Produktbild: Von Lärm und Stille

Von Lärm und Stille Wie Frauen die Welt hören | »Alice Vincent trifft einen wunderbaren Ton.« Katherine May, Autorin von Überwintern | Literarische Betrachtung von Klang im Leben von Frauen

2

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1849 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hark: How Women Listen

Übersetzt von

Mayela Gerhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783312014781

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1849 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hark: How Women Listen

Übersetzt von

Mayela Gerhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783312014781

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Völlig anders als alles, was ich bisher gelesen habe.

Sue Timeless am 17.06.2026

Bewertungsnummer: 3170560

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, ob sich eure Wahrnehmung von Geräuschen, Lärm, oder Musik von der Wahrnehmung anderer unterscheidet? Fragt ihr euch manchmal, warum ihr von einem bestimmten Geräusch absolut getriggert werdet, während ihr andere gar nicht wahrnehmt? Die Autorin Alice Vincent macht sich während ihrer Schwangerschaft und in den ersten Jahren ihrer Mutterschaft sehr viele Gedanken über Lärm und Stille. Während sie in ihren Zwanzigern Musikjournalistin war und ihr Tag von lauter Musik und vielen Nebengeräuschen geprägt war, herrscht plötzlich ein großes Bedürfnis nach Ruhe und Stille. Woran liegt das und geht es anderen Frauen vielleicht ähnlich? Alice Vincent nimmt uns als Leser*in mit auf eine spannende Reise voller Selbstfindung, Veränderungen und ganz viel interessantes Wissen. Hierbei lässt sie uns nicht nur an ihren eigenen Erfahrungen und Empfindungen teilhaben, sondern lässt auch andere Frauen ihre Geschichten erzählen. „Von Lärm und Stille“ ist völlig anders gewesen als alles, was ich bisher gelesen habe. Es steckt voller spannender Fakten, die in einen wundervollen Erzählstil verpackt sind, so dass ich mich durchgehend wahnsinnig gut unterhalten gefühlt habe. Als Autistin habe ich vermutlich noch mal eine ganz andere Ansicht auf Klänge und Lärm und empfinde vieles als Laut und anstrengend, dass andere Menschen kaum auffällt. Es hat mich sehr berührt, dass diese Überempfindlichkeit Geräuschen gegenüber scheinbar, aber doch nicht fremd sind. So beleuchtet die Autorin Themen wie Misophonie (unkontrollierbare Emotionen aufgrund von Geräuschen), Phantomschrei (den Mütter auf der ganzen Welt kennen) und die Macht der inneren Stimme. Manchmal hatte ich, dass Gefühl einer poetischen Erzählung zu folgen, manchmal war es, als würde ich dem Gespräch von zwei Freundinnen lauschen. „Von Lärm und Stille“ war für mich ein entschleunigendes Buch, dass Erzählung und spannendes Wissen rund um das Thema: Wie Frauen die Welt hören ganz wunderbar vereint und mir eine neue Welt voller Klänge und der Wahrnehmung unserer Umwelt eröffnet hat.

Völlig anders als alles, was ich bisher gelesen habe.

Sue Timeless am 17.06.2026
Bewertungsnummer: 3170560
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, ob sich eure Wahrnehmung von Geräuschen, Lärm, oder Musik von der Wahrnehmung anderer unterscheidet? Fragt ihr euch manchmal, warum ihr von einem bestimmten Geräusch absolut getriggert werdet, während ihr andere gar nicht wahrnehmt? Die Autorin Alice Vincent macht sich während ihrer Schwangerschaft und in den ersten Jahren ihrer Mutterschaft sehr viele Gedanken über Lärm und Stille. Während sie in ihren Zwanzigern Musikjournalistin war und ihr Tag von lauter Musik und vielen Nebengeräuschen geprägt war, herrscht plötzlich ein großes Bedürfnis nach Ruhe und Stille. Woran liegt das und geht es anderen Frauen vielleicht ähnlich? Alice Vincent nimmt uns als Leser*in mit auf eine spannende Reise voller Selbstfindung, Veränderungen und ganz viel interessantes Wissen. Hierbei lässt sie uns nicht nur an ihren eigenen Erfahrungen und Empfindungen teilhaben, sondern lässt auch andere Frauen ihre Geschichten erzählen. „Von Lärm und Stille“ ist völlig anders gewesen als alles, was ich bisher gelesen habe. Es steckt voller spannender Fakten, die in einen wundervollen Erzählstil verpackt sind, so dass ich mich durchgehend wahnsinnig gut unterhalten gefühlt habe. Als Autistin habe ich vermutlich noch mal eine ganz andere Ansicht auf Klänge und Lärm und empfinde vieles als Laut und anstrengend, dass andere Menschen kaum auffällt. Es hat mich sehr berührt, dass diese Überempfindlichkeit Geräuschen gegenüber scheinbar, aber doch nicht fremd sind. So beleuchtet die Autorin Themen wie Misophonie (unkontrollierbare Emotionen aufgrund von Geräuschen), Phantomschrei (den Mütter auf der ganzen Welt kennen) und die Macht der inneren Stimme. Manchmal hatte ich, dass Gefühl einer poetischen Erzählung zu folgen, manchmal war es, als würde ich dem Gespräch von zwei Freundinnen lauschen. „Von Lärm und Stille“ war für mich ein entschleunigendes Buch, dass Erzählung und spannendes Wissen rund um das Thema: Wie Frauen die Welt hören ganz wunderbar vereint und mir eine neue Welt voller Klänge und der Wahrnehmung unserer Umwelt eröffnet hat.

