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Gebraucht Band 6

Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen Roman | Die bewegende Lebensgeschichte der Malerin

Aus der Reihe Ikonen ihrer Zeit
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,6 cm

Gewicht

492 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001844548

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Found Family
  • Historical Romance

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,6 cm

Gewicht

492 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001844548

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Hortensia13

    5/5

    14.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wo die Seerosen blühen

    Paris, 1876. Die Familie der elfjährige Blanche Hoschedé ist bankrott. Ihr Vater, ein berühmter Kunstsammler und Gönner Claude Monets, hat über seine Verhältnisse gelebt. Blanche kommt mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern bei dem befreundeten Maler unter und will nur eins: Auch so malen können wie ihr Vorbild. Von der Malerin Blanche Hoschedé-Monet habe ich bislang nie etwas gehört. Umso mehr natürlich von ihrem Ziehvater Claude Monet, dessen Bilder weltberühmt sind. Ich fand diesen Roman sehr spannend, da man direkt Einblick bekommt, wie die Familien Hoschedé und Monet zusammengekommen sind und zusammenwuchsen. In Givenchy erschufen sie sich ein einmaliges Zuhause, dass nicht nur Claude und Blanche zum Malen inspiriert hatte. Es ist eindrücklich, wie Blanche in Claude Monets Schatten aufwuchs und versuchte ihren Weg als eigenständige Malerin zu gehen. Die Umstände der damaligen Zeit boten einige Widerstände. Mein Fazit: Ein toller Einblick in das Familienleben der Monets durch die Lebensgeschichte einer Frau, die stets im Schatten stand. 5 Sterne.

  • Belis

    5/5

    20.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Schatten und Licht, ein bewegtes Leben

    Das Aufeinandertreffen der elfjährigen Blanche mit dem aufstrebenden Maler Claude Monet ist wegweisend für die Kaufmannstochter. Beeindruckt von seinen Bildern träumt Blanche davon ebenfalls so virtuell mit Farben und Licht zu spielen. Einige Jahre später nimmt Monet Blanche und ihre Familie in sein Haus auf. Jede Gelegenheit wahrnehmend kommt Blanche ihrem Traum näher. In der Erzählung fügen sich Realität und Fiktion nahtlos ineinander. Historische Personen und belegte Ereignisse verschmelzen mit der Erzählung auf wunderbare Weise. Die sprachliche Gestaltung und bildhafte Schreibweise lassen mich zudem eintauchen in die gut recherchierte Geschichte. Der Roman ist in drei Themen Jugend, Liebe und Freiheit unterteilt, welche jeweils einige Kapitel umfassen. Gerne verfolge ich das bewegte Leben von Blanche welches untrennbar mit Claude Monet verbunden ist. Die ausdruckstarken Persönlichkeiten beflügeln sich gegenseitig. Charakterstärken sowie deren Schwächen werden beleuchtet und tiefe Einsichten gewährt. Durch ihre eigene Liebe und ihr Hintergrundwissen nimmt mich die Autorin in die schillernde Farbenwelt voller Licht und Schatten mit. Für mein Empfinden ist Blanche lange auf der Suche nach Halt und findet diesen in der Malerei. Die eigenbrötlerische Art ihres „Papa Monet“ , diverse Verluste und Ereignisse formen aus der lebhaften jungen Frau einen zielstrebigen Charakter. Leider erfahre ich als Leser nichts über ihre Jahre nach Claude Monets Tod. Das Buch hat mir aufschlussreiche Einblicke in die Welt der Malerei, des Impressionismus und die Gesellschaft Ende des 19ten Jahrhunderts gewährt. Vielen Dank für dieses Lesevergnügen.

  • Arbnora

    5/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wieso lese ich erst jetzt über Blanche?!

