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  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
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Der Einfluss der Fasane Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001751556

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[...] ein böses Vergnügen. [...] lässig und elegant ("ZEIT Literatur-Spezial")
[...] psychologisch filigran ausgearbeitete[r] Text ("Cicero")
Gesellschaftsporträt und Satire, Schlüsselroman und Medien-Groteske, Dunkles und schreiend Komisches mischen sich in einem Machtspiel, dessen eigentlicher Akteur aber die Sprache ist. ("Stuttgarter Zeitung")
[...] Strubel [...] hat einen erstaunlich heiteren, unterhaltsamen Roman vorgelegt, der dem Thema trotzdem gerecht wird. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
[...] ein spannender psychologischer Roman ("Aachener Zeitung")
[...] Strubels große Stärke besteht in ihrer sprachlichen Präzision und in ihrer Wahl von wunderbaren Metaphern für die Eigenschaften ihrer Protagonisten. ("Aachener Zeitung")
Ich hab das sehr gerne gelesen, ich fand es intelligent, ich fand es nuanciert, ich fand es pointenreich ("SWR Kultur")
Diese Geschichte ist trotz ihrer Tragik mit feinem Humor unterlegt und liest sich spannend wie ein Krimi. ("Nürnberger Nachrichten")
[...] Strubel stellt kluge Fragen dazu, was der Journalismus kann, darf und soll. Und trotz des ernsten Hintergrundes [...] gelingt ihr eine wirklich unterhaltsame Mediensatire. ("Kurier")
[...] ein Buch, das sich liest, so packend wie ein Thriller [...] und [...] aktuelle Themen anpackt. ("rbb Orte und Worte")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001751556

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Die Frage der Schuld

Barbara T. aus Hagen am 08.05.2026

Bewertungsnummer: 3133093

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Interessante Einblicke in die Kultur- und Medienwelt gewährt uns Antje Ravik Strubel in ihrem Roman „Der Einfluss der Fasane“. Sie erzählt darin die Geschichte einer ehrgeizigen Journalistin namens Hella Karl, die bisher nur für ihre Karriere lebte. Eines Morgens erfährt Hella, inzwischen Feuilletonchefin einer großen Zeitung, über den Selbstmord vom Berliner Theaterintendanten Kai Hochwerth. Sein Selbstmord hat auch fatale Folgen für Hella Karl, die vor kurzem in einem Zeitungsartikel den frauenfeindlichen, despotischen Theaterleiter an den öffentlichen Pranger gestellt hat. Jetzt wurde Hella für sein Suizid verantwortlich gemacht; sie wurde von der Arbeit suspendiert, eine Hetzkampagne gegen sie im Netz und in der Presse wurde gestartet. Die Frage der Schuld bleibt vorerst ungeklärt. Die ganze Geschichte wurde aus Hellas Sicht erzählt; nach und nach kommen einzelne Details zur Hellas Bekanntschaft mit dem Suizidopfer. Auch hinter die Theaterkulissen, wo der frauenfeindliche Hochwerth seine Macht ausüben konnte, dürfen wir Hella begleiten. Denn die mutige und extrem ehrgeizige Journalistin will nicht nur die Wahrheit herausfinden, sie will in ihre alte Rolle als mächtige Journalistin zurückschlüpfen können. Hella Karl ist eine sehr interessante Protagonistin: eine zielstrebige Karrierefrau und gleichzeitig widersprüchliche Persönlichkeit, die ich nicht unbedingt als sympathisch bezeichnen kann, jedoch ihren Mut und den unnachgiebigen Kampfgeist positiv bewerten würde. Auch die Frage nach ihrer Schuld würde ich mit einem großen Fragezeichen versehen. Den interessanten Roman, in einer flüssigen Sprache verfasst, habe ich sehr gerne gelesen. Nicht nur die vielschichtige Thematik hat mich an das Buch gefesselt; genossen habe ich auch die wunderbaren, bildhaften Beschreibungen der Natur. Das Buch bekommt meine wärmste Empfehlung!!!

Die Frage der Schuld

Barbara T. aus Hagen am 08.05.2026
Bewertungsnummer: 3133093
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Interessante Einblicke in die Kultur- und Medienwelt gewährt uns Antje Ravik Strubel in ihrem Roman „Der Einfluss der Fasane“. Sie erzählt darin die Geschichte einer ehrgeizigen Journalistin namens Hella Karl, die bisher nur für ihre Karriere lebte. Eines Morgens erfährt Hella, inzwischen Feuilletonchefin einer großen Zeitung, über den Selbstmord vom Berliner Theaterintendanten Kai Hochwerth. Sein Selbstmord hat auch fatale Folgen für Hella Karl, die vor kurzem in einem Zeitungsartikel den frauenfeindlichen, despotischen Theaterleiter an den öffentlichen Pranger gestellt hat. Jetzt wurde Hella für sein Suizid verantwortlich gemacht; sie wurde von der Arbeit suspendiert, eine Hetzkampagne gegen sie im Netz und in der Presse wurde gestartet. Die Frage der Schuld bleibt vorerst ungeklärt. Die ganze Geschichte wurde aus Hellas Sicht erzählt; nach und nach kommen einzelne Details zur Hellas Bekanntschaft mit dem Suizidopfer. Auch hinter die Theaterkulissen, wo der frauenfeindliche Hochwerth seine Macht ausüben konnte, dürfen wir Hella begleiten. Denn die mutige und extrem ehrgeizige Journalistin will nicht nur die Wahrheit herausfinden, sie will in ihre alte Rolle als mächtige Journalistin zurückschlüpfen können. Hella Karl ist eine sehr interessante Protagonistin: eine zielstrebige Karrierefrau und gleichzeitig widersprüchliche Persönlichkeit, die ich nicht unbedingt als sympathisch bezeichnen kann, jedoch ihren Mut und den unnachgiebigen Kampfgeist positiv bewerten würde. Auch die Frage nach ihrer Schuld würde ich mit einem großen Fragezeichen versehen. Den interessanten Roman, in einer flüssigen Sprache verfasst, habe ich sehr gerne gelesen. Nicht nur die vielschichtige Thematik hat mich an das Buch gefesselt; genossen habe ich auch die wunderbaren, bildhaften Beschreibungen der Natur. Das Buch bekommt meine wärmste Empfehlung!!!

