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  • Produktbild: Schatten über den Chianti-Hügeln
  • Produktbild: Schatten über den Chianti-Hügeln

Schatten über den Chianti-Hügeln Ein Toskana-Krimi | Der zweite Fall des Ermittlerduos – atmosphärisch, kenntnisreich und hochspannend | Für Fans von Andrea Bonetto und Paolo Riva

3

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41640

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/3 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01329-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41640

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/3 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01329-8

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Die Spur in die Vergangenheit

scouter aus Unna am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3138127

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Tod des Olivenbauern Paolo Fusco ist der neue Fall, mit dem sich Commissario Figallo beschäftigen muss. Wie er im Laufe der Ermittlungen feststellt, ist der Fall sehr kompliziert, weil auch politische Motivationen, die Ermittlungen lenken. Der Vize-Questore ist der Parteifreund des Sohnes des Opfers und der möchte Bürgermeister werden. Seine Freundin Sandra, ehemalige Kommissarin aus Deutschland, erwartet den Besuch ihrer Eltern und wird dadurch Teil der Ermittlungen, die tief in die Vergangenheit hineinragen. Wie sie feststellen muss, war ihr Großvater in der Toskana stationiert und von dort ist er nicht mehr zurückgekehrt. Ob und wie die Fälle zusammenhängen wird die beiden eine ganze Zeit beschäftigen. Der Toskana-Krimi „Schatten über den Chianti Hügeln“ von Gianni Borsa wird durch ein sehr interessantes Cover eingeführt. Wer schon mal in der Chianti Region war, wird dieses Bild lieben, denn es zeigt die anmutige Schönheit dieser Landschaft. Genau hier spielt dieser Krimi, der die Gegenwart mit der Vergangenheit und Deutschland mit Italien verbindet. Ein mysteriöser Todesfall steht am Anfang dieser Ermittlungen, die der Autor sehr geschickt, sehr tief in die Vergangenheit geführt hat. Aber auch die Gegenwart bietet sehr viele authentische Ansätze, wie die politische Situation zwischen links und rechts eine Mordermittlung beeinflussen können. Es braucht standhafte Polizisten, die diesen Einflüssen widerstehen können. Als dieser wird, der Commissario Figallo dargestellt und auch seine Problem mit den Einflussnahmen von Vorgesetzten. Die andere Hauptperson dieses Krimis ist sein Freundin Sandra, die dieses Mal in eigener Sache zum Verschwinden ihres Großvaters ermittelt. Geschickt ist wie der Autor immer wieder Berührungslinien zwischen diesen beiden Fällen zieht. Außerdem muss sich Figallo sich um seine pubertierende Tochter kümmern, ein sehr interessanter Seitenast, der auch mit der neuen Beziehung des Commissrio zu tun hat. Die Sprache des Autors ist sehr bildhaft und ich konnte gut in die Toskana und den Fall eintauchen. Auch der Spannungsbogen ist sehr gut angelegt, mit einem interessanten Ende. Ich mag diese Art Krimis, die die Region mit einbeziehen und hier auch eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit und zwischen Politik und Polizeiarbeit ziehen. Für Freunde von regionalen Krimis und der Toskana allemal empfehlenswert.

Die Spur in die Vergangenheit

scouter aus Unna am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3138127
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Tod des Olivenbauern Paolo Fusco ist der neue Fall, mit dem sich Commissario Figallo beschäftigen muss. Wie er im Laufe der Ermittlungen feststellt, ist der Fall sehr kompliziert, weil auch politische Motivationen, die Ermittlungen lenken. Der Vize-Questore ist der Parteifreund des Sohnes des Opfers und der möchte Bürgermeister werden. Seine Freundin Sandra, ehemalige Kommissarin aus Deutschland, erwartet den Besuch ihrer Eltern und wird dadurch Teil der Ermittlungen, die tief in die Vergangenheit hineinragen. Wie sie feststellen muss, war ihr Großvater in der Toskana stationiert und von dort ist er nicht mehr zurückgekehrt. Ob und wie die Fälle zusammenhängen wird die beiden eine ganze Zeit beschäftigen. Der Toskana-Krimi „Schatten über den Chianti Hügeln“ von Gianni Borsa wird durch ein sehr interessantes Cover eingeführt. Wer schon mal in der Chianti Region war, wird dieses Bild lieben, denn es zeigt die anmutige Schönheit dieser Landschaft. Genau hier spielt dieser Krimi, der die Gegenwart mit der Vergangenheit und Deutschland mit Italien verbindet. Ein mysteriöser Todesfall steht am Anfang dieser Ermittlungen, die der Autor sehr geschickt, sehr tief in die Vergangenheit geführt hat. Aber auch die Gegenwart bietet sehr viele authentische Ansätze, wie die politische Situation zwischen links und rechts eine Mordermittlung beeinflussen können. Es braucht standhafte Polizisten, die diesen Einflüssen widerstehen können. Als dieser wird, der Commissario Figallo dargestellt und auch seine Problem mit den Einflussnahmen von Vorgesetzten. Die andere Hauptperson dieses Krimis ist sein Freundin Sandra, die dieses Mal in eigener Sache zum Verschwinden ihres Großvaters ermittelt. Geschickt ist wie der Autor immer wieder Berührungslinien zwischen diesen beiden Fällen zieht. Außerdem muss sich Figallo sich um seine pubertierende Tochter kümmern, ein sehr interessanter Seitenast, der auch mit der neuen Beziehung des Commissrio zu tun hat. Die Sprache des Autors ist sehr bildhaft und ich konnte gut in die Toskana und den Fall eintauchen. Auch der Spannungsbogen ist sehr gut angelegt, mit einem interessanten Ende. Ich mag diese Art Krimis, die die Region mit einbeziehen und hier auch eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit und zwischen Politik und Polizeiarbeit ziehen. Für Freunde von regionalen Krimis und der Toskana allemal empfehlenswert.

