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Band 6

Sörensen geht aufs Haus

Aus der Reihe Sörensen ermittelt
14

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24423

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,6 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01738-4

Beschreibung

Rezension

Absolut legendär! ("leser-welt.de")
Humorvoll und lebensklug. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Mich hat dieses Buch sofort in einen sanften Sog gezogen, weil es nicht nur eine romantische Geschichte erzählt, sondern vor allem eine über Erschöpfung, Selbstsuche und das stille Bedürfnis nach einem Ort, an dem man wieder atmen kann. … Der Roman zeigt, wie heilsam ein Ortswechsel sein kann, wenn man den Mut hat, sich selbst mitzunehmen. Und wie manchmal genau dort, wo man nichts sucht, etwas Neues zu wachsen beginnt. ("wodisoft.ch")
Sven Stricker hat die Geschichte mit viel Humor, manchmal fast philosophisch und sehr fantasievoll, ausgedacht und aufgeschrieben. ("Radio Bremen Zwei")

Produktdetails

Verkaufsrang

24423

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,6 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01738-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsamer, kurzweiliger Krimi

    Das Buch war das erste Buch aus der Reihe, was ich gelesen hatte. Dennoch kam man direkt sehr gut in die Geschichte. Die Figuren sind eigenwillig und gerade Sörensen wirkt manchmal etwas chaotisch, aber dennoch liebenswert. Man kann der Handlung sehr gut folgen und durch die Rückblenden erfährt man auch viel über die Vergangenheit der Hauptfiguren. Die Story entwickelt sich nach und nach, bis am Ende eine durchaus glaubwürdige Auflösung des Falls erfolgt. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm. Manchmal sind die Sätze jedoch etwas lang und verschachtelt, was aber zu den chaotischen Gedanken der Hauptfigur passt. Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert.

  • Borkum

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich wurde angefixt

    Ich verstehe gar nicht wie Sörensen mir bisher entgehen konnte. Gut, dass ich ihn, dank einer Leserunde, endlich entdeckt habe. Ein poltriger, oft in sich gekehrter und skurriler Charakter, der auch Tiefe hat und mich überzeugen konnte. Sven Stricker vereint in diesem Krimi nicht nur Spannung, unerwartete Wendungen, lebendige Charaktere, sondern auch herrliche Dialoge mit Sprachwitz und Situationskomik. Neben dieser Mischung gefiel mir die gute Verflechtung von Ermittlung und Privatleben. Gerade das Privatleben macht für mich die Figuren realistischer und greifbarer. Wer einen spannenden, unblutigen und jederzeit unterhaltsamen Krimi sucht, ist bei Sörensen gut aufgehoben. Mich jedenfalls konnte Sven Stricker mit diesem Krimi überzeugen und nun will ich mehr davon.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein erster Sörensen – jetzt bin ich Fan!

    Ich weiß gar nicht, wie die Sörensen-Bücher an mir vorbeigehen konnten, aber nun habe ich mein erstes Buch gelesen – und bin total begeistert. Mir gefällt der Stil richtig gut, es hat eine schöne Mischung aus Ernsthaftigkeit und Nachdenklichkeit auf der einen Seite und skurrilen, aber liebevollen Wendungen und Anekdoten auf der anderen Seite. Und natürlich eine spannende Krimihandlung, die alles miteinander verbindet. Ich kenne die anderen Bücher nicht, aber in diesem hat mir gefallen, wie gut die Persönlichkeiten und ihre Beziehungen untereinander dargestellt waren. Auch wenn das bedeutet, dass die Krimihandlung an einigen Stellen zurücktritt, um Raum zu lassen z.B. für die Beziehung zwischen Sörensen und seinem Vater. Das hat für mich das Buch erst richtig rund gemacht! Und Fans von trockenem Humor kommen hier voll auf ihre Kosten – es gibt unzählige Stellen im Buch, die ich mir aufschreiben musste, weil ich sie so lustig fand.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig guter überzeugender Krimi

