Produktbild: Das Nussstrudelkomplott
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Das Nussstrudelkomplott Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

13,3/20,4/2 cm

Gewicht

304 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001735310

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

13,3/20,4/2 cm

Gewicht

304 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001735310

Herstelleradresse

Emons Verlag GmbH
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
Deutschland
Email: info@emons-verlag.de
Url: www.emons-verlag.de
Telephone: +49 221 569770
Fax: +49 221 56977190

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  • peedee

    5/5

    21.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Rabenschwarzer Humor!

    Helenes Mann Hermann betrügt sie – wieder einmal! Ist es Zufall, dass sie just in dem Moment den Artikel „Allergietod durch Nuss-Kuss“ liest? Ihr Mann ist nämlich ebenfalls Allergiker – so könnte sie ihn doch einfach loswerden. Nur würde das bedingen, dass er sie überhaupt noch küsst. In der Planungsphase stellt sie fest, dass sie nicht die Einzige ist, die den grossen, einzigartigen, unfehlbaren Hermann Winter eliminieren will… Erster Eindruck: Ein urgemütliches Cover mit dem Holz und dem mit Stoff hinterlegten ausgeschnittenen Herzen – gefällt mir sehr gut. Der „gute“ Hermann hat bei mir ja so gar keine Punkte sammeln können. Er ist nur darauf bedacht, als Diplomat in einem guten Licht dazustehen. Wenn ihm seine Frau dabei nicht nützt, macht er sie vor den Augen aller schlecht. Er meint lapidar zu ihr: „Helene, für meine Begriffe bist du eine glatte Fehlinvestition!“ Somit ist klar, dass es nicht DIE grosse Liebe war, die zur Heirat führte. Helene ist Mitte dreissig und fragt sich, ob das alles ist, was sie vom Leben erwarten darf. Als sie einmal das Thema Kinder anspricht, meint er nur, dass sie eh nichts auf die Reihe kriege. Er besorgt ihr den Pitbull-Terrier Draco als Kinderersatz – obwohl sie Hunde gar nicht mag! Selbstverständlich ist sie schuld, wenn der Hund nicht das tut, was Hermann möchte. Helene stellt fest, dass es gar nicht so einfach ist, ihren Plan umzusetzen. Wie könnte sie ihn eliminieren, ohne dass sie nachher als Mörderin dasteht? Ins Gefängnis würde sie ja schon ungern gehen… Mit ihrer Freundin Alma kann sie so ein Thema zudem schlecht beim dienstäglichen Kaffeeplausch im Café Bräunerhof besprechen (diese ist sowieso gerade frisch verliebt und hätte kein Verständnis). Tereza ist die Haushälterin in der Villa Winter in Baden bei Wien. Sie ist patent und hat für alle Probleme eine Lösung. Sie steckt ihrer Chefin auch, wer die neue Geliebte von Hermann ist. Es gibt immer wieder Passagen von Mailwechseln zwischen zwei namentlich zwar genannten aber trotzdem noch unbekannten Personen. Es wird schnell klar, dass die eine Person auch persönliche Aversionen gegen Hermann hat… Fazit: Ein wirklich amüsanter Krimi aus Niederösterreich mit rabenschwarzem Humor! Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen – von mir gibt es daher die einzig richtige Bewertung: 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hernstein

    5/5

    18.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mausi, Monster und Mordpläne