Absoluter Geheimtipp!

Bewertung am 06.05.2026

Bewertungsnummer: 3130787

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während sich die ehemalige deutsche Kriminalkommissarin Sandra Wolff und der italienische Commissario Daniele Figallo privat etwas annähern, wird ein Olivenbauer ermordet aufgefunden. Sofort werden die Ermittlungen aufgenommen und es wird nicht nur ein dunkles Familiengeheimnis aufgedeckt… Endlich geht es mit einer meiner liebsten Reihen-Entdeckungen des letzten Jahres weiter! Auch bei Band 2 muss ich gleich vorwegnehmen, dass das Buch wieder eine volle Punktzahl von mir bekommt. Ich liebe den detaillierten und flüssigen Schreibstil des Autors und die Art, wie er Situationen und seine Figuren beschreibt - bildlich, sympathisch und mit Charakter. Sei es durch die bildhaften Beschreibungen der toskanischen Umgebung oder durch die Schilderungen der italienischen Kultur samt leckeren Gerichten. Doch auch der Kriminalfall kommt nicht zu kurz, denn auch im zweiten Teil hat Gianni Borsa wieder einen einzigartigen Fall und sogar geschichtliche Hintergründe erzählt. Ich mag an dieser Reihe sehr, dass es zwei Handlungsstränge gibt, nämlich den von Daniele und den von Sandra. Vor allem aber schätze ich es sehr, dass Sandra, als ehemalige Kommissarin, die Ermittlungen größtenteils Daniele überlasst und nicht, wie in so manchen Krimis, die Polizeiarbeit unbefugterweise gänzlich an sich reißt. Einen weiteren Pluspunkt gibt es dafür, dass der Autor spannende Charakterentwicklung bei seinen Protagonisten betreibt und dabei nicht über die Stränge schlägt. Diese Toskana-Krimi-Reihe macht alles richtig und zählt zu meinen absoluten Geheimtipps! Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung.

Absoluter Geheimtipp!

Bewertung am 06.05.2026
Bewertungsnummer: 3130787
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während sich die ehemalige deutsche Kriminalkommissarin Sandra Wolff und der italienische Commissario Daniele Figallo privat etwas annähern, wird ein Olivenbauer ermordet aufgefunden. Sofort werden die Ermittlungen aufgenommen und es wird nicht nur ein dunkles Familiengeheimnis aufgedeckt… Endlich geht es mit einer meiner liebsten Reihen-Entdeckungen des letzten Jahres weiter! Auch bei Band 2 muss ich gleich vorwegnehmen, dass das Buch wieder eine volle Punktzahl von mir bekommt. Ich liebe den detaillierten und flüssigen Schreibstil des Autors und die Art, wie er Situationen und seine Figuren beschreibt - bildlich, sympathisch und mit Charakter. Sei es durch die bildhaften Beschreibungen der toskanischen Umgebung oder durch die Schilderungen der italienischen Kultur samt leckeren Gerichten. Doch auch der Kriminalfall kommt nicht zu kurz, denn auch im zweiten Teil hat Gianni Borsa wieder einen einzigartigen Fall und sogar geschichtliche Hintergründe erzählt. Ich mag an dieser Reihe sehr, dass es zwei Handlungsstränge gibt, nämlich den von Daniele und den von Sandra. Vor allem aber schätze ich es sehr, dass Sandra, als ehemalige Kommissarin, die Ermittlungen größtenteils Daniele überlasst und nicht, wie in so manchen Krimis, die Polizeiarbeit unbefugterweise gänzlich an sich reißt. Einen weiteren Pluspunkt gibt es dafür, dass der Autor spannende Charakterentwicklung bei seinen Protagonisten betreibt und dabei nicht über die Stränge schlägt. Diese Toskana-Krimi-Reihe macht alles richtig und zählt zu meinen absoluten Geheimtipps! Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung.

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Schatten über den Chianti-Hügeln

von Gianni Borsa

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