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Wir Kassettenkinder Eine Liebeserklärung an die Achtziger

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,5 cm

Gewicht

272 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001828418

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

Die Autoren haben einen wunderbaren Blick für Details, bringen die Stimmungen der damaligen Zeit punktgenau rüber und schreiben leicht, anschaulich und humorvoll. Kölner Stadt-Anzeiger 201611

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Akzeptabel

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,5 cm

Gewicht

272 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001828418

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  • Bewertung

    aus Eimeldingen

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück in die Jugendzeit versetzt

    So fühlt man sich beim Lesen des Buches. Vieles kommt einem bekannt vor und Erinnerungen werden wach. Ein lesenswertes Buch für Leser, die die 80-er intensiv erlebt haben.

  • Bewertung

    5/5

    25.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Back to the past!

    Als großer Fan von allem was die Achtziger Jahre betrifft, war dieses Buch eine wahre Freude. Die Liebe zum Detail lässt ein ganzes Jahrzehnt vor den Augen des Lesers wieder aufleben. Eine Nostalgie-Reise der besonderen Art für alle Kinder der Achtziger und diejenigen die diese wilde Zeit einfach nur lieben.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ära ohne Internet

    Die Liste der verstorbenen Helden zu Beginn des Buches macht nachdenklich und konfrontiert die Leser mit der Vergänglichkeit des Lebens. Bei dem Buch handelt es sich aber nicht um eine wehmütige Hommage auf die 1980er Jahre. Es ist eher der Idealismus der 1980er Jahre, der wiederbelebt wird und der in den Ausführungen zu Peter Lustig prägnant zum Ausdruck kommt: "Was wir von ihm lernen können, ist, neugierig zu bleiben, den Dingen spielerisch auf den Grund zu gehen – und vor allem: sich eine gute Portion Humor zu bewahren." Das Buch gliedert sich in vier Kapitel, in denen unterschiedliche Facetten der 1980er Jahre in Erinnerung gebracht werden. Bei den Erzählungen handelt es sich zu einem großen Teil um Erfahrungen der Autoren selbst, die in der Ich-Form oder genauer gesagt in der Wir-Form, auf verständliche Art und Weise aufbereitet wurden. Auffallend ist, dem Titel nach aber auch zu erwarten, dass Kassetten in den Fokus rücken. Dabei waren Kassetten bereits in den 1970er Jahren ein beliebtes Medium, um Lieblingssongs aufzunehmen. Und das geschah bereits in den 1970er Jahren über ein Verbindungskabel und nicht über das Mikrofon. Das Buch bietet eine bunte Mischung aus Musik, Filmen, Fernsehsendungen, Werbung, Spielen, Magazinen, Essgewohnheiten, politischen Ereignissen und Affären der 1980er Jahre. Dazu gehören auch Volkszählung, Aids, Ozonloch und die Öffnung der Mauer sowie Ausflüge in den Schulalltag und in das Freizeitverhalten. Auffallend sind die fehlenden Sicherheitsstandards gegenüber der heutigen Zeit. Kinder wurden zwar schon "von einem gut organisierten Netz aus Mama-Taxis flächendeckend zu Musikschulen, Ballettklassen oder Sportvereinen gekarrt", jedoch befanden sie sich noch nicht in einem Kokon wie unsere heutigen Kinder. Die Besonderheiten der 1980er Jahre werden anschaulich vermittelt. Wer diese Zeit erlebt hat, wird vieles wiedererkennen, wer die Zeit nur vom Hörensagen kennt, bekommt einen guten Überblick. Dennoch sind einem Sachbuch bei der Behandlung eines solchen Themas Grenzen gesetzt. Es überwiegen die rationalen Beschreibungen. Das Lebensgefühl lässt sich prägnanter in einem Roman verarbeiten, selbst wenn dabei auf manches Detailwissen verzichtet wird.

