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Halbwach Roman | Female Rage, Beziehungsunfähigkeit und Selbstfindung in der heutigen Gesellschaft | SPIEGEL-Bestsellerautorin | Perfekt für Millenials und Fans von Dolly Alderton

51

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

62

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01220-8

Beschreibung

Rezension

»Sophia Comos Werk ist eine schonungslos ehrliche Geschichte darüber, warum wir uns selbst manchmal am liebsten belügen.« ("Tirolerin")
»Schmerzhaft und zugleich heilsam.« ("Myself")
»Ein Muss für die Leseliste von Millenials.« ("Harper's Bazaar")
»Sophia Comos neuer Roman ist eine Muss-Lektüre für alle Millennials (...).« ("Myself")

Produktdetails

Verkaufsrang

62

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01220-8

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionen der Zeit

    Das Cover passt rückblickend wenig zum Inhalt des Buches. Ich mag die Gestaltung, das Bild, aber sehe darin nicht den Funken, den dieser Roman bereithält. Denn hier wird es, sehr zeitgemäß, emotional, roh, ehrlich, sentimental und direkt. Die Sprache ist einfach und doch bildet sie eine Generation ab, die Kapazitäten hat für Selbstfindung und -verwirklichung, dem Auseinandersetzen mit Feminismus und dem Entwickeln der eigenen Prioritäten. Und zwischen all dem auch noch das Spüren und Wahrnehmen der eigenen Gefühle, das Aufarbeiten von Beziehungsmustern und Kindheitstrauma. In diesem Buch steckt ein Roman, den ich gefühlt habe - an manchen Stellen tat er weh, aber war oberflächlich genug, um sich auf die Geschichte zu konzentrieren. Auf Zoe und ihre Familie, ihre Freunde und den Mann, der ihr so ähnlich war und dann doch zu ihrer Weiterentwicklung beigetragen hat. Zugegeben - die erste Hälfte wirkte subtil beim Lesen, aber die 2. Hälfte haute Sätze raus, die markiert werden mussten!

  • Sophie D.

    aus Berlin

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser Roman!

    Ich habe dieses Buch an einem heißen Tag am See gelesen und es hätte dafür kaum passender sein können. Ich war sofort in der Geschichte und habe Zoe unglaublich gern begleitet. Besonders gefallen hat mir, wie selbstverständlich weibliche Sexualität erzählt wird. Ohne zu urteilen, ohne sie zu bewerten und trotzdem mit ganz viel Tiefe. Gleichzeitig setzt sich das Buch damit auseinander, wie wir handeln, wenn wir uns eigentlich nach Nähe sehnen, sie aber nicht zulassen können. Am meisten beeindruckt hat mich, wie kritisch klassische Vorstellungen von Beziehungen hinterfragt werden. Zoe läuft nicht einfach vor Beziehungen weg. Vielmehr wird deutlich, dass sie mit den Erwartungen hadert, die oft an Partnerschaften geknüpft sind. Das Buch zeigt, dass Beziehungen nicht einem festen Konzept folgen müssen, sondern so gestaltet werden können, wie sie für die beteiligten Menschen funktionieren. Diesen Gedanken fand ich unglaublich schön und sehr befreiend. Auch der Sprachstil hat mich total abgeholt. Ich hatte das Gefühl, Zoe ganz nah zu sein und ihre Gedanken und Gefühle direkt mitzuerleben. Genau diese Nähe hat die Geschichte für mich sehr besonders gemacht und dafür gesorgt, dass ich das Buch am Stück "weggesnackt" habe.

  • Birte H.

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, emotional

    Manchmal liest man ein Buch und manchmal fühlt man es. So ging es mir bei "Halbwach" von Sophia Como. Die 27-jährige Bestsellerautorin Zoe will vieles, vor allem gewollt werden. Liebe und Beziehung sind ihr zu stressig. Doch als sie auf den scheinbar gleichgesinnten Mael trifft, gerät ihre Fassade und auch ihr Bild von sich selbst ins Wanken. Dieser Roman zeigt für mich unter anderem wie sehr sich gerade junge Frauen unter Druck setzen, um es allen recht zu machen. Gerade deswegen konnte ich so gut mit der Protagonistin mit fühlen. Die Entwicklung, welche die Protagonistin über die Geschichte über durchgemacht hat, hat mir persönlich gut gefallen. Viele Menschen, die sich selbst ablehnen flüchten, in die unterschiedlichsten Formen des Eskapismus, so auch die Protagonistin. Doch auch bei Ihr funktioniert dies nur bedingt. Denn früher oder später wird man mit sich selbst konfrontiert. Die Dialoge und von diesen vor allem jene in Form von Kurznachrichten waren wirklich authentisch. Das hat mir sehr gefallen. Und auch wie die Protagonistin versucht hat in die Zeilen einer Kurznachricht etwas hineinzulesen. Darin hab ich mich selbst wieder erkannt. Der Schreibstil hat mich wirklich abgeholt, sodass es mir oft schwerfiel das Buch aus der Hand zu legen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich verloren fühlt, Schwierigkeiten hat langfristige Bindungen einzugehen und authentische Figuren liebt.

