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Jenny Jackson

1. Pineapple Street -

Pineapple Street - Deutschsprachige Ausgabe

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133

15,29 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nora Schulte

Spieldauer

9 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Pineapple Street (Viking)

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

EAN

9783844552485

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Nora Schulte

Spieldauer

9 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Pineapple Street (Viking)

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

EAN

9783844552485

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Europeantravelgirl

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut beobachtetes Gesellschaftsporträt in Brooklyn Heights

    Als „Pineapple Street“ vor zwei Jahren erschien, hatte ich gleich das Gefühl, dass mir dieser Roman gut gefallen würde, aber man kennt es ja: Too many books, too little time. Die neue Taschenbuchausgabe war nun für mich das Signal, mich dieses Buches doch endlich anzunehmen, und tatsächlich waren wir ein perfect match. Die Geschichte ist aus den drei Perspektiven der Stockton-Töchter Darley und Georgiana sowie deren Schwägerin Sasha erzählt und die letztere Sichtweise wurde mir schnell die liebste. Genau genommen ist der Begriff Geschichte auch nur ein Teil der Wahrheit, denn der Roman ist in erster Linie ein Gesellschaftsporträt. Das sogenannte „Old Money“ feiert sich selbst, während die eingeheiratete Sasha als Goldgräberin verspottet wird. Im Mittelpunkt steht das ehemalige Familienhaus der Stocktons in der titelgebenden Pineapple Street, in das Sohn Cord und Sasha gezogen sind, doch für Sasha fühlt es sich an wie Eingesperrtsein in einem Kuriositätenkabinett. Gutes wird getan, aber vor allem wenn es publikumswirksam und genehm ist, und vor allem zelebriert die Oberklasse ihre Eigeninszenierung. Das war beim Lesen ein geradezu diebisches Vergnügen. Ich mochte die feinen Sticheleien, ironischen und teils bissigen Kommentare. Dieser Roman wird getragen von starken weiblichen Charakteren - anfangs aus der Distanz als Sittengemälde, doch im Verlauf immer mehr gebunden an die Personen, ihre Selbstreflektion und Weiterentwicklung. Mich hat der Roman voll und ganz überzeugt, ich habe ihn mit dem allergrößten Vergnügen gelesen. Eine Sache wäre da aber noch: Das deutsche Cover inszeniert eine Orange als Bild der Orange Street, in welche die Stockton-Eltern gezogen sind. Das finde ich recht irritierend in Verbindung mit dem Titel Pineapple Street. Wesentlich besser gefällt mir das amerikanische Cover, auf dem ein herrlich mit Antiquitäten und Kitsch vollgestelltes Zimmer des Anwesens abgebildet ist.

  • schmoekerstunde

    5/5

    07.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Durch die Werbung auf dem…

    Durch die Werbung auf dem Buchcover, die eine Parallele zu Jane Austen zieht, wurde meine Neugier geweckt. Doch diesem vielversprechenden Vergleich kann ich leider nicht zustimmen – auch wenn die Geschichte durchaus unterhaltsam ist. Zwar sind die Protagonisten lebendig gezeichnet, doch sie bleiben seltsam distanziert; es fällt schwer, mit ihren Sorgen mitzufühlen, wenn der größte Konflikt darin besteht, ob das Sommerhaus in den Hamptons verkauft werden soll oder nicht. Der Roman bewegt sich überwiegend auf einer leichten, unterhaltsamen Ebene, ohne eine tiefere Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen oder Klassenunterschieden. Die Handlung ist vorhersehbar, und echte Spannung oder emotionale Tiefe fehlen. Dennoch überzeugt Jenny Jacksons lockerer, flüssiger Schreibstil, der das Lesen angenehm macht. Insgesamt ist Pineapple Street ein kurzweiliger Roman, der einen interessanten Einblick in das Leben der New Yorker Upperclass gibt – doch wer auf scharfsinnige Gesellschaftskritik oder tiefgründige Charakterstudien hofft, wird enttäuscht.

  • Bewertung

    aus Eichwalde

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt der Superreichen

    Ich liebe einfach Bücher, die vorwiegend charaktergetrieben sind. "Pineapple Street" fällt genau in diese Kategorie. (Also definitiv nichts für Leser, die ganz viel Tempo und Handlung brauchen) Die Stockton Familie ist steinreich. Man könnte sich fragen, was interessieren mich die Luxusprobleme dieser Familie. Es lohnt sich unbedingt, dieses Buch zu lesen, wenn man klug beobachtete Familiendynamiken mag. Sie haben alles und sind trotzdem nicht glücklich und machen sich gegenseitig das Leben schwer. Ich fand es spannend und sehr unterhaltsam, hinter die Fassade der Superreichen zu schauen. Es macht Spaß in diese Welt einzutauchen. Mit feinem Humor erzählt Jenny Jackson das Miteinander dieser ungleichen Charaktere, lässt sie wachsen und sich entwickeln und am Ende liebt man sie alle doch ein ganz kleines bisschen. Bitte mehr davon Jenny Jackson.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Money rules the world

