt, was das Ganze eigentlich soll. Dabei werden zu gleichen Teilen die Akteure als auch der Leser mit sich selbst und den wirklich wichtigen Fragen im Leben konfrontiert. Und das so unterhaltsam und beiläufig, dass man es gar nicht merkt… Man schließt das Buch mit einem Lächeln im Gesicht. Ein kleines, ganz großes Buch!

Selbstfindungstrip mit überraschendem Ausgang

Bewertung am 08.09.2019
Bewertungsnummer: 312351
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der österreichische Autor Rene´Freund ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die großen Fragen des Lebens auch so stellen kann, dass sie einen nicht niederdrücken. Er schickt seine Protagonistin Nora auf eine Wanderung durch Österreich. Sie soll in Begleitung eines Notars die Asche ihres verstorbenen Vaters an eine ganz bestimmte Stelle bringen. Das sind die Bedingungen, an die das Erbe geknüpft ist. Nora ist in Frankreich aufgewachsen, der verstorbene Vater Deutscher, allein die sehr früh verstorbene Mutter stammt aus Österreich. Chaotisch und mit sehr widersprüchlichen Gefühlen lässt sie sich auf diesen „Trip“ ein. Dem Autoren gelingt es mit gekonnt leichter Feder diese Wanderung zu einem Selbstfindungstrip werden zu lassen, der bis zum Schluss offen lässt, was das Ganze eigentlich soll. Dabei werden zu gleichen Teilen die Akteure als auch der Leser mit sich selbst und den wirklich wichtigen Fragen im Leben konfrontiert. Und das so unterhaltsam und beiläufig, dass man es gar nicht merkt… Man schließt das Buch mit einem Lächeln im Gesicht. Ein kleines, ganz großes Buch!

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von René Freund

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