  • Literaturlounge eu

    aus Gießen

    4/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mein liebstes Jahrzehnt

    Puh, ein Buch über die 80er. Eines meiner liebsten Jahrzehnte, zumal ich ja auch in dieser Zeit groß geworden bin, kann ich mich noch an verschiedene Diskussionen und Ereignisse erinnern. Stefan Bonner und Anne Weiss schaffen es, mir bestimmte Dinge einfach noch einmal ins Gedächtnis zu rufen und ich habe mich dabei erwischt, wie ich mich fragte: Wie war das eigentlich bei mir? Wie war es eigentlich für mich, als in Tschernobyl der Reaktor geschmolzen ist? Wie sind da meine Erinnerungen? Oder wie war das noch mit den Mix-Tapes? Bei welcher Sendung habe ich eigentlich immer aufgenommen? Und welchen Moderator fand ich damals am besten? Oder wo liegt eigentlich mein Pali - und ich muss sagen, ich habe es sogar gleich gefunden. Das Buch hat mir so einiges in die Erinnerung zurückgerufen. Es war nicht immer alles positiv, aber doch vieles. Es war einfach wieder präsent und hat mir mein liebstes Jahrzehnt wieder etwas näher gebracht. Und was soll ich sagen, das Buch hat mir sogar irgendwie erklärt, warum ich es auch heute noch liebe, mir „Ein Colt für alle Fälle“ anzusehen, auch wenn die Stunts und der Schnitt etc. im Gegensatz zu heute eher plump sind. Aber irgendwie sehne ich mich nach den Morgen in der Schule, wo wir Jungs dastanden und uns über die genialsten Szenen vom Abend vorher unterhalten haben. Manchmal vermisse ich den Zeitpunkt, wo das Testbild auf meinem Fernseh erschien. Ich erwische mich, wenn ich noch immer Mohrenkopf oder Negerkuss zu einem Schokokuss sage. Und ihr werdet es nicht glauben, ich musste gerade wirklich googlen, wie man heute zu Mohrenkopf sagt. Zu sehr ist das noch immer in meinem Kopf verankert und ich empfinde das weder rassistisch noch sonst irgendwie wertend. Das hieß einfach so und ist es auch heute noch für mich. Ich mache mir auch bei einem „Zigeunerschnitzel“ keinen Kopf für mich bleibt das einfach so. Bei dem Thema Computer und die 80er, da hätte ich noch einiges dazu schreiben oder sagen können, was nicht unbedingt jeder weiß, da mich mein Vater für solche Dinge schon früh begeistert hat. Aber irgendwie war ich doch sehr viel auch draußen und habe mich nicht, wie es heute oft ist, tagelang vor der Kiste versteckt. Auch kann ich mich noch sehr gut erinnern, dass wir kein WhatsApp oder sonstiges gebraucht haben, um uns zu verabreden. Nein, wir sind einfach raus und man wusste einfach, wo man sich trifft. Die beiden Autoren haben es zumindest geschafft bei mir meine Erinnerungen an das genialste Jahrzehnt aller Zeiten hervorzurufen und dann doch noch einige Punkte einmal zu hinterfragen. Mit den Gedanken und wie war das nun bei mir? Wo war ich eigentlich am 9.11.1989? Wie habe ich auf das Waldsterben reagiert oder wann kam es mir ins Bewusstsein? Dies sind alles solche Fragen, die ich für mich langsam beantwortete, als ich dieses Buch gelesen habe. Wir Kassettenkinder ist aber glaube ich ein Buch, welches auch gerne Menschen lesen sollten, die diese Zeit nicht erlebt haben, vielleicht um die Eltern oder die (noch) ältere Generation ein wenig besser verstehen zu können, wobei man Kassettenkinder ganz einfach versteht. Wenn man ihnen einen Mix aus den 80ern vorspielt, gibt es irgendwann ein Leuchten in den Augen und jeder von uns hat dann eine bestimmte Erinnerung vor Augen. Und wenn man dann fragt, was los ist, bekommt man sicherlich einen Schwank aus der Jugend erzählt. Man muss nur mal fragen. Und vielleicht versteht man dann, wenn man dieses Buch gelesen hat, warum es für die 40+ Generation so ein tolles und wahrscheinlich das beste Jahrzehnt ihres Lebens gewesen ist.

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