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Algorithmus des Teufels

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2025

Verlag

Sparkys Edition Verlag Kommunikation Romer

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,1 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949768-49-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2025

Verlag

Sparkys Edition Verlag Kommunikation Romer

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,1 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949768-49-1

Herstelleradresse

Sparkys Edition Verlag
Zu den Schafhofäckern 134
73230 Kirchheim unter Teck
DE

Email: service@sparkys-edition.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Traue niemandem, dem du nicht gegenüber stehen kannst!

    Ein Suizid am Bodensee und ein brutaler Mord in München, zwei Fälle, die nichts verbindet. Oder etwa doch? Jennifer Häfele von der Kripo Kempten, die vom Bruder des Selbstmörders auf Ungereimtheiten hingewiesen wird, stößt bei ihren Ermittlungen auf eine Datingplattform, genau auf dieser war auch das Mordopfer in München unterwegs. So trifft Jennifer auf ihren Münchener Kollegen August Wutz, für den es sein letzter Fall sein dürfte, als sie das LKA einschalten, um den Ursprung der Plattform zu finden. Als sie immer tiefer in die Weiten des Internets bohren, stoßen sie auf eine unheimliche Bedrohung… Der Autor Georg Brun führt uns in diesem Roman wirklich eindrucksvoll die Gefahr vor, die uns durch die immer weiter entwickelte und eingesetzte KI drohen kann. Was im Moment noch wie Utopie erscheint, könnte leider schon morgen brutale Realität sein. Bei den Protagonisten hat mich besonders die Figur des Bruders des Toten vom Bodensee gefesselt: Auf der Suche nach dem, der seinen Bruder in den Selbstmord getrieben hat, gerät er selbst in eine Falle. Doch wenn du am Ende denkst, jetzt ist alles geklärt und alles wird gut, wird der aufmerksame Leser mitbekommen, dass die Gefahr weiterhin lauert…

  • Knabine

    aus Hamburg

    5/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Kontrolle zur Illusion wird

    "Algorithmus des Teufels" ist ein Thriller, der genau das tut, was ein guter Thriller tun muss:
 Er verunsichert, zieht in die Tiefe und lässt einen nicht unberührt zurück. Zwei Todesfälle, zwei Ermittlungen – und eine Spur, die immer weiter in die digitale Welt führt. Die Handlung ist rasant, clever konstruiert und voller unerwarteter Wendungen. Besonders beeindruckt hat mich das beklemmende Spiel mit der Angst vor Kontrollverlust. Die Künstliche Intelligenz steht dabei nicht als plattes Feindbild im Raum, sondern als logisch-effiziente Macht, deren Konsequenzen erschreckend real wirken. Dieses Buch hat mich emotional gefesselt und nachhaltig beeindruckt. Es ist unbequem, düster und hochaktuell – genau so, wie ein Thriller sein sollte. ⭐⭐⭐⭐⭐ Absolute Kaufempfehlung für alle, die Spannung mit Tiefgang suchen.

  • Annika

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wie weit kann eine KI gehen?

    Kann sich eine KI verselbstständigen? Kann sie Gefühle entwickeln? Wo liegen die Grenzen? Mit "Der Algorithmus des Teufels" kommt der Thriller ganz starkt mit eine KI in Verbindung. Doch kann sie auch einen Mord begehen? Das eine KI sich blitzschnell Informationen aus dem Netz zusammen sucht, wissen wir inzwischen. Die Fälle selbst sind eher im bereich Krimi einzuordnen, doch mit dem Hintergrund, das irgendwie eine KI die Finger im spiel zu haben scheint, mancht es wirklich eher einen Thriller aus der Geschichte. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich konnte mir die Charaktere gut vorstellen und auch in der Geschichte verlor ich nicht den Faden. Es war alles soweit plausibel und die Auflösung am Ende konnte ich mir mit der Zeit immer mehr vorstellen. Das Cover ist für mich ein Hingucker, hab ich doch meine erste Ausbildung im IT Bereich gemacht und bin immer noch sehr an Technik interessiert. Die Mischung aus Leiterbahnen und dem Gesicht lässt einen wirklich etwas erschaudern. Der Schreibstil ist super. Ließt sich gut, baut die Spannung gut auf und ist trotzdem angenehmanspruchsvoll. Ein toller Thriller, bei dem es hin und wieder gut ist, sich ein wenig mit der Materie auszukennen.

  • Birgit Peitz (Birgit51)

    aus Neuss

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    KI - Fluch oder Segen?

    MIt "Algorithmus des Teufels" ist dem Autor Georg Brun ein hochaktueller Krimi gelungen. Er ist spannend und hinterlässt tiefgründige Fragen und lässt den Leser mit einem mulmigen Gefühl zurück. Dieser tolle Roman zeigt, dass man auch über Krimis/Thriller noch lange nachdenken kann und sollte. Die handelnden Personen in diesem Buch, z.B. der Bruder des Opfers wachsen einen schon sehr ans Herz. Durch die beschriebenen Gefühle der Personen und Handlungen kann man hier richtig gut mitleiden, mitfiebern, mitermitteln - genau wie ich es bei einem Krimi oder Thriller liebe. Die Ermittlerinjnen und Ermittler (Polizisten) sind auch alle sehr sympathisch, was mir den Einstieg in das Buch und die Handlung sehr erleichtert hat. Den Alltag aller Personen und die Schwierigkeiten bei der Ermittlung kann man richtig gut nachvollziehen. Der Schreibstil und die Handlung zwischen den wechselnden Schauplätzen lässt keine MInute Langeweile aufkommen. Auch das richtige Maß Privatleben der Ermittler ist gut beschrieben und die Menge passt. Für meinen Krimigeschmack genau richtig. Zum Inhalt und Klappentext schreibe ich nichts, das kann jeder interessierte Krimileser ja nachlesen. Fazit: Ein rundum guter, spannender, interessanter, nachdenklich machender, unterhaltsamer Krimi. Und ... ganz gewiss nicht mein letztes Buch von Georg Brun!

  • br62

    5/5

    05.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Können wir die KI noch aufhalten?

    Zwei Tote, ein Selbstmord am Bodensee und ein Mord in einer Tiefgarage in München. Zwei Ereignisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben und doch miteinander verwoben sind. Eine junge Kommissarin, Jennifer Häfele, und ein erfahrener Hauptkommissar, August Wutz, ermitteln getrennt voneinander. Erst als sie ihre Spurensuche ins Internet führt, fügt sich eins ums andere zusammen und sie stoßen auf eine kaum zu glaubende Wahrheit. Der Autor Georg Brun greift in seinem Thriller ein Thema auf, dass viele von uns beschäftigt: KI. Was kann sie? Wofür nutzen wir sie? Können wir sie kontrollieren? Brauchen wir sie? Er schildert ein Szenario, das nicht schlimmer sein könnte und mich zum Grübeln brachte. Er formuliert sehr klar, wie die KI arbeitet und lässt keinen Zweifel aufkommen, wie effizient sie ist. In kurzen Kapiteln wechseln wir vom Bodensee nach München und auch teilweise in die Vergangenheit, der Gründung dieser teuflischen KI. Als Gegenpol treten hier sehr sympathische Kommissare, bzw Kommissarinnen auf, die auch einmal in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen. Gerne bin ich ihnen bei den Ermittlungen gefolgt, doch letztendlich hoffe ich, dass es bei reiner Fiktion bleibt. Vielen Dank für die spannende Unterhaltung.

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