    Ein Regiokrimi? Ja. Bieder und mit einem Haufen dröger Landpolizisten bevölkert? Ganz und gar nicht! Hier zelebriert eine gut gelaunte Autorin eine lustvolle Hinrichtung. Person der Handlung: die betrogenen Ehefrau, Diplomatengattin, die von ihrem Mann für dumm gehalten wird und angeblich an allem schuld ist, was ihm unangenehm ist. Er führt sie auch gern vor, das Trutscherl. Doch das vernachlässigte Frauchen hat schon lange genug vom überheblichen Herrn Botschafter, der ihr als Kindersatz noch einen Kampfhund aufhalst. Als er sich auch noch ihre beste Freundin krallt, ist endgültig Schluss mit lustig. Beate Ferchländer spielt mit vielen Klischees. Doch wie sie sich darüber lustig macht und ein paar völlig unterschiedliche Frauentypen zu einer verschworenen Feindesfront für den Botschafter vereint, ist großes Kopfkino. Eine ordentliche Prise Humor verfeinert die Strudelgeschichte und der locker-flockige Erzählstil der Autorin, vor allem in ihren inneren Monologen mit der Mutter, macht das Lesevergnügen perfekt. Einziges kleines Minus: der Titel des Krimis. Passt überhaupt nicht zur lockeren Story. Fazit: Auch ohne Blut und mit Humor kann man feine Krimis schreiben.

  • Lesebegeisterte

    5/5

    29.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    ...leichter Krimi...

    Eine Frau will ihren Mann töten. Möglichst unauffällig versteht sich. Was passt das besser als die Nussallergie des Gatten? Das erste Buch von dieser Autorin. Ich fand es witzig, bissig und spannend.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    11.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und origineller Krimi

    Leicht zu lesen und spannend. Ich wuerde sagen es haelt mit den bekannteren Autoren wie Rossmann und Komarek mit. Am Anfang fiel es mir etwas schwer die Hauptaktoerin "ins Herz" zu schliessen, aber nach einigen Kapiteln war das Mitgefühl da. Great story line.

  • Bewertung

    aus Bretten

    3/5

    27.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Witzige Krimödie

    Heute möchte ich euch einen Krimi vorstellen, der kein Auge trocken lässt. Die Rede ist von "Das Nussstrudelkomplott", dem ersten Band der Mehlspeisekrimi- Reihe von Beate Ferchländer. Bereits das Cover verrät, dass es sich um einen Krimi mit regionalem Bezug handelt, und die Regionalität kommt darin nicht zu kurz. Was dem Leser bedingt durch das karierte Herz suggeriert wird, hat die Geschichte allerdings nicht zu bieten. Liebe, Treue, Ehrlichkeit? Nein, ganz im Gegenteil.  Helene findet ihren Mann inzwischen zum Kotzen und möchte ihn loswerden. Sie könnte sich einfach scheiden lassen, jedoch würde sie dann ihre Traumvilla verlassen müssen. Also muss ein Plan zur Mannbeseitigung her. Tja, was wäre da einfacher, als Hermanns Nussallergie? Mit Hilfe ihrer Haushälterin gelingt ihr …. ach, mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten. Da ich den Schreibstil der Autorin bereits von "Sterbenstörtchen" kenne, wusste ich bereits über den Wortwitz und den leicht sarkastischen Unterton Bescheid. Aber gerade diesen Schreibstil finde ich bei solchen Krimiödien einfach klasse. Locker, leicht, pointiert, so wird Lesen zur absoluten Unterhaltung. Allerdings zeigt dieser Band auch ein paar kleinere Schwächen. Meinem Eindruck nach, hängt die Geschichte an manchen Stellen ziemlich. Es fehlt dann der Pepp und die Witzigkeit geht flöten. Dennoch schafft es die Autorin, die Handlung immer wieder in Schwung zu bringen, wenngleich sich das manchmal auch als etwas schwierig zeigt. Fazit: Mit "DAS NUSSSTRUDELKOMPLOTT" nimmt die Autorin ihren Leser auf über 250 Seiten mit in die Gedanken und Pläne ihrer Hauptprotagonistin, die ihren Mann loswerden möchte. Auf humorvolle Weise beschreibt BEATE FERCHLÄNDER die Demütigungen und daraus resultierenden Rachepläne, die durchaus nachvollziehbar sind. Stellenweise kommt sowohl der Spannungsbogen als auch der Witz etwas zum Erliegen, aber im Großen und Ganzen war es ein tolles Lesevergnügen. Vielen Dank für die gute Unterhaltung!

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