  • Julia

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlich, nahbar und erschreckend real

    Zoe ist erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, glaubt für sich selbst aber nicht an die große Liebe. Stattdessen genießt sie ihre Freiheit und möchte sich auf keine feste Beziehung einlassen. Als sie Mael kennenlernt, der ähnliche Vorstellungen vom Leben hat, scheint alles unkompliziert zu sein. Doch je näher die beiden sich kommen, desto mehr geraten ihre Überzeugungen ins Wanken und Zoe muss sich fragen, ob sie sich selbst vielleicht doch etwas vormacht. Halbwach war für mich genau das Buch, das ich erwartet hatte und sogar ein kleines bisschen mehr. Wer hier einen klassischen Liebesroman erwartet, wird wahrscheinlich überrascht sein. Im Mittelpunkt stehen vielmehr Selbstfindung, Freundschaften, Bindungsängste und die Frage, welche Erwartungen unsere Gesellschaft an Beziehungen stellt. Besonders gefallen hat mir, wie ehrlich und realitätsnah die Geschichte erzählt wird. Ich glaube, dass sich viele junge Frauen in diesem Buch wiederfinden können. Vielleicht nicht unbedingt in Zoe selbst, aber sicher in einzelnen Gedanken, Situationen oder in Menschen aus dem eigenen Umfeld. Auch die Figuren rund um Zoe wirken unglaublich authentisch. In dieser Freundesgruppe findet sich gefühlt die ganze Generation zwischen zwanzig und dreißig wieder. Da gibt es die Schwester, die früh heiratet, die Person, die noch nie eine Beziehung hatte, Menschen mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen von Liebe und Zukunft. Dadurch fühlt sich das Buch unglaublich echt an. Immer wieder musste ich beim Lesen an That Girl von Gabriella Santos de Lima denken. Beide Bücher haben diese ungefilterte Ehrlichkeit und zeigen Figuren mit all ihren Ecken und Kanten, ohne sie zu idealisieren. Auch der Schreibstil hat mich komplett überzeugt. Er ist flüssig, angenehm und sehr direkt, ohne dabei übertrieben dramatisch zu werden. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und gleichzeitig regt die Geschichte immer wieder zum Nachdenken an. Für mich war Halbwach ein authentischer und moderner Roman, der zeigt, dass das Leben und die Liebe nicht immer geradlinig verlaufen. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und kann es allen empfehlen, die ehrliche Geschichten über das Erwachsenwerden, Freundschaften und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben mögen.

  • Venenorojo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der krassen Suche nach sich selbst

    Das Cover zeigt eine hübsche Frau, die allerdings ein wenig Einsamkeit ausstrahlt. Es zeigt Zoe. Zoe ist Bestsellerautorin, zumindest hat sie mal einen Bestseller geschrieben - ausgerechnet über die Liebe. Doch gerade Liebe spielt in ihrem Leben keine größere Rolle. Man könnte meinen, sie liebt ihren Freundeskreis, zumindest ist ihr dieser sehr wichtig. Ansonsten besteht Zoes Leben aus dem Druck ihrer Buchagentin, Partys mit viel Alkohol, Liebschaften und der versuchten Flucht vor ihrer eigenen Familie, deren Erwartungen sie irgendwie nie erfüllen kann. Dann lernt Zoe Mael kennen, und wer jetzt denkt: “Ah, da kommt das Happy End und alles ist gut.”, der denkt falsch. Mael will genau das, was Zoe will: Nicht zu viel Nähe, keine Verbindlichkeiten, sondern körperliche Nähe in Form von Sex. Es scheint perfekt zu sein, doch genau an dieser Stelle beginnt Zoe ihr Leben zu hinterfragen. Warum kann sie nicht it irgendetwas zufrieden sein? Warum hat sie das Gefühl, das reicht ihr nicht? Die Sitzungen mit ihrer Psychotherapeutin, mit der sie eigentlich nur über den Druck, einen weiteren Bestseller zu schreiben, sprechen möchte, werden von Mal zu Mal aufschlussreicher, und Zoe muss sich irgendwann fragen, wie viel in ihrem Leben, hinter ihrem frechen Mundwerk und ihrer Maske echt ist. Widerspricht sich ihr äußerer Feminismus mit ihrem Wesenszug, einfach nur geliebt werden zu wollen, auch wenn sie sich es nicht eingestehen will? Mich persönlich hat das Buch sehr berührt. Es ist einfühlsam, aber direkt, unverblümt aber ins Herz treffend. Ich habe mich stellenweise durchaus in Zoe erkannt. Das Buch hat mich berührt, und ich hoffe, es geht anderen Leser:innen ebenso. Sophia Como hat eine unwahrscheinlich schöne Art zu schreiben. Sie schafft es, dass die Melancholie einem fast entgegen springt, die bunten Lichter Frankfurts, die sich im Regen spiegeln. Mir gefällt es; weswegen ich volle fünf Sterne vergebe.

Kundinnen und Kunden meinen

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