Ich habe mich sehr gefunden

Bewertung am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157897

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Je mehr zeitig in der Stille verbrachte, desto tiefer und komplexer wurde mein Verständnis davon. Ich begann zu begreifen, dass Stille genauso laut wie leise sein kann.“ Seite 74 INHALT Dieses Buch verbindet Wissen und Erlebnis in einem Umfang, der mich beeindruckt hat. Die Autorin beschreibt ihre Schwangerschaft und die Veränderung bereits in dieser, aber auch hinterher, im Bezug auf Lärm und Lautstärke. Insbesondere ist das ‚nicht gehört (und gesehen) werden Thema. Ein Buch über Überforderungen in einer lauten (und auch leisen Welt) und über die Macht der Geräusche. „Ich lernte, dass bestimmte Arten von Stille das Leben verändern und dazu führen können, dass unser Gehirn Geräusche anders verarbeitet.“ Seite 75 EINDRUCK UND FAZIT Wow was ein Thema! Ich habe mir noch nie so viel Gedanken dazu gemacht, wie ich die Welt höre - oder wie ich auch die Welt manchmal überhöre. Ich fand das Zusammenspiel zwischen eigenen Erfahrungen und Wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Haltungen super spannend (und gut gelungen dargestellt). An einigen Stellen habe ich mich absolut wiedererkannt und Neues dazu gelernt. Insbesondere das Phantomweinen ist mir absolut ein Begriff! Ich höre mein Kind so oft weinen, obwohl es nicht da ist oder nicht weint. Gut, dass ich damit nicht alleine bin. Ich empfand die Zeit des Lesens als besonders still - nachdenkend und innehaltend. Das geht mir mit vielen Büchern so - aber bei diesem Buch noch mal ganz besonders. Ich hab es gern gelesen und empfehle es gern! „Die meisten Menschen sagen, dass der Tag, an dem ihr Kind geboren wurde, zu den glücklichsten Tagen ihres Lebens zählt. Aber in meinem Leben gab es keinen glücklichsten Tag. Ganz und gar nicht. Es war einfach der Tag, an dem alles unglaublich laut wurde.“ Seite 77

Ich habe mich sehr gefunden

Bewertung am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157897
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Je mehr zeitig in der Stille verbrachte, desto tiefer und komplexer wurde mein Verständnis davon. Ich begann zu begreifen, dass Stille genauso laut wie leise sein kann.“ Seite 74 INHALT Dieses Buch verbindet Wissen und Erlebnis in einem Umfang, der mich beeindruckt hat. Die Autorin beschreibt ihre Schwangerschaft und die Veränderung bereits in dieser, aber auch hinterher, im Bezug auf Lärm und Lautstärke. Insbesondere ist das ‚nicht gehört (und gesehen) werden Thema. Ein Buch über Überforderungen in einer lauten (und auch leisen Welt) und über die Macht der Geräusche. „Ich lernte, dass bestimmte Arten von Stille das Leben verändern und dazu führen können, dass unser Gehirn Geräusche anders verarbeitet.“ Seite 75 EINDRUCK UND FAZIT Wow was ein Thema! Ich habe mir noch nie so viel Gedanken dazu gemacht, wie ich die Welt höre - oder wie ich auch die Welt manchmal überhöre. Ich fand das Zusammenspiel zwischen eigenen Erfahrungen und Wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Haltungen super spannend (und gut gelungen dargestellt). An einigen Stellen habe ich mich absolut wiedererkannt und Neues dazu gelernt. Insbesondere das Phantomweinen ist mir absolut ein Begriff! Ich höre mein Kind so oft weinen, obwohl es nicht da ist oder nicht weint. Gut, dass ich damit nicht alleine bin. Ich empfand die Zeit des Lesens als besonders still - nachdenkend und innehaltend. Das geht mir mit vielen Büchern so - aber bei diesem Buch noch mal ganz besonders. Ich hab es gern gelesen und empfehle es gern! „Die meisten Menschen sagen, dass der Tag, an dem ihr Kind geboren wurde, zu den glücklichsten Tagen ihres Lebens zählt. Aber in meinem Leben gab es keinen glücklichsten Tag. Ganz und gar nicht. Es war einfach der Tag, an dem alles unglaublich laut wurde.“ Seite 77

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