    Zunächst war ich begeistert, ein Foto des personifizierten “Sörensen”, Bjarne Mädel auf dem Cover zu finden. Ich mag die schlichten, gedeckten Farben und das unaufdringliche Bild. Und die zu Herzen gehende - im wahrsten Sinne des Wortes ;-) - Geste, dass Sörensen beide Hände auf sein Herz legt und die Augen schließt. Nachdenklich, ein wenig traurig, ein wenig ratlos, konzentriert, in sich gekehrt und doch dem Wind ausgesetzt, in zerbeulter Hose, die Füße im Gras - so kennen und lieben wir ihn. Ich finde das Cover sehr gelungen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der Sinn für trockenen, hintergründigen Humor hat, der solche stillen und skurril erscheinenden, aber tiefen und unaufdringlichen Charaktere wie Sörensen mag. Und jedem, der einen Sinn für “langsame” Krimis, ohne heftige Action und gequälte Brutalität hat, insbesondere wenn sie so schön nordlichtmäßig beleuchtet sind. Bereits der Einstieg um die verschwundene Mia hat mich tief berührt und betroffen. Danach ging es erst mal flapsig weiter mit dem tollen trockenen Humor und Schlagabtausch zwischen Sörensen und Jennifer. Hellauf begeistert bin ich von dem trockenen Sprachwitz, der in den Dialogen rüber kommt, aber auch in den Beschreibungen der Situationen, den feinen Charakter-Inszenierungen. Die Situationskomik entsteht genau durch diese subtile intelligente Art von Humor und wirkt so niemals plump. Ich fand es auch sehr interessant und aufschlussreich, da ich bisher nur die Filme kannte, so viel über Sörensens Vergangenheit zu erfahren. Das ist sehr schön erzählt in den Kursivschrift-Kapiteln. Wunderbar, diese Mischung aus sehr hintergründigem Humor, diesen trockenen Gedanken und Dialogen - unvergleichlich! - und den sehr ernsten Themen um die gesundheitliche Schwäche des Vaters, die Brutalität von Micke, unsaubere Geschäfte der beiden Schiefel-Brüder und Sörensens Störungen. Es war grandios erzählt und mir keineswegs zu lange. Auch wenn alles um die Figur Sörensen herum gruppiert ist und die Krimis von ihr “leben”, so sind doch auch die anderen Charaktere lebendig, originell und ohne Schwarz-Weiß-Malerei liebevoll, glaubwürdig und detailliert gezeichnet. Bis fast zum Schluss war die Geschichte für mich ziemlich offen bezüglich der Lösung, richtig gut entwickelt und in der Auflösung sowohl überraschend und originell als auch für mich schlüssig.  Weitab von Effekthascherei oder Klischees.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Charakterstark und überraschend humorvoll

    In Sörensen geht aufs Haus von Sven Stricker ermittelt Kommissar Sörensen in einem neuen Fall, der ihn nicht nur beruflich fordert, sondern auch persönlich berührt. Dabei stößt er auf Abgründe, die weit über das eigentliche Verbrechen hinausgehen und ihn mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontieren. Der emotionale Einstieg mit den kurzen, prägnanten Sätzen hat mich sofort gepackt – gerade als Mutter fühlt man sehr mit, was es bedeutet, ein Kind zu verlieren. Nach diesem intensiven Beginn geht es jedoch überraschend humorvoll weiter, was dem Krimi eine ganz besondere Note verleiht. Es ist definitiv ein Krimi, der Spaß macht. Ich bin insgesamt sehr gut in die Geschichte hineingekommen: Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich richtig schnell lesen. Besonders die Charaktere haben es mir angetan – sie wirken lebendig und authentisch, und der trockene Humor trifft genau meinen Geschmack. Sörensen selbst ist ein echter Charakterermittler, und man erfährt viel über seinen Hintergrund und das, was ihn zu dem macht, was er ist. Ehrlich gesagt hatte ich vorher noch nichts von Sörensen gehört – das ist mein erster Band der Reihe. Ohne Vorkenntnisse hatte ich aber keinerlei Probleme, in die Geschichte einzutauchen oder den Ermittler zu verstehen. Im Gegenteil: Es ist absolut möglich, hier mittendrin einzusteigen, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen. Das Cover hätte mich im Buchladen vermutlich nicht direkt angesprochen, da es eher Leser anspricht, die die Reihe schon kennen – umso schöner, dass mich der Inhalt so überzeugen konnte.

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