Hat mich begeistert

Bewertung am 12.06.2025

Bewertungsnummer: 2514417

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hella Karl ist Feuilletonchefin einer großen Berliner Zeitung. Um die Auflagenzahl zu steigern, verfasste sie einen reißerischen Artikel über den berühmten Theaterintendanten Kai Hochwerth, dem innerhalb des Kulturbetriebs ein frauenfeindlicher Umgang nachgesagt wird. Kurz darauf suizidiert sich Hochwerth und Hella Karl erntet einen Shitstorm, denn die Frage steht im Raum, ob sie Kai Hochwerth mit ihrem Artikel in den Tod getrieben hat. Während Hella darauf hofft, dass sich die Wogen glätten und sich die Aufmerksamkeit von ihr wegbewegt, wird sie von der Zeitung freigestellt und es steht plötzlich nicht mehr nur ihr beruflicher, sondern auch ihr privater Status zur Debatte. Also begibt sich Hella Karl tiefer in die Szene und versucht, Kai Hochwerth noch stärker nachzugehen. Mich haben sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen, denn für mich war von Anfang an naheliegend, dass Hella Karls Artikel auf Wahrheiten beruhen und sie Kai Hochwerth keineswegs in den Tod getrieben hat. Ich wollte natürlich erfahren, ob ich mit meinem Eindruck richtiglag oder ob mich Antje Rávik Strubel eines Besseren belehren wird. Der Schreibstil und die Erzählweise aus Hellas Perspektive haben mir sehr gut gefallen. So erfahren die Leser*innen nicht nur, was vor und seit Veröffentlichung des Artikels geschehen ist, sondern auch, wie sie - und auch Kai Hochwerth, zu dem sie immer einen freundlichen Umgang pflegte - sich in die Branche hinein und dann die Karriereleiter hochgearbeitet hat. Auch zu ihrer Beziehung mit T. erfahren wir einiges. Ich muss sagen, dass ich weder Hella noch Kai oder eine andere Figur sonderlich sympathisch fand. Dennoch hat mich Antje Rávik Strubel absolut in den Bann gezogen und ich war fasziniert von der Story und ihrer Entwicklung. Ein Buch, das mich auf jeden Fall überrascht hat.

Hat mich begeistert

Bewertung am 12.06.2025
Bewertungsnummer: 2514417
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hella Karl ist Feuilletonchefin einer großen Berliner Zeitung. Um die Auflagenzahl zu steigern, verfasste sie einen reißerischen Artikel über den berühmten Theaterintendanten Kai Hochwerth, dem innerhalb des Kulturbetriebs ein frauenfeindlicher Umgang nachgesagt wird. Kurz darauf suizidiert sich Hochwerth und Hella Karl erntet einen Shitstorm, denn die Frage steht im Raum, ob sie Kai Hochwerth mit ihrem Artikel in den Tod getrieben hat. Während Hella darauf hofft, dass sich die Wogen glätten und sich die Aufmerksamkeit von ihr wegbewegt, wird sie von der Zeitung freigestellt und es steht plötzlich nicht mehr nur ihr beruflicher, sondern auch ihr privater Status zur Debatte. Also begibt sich Hella Karl tiefer in die Szene und versucht, Kai Hochwerth noch stärker nachzugehen. Mich haben sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen, denn für mich war von Anfang an naheliegend, dass Hella Karls Artikel auf Wahrheiten beruhen und sie Kai Hochwerth keineswegs in den Tod getrieben hat. Ich wollte natürlich erfahren, ob ich mit meinem Eindruck richtiglag oder ob mich Antje Rávik Strubel eines Besseren belehren wird. Der Schreibstil und die Erzählweise aus Hellas Perspektive haben mir sehr gut gefallen. So erfahren die Leser*innen nicht nur, was vor und seit Veröffentlichung des Artikels geschehen ist, sondern auch, wie sie - und auch Kai Hochwerth, zu dem sie immer einen freundlichen Umgang pflegte - sich in die Branche hinein und dann die Karriereleiter hochgearbeitet hat. Auch zu ihrer Beziehung mit T. erfahren wir einiges. Ich muss sagen, dass ich weder Hella noch Kai oder eine andere Figur sonderlich sympathisch fand. Dennoch hat mich Antje Rávik Strubel absolut in den Bann gezogen und ich war fasziniert von der Story und ihrer Entwicklung. Ein Buch, das mich auf jeden Fall überrascht hat.

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Der Einfluss der Fasane

von Antje Rávik Strubel

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