    Als eine der wohlhabendsten Gegenden New York Citys, steht die Pineapple Street in Brooklyn Heights im Zentrum dieses Romans der Autorin Jenny Jackson. Es handelte sich um das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, weshalb ich ohne große Erwartungen an das Werk herangetreten bin. Die Familie Stockton gibt der Leserschaft waschechte Snob-Vibes und wird unsympathisch und herablassend beschrieben. Die eingeheiratete Sasha versucht alles, um dazuzugehören und sich einen Platz in der Familie zu erkämpfen, die anderen Familienmitglieder geben ihr dazu jedoch gar keine Chance. Mir hat gefallen, wie Jenny Jackson sich auf die Geschichte dreier Frauen aus eben dieser Familie konzentriert hat und deren ganz einzigartige Wege beschrieben hat. So konnte man Einblick in die Erlebenswelt jeder einzelnen erhalten und Empathie aufbauen. Das Cover passt aus meiner Sicht zu den Rich-Trope, entspricht jedoch nicht wirklich meinem persönlichen Geschmack. Ich hätte mir etwas extravaganteres gewünscht.

  • Igela

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte mit Tiefgang

    Nach der Heirat mit Cord willigt Sasha ein in sein Elternhaus in der Pineapple Street im noblen Viertel Brooklyn Heights zu ziehen. Seine Eltern Tilda und Chip machen dem jungen Paar Platz und ziehen in ihr zweites Domizil ein paar Strassen weiter. Kein Problem für die hoch angesehene Familie Stockton, die in New York Einfluss und Macht hat. Einzig Cords Schwestern Darley und Georgiana beäugen Sashas Einzug mit Argusaugen. Denn schliesslich hat Bruder Cord mit ihr eine Frau aus der Mittelschicht gewählt und damit unter seinem Stand geheiratet. Dieses Buch trägt als Titel den Namen eine Strasse und verrät dadurch Dreh- und Angelpunkt der Handlung. In der Pineapple Street in New York, in einer alten Villa randvoll mit Erinnerungen, sind die drei Geschwister Darley, Cord und Georgiana gross geworden. Ihre Eltern waren und sind gut situiert und bewegen sich trittsicher auf New Yorks Tennisplätzen, Charity Events und in luxuriösen Fitnessstudios. Die Familie Stockton ist eine eingeschworene Gemeinschaft und Aussenstehende, wie Cords Frau Sasha, die zudem nicht ganz aus denselben Kreisen stammt, haben es schwer einen Fuss in die Türe zu kriegen. Sasha und Cord leben, frisch verheiratet, in der Pineapple Street und Sasha kämpft mit den oben erwähnten Erinnerungen in dem Haus, die die Eltern und Schwestern von Cord einfach zurückgelassen haben und die nicht entsorgt werden dürfen. Kapitel aus der Sicht von Sasha dokumentieren nicht nur ihren Kampf um Anerkennung, sondern bringen auch eine nachdenklich machende Note in die Geschichte. Ist man in einem Leben in der privilegierten Schicht automatisch glücklicher? Ist ein Leben in Reichtum die Erfüllung aller Sorgen? In weiteren Kapiteln ist das Leben der Jüngsten der Stockton Familie im Mittelpunkt. Georgiana strotzt nicht vor Selbstbewusstsein und eine frische, wenn auch nicht so treffsichere Liebe endet tragisch. Georgiana ist das wohl liberalste Mitglied der Familie und sie bringt nicht nur eine Prise Liebe und Romantik, sondern auch Gedanken über Rassismus ins Spiel. Die weiteren Kapitel widmen sich Darley, die verheiratet mit Malcom, einem Koreaner und Vollzeitmutter von zwei Kindern ist. Die Autorin hat ihr Leben als New Yorker Mum gezeichnet, die sich immer ein wenig gefangen fühlt zwischen Spielplatz und Schwimmunterricht ihrer Kinder. Doch Darleys Leben ist nicht nur rosarot, sieht sie durch ein Ereignis ihren finanziellen Lebensstandard gefährdet. Mich haben die Figuren erreicht, ich empfand sie alle als überzeugend. Dieses Buch ist nicht nur die Familiengeschichte einer gutsituierten Upper Class Family, sondern auch Unterhaltung pur. Der Kern der Geschichte, die Frage, ob Geld glücklich macht, wabert immerzu mit. Leicht, feinfühlig und mit einem gut lesbaren Schreibstil hat es die Autorin geschafft die Welt der Reichen und vom Erfolg Verwöhnten so darzustellen, dass eine grosse Prise Sozialkritik mitschwingt. Mich hat dieses Buch nicht nur wunderbar unterhalten, sondern auch zum Nachdenken gebracht.

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