    Ich erinnere mich noch als ich in einem Londoner Kunstmuseum einem Gemälde von Claude Monet gegenüberstand. Es war atemberaubend! Ehrlich gestanden habe ich von seiner Stieftochter/Schwiegertochter Blanche Hoschedé-Monet vor diesem Roman noch nichts gehört. Schade! Die Autorin Claire Paulin hat in diesem Roman das Leben von Blanche beleuchtet. Dabei beginnt sie mit der frühen Kindheit Blanches, in der sie mit elf Jahren den Künstler Monet kennenlernt und sofort fasziniert von seiner Person und seiner Kunst ist. Wir begleiten sie im zweiten Teil des Buches als junge Frau, die viele Schicksalsschläge einstecken muss: Die gescheiterte erste Liebe, Armut, Kinderlosigkeit und Tode wichtiger Personen. Zum Ende ist Blanche diejenige, die Monet bis zu seinem Tode pflegt. Das Buch hat es wirklich geschafft so viele unterschiedliche Emotionen in mir auszulösen. Ich war begeistert von der bildlichen Erzählweise und hatte damit das Gefühl ich wäre in Frankreich des 19. Jahrhunderts. Die Charaktere waren so detailliert ausgearbeitet, dass ich Sympathien aber genau so Antipathien entwickelt habe. Claire Paulin hat aber auch nichts beschönigt. Sie hat die Armut, die die Menschen durchleben mussten, so herzzerreißend beschrieben. Zudem ist zum Anfang des Buches eine Karte der Wohnorte abgebildet sowie zum Ende ein Personenverzeichnis und ein Familienstammbaum abgebildet. Alles in Allem ein wunderbarer Roman über Blanche, den ich jedem, der historische Romane liebt, sich für das Leben von Monet interessiert und in das Frankreich des 19. und 20. Jahrhunderts tauchen möchte, empfehle.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    01.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Roman über eine talentierte Frau

    Blanche Hoschedé ist fasziniert von dem Maler Claude Monet, der für eine Weile zu Gast in ihrer Familie ist. Fasziniert sieht sie ihm beim Malen zu und lernt selbst vieles dabei. Doch ihr Vater lebt über seine Verhältnisse, sein Bankrott bewirkt, dass Blanches Mutter mit den Kindern bei Monet und seiner Familie unterkommt. Dies hat allerdings ein Ende, als Blanche Gefühle für den amerikanischen Maler John Leslie Breck entwickelt. Die Romanbiografie von Blanche Hoschedé-Monet beginnt in den jungen Jahren der späteren Malerin und begleitet sie in ihrem Leben. Mit Blanche entdeckt der Leser ihre Liebe zur Malerei und ihr Talent dafür. Die Erzählung beschreibt eindrücklich das Leben der talentierten Frau, man fühlt sich in ihre Lebenswelt hineinversetzt. Auch die weiteren Charaktere sind gut eingefangen. Ein Personenverzeichnis sowie der Stammbaum der Familien Hoschedé und Monet runden die Geschichte ab. Im Nachwort gibt die Autorin Claire Paulin weitere Informationen darüber, was Realität und was Fiktion in dieser Geschichte ist. Dieser Roman erzählt sehr spannend über das Leben einer talentierten Frau. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • leseratte1310

    5/5

    30.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Malerin Blanche Monet

    Die elfjährige Blanche Hoschedé ist die Ziehtochter von Claude Monet. Ihr Vater hat über seine Verhältnisse gelebt und die Familie weiß nicht, wie sie über die Runden kommen soll. Daher nimmt Monet Blanches Mutter und ihre Geschwister auf, obwohl er noch nicht erfolgreich ist. Blanche ist von Monets Bildern begeistert. Der Maler hat eine besondere Beziehung zu dem Mädchen und unterstützt sie, selbst zu malen. Doch Blanches Leben hat auch Schattenseiten. Dies ist der sechste Band aus der Reihe „Ikonen ihrer Zeit“. Da ich ein großer Fan von Claude Monets Bildern bin, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin Claire Paulin erzählt eine interessante Geschichte über eine Malerin, die mir bisher nichts sagte. Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Blanche wird von Claude Monet gefördert und dafür ist sie ihm auch dankbar. Sie hält immer zu dem Maler, der auch ihr Schwiegervater wird. Doch sie darf den amerikanischen Maler John Leslie Breck, in den sie sich verliebt, nicht heiraten. Ihre Ehe mit Claude Monets Sohn Jean bleibt kinderlos. Das große Glück erlebt sie mit ihm wohl nicht. Monet ist wirklich großzügig, als er Blanches Familie aufnimmt, aber er hat auch unangenehme Charakterzüge. Mir hat diese interessante Romanbiografie wirklich gut gefallen.

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